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Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

316 Series: 1. Korinther 3, 16 | 1 Corinthians 3:16

Calvary Chapel Düsseldorf · Calvary Chapel Düsseldorf · 2026-09-06 · Düsseldorf · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Wissen · tragend

Die Gemeinde ist der Tempel Gottes, in dem der Heilige Geist wohnt, und muss auf dem Fundament Jesus Christus mit ewigen Materialien aufgebaut werden, anstatt sich an menschlichen Predigern oder weltlichen Methoden zu orientieren.

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt?

Der Text ist eine Predigt über 1. Korinther 3,16, in der die Frage 'Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt?' als diagnostische Herausforderung an die Gemeinde gedeutet wird. Der Prediger erklärt, dass Paulus die Korinther wegen ihrer Spaltungen und ihrer Orientierung an einzelnen Predigern wie Apollos, Paulus oder Petrus anspricht. Das eigentliche Fundament sei allein Jesus Christus, während die Diener nur Gottes Mitarbeiter seien. Die Gemeinde wird als Tempel Gottes verstanden, in dem der Heilige Geist wohnt, und als Bau, der mit ewigen Materialien wie Liebe, Wahrheit, Glauben und Gehorsam aufgebaut werden soll. Weltliche Methoden wie Macht, Beliebtheit und Manipulation werden als nicht tragfähig dargestellt. Der Text enthält persönliche Alltagsbeispiele aus dem Familienleben, um die Funktion der rhetorischen Frage verständlich zu machen. Es wird dazu aufgerufen, das eigene Handeln mit der Wahrheit der Gemeindeidentität in Übereinklang zu bringen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

1. Kor 3,16 · Joh 3,16 · 1. Kor 3,8-11 · Eph 2,19-22 · 1. Pet 2,4-5 · 1. Kor 6

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Aber heute morgen sind wir in unserer Kapitel 3, Vers 16er Reihe. Wir werden weitermachen mit unser Vers oder wir werden ja ein neues Buch beginnen, aber darin weitermachen, indem wir Vers lehren und zwar im zweiten Buch Mose. Bis dahin werden wir uns ein paar Verse anschauen, von in denen ich denke, dass sie für uns sehr hilfreich sein kön und hoffentlich ist diese Zahl 3 16 leicht für euch zu merken. Woche haben wir uns bekanntesten Kapitel 3, Vers 16 Vers angeschaut in Johannes. Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Und das ist ein Vers, den solltet ihr nehmen, in euer Herz hineinlegen und auf jeden Fall auswendig können. Es wird dir so viel Gutes bringen, aber ein weniger bekannter Vers ist der, den wir uns heute morgen anschauen werden. Und bin hat versucht es ihn zu erraten. Nein, nein, nein, nein, nein. Und zwar handelt es hier um er Korinther 3, Vers 16. Und dieser hier ist in einer Frage dargestellt, eine Frage, die eine Art Diagnostik dahinter verwirkt. Sie offenbart bzw. fordert sie uns heraus dazu zu fragen, wissen wir das wirklich? Weil [schnauben] wenn wir es wissen, dann werden wir in einer bestimmten Art und Weise sein. [räuspern] Ich möchte noch beten, dass der Herr uns dabei hilft, wer wir uns durch diese Frage hierhin durcharbeiten. Gott, so bitten wir dich, dass du uns hilfst. Wir brauchen dich, um uns zu lehren, damit wir hören, was dein Heiliger Geist seiner Gemeinde zu sagen hatte. auch wenn es in einer Form, in einer Frageform daherkommt, dass es uns dazu bringt, nachzudenken und zu evaluieren, Herr. So, damit wir Her stehen, Herr. So bitten wir dich in Jesu Namen. Amen. Die Frage, die Paulus hier fragt in er Korinther 3, Vers 16 ist: Wisst ihr nicht, [schnauben] dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Das ist eine rabbinische Art des Lehrens, Fragen zu Fragen, um dich zum Nachdenken zu bringen und um das zu evaluieren. Das ist die erste von zehn Fragen, die Paulus hier im Buch der Korinther stellt. Warum fragt Paulus diese Frage, [schnauben] weil er die Gemeinde in Korinth herausruft aufgrund ihrer Spaltungen und aufgrund ihrer Entwicklungen in den Sachen Gottes Ihr wisst, die Gemeinde in Korinth wurde gegründet durch den Apostel Paulus. Später kam ein Mann namens Apollos in diese Gemeinde und er war ein großer Segen für diese Gemeinde. Die Sache, die damals nicht nur den Korinthern, sondern auch uns passiert, [schnauben] ist, dass die, dass sie ihre Identität und ihre Stabilität in den Predigern fanden, selbst fanden, anstatt in Christus selbst. Und deswegen musste Paulus sie darauf ansprechen auf das, dass sie immer wieder sagten, ich bin des Apollos oder ich bin des Paulus. Und einige sagten, wir gehen den ganzen Weg zurück. Wir sind des Käfers. Wir sind also des Petruses. Sie haben danach gestrebt, ihren Dienst auf diesen auf diesen Menschen aufzubauen, auf dieser Stabilität, ihre Identität und alles auf diesen Menschen zu gründen. anstatt dass sie anerkannten, dass diese Männer nur Instrumente waren und dass das einzige Fundament und das eigentliche Fundament immer Jesus Christus ist. Und Paulus macht das hier ganz klar in diesem Brief, dass die Diener, durch die sie zum Glauben gekommen sind, und durch die sie auch auferbaut worden sind, dass sie nicht diejenigen sind, die die ihnen das Leben gegeben haben und dass sie selbst nicht das Fundament waren. sondern alles hängt von Gott ab und ist gegründet auf Christus. Daher kommen Leben in Identität und Stabilität. Wir lesen die Verse 8 bis 11 in er Korinther 3. Der aber, welcher pflanzt und der welcher begießt, sind eins. Jeder aber wird seinen eigenen Lohn empfangen, entsprechend seiner eigenen Arbeit. Denn wir sind Gottes Mitarbeiter, ihr aber seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Gemäß der Gnade Gottes, die mir gegeben ist, habe ich als ein weiser Baumeister den Grund gelegt. Ein anderer aber baut darauf. Jeder aber gebe Acht, wie er wie er darauf aufbaut. Denn einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Christus Jesus. Amen. Paulus sagte ganz klar, wir sind einfach nur Gottes Mitarbeiter. Wir sehen den Samen, andere begßen den Samen, aber nur Gott bringt das Leben hervor. Paulus sagt, wir haben diese Gemeinde hier gegründet, aber wir haben uns niemals zum Fundament dieser Gemeinde gemacht. Das wäre sehr dumm. Das einzige Fundament, was bestand hat und sein kann, ist Jesus Christus selbst. Aber Paulus sagt, hör zu, wenn das also jetzt Tatsache ist, sind wir alle irgendwie am Bau beteiligt auf diesem Fundament Jesu Christi? Aber jeder einzelne von uns müssen uns selbst fragen und das evaluieren, womit bauen wir, welche Materialien benutzen wir, benutzen wir diese Dinge, die von Gott kommen und die Stabilität mit sich bringen. Dinge, die ewigen Wert haben, Dinge, die Gott uns geben kann, Liebe, Wahrheit, durch das Gebet und die Gaben des Heiligen Geistes, durch Glauben und Gehorsam. So wächst eine Gemeinde und so wird eine Gemeinde stabil. Aber er sagt auch, es gibt andere Materialien, die man auch einsetzen kann und das sind Holz, Heu und Stroh. Diese Dinge haben keinen Bestand. Sie bringen auch keine Stabilität mit sich. Tatsache ist, dass diese Dinge schnell verbrennen. Und genau das war das Problem in der korintischen Gemeinde. Sie dachten, dass die Gemeinde einfach nur eine weitere Institution genauso wie alle anderen innerhalb dieser Stadt ist. So haben sie versucht sie zu bauen und sie zum Wachsen zu bringen mit diesen gleichen Dingen. Weltliche Weisheit, fleischliche Motive. Methoden, die nicht sich auf Gott verlassen, sondern die sich auf Menschen verlassen. Macht, Beliebtheit, Bekanntheit, die richtigen Verbindungen, Druck und Manipulation. Das sind die Dinge, die innerhalb der Welt funktionieren. Und du kannst eine Bewegung starten und du kannst eine Menge hinter dir versammeln, aber es wird keine Gemeinde sein, weil das Fundament nicht Jesus ist. und diese Materialien auch nicht von Gott kommen. Zurück im Vers 3, Vers 16. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? Später in Kapitel 6 spricht Paulus davon, dass unser Leib der Tempel des Heiligen Geistes ist. Und das ist wahrs konkrete Anwendung diesbezüglich, aber hier in diesem Kontext spricht er über die Gemeinde. Wisst ihr nicht? Und auch wir fragen immer wieder diese Art von Fragen. Gestern hatte meine Frau eine 12 Uhr Schicht. Das war schön, weil Samstagsmorgens ist sie aufgestanden, hat für uns alle Pancakes, also Pfannkuchen gemacht. Wir hatten schönes Frühstück zusammen, wir hatten unsere Familienandacht zusammen und dann sind wir alle gegangen, um unsere Familien Aufgaben zu erledigen. Ich bin hoch ins Schlafzimmer, habe die Betten gemacht und meine Frau ist rüber ins Gästezimmer gegangen. Das ist direkt neben unserem Schlafzimmer und fing an dort aufzuräumen, denn meine Schwester und ihre Familie waren paar Wochen lang bei uns. Ja, sie wollte einfach das Zimmer aufräumen und mein Sohn kam hoch und fragte Mama, was machst du da? Wonach sieht's denn aus? Sie futzt, aber sie hat den die Intention, die hinter dieser Frage stand, nicht verstanden. Sie sagte, es ist 11:45. Oh, sagte, also meine Tochter war total geschockt, weil sie weiß ganz genau, dass meine Frau lieber eine halbe oder am besten eine halbe Stunde bevor ihre Arbeitszeit beginnt, dort ist und jetzt kam nach Hause abend sagt, das Schlimmste war, ich habe mein Haar noch nicht richtig gekämmt gehabt. Aber diese Frage, Mama, was machst du denn da? Das ging nämlich überhaupt nicht darum, was sie gerade tat, sondern die Frage dahinter war, warum bist du nicht auf der Arbeit längst? Und genauso fragt Paulus hier die Frage: Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid? nicht, weil er sich denkt hier, dass sie diese Information, dass ihn die Information irgendwie abhandeln gekommen ist, sondern sie handelten so, als ob sie diese kraftvolle Wahrheit vergessen hätten. Und sie sollten das übereinstimmen in Übereinklang bringen, die Art und Weise, wie sie handelten und die Art und Weise, wie sie lebten. Er ruft sie dazu heraus, ihre Situation richtig zu einzuschätzen. Sie sollten ihre Teilungen und Spaltung diesbezüglich mal richtig und genau betrachten. Wessen seid ihr und so weiter. Und er erinnert sie wieder daran, dass die Gemeinde zu Korinth der Tempel Gottes ist. Wenn ihr euch dran erinnert, als wir damals in ersten Korintherbrief waren, haben wir das schon besprochen, dass es hier nicht der Tempel in seiner ursprünglichen Form so gemeint ist mit den ganzen Höfen, Vorhöfen und so weiter, sondern das hier spricht, dieser Ausdruck spricht von dem innersten, dem allerheil Gottes, genau der Ort, an dem die Gegenwart Gottes wohnte. Als die Pharisäer Jesus nach einem Zeichen fragten, da sagte er ihnen, zerstört diesen Tempel und in drei Tagen werde ich ihn wieder auferbauen. Und diesen diesen gleichen griechischen Ausdruck benutzt er hier diesen inneren Altar, dieses Allerheiligsten, dieser Treffpunkt Gottes. David Gusig in seinem Kommentar sagte einmal, wenn Gott seine Gem, wenn Paul seine Gemeinde Tempel nennt, denkt nicht, dass er dann ein Bild benutzen würde. Der physische Tempel war das Bild. Gottes Wohnen in uns, das ist die Realität. Ich mag das. Was macht die Gemeinde zu einem Tempel? Der Heist Gottes wohnt in uns. Das ist unglaublich. werden wir uns versammeln im Namen Jesu ist Gott bei uns. Der Heilige Geist wohnt unter uns. Er dient durch uns. Ist eine wunderbare und großartige Wahrheit. Gott ist am Werk in einer einem wirklich in einer wunderbaren besonderen Art und Weise, wenn wir zusammen sind. Als eben Bin aufgehört hat zu spielen und das Lobpreisteam und wir mit einer Stimme weiter angebetet haben, wir waren eins im Herrn, in dem wir Gott anbeteten. Das ist eine Demonstration der Gegenwart des Heiligen Geistes, der in unserem Leben arbeitet, der Beweis dafür, dass er in uns wohnt. Paul hat diese wunderbare Wahrheit nicht nur der Gemeinde in Korinth gegenüber geoffenbart, sondern auch der Gemeinde in Ephesus. Und er sagt ihnen, es ist nicht länger nötig, dass wir uns identifizieren als Juden oder Nichtjuden, als Sklaven oder als freie. Wir sind der Leib Christi. Wir sind die Familie Gottes. Wir sind der Wohnort Gottes des Heiligen Geistes. Wir lesen die Verse 19 bis 22 in Epheser 2. So seid ihr nun nicht mehr Fremdlinge und Gäste ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. auferbaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten, während Jesus Christus selbst der Eckstein ist, indem der ganze Bau zusammengefügt wächst zu einem heiligen Tempel im Herrn, indem auch ihr miterbaut werdet zu einer Wohnung Gottes im Geist. Das ist unglaublich. Es ist völlig egal, wo du herkommst. Völlig egal, welche Sprache du sprichst, völlig egal, wie hoch dein Einkommen ist, welche Bildung du hast, nichts davon ist relevant, weil wir sind Kinder Gottes. Wir sind der Haushalt der des Glaubens. Wir sind eine heilige Priesterschaft. Wir sind ein Tempel Gottes, in dem der Heilige Geist wohnt. Petrus gibt uns hier das gleiche Bild und zwar in erster Petrus 2 in den Versen 4 und 5. Da ihr zu ihm gekommen seid, zu dem lebendigen Stein, der von Menschen zwar verworfen, bei Gott, aber auserwählt und kostbar ist, so lasst so lasst auch ihr euch nun als lebendige Steine aufbauen, als ein geistliches Haus, als ein heiliges Priestertum, um geistliche Opfer dazubringen, die Gott wohlgefällig sind durch Jesus Christus. Jesus kam zu den jüdischen Anführern und sie haben ihn abgelehnt. Er war der Eckstein für Gott sehr sehr wertvoll, durch den er seinen Tempel bauen würde, seine Gemeinde, aber sie haben abgelehnt. Sie haben ihn nicht wertgeschätzt, aber Gott hat ihn wertgeschätzt und hat den zum Eckstein gemacht. Aber so sagt Petrus, ihr auch. Wir alle haben unsere Aufgabe. Wir alle sind Steine, die zusammengefügt werden, auf die aufgebaut wird. Aber wir sind auch eine heilige Priesterschaft und wir geben Gott heilige Opfer durch Christus. Und genau das ist es, was der Heilige Geist liebt zu tun. Er liebt es in unserem Leben zu arbeiten, um Ehre, Herrlichkeit und Lob Jesu Christus Jesu Christi zu bringen. Und wenn wir Jesus Christus verherrlichen, geben wir Gott die Ehre, die Ehre und die Herrlichkeit. Die Korinther kam aus einer Kultur, die die Identität sehr betonten. Wer du bist, wurde oftmals dort wiedergefunden in deiner Position, die du inne hattest, innerhalb der Gesellschaft. und auch in Verbindung damit, wen du kanntest. Die Sache, die wir oftmals vergessen, ist, dass diese unterschiedlichen Götter, die sie anbeteten in diesen unterschiedlichen Tempeln, in Korinth gab es davon viele, dort wurden Geschäfte abgewickelt und so. Das war nicht nur ein Ort, wo du Gott, deinen Gott angebetet hast und ihm ein Opfer dargebracht hast, sondern dort war der Ort, wo du genetworkt hast. Dadurch hast du dich auf der sozialen Leiter nach oben gearbeitet. Kein Wunder, dass als die Korinther dann dieses weltliche Dinge, dieses weltliche Denken hineinbrachten in ihre Gemeinde, im Prinzip das gleiche zu tun. Paulus Paulus wir denken, dass Paulus ist der wichtigste in der ganzen Christen. Also, ich bin ein Nachfolger ein Jünger des Paulus. Paulus mein Mann. Dann gab es den Apol Apollos. Der Apollos, der war ein sehr gewiefter Redner. Also innerhalb dieser griechischen Kultur waren diese sprachlichen Aspekte, die ein Redner hatte, sehr wichtig. diese Philosophie, das Denken. Andere sagte, nee, nee, nee, ne, nee, Apollos, das ist der Was also getan haben, ist, dass sie eine Identität sich in diesen Menschen gesucht haben, anstatt [schnauben] dass sie anerkennt und erkannt hätten, dass es nur um Jesus geht. Er ist derjenige, dort finden wir unsere Identität, wenn wir ihm gehören und wenn er zu uns gehört, dann sagt uns Paulus am Ende dieses Kapitels, dann gehören alle Dinge euch. Ich gehöre nicht dem Paulus oder dem Petrus, sondern sie gehören zu mir. Jesus hat sie gesandt, um der Gemeinde zu dienen, um sie aufzuerbauen, um sie auszurüsten, um sie zu bestärken auf dem Fundament Jesu Christi. Dieseselbe Frage sollten wir zulassen, dass der Heilige Geist sie uns stellt. Wo finden wir langsam? Wo finden wir unsere Identität? Wo finden wir unsere Stabilität in Jesus Christus? Hat irgendjemand seine Identität darin gefunden in irgendwelchen Dienern Gottes, die er Gott, die Gott gesandt hat? Für mich damals, als ich in Kalifornien groß geworden bin, hillsiny, also das ist was passierte damals zwischen Carry Chapelcino Hills, also oben am Berg und Carry Chapelcino Valley unten im Tal. zwei großartige Dienste, zwei großartige Gemeinden, aber in unserem Fleisch, also wir wir gehen in Jack Hips Gemeinde. Oh, wir sind in David Rosales Church Gemeinde. Und es war so dumm. Jemand musste mir sagen, weißt weißt du denn nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid, dass jede einzelne Gemeinde der Wohnort Gottes ist. Das passiert immer wieder. Ich gehöre der Gemeinde von Chuck Smith an. John und ich bin aber bei John McArthur. Ich bin von Roger Libi. Wer auch immer diese Person ist, in der du deine Identität siehst, anstatt von Jesus, derjenige, der die Stabilität gibt, abgesehen von Christus, das der Beweis dafür wird dann irgendwie anstatt eines einer Einheit wird es dann auf einmal eine Trennung, eine Teilung, Spaltung geben, aber anstatt, dass wir diejenigen Diener, die Gott uns gesandt hast hat, um uns zu dienen, dass wir sagen, ey, die sind alle großartig, wir können von denen allen lernen, weil während sie uns auf Jesus hin Und während wir auf ihn bauen, arbeitet der Heilige Geist und Gott wird verherlicht in Christus. Das ist die Frage heute morgen. Wisst ihr wisst, dass ihr Gottes Tempel seid? Ihr ermangelt nichts, wenn ihr auf Gott als auf Jesus setzt als das Fundament und auf den Heiligen Geist, der in dir lebt. Also, es hört sich verrückt an, aber es ist die Wahrheit. Wir sind der Tempel Gottes hier heute morgen. Genau hier. Hat nichts [schnauben] zu tun mit Wänden. Hat nichts zu tun mit dem Namen, der draußen steht. hat mit jedem einzelnen von uns zu tun, der ein Fundament in Jesus Christus hat, dass diese Gemeinschaft, dass diese Versammlung ihn erheben soll und ihn kennen soll, um auf ihm zu bauen. Gott hat ein paar Warnungen, die er denjenigen hier gegenüber ausspricht, die das zerstören wollen. Genauso wie letzten Sonntag werden wir bisschen Vers 17 doch noch ankratzen. Also vielleicht müssen wir es doch umbenennen in die Kapitel 3, Vers 16 und 17er Reihe. Aber das dehnt diesen Gedanken aus Vers 16 aus. Wenn jemand den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig und der seid ihr. Wow. Wow. Das ist eine starke Warnung. Also noch mal hier Zusammenhang ist nicht unser eigener Körper, unser Leib, sondern die Gemeinde. Also, es gibt Pastoren oder Priester, die haben mal erzählt, wenn du rauchst, dann zerstörst du den Tempel des Heiligen Geistes und Gott wird dich zerstören. Das sagt das hier nicht. Diese Ermahnung muss denjenigen über von denjenigen sehr ernst genommen werden, die Spaltung sehen wollen und für diejenigen, die den Altar Gottes beschmutzen wollen, indem sie falsche Lehre hereinbringen. Jemand Jesus hat hier eine ganz furchtbare Warnung dem Gegenüber ausgesprochen, der jemandes Glauben zerstören in Matthäus 18 in den Versen 3 bis 7 ist wahrscheinlich der letzte Vers, wo wir hingehen werden. Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel kommen. Wer nun sich selbst erniedrigt, wie dieses Kind, der ist der größte im Reich der Himmel. Und wer ein solches Kind in meinem Namen aufnimmt, der nimmt mich auf. Wer aber einem von diesen Kleinen, die an mich glauben, Anstoß zur Sünde gibt, für denen wäre es besser, daß ein großer Mühlstein an seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Wehe der Welt wegen der Anstöße zur Sünde. Denn es ist zwar notwendig, dass die Anstöße kommen, aber wehe jenemen Menschen, durch den der Anstoß kommt. Jesus machte dieses kleine Kind, was da war, zu einem Beispiel für einfachen Glauben und einfaches Vertrauen. Vertrauen auf ihn, glauben auf ihn. nichts, was man selbst hat, um zu geben, sondern einfach nur zu empfangen. Genauso musst du sein, wenn du in das Königreich Gottes kommen willst, aber er spricht nicht unbedingt nur über dieses eine kleine Kind oder über Kinder im Allgemeinen, sondern um über alle Gläubigen, die zu Christus in völliger Abhängigkeit kommen, Und im ganz einfachen Glauben auf Christus für Errettung. Es gibt falsche Lehrer, es gibt geistliche Fakes. Sie wollen sich reinschmuggeln und verletzliche junge Gläubige in ihre eigenen Jünger verwandeln, um sie abhängig von sich selbst und nicht von Christus zu machen, um sie zu missbrauchen, um das als eine ein Weg zu nehmen für ihre machthungrigen Dinge. Und die Bibel sagt uns hier, dass Gott sie richten wird. [schnauben] Die Sache ist, dass Paulus sagt, der Heilige Geist wohnt in euch, in uns. Und [schnauben] das Werk des Heiligen Geist Geistes wird behindert durch diese spalterischen Werke. Und die Sache ist folgende, wenn es in irgendeinem von uns ein Abwanderndes Fundamentes, dass wir von dem Fundament Jesu Christi weggehen. Wenn wir uns selbst darin wiederfinden, dass wir über einen bestimmten Mann oder auch eine bestimmte Frau, dass wir uns darin und damit die ganze Zeit schmücken, Dann müssen wir uns diese Frage stellen. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und dass der Geist Gottes in euch wohnt? dass all das, was Gott für dich im Leben bereithält, das ist dir verfügbar, weil der Heilige Geist in uns wohnt. Er gibt Leben, er gibt Kraft, er unterweist uns, er bevollmächtigt uns, er gibt uns Gaben, so dass wir wachsen können, s, dass wir fruchtbar sein sein können, dass wir dass wir das Licht sein können, Salz Zeugnisse über den auferstandenen Jesu Jesus Chri