Der Zweck der Meditation ist die Reinigung des Geistes von tief verwurzelten Vasanas und falschen Identifikationen, um in wahrem Wissen verwurzelt zu sein; Meditation ist ein Zustand des Seins, keine Handlung.
Der Text gibt eine praktische Anleitung zur Meditation aus der Bhagavad Gita wieder. Krishna wird als derjenige dargestellt, der detaillierte Hinweise zu Ort, Sitz und Haltung für die Meditation gibt. Der Ort soll sauber und ordentlich sein, der Sitz fest und stabil, weder zu hoch noch zu niedrig. Es wird auf die Bedeutung der Vorbereitung und der physischen Umgebung eingegangen. Der eigentliche Zweck der Meditation wird als Reinigung des Geistes (Atma Vishuddhi) beschrieben, nicht als Erreichen von Erfahrungen oder Wissen. Die Meditation wird als Zustand des Seins verstanden, nicht als Handlung. Der Text enthält humorvolle Anekdoten und Alltagsbeispiele, um die Lehren verständlich zu machen. Es wird betont, dass der Geist einpunktig gemacht und die Sinne kontrolliert werden sollen.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Folge legt Swamiji die praktische Anleitung Bhagawan Sri Krishnas zur Meditation offen und enthüllt den tieferen Zweck dahinter, wie wir uns vorbereiten und üben. Nun geht Bhagawan ins Detail und gibt uns sogar an, welchen Ort, wie der Sitz sein muss, wie wir sitzen sollen. Solche Details gibt Bhagawan nun. Und daher weist Bhagawan nun darauf hin, wo und wie man sich auf die Meditation vorbereiten soll, dann wie man die Meditation übt. Zunächst, Succhao Deshe, an einem sauberen Ort. Wenn es heißt, Sauberkeit ist der Göttlichkeit nahe. An einem sauberen Ort, finde einen sauberen, ordentlichen Ort zum Meditieren. Shankaracharya sagt, wenn es nicht sauber ist, dann räume es auf und meditiere dann. Warum? Weil, wenn da Staub ist, wenn da Schimmel ist, wie wirst du meditieren? Also ein sauberer Ort, wo es keine Kakerlaken gibt, plötzlich sitzt du da und meditierst und dann, weißt du, ich habe etwas gefühlt, das mir den Rücken hinaufkroch. Glaubst du, meine Kundalini ist aufgestiegen? Eine Kakerlake ist über deinen Rücken gelaufen. Und das Schlimmste ist, wenn du meditierst und dich auf die Nasenspitze konzentrierst und du siehst dort eine Kakerlake. Ich scherze nicht. In meiner Gruppe gab es eine Brahmacharin und sie kam aus dem Ausland. Also sie ist an diese Kreaturen, die wir in Indien haben, nicht gewöhnt. Wir haben tatsächlich Gemeinschaftsleben. Und sie erzählt mir eine Gruselgeschichte und sie sagt mir, ich bin nachts aufgewacht und als ich auf meine Nase blickte, saß dort diese Kakerlake und starrte mir direkt in die Augen. Kann es etwas Gruseligeres geben? Sagt mir. Also, Suchao Deshe, halte dein Zuhause und besonders deinen Ort der Meditation sauber. Wenn du einen heiligen Ort zu Hause hast, dein Puja-Zimmer. Habt ihr schon Puja-Zimmer von Leuten so unordentlich gesehen? Die Rahmen sind so zerfallen. Ich meine, ihr könnt es euch nicht leisten, das ist in Ordnung, aber wir können es uns leisten. Dann ist es zunächst wie ein sakraler Museum der Götter. In Indien lieben wir Farben, wir sind nicht so blass. Und Gott hat die geringste Verfügbarkeit unserer Zeit. Also ihr verbrennt die Agarbati und für die meisten Menschen ist die ganze Religion: Geh in den Laden, verbrenne Agarbati, meine Aufgabe für Gott ist erledigt. Ich habe meine Puja gemacht. Und dieser Agarbati-Staub wird überall sein, nie aufgeräumt. Habt ihr die Lampe gesehen? Sie wird schwarz von Ruß sein. Das Ölverschmutzung überall. Das schmutzigste Tuch wird auf den Altar gelegt. Wenn du so etwas siehst, kannst du ein Gefühl von Frieden und Schönheit haben? Und diese Tage, ja, ich bin ein Mönch, ich bin nicht wählerisch. Faul, das ist alles. Suchaudeche. Zumindest sollte dieser Ort sauber sein. Atmana, asanaam, sthiram pratisthapya. Halte deinen eigenen Sitz. Nun Leute bekommen so, dein eigener Asan. Also das sind die Dinge, auf denen du als Asanaam sitzt. Und Leute werden so besitzergreifend, nein, nein, du musst nur auf deinem Asanaam sitzen. Weil du weißt, welche Vibrationen dort sind und jemand anderes kommt und setzt sich darauf, Vibration, das ist hier nicht die Bedeutung. Es bedeutet, mache dir deinen eigenen Sitz. Und es ist schön, dass du an demselben Ort in deinem Zuhause sitzt. Es wird so genannt, genau wie wenn ein Kind frech ist, besonders im Westen, Indien, sofort. Wenn das Kind zu frech ist, sich nicht benimmt, ist das Ergebnis sofort. Ein großes Geräusch ohne Verletzung, aber, ta-da, das Kind wurde zurechtgerückt, sofort zurechtgerückt. Andernfalls hat jeder diese Ecke. Das Kind wird frech, geh in deine Ecke. Und die Ecke, wenn das Kind den gleichen Weg geht, du hast deinen Meditationsort. Vermeide Ecken jedoch. Weil Ecken sehr bequem sind, um den Rücken zu stützen und Om zu rezitieren. Also, su chau de sheh pradish tapya sthiram. Und der Asana muss sthirah sein. Nicht einer dieser sehr bequamen Bohnensäcke. Oder wo du dich schütteln wirst, Wasserkissen. Oder du bist so schnell, wenn du dort sitzt, Couch. Sthirah sollte es sein. Es sollte ein fester und stabiler Sitz sein. Also sthirah asanaam. Na ati uchshritam, na ati nicham. Weder sehr hoch noch sehr niedrig. Dies impliziert, geh nicht zu hoch in den Himalaya zum Meditieren, wo der Sauerstoff niedrig ist und daher eine gewisse Menge an Schwindel und so passieren kann. Und geh nicht zu tief unter die Erde, wo es feucht sein wird.
In diesem Sinne wird darauf hingewiesen. Auch nicht zu hoch, setze dich nicht auf einen Barhocker mit den Beinen baumelnd. Denn es wird immer Unsicherheit bestehen, dass du hinunterfallen wirst. Und ati nicham bedeutet, weißt du, nicht etwas, in das du dich einlassen wirst. Für unser Empfinden ist das es. Also siehst du, so schnell gehst du so nach innen. Na ati nicham, chayla jeena kushotaram. In dieser Reihenfolge darunter legst du Khusha-Gras, eine Matte aus Khusha-Gras. Darauf legst du eine Hirschhaut. Heutzutage sehen deine Kinder Shankaracharya auf einer Hirschhaut sitzen. Lord Shiva auf einer Tigerhaut. Sie haben kein Tier getötet, um darauf zu sitzen. Wenn du im Wald lebst, weist Bhagawan lediglich auf die Textur deines Sitzes hin. Wenn du im Wald bist, wird der Boden nass, feucht oder sogar von Insekten kriechend sein. Die Matte, was du chatai nennst, die aus trockenem Khusha-Gras besteht, verhindert, dass all diese Ameisen und Insekten auch zu dir gelangen. Denn manchmal bist du so, dass du jeden Käfer anziehst, der dich sticht. Manche Menschen sind sehr süß. Also können sie zu dir kommen, um dich zu beißen, dich in der Meditation zu reizen, und in den Anfangstagen sage nicht, ich habe keine Körperidentifikation. Also lass es bluten, aber ich werde nicht darüber nachdenken. Ich denke nicht darüber nach. Brahman, Brahman, Brahman, Brahman, ich denke nicht darüber nach. Ich bin nicht der Körper, ich bin nicht der Körper. Selbst wenn du in Schmerz bist, ich bin nicht der Körper, versuche es zu sagen. Je mehr du es sagst, desto mehr wirst du über den Schmerz nachdenken. Also eine Khusha, eine Matte aus Khusha, damit die Feuchtigkeit dich nicht beeinträchtigt. Andernfalls wirst du langfristig Arthritis bekommen. Insekten werden nicht kommen. Außerdem ebnet es den Boden, auf dem du sitzt. Darauf eine Hirschhaut bedeutet heute, dass es einen Teppich oder eine Matte bedeuten würde. Nur um ihm eine gewisse Weichheit zu geben. Also ist es nicht zu hart, wenn du auf nackten kalten Fliesen sitzt. Es ist nicht geeignet, weil die Beine verkrampfen werden. Du wirst Kälte spüren. Deine Durchblutung wird eingeschränkt werden. Im Wald ist die beste Matte, die deinen weicher macht, das Fell eines Tieres. Nicht getötet, aber sie sterben natürlich und es gab reichlich davon verfügbar. Also legst du eine Tierhaut. Heute ist es ein Verbrechen, auch nur eine Tierhaut zu bekommen. Aber die Bedeutung ist, dass die Textur so sein sollte. Sieh, wie schön Krishna jedes kleine Detail gibt. Nun, nachdem du deinen Sitz eingerichtet hast, was solltest du tun? Tatra auf einem solchen Sitz, Upavishva, Asanae auf dem Sitz sitzend. Sieh Upavishya, sitze. Swamiji, ist es nicht bequemer, sich hinzulegen und zu meditieren? Es ist sehr bequem, aber du wirst einschlafen. Swamiji, ich bekomme Wadenkrämpfe. Kann ich stehen und meditieren? Schließlich sehen wir auch in den Filmen, dass diese Rishi Munis so standen. Stehend wirst du nicht im Gleichgewicht bleiben und einer wie auch so. Sitze, sitze und zur Meditation. Also du sitzt. Also Upavishya, Asanae. Und dort, wo du sitzt, was solltest du dann tun? Tatra ekagram manakritva. Dein Geist einpunktig machend. Wie wirst du es tun? Yathachit indriya kriyaha. Und Yathachit bedeutet, alle Bewegungen deines Körpers, deiner Sinne und deines Geistes zu kontrollieren. Auf dem Asana sitzend, yunjayat, übe, yogam. Yogam bedeutet hier Meditation. Atma vishuddhaye. Bitte markiere diese Zeile dort unten bitte. Atma vishuddhaye. Es weist auf den Zweck der Meditation hin. Der Zweck der Meditation ist nicht, etwas zu sehen oder eine Erfahrung zu haben. Der Zweck der Meditation ist nicht einmal, Wissen zu erlangen, denn Wissen ist vorher zu erlangen. Meditation. Andernfalls worauf wirst du meditieren? Was ist der Zweck der Meditation? Diese Tage, wenn du ins Internet gehst, Meditation für größeren Erfolg, Meditation für gute Gesundheit, Meditation für was auch immer, ich werde nicht darüber sprechen. Es ist für atma, das bedeutet antakaran, Geist, Intellekt, Ausrüstung, um die Geist-Intellekt-Ausrüstung zu reinigen. Welche Reinheit dort erforderlich ist, durch Karma Yoga bist du frei von deinen Vorlieben, Abneigungen und extravertierten Wünschen. Trotzdem der tief verwurzelte Eindruck, sich mit dem Körper, dem Geist und dem Intellekt zu identifizieren. Deine tief, tief, tief verwurzelten Vasanas, die deine besonderen Eigenschaften ausmachen. Viele, viele
Lebenszeiten unterdrückter oder verdrängter Emotionen. Es dient dazu, deinen Geist von diesen zu befreien. Denke daran, dass die Ursache unserer Knechtschaft und unseres Leidens Unwissenheit ist. Unwissenheit geht nur mit Wissen einher. Aber nur ein Geist, der frei von Vasanas, Vorurteilen, Gefälligkeiten und Abneigungen ist, kann Wissen erlangen oder in diesem Wissen verwurzelt sein. Daher dient die Meditation der Feinabstimmung und der Reinigung des Geistes. Um diese falschen Vorstellungen zu entfernen, dass ich das bin, die so stark verwurzelt sind, dass ich der Körper bin, ich die Sinne bin, ich der Geist bin, ich der Intellekt bin, ich dieses Individuum bin. Für das gibt es Meditation. So wird in atma-vishuddhaye der Zweck der Meditation aufgezeigt. Wenn du dies liest, ist es in der Sprache dieser Weise, wie die Leute sagen, was soll ich in der Meditation tun? In der Meditation musst du aufhören, alles zu tun. Es ist weder Tun noch Nicht-Tun. Es ist einfach Sein. Sich selbst sein ist Meditation. Ohne irgendwelche Hüllen, ohne irgendwelche Bedeckung, ohne irgendwelche Färbung, einfach sich selbst zu sein, ist Meditation. Und ein solcher Zustand des Seins ist keine Handlung. Daher ist Meditation im höchsten Sinne etwas, das man nicht tut. Gurudev sagte, Meditation ist kein Substantiv. Es ist kein Verb. Es ist nicht etwas, das man tut. Es ist ein Substantiv. Es ist ein Zustand, in dem man ist. Zustand ist auch in Anführungszeichen. Es ist ein Zustand, in dem man ist. Es ist nicht zu tun. Und doch sind wir in diesem Moment alle so handlungsorientiert, dass wenn du jemandem sagst, tu nichts. Deshalb weißt du, wann immer du eine Anweisung gibst, bewege dich nicht. Du wirst dich bewegen. Du wirst tatsächlich fragen, wie bewege ich mich nicht? Was tue ich, um mich nicht zu bewegen? Sieh, wie handlungsorientiert wir sind. Daher lautet die Sprache, du richtest den Asan ein, räumst den Platz auf. Das ist alles Handlung. Das ist Vorbereitung. Dann wurde gesagt, dass du auf dem Asan sitzt. Nun scheint Sitzen eine Handlung zu sein. Aber wenn du sitzt, was passiert? Du bewegst dich nicht mehr. Deshalb wurde gesagt, sitze. Dann sitze fest. Unbeweglich und fest. Zwei Wörter werden verwendet. Also sagt Shankaracharya, du kannst sitzen, aber du kannst dich bewegen. Hast du die meisten Menschen gesehen? Sogar in der Meditation. Das bedeutet, dein Sitz ist fest und selbst darüber bist du unbeweglich. Wenn er sagt, nein, sitze fest. Du sagst, bewege dich nicht, wie? Dann was tue ich? Sitze fest. Es sieht also so aus, als würdest du eine Anstrengung machen, fest zu sitzen. Aber wenn du fest sitzt, was passiert? Du bewegst dich nicht. Du tust nichts. Alle -ing, -ing, -ing, -ing hört auf. Sieh, die Technik ist selbst. Das Ziel und das Mittel müssen dasselbe sein. Also sagt Bhagawan, Tattra ekagram manakritva. Mache deinen Geist einpunctig. Das bedeutet, konzentriere ihn auf eines. Wie machst du das? Indem du deinen Geist und deine Sinne von allen verschiedenen, verschiedenen Sinneseindrücken und Objekten zurückhältst. Upavishva, upavishva, asane yunjaya, yunjat, yogam atma vishuddhayi. Und mit aufrichtigem Ernst übe Meditation. Nichts tun. Du sagst, nichts tun? Es ist nicht Schlafen. Mit voller Wachsamkeit tue es zur Reinigung des Geistes. Nun, wie macht man diesen Geist einpunctig? Das wird aufgezeigt werden. Aber vor allem, ziehe deine Sinne zurück. Es ist also wie eine Handlung. Wenn du deinen Geist von Ablenkung zurückziehst, wird der Geist ruhig und einpunctig. Also lass uns, ein solcher Yogi, samam kaya shiro grivam. Halte den Körper gerade, wo deine Wirbelsäule, dein Hals und dein Kopf in einer geraden Linie sind. Aber entspannt, nicht steif. Warum in einer geraden Linie? Wisse, dass es nur durch deine Wirbelsäule ist, dass alle Nerven zu deinem Gehirn führen. Wenn dein Rücken gerade ist, ist nicht nur deine Durchblutung zu deinem Gehirn vorhanden und daher bist du wach, hell. Aber Energien, die durch den Körper fließen, die Pranas, Rücken, Hals, Kopf in einer geraden Linie. So dass selbst wenn alle Energien im Körper sich bewegen, sie einen freien Fluss nach oben haben. Ich spreche nicht von irgendwelchen ausgefallenen Energien und so weiter. Deine Durchblutung, weil deine Beine gekreuzt sind und daher die Durchblutung nach oben geht. Die ideale Position ist die Beine-gekreuzt-Position, in der du bequem auf dem Boden bist. So gibt es auch keine Angst, zu fallen, und die Durchblutung geht zu deinem Kopf. Nun, wenn diejenigen, die keine Übung im Sitzen auf dem
Boden, sie haben Knieprobleme, Rückenprobleme usw. Ring dich nicht ab. Setze dich auf einen festen Sitz, auf dem deine Füße den Boden berühren. Behalte eine maximale Basis bei. Kreuze deine Füße nicht so. Behalte eine maximale Basis bei, damit du fest mit dem Boden verbunden bist. Der Stuhl darf weder wie ein Sofa zu weich sein noch einer dieser Lehnsessel, sondern einer, bei dem dein Rücken aufrecht gehalten wird. Die Haltung ist auch in der Meditation sehr wichtig. Sainth Ganeshwar und andere, die Yogis sind, die Beschreibung, die er gegeben hat. Aber wenn du es so fest hältst, wirst du wachsam sein, du wirst aufmerksam sein und du wirst entspannt sein. Also halte deinen Rücken, dein Nacken und deinen Kopf in einer geraden Linie, so halte es dharayan, achalam und sthiraha. Still und sthira, wie ich sagte, dass du auf der untersten Ebene still sein magst, aber oben kannst du dich bewegen. Daher achalam und sthiraha, fest und unbeweglich. Jetzt ist der Körper in diesem Zustand. Dein Blick, deine Augen. Jetzt wirst du bemerken, dass jedes Mal, wenn dein Geist aufgewühlt ist, deshalb, wenn eine Person auch liegt, wenn der Geist gestört ist, nachdenkt, plant oder Gedanken da sind, werden deine Augäpfel niemals still sein. Je unruhiger du bist, desto mehr wird sich deine Augenbewegung verstärken. Also fixiere deinen Blick und sugar-achai, als ob, nicht wörtlich, und Menschen, die das tun. Und viele Menschen, die diese schnellen Initiationen in die Meditation nehmen, und sie sagten immer, das dritte Auge ist hier und daher konzentrierst du dich hier. Und dann versuchen sie wörtlich sich zu konzentrieren, wir drehen die Augen und sie kommen und sagen, Swamiji, du weißt alles über Gesundheit, kannst du uns sagen, ich bekomme starke Kopfschmerzen. Ich muss sie fragen, habt ihr angefangen zu meditieren? Wurde euch gesagt, auf das Zentrum eurer Augenbrauen oder die Spitze eurer Nase zu konzentrieren, als ihr Kinder wart, als unsere Älteren uns unterhalten wollten, zeigten sie uns, wie sie ihre Augen drehen und schielend werden können, natürlich wird es dir einen Kopfschmerz verursachen. Dies gibt dir nur einen Ort, wo du deinen Blick fixierst. Dein Blick muss auf Brahman gerichtet sein. Also ist es nicht wörtlich, weißt du, dein innerer Blick sollte auf einen Punkt fokussiert sein. Dafür weisen sie im Ashtang Yoga auf die Energie-Chakras und all das hin. Swamiji, du lehrst uns nicht all das, mach dir keine Sorgen. Dies sind nur Punkte für unsere Konzentration, nicht dass die Atma hier ist oder die Atma hier ist. Dies sind Punkte der Konzentration, damit es ein Zentrum gibt, wo du dich konzentrieren wirst. Warum die Mitte deiner Stirn? Weil das der Ort ist, wann immer du intensiv nachdenkst, gehst du, ich denke. Wo fängst du an? Du fühlst es hier, aber du denkst von, was war das? Lass mich mich erinnern, dies ist dein physisches Konzentrationszentrum im Körper. Es gibt einen Ort, also fixiere deinen Blick dort, als ob, nicht wörtlich, wo es sagt, nasika grama, die Spitze deiner Nase. Jetzt gibt es auch Menschen, die verwirrt sind, etwas. Und es gibt Menschen, die diese Meditationen auch lehren. Schau auf die Spitze deiner Nase, du versuchst hinzuschauen, du wirst sofort einen Kopfschmerz bekommen. Also halbschließe die Augen, aber schau weiter, dies ist als ob du hinschaust. Gibt es Spitze der Nase bedeutet? Die Brücke deiner Augenbrauen und deiner Nase, das, und es ist ein Gedanke von Augen dort. Gedanke von Augen wird sich öffnen, mach dir keine Sorgen darüber. Wenn es da ist, wird es sich öffnen. Also einige priksha nasika grama swam und Krishna selbst sagt, warum? Er sagt, weil disahacha anava lokayan, damit du nicht hier und dort hinschaust. Denn wohin deine Augen gehen, dorthin geht auch dein Geist. Halte deine Augen still, dein Geist wird auch still. Sagend das, geht Bhagawan nun dazu über, aufzuzeigen, was die innere Atmosphäre sein sollte. Schau dir die Details an, nachdem er darauf hingewiesen hat, welcher Ort, welche Art von Sitz und wie man sitzt, wie man seinen Blick fixiert, damit man Konzentration haben wird. Denn wie wirst du einer, der yatha chit ist? Also fixiere deinen Blick an einem Ort, als ob. Und dann sagt Bhagawan, dass brahmachari vrate stithaha, einer, der fest in seinem Gelübde des Brahmachari ist. Jetzt Brahmachari, plötzlich denkt jeder, dass die einzige Übersetzung, die wir jetzt von Brahmachari haben
ist einer, der zölibatär lebt. Wenn du also meditieren musst, musst du ein Zölibatär sein. Dann durchlaufen Familienmenschen diesen großen Schuldkomplex, und ich weiß nicht was nicht. Brahmachari vrata bedeutet das Wort Brahmachari selbst. Brahmavacharati iti brahmachari. Einer, der sich wie Brahman verhält. Brahman ist also dasselbe, dann verhält er sich gleich wie die anderen. Brahman ist das All, Einheit, Liebe ist liebend. Eine Bedeutung ist das. Die höchste Bedeutung ist also wirklich, dass man sich wie Brahman verhält. Sieht jeden und daher, was gerade herausgestellt wurde, samachitta. Auch bedeutet Brahmachari Student, ein Suchender. Einer, der im Ashram beim Guru bleibt, den Anweisungen folgend, wird als Brahmachari bezeichnet. Was auch immer die Anweisungen sind, die der Guru gegeben hat, in diesem Moment bist du einfach der Schüler deines Gurus. Suchst nur Brahman. Und wenn du nur Brahman suchst, dann offensichtlich, dass du dir keine Sorgen machst um alle Sinnesobjekte, einschließlich Essen usw. Ohne ein Gefühl des Besitzes, dies wird als Brahmachari vrata sthitaha bezeichnet. Also frei davon. Und wenn du in diesem Moment denkst, dass ich ein Brahmachari bin, und daher in diesem Moment Sinnesgenuss nicht meine Priorität ist. Eine solche Person, prashant atma. Einer, der dadurch zur Ruhe gekommen ist. Weil die Ursachen der Unruhe nicht da sind. Vigata bihi sehr wichtig, furchtlos. Menschen, ich sage euch, in der Meditation auch, welche Furcht entsteht. Swamiji, wissen Sie, wenn ich meditiere und mein Körperbewusstsein verschwunden ist, dann was, ich kann nicht zu meinem Körper zurückkommen? Was, wenn ich hinunterfalle? Vigata bihi furchtlos. Brahmachari vrata sthitaha. Manasam yamya. Das Meister des Geistes. Wie wirst du es meistern? Matmachittha. Halte deinen Geist auf mir. Ich habe das am Ende des fünften Kapitels erklärt. Halte deinen Geist auf mir. Weil der Geist etwas zum Denken braucht. Wenn er nicht über den Herrn denken wird, wird er über etwas anderes denken. Also gib deinem Geist etwas, woran er sich festhalten kann. Machittha. Yukta. Eine solche Person, Selbstbeherrschung, Gleichgewicht. Asita matparaha. Mich als das höchste Ziel betrachtend. Shankaracharya gibt sogar einen Kommentar dazu
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji unpacks Bhagawan Sri Krishna's practical guidance on meditation, revealing the deeper purpose behind the way we prepare and practice. Now Bhagawan goes in details to give us even what place, how the seat must be, how we should sit. Such details Bhagawan is giving now. And therefore now Bhagawan is pointing out where and how to prepare for meditation, then how to practice meditation. First of all, Succhao Deshe, in a clean place. When it is said, cleanliness is next to godliness. In a clean place, find a clean, neat place to meditate. Shankaracharya goes to say that if it is not clean, then clean it up and then meditate. Why? Because if there is dust, if there is fungus, how will you meditate? So clean place, where there won't be cockroaches, suddenly you are sitting meditating and then, you know, I felt something crawling up my back. Do you think my Kundalini was rising? A cockroach was going on your back. And the worst is that when you are meditating and concentrating on the tip of your nose and you see a cockroach there. I am not joking. In my batch there was a Brahmachani and she was from abroad. So she is not used to these creatures that we have in India. We have communal living actually. And she tells me a horror story and she tells me, I woke up in the night and when I looked on my nose, there was this cockroach sitting looking straight in my eyes. Can anything be more terrorizing than that? Tell me. So, Suchao Deshe, keep your home and especially your place of meditation. If you have got a sacred place at home, your puja room. Have you seen people's puja room so badly cluttered? The frames are so falling apart. I mean, you can't afford it, it's fine, but we can afford it. Then first of all it's like a saccadelic museum of gods. In India we love colors, we are not so bland. And God has the least availability of our time. So you burn the agarbati and for most people the whole religion is go to the shop, burn agarbati, my job of God is done. I have done my puja. And that agarbati dust will be all over, never cleaned up. Have you seen the lamp? It will be black with soot. The oil staining everywhere. The dirtiest cloth is put on the altar. When you see such a thing, can you have a sense of peace and beauty? And these days, yeah, I am a monk, I am not finicky. Lazy, that's all. Suchaudeche. At least that place should be clean. Atmana, asanaam, sthiram pratisthapya. Keep your own seat. Now people get so this, your own asan. So these are the things that you are sitting on as an asanaam. And people get so possessive, no, no, you must sit on your asanaam only. Because you know whatever vibrations are there, there and somebody else comes and sits on it, vibration, that's not the meaning here. It means make your own seat for yourself. And it's nice that you sit in the same place in your home. It's called that, just like when a child is naughty, especially in the West, India, immediate. If the child is too naughty, not behaving himself, the result is immediately. A big noise with no hurt, but, ta-da, straightened the child, immediately straightened. Otherwise everybody has got that corner. The child gets naughty, go to your corner. And the corner when the child goes the same way, you have your meditation place. Avoid corners though. Because corners are very comfortable for keeping your back and chanting of om. So, su chau de sheh pradish tapya sthiram. And the asana must be sthirah. Not one of those very comfortable bean bags. Or where you will be shaking, water cushions. Or you are so fast when you sit there, couch. Sthirah it should be. It should be a firm and steady seat. So sthirah asanaam. Na ati uchshritam, na ati nicham. Neither very high nor very low. This is implying that don't go too high up in the Himalayas to meditate, where oxygen is low and therefore certain amount of dizziness and all can happen. And don't go too underground, where will be damp. In that sense it is pointed out. Also, not too high, don't sit on a bar stool with your feet dangling. Because there will always be insecurity that you are going to fall down. And ati nicham means, you know, not something that you will couch into. For our sense that is what. So you see, so fast you go inside like this. Na ati nicham, chayla jeena kushotaram. In this sequence below you keep khusha gras, a mat of khusha gras. On that you keep a deer skin. Nowadays, your children see Shankaracharya sitting on a deer skin. Lord Shiva sitting on a tiger skin. They didn't kill any animal to sit on it. When you are living in the forest, Bhagawan is just pointing out the texture of your seat. When you are in the forest, the ground will be wet, damp or even crawling with insects. The mat, what you call chatai, which is made up of dry khusha gras, prevents all these ants and insects also to reach you. Because sometimes you are such that you attract every bug to bug you. Some people are very sweet. So they can come to you to bite you, irritate you in meditation and in the beginning days don't say, I have no body identification. So let it bleed, but I will not think about it. I am not thinking about it. Brahman, Brahman, Brahman, Brahman, I am not thinking about it. I am not the body, I am not the body. Even when you are in pain, I am not the body, you try saying it. The more you say it, the more you will think about the pain. So keeping a khusha, a mat of khusha, so that the dampness will not affect you. Otherwise you will get arthritis in long term. Insects will not come. Plus it levels the ground you are sitting on. On that a deer skin means today it would mean a carpet or a mat. Just to give it a certain amount of softness. So it's not too hard when you are sitting on bare cold tiles. It's not suitable because legs will get crammed. You will feel cold. Your circulation will get restricted. In the forest, the best mat that will soften your is the fur of an animal. Not killed, but they are dying naturally and there were plenty of them available. So you put an animal skin. Today it's a crime to even get an animal skin. But the meaning is that texture should be like this. See how beautiful Krishna gives every small detail. Now after you have established your seat, what should you do? Tatra on such a seat, Upavishva, Asanae seated on that seat. See Upavishya, sit. Swamiji isn't more convenient to lie down and meditate. It is very convenient but you will go to sleep. Swamiji, I get leg cramps. Can I stand and meditate? After all we see also in the movies, those Rishi Munis were standing like this. Standing, you will not be able to balance and one like that too also. Sit, sit and for meditation. So you sit. So Upavishya, Asanae. And there where you sit then what should you do? Tatra ekagram manakritva. Making your mind single pointed. How will you do it? Yathachit indriya kriyaha. And Yathachit means controlling all the movements of your body, senses and mind. Sitting on that asana, yunjayat, practice, yogam. Yogam here means meditation. Atma vishuddhaye. Please mark that line down there please. Atma vishuddhaye. It is pointing out the purpose of meditation. Purpose of meditation is not to see something or have some experience. The purpose of meditation is not even to gain knowledge because knowledge is to be gained before. Meditation. Otherwise what are you going to meditate upon? What is the purpose of meditation? These days if you go on to the internet, meditation for greater success, meditation for good health, meditation for what not I will not talk. It is for atma means antakaran, mind intellect equipment to purify the mind intellect equipment. What purity is required there through karma yoga you are free from your likes, dislikes and extroverted desires. Still the deep rooted impression of identifying with the body, mind and intellect. Your deep deep deep rooted vasanas that go to make your particular characteristics. Many many lifetimes of suppressed emotions or repressed emotions. It is for freeing your mind of these. Remember the cause of our bondage and our suffering is ignorance. Ignorance goes only with knowledge. But a mind which is free of vasanas, prejudices, likes and dislikes alone can get knowledge or be rooted in that knowledge. Therefore meditation is for the fine tuning and the purification of the mind. To remove these false notions that I am the which are so strongly rooted that I am the body, I am the senses, I am the mind, I am the intellect, I am this individual. It is for that that there is meditation. So atma-vishuddhaye the purpose of meditation is pointed out. Now if you read this it is in the language of this way people say, in meditation what should I do? In meditation you have to stop doing everything. It's neither doing nor undoing. It is just being. Being yourself is meditation. Without any vestures, without any covering, without any coloring, just to be yourself is meditation. And such a state of being is not an action. Therefore in the highest sense meditation is not something to do. Gurudev said meditation is not a noun. It's not a verb. It's not something to do. It's a noun. It's a state to be in. State is also under quotes. It's a state to be in. It is not to do. Yet at this moment we are all so active oriented that if you say to someone, don't do anything. That's why you know whenever you give instruction, don't move. You will move. You will in fact ask, how don't I move? What do I do not to move? See how we are so action oriented. Therefore the language is, you set the asan, clean up the place. Now that's all action. That is preparation. Then said that you sit on the asan. Now sitting appears to be an action. But when you sit what happens? You no longer moving. So that's why it said sit. Then sit steady. Unmoving and steady. Two words are used. So Shankaracharya says you can be sitting but you can be moving. Have you seen most people? Even in meditation. Which means your seat is steady and even on the top you are unmoving. When he says, no, sit steady. You say don't move, how? Then what do I do? Sit steady. So it looks like you are putting in an effort to sit steady. But when you sit steady what happens? You are not moving. You are not doing. All ing ing ing ing stops. See the technique is itself. The goal and the means must be the same. So Bhagawan says, Tattra ekagram manakritva. Make your mind single pointed. Means focused on one. How you do that? By restraining your mind and your senses from all different, different sense stimuli and object. Upavishva, upavishva, asane yunjaya, yunjat, yogam atma vishuddhayi. And with all sincerity practice meditation. Not doing anything. You say not doing anything? It is not sleeping. With full alertness do it for the purification of the mind. Now how to make this mind single pointed? That is going to be pointed out. But first of all, withdraw your senses. So it's like an action. When you withdraw your mind from distraction, the mind becomes calm and single pointed. So let's such a yogi samam kaya shiro grivam. Keeping the body straight where your spine, your neck and the head is in the straight line. But relax, not stiff. Why in a straight line? Know that it is through your spine only that all the nerves pass to your brain. When your back is straight, not only your circulation to your brain is there and therefore you are awake, bright. But energies that pass through the body, the pranas, back, neck, head in a straight line. So that even when all the energies are moving in the body, they get a free flow to move upward. I'm not talking about any fancy energies and all that. Your circulation because your legs are crossed and therefore the circulation goes up. The ideal position is the cross leg position in which you are comfortable on the ground. So there is no fear of falling as well as the circulation goes to your head. Now if those who are not got practice sitting on the ground, they've got knee problems, back problems, etc. Don't struggle. Sit on a firm seat where your feet touch the ground. Keep maximum base. Don't cross your feet like this. Keep maximum base so that you are firmly rooted to the ground. The chair must neither be like a couch to soft nor one of those leaning chairs, but where your back is kept erect. The position is very important also in meditation. Sainth Ganeshwar and others who are yogis, the description that he has given. But if you keep it steady like this, you will be alert, you will be vigilant, and you will be relaxed. So keeping your back, neck, head in a straight line, so holding it dharayan, achalam and sthiraha. Still and sthira as I said, that you might be still at the bottom level, but up you can be moving. So therefore achalam and sthiraha, steady and unmoving. Now the body is in this condition. Your gaze, your eyes. Now you will notice that whenever your mind is agitated, that's why when a person is lying also, when the mind is disturbed, thinking, scheming, or thoughts are there, your eyeballs will never be steady. The more restless you are, the more will be your movement of your eyes. So fix your gaze and sugar-achai as though, not literally, and people who do that. And many people who take these quick initiations to meditation, and they always said, the third eye is here and therefore you concentrate here. And then they literally try to concentrate, we are turning the eyes and they come up and say, Swamiji, you know all about health, can you tell us, I am getting severe headaches. I have to ask them, have you started meditating? Were you told to concentrate on your centre of your eyebrows or the tip of your nose when you are kids, when our elders wanted to entertain us, they would show us how they can turn their eyes and become cockeyed, naturally it will cause you a headache. This is just giving you a place where to fix your gaze. Your gaze has to be on Brahman. So it's not literally, you know, your inner gaze should be focused at a point. It is for that in Ashtang Yoga, they point out about the energy chakras and all that. Swamiji, you are not teaching us all about that, don't worry. These are only points for our concentration, not that the Atma is here or the Atma is here. These are points of concentration so that there is some centre where you will concentrate. Why the middle of your forehead? Because that's the place, whenever you are intensively thinking, do you go, I am thinking. Where do you start? You feel here, but you think from, what was that? Let me remember, this is your physical centre of concentration in the body. There is a locus, so fixing your gaze there, as though, not literally, where it says, nasika grama, tip of your nose. Now there are also people are confused, something. And there are people who teach these meditations also. Look at the tip of your nose, you try looking it, you will get a headache right now only. So half close eyes but keep looking, this is as though looking. Are there tip of the nose means? The bridge of your eyebrows and your nose, that, and there is a thought of eyes there. Thought of eyes will open, don't worry about that. If it is there, it will open. So some priksha nasika grama swam and Krishna himself says, why? He says, because disahacha anava lokayan, so that you are not looking here and there. Because wherever your eyes go, your mind also goes. Keep your eyes steady, your mind also becomes steady. Saying that, now Bhagawan goes to point out what should be the inner atmosphere. Look at the details, having pointed out which place, which type of seat and how to sit, how to fix your gaze so that you will have concentration. Because how do you become one who is yatha chit? So fix up your gaze in one place as though. And then Bhagawan says, that brahmachari vrate stithaha, one who is firm in his vow of brahmachari. Now brahmachari, suddenly everybody thinks that the only translation now we have of brahmachari is one who is a celibate. So therefore if you have to meditate, you have to be a celibate. Then family people go through this major guilt complex, and I don't know what not. Brahmachari vrata means the very word brahmachari. Brahmavacharati iti brahmachari. One who behaves like brahman. So brahman is same, then behaves same with others. Brahmman is all, oneness, love is loving. One meaning is that. So the highest meaning really speaking is that behaves like brahman. Sees everyone and therefore what was pointing out, samachitta. Also brahmachari means student, a seeker. One who stays at the ashram with the guru, following instructions is called as a brahmachari. So whatever the instructions the guru has given, at that moment you are just the disciple of your guru. Seeking only brahman. And if you are seeking only brahman, then obviously that you are not worried about all sense objects, including food etc. Without a sense of possession, this is called as brahmachari vrata stithaha. So free from that. And when you think yourself at that moment that I am a brahmachari, and therefore at that moment sense indulgence is not my priority. Such a person, prashant atma. One who has thus become serene. Because causes of agitation are not there. Vigata bihi very important, fearless. People I tell you in meditation also what what fear happens. Swamiji, you know if I meditate and my body consciousness is gone, then what I can't come back to my body? What if I fall down? Vigata bihi fearless. Brahmachari vrata stithaha. Manasam yamya. Mastering the mind. How will you master? Matmachittha. Keep your mind on me. I have explained that in the end of the fifth chapter. Keep your mind on me. Because the mind needs something to think. If it will not think about the Lord, it will think about something else. So give your mind something to hold on to. Machittha. Yukta. Such a person, self-control, balance. Asita matparaha. Considering me as the supreme goal. Shankaracharya even gives a commentary on that. He says see somebody might be sthichitta, tvchitta, chitta. Their mind is constantly on woman, or on wine, or on tv. Those who say tv is not there, but today on our smartphones, or on messages, this is called as mesechitta, sthichitta, tvchitta. But be machittha. You can be constantly remembering someone, but you don't consider your wife to be, you might consider but to be the supreme. You don't consider tv to be the supreme. So consider me to be the supreme. Because when you consider me to be the supreme, otherwise you know, whatever your mind considers as supreme, your mind will finally go to that only. So both devotion, love and reverence. Love is there when you constantly remember your beloved. But devotion is there when there is also reverence, considering me as the supreme. See the complete mental atmosphere also is being pointed out. This is how you meditate. Thank you.