Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Γέροντας Βασίλειος Ιβηρίτης (Γοντικάκης), Κεραυνός εν καρδία! Ένας ζων Άθωνας
ohne Namen ·
Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) ·
2026-09-17
· Quelle
Gemeinschaft · Hauptbotschaft
Hoffnung · tragend
Wissen · tragend
Der athonitische Mönch Basileios Iweritis hat durch seine theologische Arbeit und seine Erneuerung des Kommunitarismus den Heiligen Berg in einer Zeit des Verfalls wiedergeboren und zu einer lebendigen Stimme der Orthodoxie in der modernen Welt gemacht.
Sein Wort, sowohl das geschriebene als auch das mündliche, war eine Theologie, die zugleich Lebensweise, Erfahrung und Ausdruck war, und umgekehrt, und verwandelte den ganzen Menschen, das Leben, die Kultur und die Kunst.
Der Text ist eine Gedenkschrift für den athonitischen Mönch und Hegumen Basileios Iweritis (Gontikakis), ein Jahr nach seinem Tod. Er beschreibt, wie Basileios in den 1980er-Jahren als junger Hegumen des Klosters Stavronikita eine Erneuerung des athonitischen Mönchtums anstieß, indem er idiorhythmische Klöster in Kommunionklöster verwandelte. Der Autor betont, dass Basileios als Redner und Theologe in der Nach-Metapolitefsi-Zeit eine Brücke zwischen dem Athos und der jungen, revolutionären Generation schlug. Seine theologische Arbeit, insbesondere das Buch 'Eisodikón', wird als Beleg für seine Gelehrsamkeit genannt. Der Text verortet Basileios' Wirken in der geistlichen Wiedergeburt des 18. Jahrhunderts und der Millenniumsfeier 1963. Er thematisiert zudem die Hinwendung junger Menschen, auch aus anarchistischen Kreisen, zum Mönchtum und die ökumenische Reichweite seines Wortes. Die zentrale Botschaft ist, dass Basileios der Athos in einer Zeit der Verödung wiedergeboren und zu dessen Stimme in der Welt gemacht hat.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung
- Wo sitzt das Übel?
-
in der Epoche selbst, im Zustand des Zeitalters
- Was hilft dagegen?
-
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
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gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
- Wohin geht die Geschichte?
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eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Die Vorträge auf YouTube hören (gesellschaftlich)
- Das Buch 'Heiliger Berg und die Bildung unseres Volkes' suchen (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 2 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 3 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 1 von 3
- Zeitbezug
- früher 3, jetzt 2, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Vater Basileios Iweritis (Gontikakis), ein Blitz im Herzen! Ein lebendiger Athos
Artikel
17.09.2026
Stelios Koukos
Ein Jahr nach seiner Hinnahme
Ich weiß nicht, mit welchen Erwartungen die erste Einladung des Vaters Basileios (Gontikakis), damals Hegumen des Klosters Stavronikita und später des Klosters Iveron, zu den studentischen Veranstaltungen des „Freien Dialogs" an der Aristoteles-Universität Thessaloniki im Frühjahr 1980 erfolgte. Diese war jedenfalls auch seine erste Rede in einem universitären Hörsaal. Wie dem auch sei, das Erscheinen und die Präsenz des Athos-Mönchs im universitären Raum stellte für alle einen Blitz aus heiterem Himmel dar.
Unbekannt bleibt auch, wie sich das bunt gemischte Publikum formte, das den Hörsaal der Technischen Fakultät überflutete. Vielleicht war es der außergewöhnlichen und damals neu aufscheinenden Strahlkraft des Athos als „Zuflucht" für junge Menschen zuzuschreiben, die inmitten der breiteren revolutionären Aufwallung der Nachmetapolitefsi-Zeit die Welt „verließen", um ohne viele Scheinbarkeiten die bescheidene Gestalt des Mönchs anzulegen. Und insbesondere die des Athos-Mönchs.
Inzwischen begann die bescheidene Gestalt des Mönchs allmählich von der Wertschätzung der breiteren Gesellschaft und natürlich der Kirche umgeben zu werden. Etwas, das wenige Jahre zuvor nicht der Fall war. Man könnte sagen, dass die in der Gesellschaft und in der Kirche vorherrschende Meinung über die Mönche dem entsprach, was Alexandros Papadiamantis in den „Chalasochoritades" beschrieb, im Wesentlichen sich selbst, dass sie sich mit „Werken nicht anerkannter Nützlichkeit" befassten!
Was die Hinwendung der jungen Menschen jener Zeit zum Mönchtum selbst betraf, so war es eine Revolution innerhalb der Revolution. Oder noch eine Auf-Erstehung! Obwohl diese Auf-Erstehung nicht nur junge Menschen aus den Reihen der Kirche betraf, sondern auch junge Revolutionäre und junge Anarchisten, die selbst zu Auf-Erstandenen und vollkommenen Anarchisten wurden, Kinder des Anarchischen Gottes.
Es waren all jene, die Licht sahen und eintraten –Unerschaffenes Licht–, um zu erleuchten, zu erwärmen, zu kühlen, zu süßen die kalten, trockenen, wasserlosen, verdorrten und verbitterten, wenn nicht „toten Seelen" ihrer aus entsprechenden ideologischen Weltanschauungen mit aktiven autoritären Staatswesen –ihren Schöpfungen. (Aus einem entsprechenden Ofen kam damals auch Griechenland mit anderem Vorzeichen aus wahnsinnigen… Rettern, die zu Verrätern des Hellenentums wurden)!
Natürlich war P. Basileios nicht der junge Mensch, der nach der Metapolitefsi auf den Athos floh, da er selbst der immer Junge war, wie ein „junges Kind", der früh die offenen Arme des Athos sah und seine Herausforderung und Einladung annahm und dorthin eilte, um sich mit ihm vertraut zu machen und sich ihm anzugleichen. Um eine feste und offene Umarmung zu werden, einen entsprechenden Punkt und Bestandteil im geistigen geografischen Herrschaftsbereich der Athos-Politie, beginnend er selbst aus der Umarmung des Heiligen Paisios.
Kurz darauf übernahm er als Hegumen das erste neue Kommunionkloster des Heiligen Berges, das Kloster Stavronikita. Damals begann eine kommunitäre Revolution, die die bis dahin idiorhythmischen Klöster in Kommunionklöster verwandelte. „Dass sie eins seien" untereinander die in ihnen wohnenden Mönche! Die idiorhythmischen schienen nun, wenn schon nichts anderem, überholt…
Und der Vater Basileios, jung im Alter, junger Hegumen, im neuen Kommunionkloster, war dort, um auf dem Athos die jungen Menschen und die jungen Mönche zu empfangen, sich zu freuen, wenn nicht zu feiern über die neuen Kommunionklöster, die athosischen kelliotischen Gemeinschaften, die die neuen Kommunionklöster übernahmen, die Gemeinschaften außerhalb des Heiligen Berges, die in die weite und schützende Welt des politen, weisen, festen und kraftvollen Athos flohen, der allen in Demut und Liebe übertraf. Der junge und leuchtende Gerontas war in gewisser Weise auch eine Garantie für die Fortsetzung dieser Perspektive!
So, die „Kēdeia" oder zumindest das „Mnimosyno" des Heiligen Berges, wie die glanzvollen Feierlichkeiten des Jahres 1963 zum Millennium des Klosters Megisti Lavra erschienen, eröffneten nicht nur die erste Straße auf dem Athos, sondern brachten auch die Umwälzung der gesamten lebendigen agioritischen Szene. Und vor allem, der geistliche Weg und die Welt öffneten sich oder traten zutage inmitten der Trümmer und Ruinen der byzantinischen und neueren architektonischen Gebäude der Klöster, Skitia und Kellien, die alles, was wir über die gesamte „veraltete" Dimension der Mönche selbst wussten, grundlegend veränderte!
Der große Byzantinist Steven Runciman selbst hatte über diese gesamte „Erneuerung" des agioritischen Mönchtums gesagt: „Gewiss rechtfertigt die Wiedergeburt dieses heiligen Ortes die Hoffnungen vieler von uns." (Zeitschrift „Pemptousia", Heft 4, 2001).
Und wenn wir dies mit dem theologischen und geistlichen Geist, aber auch mit der Gesinnung verbinden, die die Erneuerung und Wiedergeburt des Heiligen Berges und des Mönchtums hervorbrachte, so werden wir uns an die geistliche Wiedergeburt des 18. Jahrhunderts erinnern.
Der Vater Basileios also bahnte diesen geistigen geistlichen Weg und diese Welt an, die ihn in sich aufnahm und ihn zu ihrem Bürger machte. Den, wie bereits erwähnt, der zu sterben schien und anschließend dynamisch wiedergeboren wurde, und zwar gerade auch mit der entscheidenden und vielfachen Mitwirkung des Vaters Basileios. Seine Tapferkeit und sein Edelmutscharakter zeigen sich auch in dieser Tatsache.
Außerdem wurde er in den Athos aufgenommen, als er nach weltlichen Maßstäben am Vergehen war, während er selbst „sah" und überflüssiges Leben fand. Dort, wo alle anderen Tod, Trümmer, Ruinen, wenn nicht gar den Verfall eines Phänomens und einer Welt sahen!
Sein außergewöhnliches Buch, „Eisodikón", war die besondere Bestätigung für die Gelehrsamkeit des jungen Hegumenes innerhalb der weiteren theologischen Welt der Orthodoxen Kirche. Und so wurde er sehr bald selbst die Stimme des Athos. Eine entscheidende Stimme, mit Kraft und Substanz, die sowohl die zeitlose Athos-Politie als auch die entsprechende orthodoxe Theologie ausdrückte, indem er den väterlichen Stab, die Schrift und das Wort in unsere Tage in die Welt trug, die nach lebendiger Theologie suchte, um ihren Durst zu stillen.
Als Redner berührte der Vater Basileios sogar die kirchlich und theologisch Gleichgültigen, indem er ihre Herzen und Seelen wie ein elektrischer Entladungsstoß erschütterte. Außerdem kannten all diese Menschen die Existenz dieser Welt nicht und insbesondere den geistlichen und theologischen Diskurs, der die innere Welt des Menschen wärmt und wiedergebärt, sie verwandelt und sie gut verändert.
Seine Stimme also wurde gehört, oder man tastete sie noch ab und schmeckte sie nicht als Wort eines systematischen Theologen oder Predigers und Katecheten, sondern als eines Menschen, der die Theologie litt, sie lebte, der selbst Theologie wurde, und diese strömte quellenreich aus ihm heraus, aus seinen Lippen, seinen Schriften, seiner herzlichen bekenntnishaften Stille…
Manchmal sogar, wenn er entweder privat oder öffentlich sprach, schien es, als würde er einen „Streit" anfangen, denn diese Dinge, über die er sprach, die eigentlich Allgemeingut sein sollten, entzogen wir uns doch. Ein Wort und eine Lebenswelt, die in Mangel waren, mit der Verantwortung der theologischen und kirchlichen Welt, der moralisierenden Katechese und der entsprechenden improvisierten Predigten der Zeit. (Aber als hätten die Klagelieder und Leiden dieses Ortes kein Ende? Ich weiß nicht, was sich seitdem geändert hat. Sicherlich befinden wir uns jedenfalls an einem besseren Punkt).
Als dann unsere Bildung die griechische und orthodoxe Tradition völlig aus dem Unterricht verbannte, war der Streit, den der Gerontas in den großen universitären Hörsälen von Thessaloniki und Athen anband, nicht mehr nur bildlich, vorgeschoben. (Hören Sie seine Vorträge auf Youtube). Und natürlich war es dieser, der den offiziellen Beschwerdebrief-Buchtext zu diesem Thema im Namen der Heiligen Gemeinschaft des Heiligen Berges verfasste, mit dem Titel „Heiliger Berg und die Bildung unseres Volkes" (1984). (Suchen Sie das Buch auf).
Sein Wort, sowohl das geschriebene als auch das mündliche, war eine Theologie, die zugleich Lebensweise, Erfahrung und Ausdruck war, und umgekehrt, und verwandelte den ganzen Menschen, das Leben, die Kultur und die Kunst. Deshalb litt er und fraß ihn sein ganzer geistiger Eifer, um dieses Wort der Wahrheit, den auferstehenden Glauben und das Leben zu vermitteln, von dem sich das griechische Volk durchdringen lassen sollte und das es in der ganzen Ökumene vertreten und repräsentieren sollte.
Indem er so jedem leidenden Menschen half, der sich in einer existenziellen (nicht-existenziellen) Sackgasse befand! Und zwar, ohne sich auf das enge – doch stets weiträumige – Hinterland der griechischen Welt zu beschränken, sondern auch auf die Ökumene. Sein Wort war ökumenisch.
Vater Basileios war der neue Athoswein, der Giomatari, sowohl als Wein als auch als Schlauch, aber auch ein neuer Winzer mit französischen Studien, eines Landes, das von gutem Wein, Zubereitung und Wohlgeruch weiß. Und bevor er in die Stadien der aufgewühlten universitären Hörsäle der Metapolitefsi hinabstieg, verfasste er Texte von hoher theologischer Ästhetik, die sich an das französische Publikum richteten und die das Herz erwärmen und den Verstand erleuchten. (Es handelt sich um die wenigen Seiten umfassenden Bücher „Überwindung des Todes im Mönchsleben" und „Abt Isaak der Syrer. Eine Annäherung an seine Welt").
Natürlich war die Zeit, in der der aus Kreta stammende Hieromonch P. Basileios in Paris lebte, nicht gerade ruhig, denn wir können, den Heiligen Nikodemos dem Athoniten paraphrasierend, sagen, dass er die Revolution im Unterleib spürte. (Der Heilige schreibt über den thessalonischen Neomärtyrer, den Heiligen Alexander den Dervishi, dass er das Martyrium im Unterleib spürte).
Die Revolution brach im Mai 1968 aus, war studentisch, jugendlich und vor allem parteiunabhängig von den parteipolitischen Kräften der damaligen Zeit und nahm vielfältige Dimensionen an. Sie war nicht nur politisch, sondern auch kulturell, und die Antiautoritären hatten es geschafft, die Oberhand zu gewinnen. Das Motto „Die Fantasie an die Macht" ist bezeichnend für die gesamte Form, die der Aufstand annahm. Studentenaufstände gab es auch in anderen Ländern, wie an Universitäten der USA, Deutschlands…
Der Michel Gontikakis, wie ich auf einem Etikett in einem staubigen Koffer in einem Zimmer des Klosters Stavronikita lesen konnte, schaffte es, sich organisch in eine wirklich antiautoritäre und anarchisierte Welt einzugliedern, mit überfließendem Leben und Perspektive, mit dem Anarchischen Gott als Zentrum des Lebens und seiner Welt. Ich möchte den ersten Vers aus weihnachtlichen Kalanta in Erinnerung rufen: „Anarchos Theos katevevike…" (Der Anarchische Gott ist herabgestiegen…).
Und wenn wir den Mai '68 noch weiter aktualisieren wollen, könnten wir sagen, dass der Garten der Gottesmutter revolutionär erfüllte, wenn nicht übertraf, sowohl die feministischen Ansichten als auch die Forderungen der französischen Jugendrevolte. Übrigens, Kommando in der von Gott anarchisierten athonitischen Republik übte und übt die Kyria Theotokos (Gottesgebärende Herrin).
Wir sollten auch erwähnen, dass zwei Franzosen, die unter den Aufständischen des französischen Mails waren und zum Kreis der Schriftstellerin Simone de Beauvoir, Theoretikerin und des feministischen Bewegungen, und Lebensgefährtin von Jean-Paul Sartre, gehörten, im Heiligen Kloster des Heiligen Gregor auf dem Heiligen Berg orthodox getauft wurden. Jemand anderes, mit einer herausragenden Stellung in der Revolte, wurde nicht nur orthodox getauft, sondern ist heute athonitischer Hieromonch.
Und wenn wir zu den Jahren der Anwesenheit des Gerontas in Paris zu Beginn der 1960er Jahre zurückkehren, haben wir keine Information über Begegnungen mit den distinguished Griechen, die dort lebten, wie Nikos Svoronos, Eleni Glikatzis-Arveler, Kostas Papaioannou, Kostas Axelos und natürlich Cornelius Castoriadis, der als einer der wichtigsten Theoretiker des französischen Mails gilt.
Einige der oben Genannten befassten sich sowohl mit der byzantinischen Geschichte und Kunst, aber auch speziell mit dem Athos.
Vater Basileios fand also keinen Hafen auf dem Meer, das sich unter dem Pflaster von Paris befand, wie es ein anderes Motto des Mai besagte, sondern auf den Gehsteigen des Athos! (Was das andere, kräftige Motto des Mai 1968 „Hier und jetzt" betrifft, so verwandelte der Gerontas es in einen Text: „Jetzt und immer. Hier und überall". Das heißt: „Hier und überall, jetzt und immer"!)
Im Gegenteil, Vater Basileios befand sich in den Unterbezirken des Athos und war bereits von dem wirklichen Meer umgeben und inmitten eines Meeres der Barmherzigkeit, des Trostes, der Liebe und der Wärme. In einem Sturm der Gnade! Mit der Poesie, den Hymnen, den Traditionen, der Malerei, der Architektur und dem gesamten hellenisch-byzantinischen kulturellen Erbe, das ein herausragendes und einzigartiges Pflaster in Form eines Mosaiks aus Mosaiksteinchen bildete, und er selbst ging darauf fest voran ohne Erschütterungen.
Und gerade an jener welligen, zeitweise wellenförmigen östlichen Küste des Athos ging einmal ein charismatischer Mönch „auf dem Rücken des Meeres", als wäre auch dieses gepflastert, um das Bild der Frau des Gartens in der Klöster Iwiron zu empfangen und zu überbringen. Das Bild, dessen Original die Herrin, die Gottesgebärerin, wollte, dass es an der Tür des Klosters und des gesamten Heiligen Berges stehen und sitzen würde und zu ihrer Türhüterin würde!
Dort rief die Türhüterin später den Vater Basileos, um die Umwandlung des Klosters in ein Kommunalleben zu übernehmen…
Aber wir sagten, fast nur die halbe Wahrheit, denn es gab auch einen Türhüter, der dem jungen, unruhigen Sucher die Tür und die Augen zu den tieferen und inneren Dingen der Seele und Zuständen öffnete. Das war der heilige Paisios.
Ihm unterwarf er sich und durch den Gehorsam erreichte er den Gehorsam gegenüber der Herrschaft der Leidenschaften in seinem Herzen und seiner Seele. Und er ging! Er flog! Und wer sollte ihn nun noch zusammenraffen?
Wie Ananias die Augen des Apostels Paulus reinigte, hatte mir ein Mönch des Klosters Stavronikita gesagt.
Das geschah, als wir einmal mit diesem einfachen Mönch des Klosters Stavronikita sprachen und ich ihm von seinem Gerontas und der Atmosphäre erzählte, die seine Vorträge an den Universitäten und insbesondere unter uns schufen. Die Überraschungen, die er uns eintrank und uns… schickte!
Was den Gerontas selbst, den Vater Basileos, betrifft, so sehe ich ihn als einen lebendigen Athos, der den modernen Weg dieser Welt regelt, aber auch seine Stimme als Stimme und Mund des Athos, der sich an das Volk und die Ökumene richtet.
Das Einzige, das ich dem Mönch des Klosters Stavronikita nicht klar erwähnte, weil ich es nicht so realisiert hatte, war, dass die Vorträge seines Gerontas und insbesondere die ersten Eindrücke von seinem ersten Vortrag an der Universität Thessaloniki das waren, was der Titel des Textes angibt. Dass nämlich das Wort unseres großen geistlichen Wohltäters und der gesamten griechischen Welt und der Ökumene war:
Ein Blitz im Herzen!
Und wenn die Einwohner von Lystra den Aposteln Paulus und Barnabas als alte Götter eine Aufnahme bewahrten, weil die Apostel einen Lahmen geheilt hatten („Die Götter, den Menschen gleichgeworden, sind zu uns herabgekommen"), so würde ich sagen, dass die gesamte Anwesenheit des Gerontas und sein Wort mir damals, in meinem studentischen Kopf, und wie immer, als Wort eines Apostels, das heißt als Stimme Gottes „des Ältesten der Tage, des Dreifachheiligen" erschienen, wie Alexandros Papadiamantis es sagen würde.
Möge er immer mit uns sein!
Wortlaut im Original
Γέροντας Βασίλειος Ιβηρίτης (Γοντικάκης), Κεραυνός εν καρδία! Ένας ζων Άθωνας
Άρθρα
17.09.2026
Στέλιος Κούκος
Ένας χρόνος από την κοίμησή του
Δεν ξέρω με ποιες προσδοκίες έγινε η πρώτη πρόσκληση του πατρός Βασιλείου (Γοντικάκη), ηγουμένου τότε της Μονής Σταυρονικήτα και αργότερα της Μονής Ιβήρων στις φοιτητικές εκδηλώσεις του «Ελευθέρου διαλόγου» στο Αριστοτέλειο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης την άνοιξη του 1980. Αυτή, πάντως, πρέπει να ήταν και η πρώτη του ομιλία σε πανεπιστημιακό αμφιθέατρο. Όπως και να έχει, η εμφάνιση και η παρουσία του Αγιορείτη ιερομονάχου στον πανεπιστημιακό χώρο απετέλεσε έναν κεραυνό εν αιθρία για όλους.
Άγνωστο, παραμένει, και το πώς διαμορφώθηκε το ετερόκλιτο ακροατήριο που κατέκλυσε το αμφιθέατρο της Πολυτεχνικής Σχολής. Ίσως να οφειλόταν στην έκτακτη και νεοφανή τότε λάμψη του Άθωνα ως «καταφύγιο» νέων οι οποίοι εν μέσω της ευρύτερης μεταπολιτευτικής, επαναστατικής έξαρσης «εγκατέλειπαν» τον κόσμο για να περιβληθούν χωρίς πολλά προσχήματα το ευτελές σχήμα του μοναχού. Και ιδιαίτερα, του Αγιορείτη.
Εν τω μεταξύ, το ευτελές σχήμα του μοναχού, άρχισε σιγά σιγά να περιβάλλεται με την εκτίμηση της ευρύτερης κοινωνίας και φυσικά της Εκκλησίας. Κάτι που δεν ίσχυε λίγα χρόνια πριν. Θα μπορούσαμε να πούμε πως η άποψη που επικρατούσε στην κοινωνία και στην Εκκλησία για τους μοναχούς ήταν αυτό που γράφει ο Αλέξανδρος Παπαδιαμάντης, περιγράφοντας στην ουσία τον εαυτό του στους «Χαλασοχώρηδες», πως δηλαδή ασχολούνταν με «έργα μη παραδεδεγμένης χρησιμότητος»!
Όσο για την ίδια την στροφή των νέων της εποχής στον μοναχισμό, ήταν μια επανάσταση μέσα στην επανάσταση. Ή ακόμη μια επ-Ανάσταση! Αν και η επ-Ανάσταση αυτή δεν αφορούσε μόνο νέους από τους κόλπους της Εκκλησίας, αλλά και νέους επαναστάτες και νέους αναρχικούς που έγιναν και οι ίδιοι επ-Αναστάντες και τέλεια Αναρχικοί, παιδιά του Άναρχου Θεού.
Ήταν όλοι αυτοί που είδαν φως και μπήκαν -Φως άκτιστο- για να φωτίσουν, να ζεστάνουν, να δροσίσουν, να γλυκάνουν τις κρύες, στεγνές, άνυδρες, μαραγκιασμένες και πικραμένες, αν όχι «νεκρές ψυχές» τους από αντίστοιχες ιδεολογικές κοσμοθεωρίες με ενεργές αυταρχικές πολιτείες -δημιουργήματά τους. (Από ένα αντίστοιχο καμίνι έβγαινε τότε και η Ελλάδα με άλλο πρόσημο από παράφρονες… σωτήρες που κατέληξαν προδότες του ελληνισμού)!
Βεβαίως ο π. Βασίλειος δεν ήταν ο νέος που κατέφυγε μεταπολιτευτικά στον Άθωνα, αφού ο ίδιος ήταν ο πάντα νέος, σαν «Παιδίον νέον», που είδε νωρίς την αγκαλιά του Άθωνα ανοιχτή και δέχτηκε την πρόκληση και την πρόσκλησή του και έσπευσε εκεί για να εξοικειωθεί και να εξομοιωθεί μαζί του. Να γίνει μια στιβαρή και ανοιχτή αγκάλη, ένα αντίστοιχο σημείο και στοιχείο στην πνευματική γεωγραφική επικράτεια της Αθωνικής πολιτείας, ξεκινώντας ο ίδιος από την αγκάλη του Αγίου Παϊσίου.
Λίγο αργότερα ανέλαβε ηγούμενος του πρώτου νέου κοινοβίου του Αγίου Όρους, της Μονής Σταυρονικήτα. Τότε ξεκινούσε μια κοινοβιακή επανάσταση που μετέβαλλε τις μέχρι τότε ιδιόρρυθμες μονές σε κοινόβια. «Ίνα ώσι εν» μεταξύ τους οι εγκάτοικοι σ’ αυτά μοναχοί! Τα ιδιόρρυθμα, πλέον, έμοιαζαν, αν μη τι άλλο παρωχημένα…
Και ο πατήρ Βασίλειος, νέος στην ηλικία, νέος ηγούμενος, στο νέο κοινόβιο, βρισκόταν εκεί για να υποδέχεται στον Άθωνα τα νέα παιδιά και τους νέους μοναχούς, να χαίρεται, αν όχι να πανηγυρίζει για τα νέα κοινόβια, τις αγιορείτικες κελλιώτικες συνοδείες που αναλάμβαναν τα νέα κοινόβια, τις συνοδείες εκτός Αγίους Όρους που κατέφευγαν στον ευρύ και προστατευτικό κόσμο του πολιού, σοφού, στιβαρού και αγέρωχου Άθωνα που υπερείχε πάντων στην ταπείνωση και την αγάπη. Ο νεαρός και λαμπρός Γέροντας ήταν, κατά κάποιον τρόπο, και μια εγγύηση για τη συνέχεια αυτής της προοπτικής!
Έτσι, η «κηδεία» ή έστω το «μνημόσυνο» του Αγίου Όρους, όπως φάνταζαν οι λαμπροί εορτασμοί του 1963 για την χιλιετία της Μονής Μεγίστης Λαύρας, δεν άνοιξε μόνο τον πρώτο δρόμο στον Άθωνα, αλλά έφερε και την ανατροπή ολόκληρου του έμψυχου αγιορειτικού σκηνικού. Και κυρίως, άνοιξε ή εμφανίστηκε ο πνευματικός δρόμος και κόσμος μέσα από τα χαλάσματα και τον ερειπιώνα των βυζαντινών και νεότερων αρχιτεκτονικών κτιρίων των μοναστηριών, σκητών και κελιών που μετέβαλε άρδην ό,τι γνωρίζαμε για την όλη «παρωχημένη» διάσταση των ίδιων των μοναχών!
Ο ίδιος ο μεγάλος βυζαντινολόγος Στίβεν Ράνσιμαν είχε πει για όλη αυτή την «ανακαίνιση» του αγιορειτικού μοναχισμού πως: «Οπωσδήποτε η αναγέννηση αυτού του ιερού χώρου δικαιώνει τις ελπίδες πολλών από εμάς». (Περιοδικό «Πεμπτουσία», τεύχος 4, 2001).
Και αν το συνδυάσουμε και με το θεολογικό και πνευματικό πνεύμα, αλλά και το ήθος το οποίο εκόμισε η ανακαίνιση και αναγέννηση του Αγίου Όρους και του μοναχισμού θα θυμηθούμε την πνευματική αναγέννηση του 18ου αιώνα.
Ο π. Βασίλειος, λοιπόν, πρωτοβάδισε αυτόν τον νοερό πνευματικό δρόμο και κόσμο ο οποίος τον ενσωμάτωσε μέσα του και τον έκανε πολίτη του. Αυτόν που, όπως προαναφέραμε, έμοιαζε πως πέθαινε και στη συνέχεια αναγεννήθηκε δυναμικά, και μάλιστα και με την καίρια και πολλαπλή συνδρομή του πατρός Βασιλείου. Η παλικαριά του και η αρχοντιά του φαίνεται και από το γεγονός αυτό.
Εξάλλου, ενσωματώθηκε στον Άθωνα όταν με τα κοσμικά μέτρα ψυχορραγούσε, ενώ ο ίδιος «είδε» και βρήκε περίσσια ζωή. Εκεί που όλοι οι άλλοι έβλεπαν θάνατο, χαλάσματα, ερείπια, αν όχι και ξεπεσμό ενός φαινομένου και κόσμου!
Το εξαιρετικό βιβλίο του, «Εισοδικόν», ήταν η ιδιαίτερη διαπίστευση για τη λογιοσύνη του νεαρού ηγουμένου μέσα στον ευρύτερο θεολογικό κόσμο της Ορθόδοξης Εκκλησίας. Και έτσι πολύ σύντομα έγινε ο ίδιος η φωνή του Άθωνα. Μια φωνή καίρια, με ικμάδα και ουσία, που εξέφραζε τόσο την διαχρονική Αθωνική πολιτεία όσο και την ανάλογη ορθόδοξη θεολογία, πιάνοντας και μεταφέροντας την πατερική σκυτάλη, γραφή και λόγο στις μέρες μας στον κόσμο που αναζητούσε ζώσα θεολογία για να ξεδιψάσει.
Ως ομιλητής, ο πατήρ Βασίλειος, άγγιζε ακόμη και τους αδιάφορους εκκλησιαστικά και θεολογικά, δονώντας τις καρδιές και τις ψυχές τους σαν ηλεκτρική εκκένωση. Εξάλλου, όλοι αυτοί δεν γνώριζαν την ύπαρξη του κόσμου αυτού και ιδιαίτερα τον πνευματικό και θεολογικό λόγο που θάλπει και αναγεννά τον εσωτερικό κόσμο του ανθρώπου, τον μεταβάλλει και τον αλλοιώνει καλώς.
Η φωνή του, λοιπόν, ακουγόταν, ή ακόμη ψηλαφιζόταν και τη γευόσουν όχι ως λόγο ενός συστηματικού θεολόγου ή ιεροκήρυκα και κατηχητή, αλλά ως ενός ανθρώπου που έπασχε τη θεολογία, τη ζούσε, ο ίδιος έγινε θεολογία, και αυτή έρεε κρουνηδόν από μέσα του, από τα χείλη του, τα γραπτά του, την καρδιακή ομολογητική σιωπή του…
Ορισμένες φορές μάλιστα, όταν μιλούσε είτε ιδιωτικά είτε δημόσια, έμοιαζε σαν να έστηνε έναν «καβγά», γιατί αυτά τα πράγματα για τα οποία μιλούσε, ενώ έπρεπε να είναι κοινό κτήμα, εντούτοις τα στερούμασταν. Ένας λόγος και κόσμος ζωής που βρισκόταν εν ανεπαρκεία, με ευθύνη του θεολογικού και εκκλησιαστικού κόσμου, της ηθικιστικής κατήχησης και των αντίστοιχων αυτοσχέδιων κηρυγμάτων της εποχής. (Αλλά σαν να είχαν τελειωμό οι καημοί και τα πάθια αυτού του τόπου; Δεν ξέρω τι άλλαξε από τότε. Σίγουρα, πάντως, σε καλύτερο σημείο βρισκόμαστε).
Όταν μάλιστα η Παιδεία μας άρχισε να εξορίζει, εντελώς, την ελληνική και ορθόδοξη παράδοση από τη διδασκαλία της, ο καβγάς που έστηνε ο Γέροντας στα μεγάλα πανεπιστημιακά αμφιθέατρα της Θεσσαλονίκης και της Αθήνας δεν ήταν πλέον εικονικός, προσχηματικός. (Ακούστε τις ομιλίες του στο Youtube). Και βεβαίως, αυτός ήταν που συνέταξε το επίσημο κείμενο-βιβλίο διαμαρτυρίας για το θέμα αυτό εκ μέρους της Ιεράς Κοινότητας του Αγίου Όρους, με τίτλο το «Άγιον Όρος και η Παιδεία του Γένους μας» (1984). (Αναζητήστε το βιβλίο).
Ο λόγος του, τόσο ο γραπτός όσο και ο προφορικός, ήταν μια θεολογία η οποία ήταν συνάμα τρόπος ζωής, βίωμα και έκφραση, όπως και το αντίστροφο, και μεταμόρφωνε τον όλο άνθρωπο, τη ζωή, τον πολιτισμό και την τέχνη. Γι’ αυτό πάσχιζε και τον έτρωγε ο όλος πνευματικός του ζήλος για να επικοινωνήσει τον λόγο αυτό της Αληθείας, την αναστάσιμη πίστη και ζωή από την οποία θα έπρεπε να εμφορείται ο ελληνικός λαός και αυτή να πρεσβεύει και να εκπροσωπεί σε όλη την οικουμένη.
Βοηθώντας έτσι, κάθε ταλαιπωρημένο άνθρωπο που βρισκόταν σε υπαρξιακό, (ανυπαρξιακό) αδιέξοδο! Και μάλιστα, χωρίς να περιορίζεται στα στενά -όμως πάντα ευρύχωρα- στην ενδοχώρα του ελληνικού κόσμου, αλλά και την οικουμένη. Ο λόγος του ήταν οικουμενικός.
Ο πατήρ Βασίλειος ήταν το νέο αγιορειτικό κρασί, γιοματάρι, τόσο ως οίνος όσο και ως ασκός, αλλά και ένας νέος οινοποιός με γαλλικές σπουδές, μιας χώρας που γνωρίζει από καλό κρασί, παρασκευή και ευωχία. Και προτού κατέβει στους στίβους των εξεγερμένων πανεπιστημιακών αμφιθεάτρων της μεταπολίτευσης συνέγραψε κείμενα υψηλής θεολογικής αισθητικής που απευθύνονταν στο γαλλικό κοινό και τα οποία θερμαίνουν την καρδιά και φωτίζουν τον νου. (Πρόκειται για τα ολιγοσέλιδα βιβλία «Υπέρβαση του θανάτου στην μοναχική ζωή» και «Αββάς Ισαάκ ο Σύρος. Ένα πλησίασμα στον κόσμο του»).
Βεβαίως, η εποχή που έζησε στο Παρίσι ο εκ Κρήτης ιερομόναχος π. Βασίλειος δεν ήταν και τόσο ήσυχη, αφού μπορούμε να πούμε, παραφράζοντας τον Άγιο Νικόδημο Αγιορείτη, πως κοιλοπονούσε την επανάσταση. (Ο Άγιος γράφει για τον Θεσσαλονικιό νεομάρτυρα, Άγιο Αλέξανδρο τον Δερβίση πως κοιλοπονούσε το μαρτύριο).
Η επανάσταση εξερράγη τον Μάιο του 1968 ήταν φοιτητική, νεανική και κυρίως ακηδημόνευτη από τις κομματικές δυνάμεις της εποχής και έλαβε ποικίλες διαστάσεις. Δεν ήταν μόνο πολιτική, αλλά και πολιτισμική, και οι αντιεξουσιαστές είχαν καταφέρει να πάρουν το πάνω χέρι. Το σύνθημα η «φαντασία στην εξουσία» είναι ενδεικτικό της όλης μορφής που προσέλαβε η εξέγερση. Φοιτητικές εξεγέρσεις είχαμε και σε άλλες χώρες, όπως σε πανεπιστήμια των ΗΠΑ, της Γερμανίας…
Ο Michel Gontikakis, όπως είδα να γράφει μια ετικέτα σε μια σκονισμένη βαλίτσα του σε ένα δωμάτιο της Μονής Σταυρονικήτα, πρόλαβε να ενταχθεί οργανικά σε έναν πραγματικά αντιεξουσιαστικό και Αναρχούμενο κόσμο, με περίσσια ζωή και προοπτική, με τον Άναρχο Θεό να είναι το επίκεντρο της ζωής και του κόσμου του. Να θυμίσω τον πρώτο στίχο από χριστουγεννιάτικα κάλαντα «Άναρχος Θεός καταβέβηκε…».
Και αν θέλουμε να επικαιροποιήσουμε και άλλο τον Μάη του ’68, θα μπορούσαμε να πούμε πως το Περιβόλι της Παναγίας, πληρούσε αν δεν υπερέβαινε επαναστατικά, και τις φεμινιστικές απόψεις και τις διεκδικήσεις της γαλλικής νεανικής εξέγερσης. Άλλωστε, κουμάντο στον τόπο της εκ Θεού Αναρχούμενης αγιορείτικης πολιτείας έκανε και κάνει η Κυρία Θεοτόκος.
Να πούμε επίσης ότι δύο Γάλλοι οι οποίοι ήταν μεταξύ των εξεγερμένων του γαλλικού Μάη και ανήκαν στον κύκλο της συγγραφέως Σιμόν ντε Μποβουάρ, θεωρητικού και του φεμινιστικού κινήματος, και συντρόφου του Ζαν Πολ Σαρτρ, βαφτίστηκαν Ορθόδοξοι στην Ιερά Μονή Οσίου Γρηγορίου Αγίου Όρους. Κάποιος άλλος, με ξεχωριστό πόστο στην εξέγερση, όχι μόνο βαφτίστηκε Ορθόδοξος, αλλά σήμερα είναι αγιορείτης ιερομόναχος.
Και αν γυρίσουμε στα χρόνια της παραμονής του Γέροντα στο Παρίσι στις αρχές της δεκαετίας του ’60, δεν έχουμε καμιά πληροφορία για συναντήσεις του με τους διακεκριμένους Έλληνες που ζούσαν εκεί, όπως ο Νίκος Σβορώνος, η Ελένη Γλύκατζη-Αρβελέρ, ο Κώστας Παπαϊωάννου, ο Κώστας Αξελός και βεβαίως ο Κορνήλιος Καστοριάδης ο οποίος θεωρείται ένας από τους σημαντικότερους θεωρητικούς του γαλλικού Μάη.
Κάποιοι από τους πιο πάνω ασχολήθηκαν τόσο με τη βυζαντινή ιστορία και τέχνη, αλλά και ειδικά με τον Άθωνα.
Ο π. Βασίλειος, λοιπόν, δεν βρήκε λιμάνι στη θάλασσα που βρισκόταν κάτω από το πλακόστρωτο του Παρισιού, όπως έλεγε ένα άλλο σύνθημα του Μάη, αλλά στα καλντερίμια του Άθωνα! (Όσο για το άλλο, κραταιό σύνθημα του Μάη του ’68 «Εδώ και τώρα» ο Γέροντας το μετέβαλε σε κείμενό του «τώρα και πάντα. Εδώ και παντού». Δηλαδή: «Εδώ και παντού, τώρα και πάντα»)!
Αντίθετα, ο π. Βασίλειος βρισκόταν στις υπώρειες του Άθωνα και ήδη περιτριγυρισμένος από την πραγματική θάλασσα και μέσα σε μια θάλασσα ελέους, παρηγοριάς, αγάπης και θαλπωρής. Σε μια τρικυμία χάριτος! Με την ποίηση, τους ύμνους, τις παραδόσεις, τη ζωγραφική, την αρχιτεκτονική και όλο την ελληνοβυζαντινή πολιτισμική κληρονομιά να αποτελεί ένα κορυφαίο και μοναδικό πλακόστρωτο υπό μορφή μωσαϊκού ψηφιδωτού και ο ίδιος να προχωρά πάνω του σταθερά χωρίς κλυδωνισμούς.
Και μάλιστα σε εκείνη την κυμαινόμενη, κυματώδη κατά καιρούς ανατολική ακτή του Άθω μια φορά ένας χαρισματούχος μοναχός περπάτησε «στην πλάτη της θαλάσσης» σαν να ήταν και αυτή πλακόστρωτο για να υποδεχτεί και να μεταφέρει την εικόνα της Κυράς του Περιβολιού στη Μονή Ιβήρων. Η εικόνα που το πρωτότυπο της η Κυρία Θεοτόκος θέλησε να σταθεί και να κάτσει στην πόρτα της Μονής και ολοκλήρου του Αγίου Όρους και να γίνει η Πορταΐτισσα τους!
Εκεί αργότερα η Πορταΐτισσα κάλεσε τον πατέρα Βασίλειο για να αναλάβει τη μετατροπή της μονής σε κοινόβιο…
Αλλά είπαμε, σχεδόν μόνο τη μισή αλήθεια, αφού υπήρχε και κάποιος Πορταΐτης ο οποίος άνοιξε τη θύρα και τους οφθαλμούς του νεαρού ανήσυχου αναζητητή στα βαθύτερα και πιο εσώτερα πράγματα της ψυχής και καταστάσεις. Αυτό ήταν ο Άγιος Παΐσιος.
Σ’ αυτόν υποτάχθηκε και διά της υπακοής έφτασε στην παρακοή της κυριαρχίας των παθών στην καρδιά και την ψυχή του. Και έφυγε! Πέταξε! Και ποιος να τον μαζέψει, πλέον;
Όπως ο Ανανίας καθάρισε τα μάτια του Αποστόλου Παύλου, μου είχε πει ένας Σταυρονικητιανός μοναχός.
Αυτό συνέβη όταν μια φορά μιλούσαμε με τον απλό αυτό μοναχό της Μονής Σταυρονικήτα και του έλεγα για τον Γέροντά του και την ατμόσφαιρα που δημιουργούσαν οι ομιλίες του στα πανεπιστήμια και ιδιαίτερα μέσα μας. Τα αναπάντεχα, δηλαδή, που μας κερνούσε και μας… έστελνε!
Όσο για τον ίδιο τον Γέροντα, τον πατέρα Βασίλειο, τον βλέπω ως ένα ζωντανό Άθωνα να κανοναρχεί τη σύγχρονη πορεία του κόσμου αυτού, αλλά και τη φωνή του να αποτελεί φωνή και στόμα του Άθωνα που απευθύνεται προς το Γένος και την οικουμένη.
Το μόνο που δεν ανέφερα ξεκάθαρα στον μοναχό της μονής Σταυρονικήτα, γιατί δεν το είχα συνειδητοποιήσει έτσι, ήταν πως οι ομιλίες του Γέροντά του και ιδιαίτερα οι αρχικές εντυπώσεις από την πρώτη ομιλία του στο Πανεπιστήμιο Θεσσαλονίκης ήταν αυτό που αναφέρει ο τίτλος του κειμένου. Πως, δηλαδή, ο λόγος του μεγάλου πνευματικού μας ευεργέτη και όλου του ελληνικού κόσμου και της οικουμένης ήταν:
Κεραυνός εν καρδία!
Και αν οι κάτοικοι στα Λύστρα επεφύλαξαν υποδοχή στους Απόστολους Παύλο και Βαρνάβα ως αρχαίους θεούς γιατί οι Απόστολοι θεράπευσαν έναν χωλό («Οἱ θεοὶ ὁμοιωθέντες ἀνθρώποις κατέβησαν πρὸς ἡμᾶς»), εγώ θα έλεγα πως η όλη παρουσία του Γέροντα και ο λόγος του έμοιαζαν, μου φαίνονταν, τότε, στο φοιτητικό μου μυαλό, όπως και πάντα, ως λόγος Αποστόλου, δηλαδή φωνή Θεού «τοῦ Παλαιοῦ Ἡμερῶν, τοῦ Τρισαγίου», όπως θα έλεγε ο Αλέξανδρος Παπαδιαμάντης.
Ας είναι πάντα μαζί μας!