omnist.world

English

Zen · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Cleaning Our Environment/Cleaning Our Mind

Kika Susan Hellein · San Francisco Zen Center - Dharma Talks · 2026-08-09 · San Francisco · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Dankbarkeit · tragend Geduld · tragend

Wer in der aufrechten Haltung und im bewussten Atem die gewöhnliche Aktivität mit Aufrichtigkeit verrichtet, berührt damit alles, was mit ihm verbunden ist, und findet den Weg zum Erwachen im Alltäglichen.

Die Art, wie Reb es ausdrückt, ist, dass, wenn du etwas Müll aus dem Ozean nimmst, du tatsächlich dem ganzen Ozean hilfst.

Kika Susan Hellein hält eine Dharma-Rede im Green Dragon Temple des San Francisco Zen Center. Sie beginnt mit einer spontanen Gatta-Verse über Verbeugung und Zähneputzen und leitet daraus eine Zazen-Anleitung ab, die auf aufrechte Haltung, Bauchatmung und das Loslassen von Gedanken fokussiert. Sie erzählt von ihren Lehrern Sojin Mel Weitzman und Tension Reb Anderson Roshi, die zu den ersten Schülern von Suzuki Roshi in den USA zählten. Hellein beschreibt ihre eigene Rolle als Gaststudenten-Managerin und Arbeitsleiterin und betont, dass gewöhnliche Aktivität wie das Spülen oder Fegen dem Vortrag gleichwertig ist. Sie bezieht sich auf den Zustand der Demokratie und den Tod ihrer Mutter und fordert, Haltung und Helligkeit auch in schwierigen Zeiten aufrechtzuerhalten. Die zentrale Botschaft lautet, dass lokale, aufrichtige Praxis den ganzen Ozean berührt und Erwachen im Gewöhnlichen gefunden wird.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Dieser Podcast wird vom San Francisco Zen Center im World Wide Web unter www.sfcc.org angeboten. Unsere öffentlichen Programme werden durch Spenden von Menschen wie Ihnen ermöglicht. Guten Morgen. Ich möchte schon vom Skript abweichen. Ich möchte nur einen Blick umherwerfen, bitte. Wir haben in unserer Praxis diese kleinen kurzen Verse, die Gattas genannt werden. Und ein Gatta kam mir, als wir in der letzten Verbeugung waren. Und das ist: Wenn ich mich vor der Sangha verbeuge, das seid ihr. Wenn ich mich vor der Sangha verbeuge, gelobe ich mit allen Wesen, unsere intime Verbindung zu frischen und die Praxis, die wir teilen, zu beleben. Das sage ich schon seit geraumer Zeit. Und es kommt mir wirklich natürlich. Es ist so wunderschön. Und dann kam schnell ein weiterer dahinter, der lautete: Wenn ich jeden Tag meine Zähne putze, gelobe ich mit allen Wesen, diese Schneidezähne zu polieren, damit ich durch alle Affektionen beißen kann. Also möchte ich einfach mit ein wenig Atemübung nur für mich selbst beginnen. Also etwas Zazen-Anleitung. War jemand heute bei der Zazen-Anleitung? Also habe ich mich in letzter Zeit wirklich auf die aufrechte Haltung konzentriert und darauf, wie wichtig sie ist. Und welche Helligkeit sie mitbringt, die aufrechte Haltung. Also haben wir eine stabile Basis in unserer Lotosposition oder in der sitzenden Position. Und wenn wir auf einem Stuhl sitzen, lehnen wir uns nicht an den Stuhl. Wir sitzen aufrecht, abseits vom Stuhl. Und ich habe gelernt, dass wir das tun, weil dann keine Druckstelle am Körper entsteht, sodass der Körper sich beim Einatmen vollständig mit Luft füllen kann. Also liegt der Hauptbeton auf dieser aufrechten Haltung. Und wir stützen den Körper nicht. Die aufrechte Haltung ist aufrecht und das Fleisch hängt sozusagen daran herab. Es sind keine wirklich angespannten Muskeln, die den Körper halten. Es ist eine entspannte Haltung. Und wenn wir atmen, atmen wir in den Bauch hinein, sodass wir das aufblähen, was sich wie der untere Bauch hier anfühlt. Es ist die untere Lunge, aber es fühlt sich wie der Bauch an, und das bläht sich wie ein Ballon auf. Wir finden den Atem, der im Brustkorb nach oben kriecht, aber mit dem Geist bringen wir ihn wieder in den Bauch zurück und konzentrieren uns zuerst auf die Ausatmung. Und dann stellen wir fest, dass die Einatmung einfach da ist. Sie kommt einfach. Wir müssen nichts tun. Mein alter Lehrer pflegte zu sagen: Wir atmen nicht. Das Universum atmet uns. Übergebe dich dem und folge einfach dem Atem, jedem Atemzug. Und du magst sagen: Oh, ich kann nicht jeden einzelnen Atemzug verfolgen. Aber das ist es, was wir in diesem Raum tun. Wir versuchen, uns auf jeden einzelnen Atemzug zu konzentrieren. Und Gedanken blubbern auf. Wir haben diese zwei Arten von Gedanken: absichtliches Denken und einfach nur Blasen. Absichtliches Denken: Was werde ich heute essen? Was hat sie mir gestern gesagt? Was plane ich morgen zu tun? Und dann einfach nur Blasen: Erinnerungen, die aus dem Nichts kommen, die du nicht einmal wusstest, dass du sie hattest. Also können wir diese Gedanken, die aufkommen, sozusagen kontrollieren. Wir können sagen: Gerade jetzt ist meine Absicht, Zazen zu praktizieren. Darüber denke ich später nach. Gerade jetzt sitze ich nur. Aber wenn diese Blasen kommen, ist es wichtig, nicht noch mehr Denken darauf anzuwenden. Wir sagen: Lass sie kommen und gehen wie eine Wolke durch den leeren Himmel. Wie 70.000 Gedanken am Tag. 90 % dasselbe, was du gestern gedacht hast. Deshalb ist es schön, ab und zu ein Buch zu lesen. Also danke, dass Sie mich beim Zazen gewähren lassen. Unser Abt sagt, es spielt keine Rolle, wer du bist oder wer ich bin, wo du bist oder welche Uhrzeit es ist, wenn wir Zazen praktizieren, wenn wir uns mit Zazen verbinden. Also vielen Dank, dass Sie heute hier sind. Willkommen im Green Dragon Temple. Willkommen an alle jenseits des Bereichs des Green Dragon Temple. Mein Name ist Kika. Das ist die erste Dharma-Rede, die ich an einem Sonntag gehalten habe. Also ist es eine große Ehre, und ich freue mich so sehr, dass so viele Menschen hier sind, so viele Schüler, die ich kenne. Und danke für Ihre wunderbare Unterstützung. Ich freue mich so, dass Sie hier sind. Habe gerade Graces Schuhe gesehen. Sie hat kleine rote Converse an. Ich möchte Arthanto Eli Brown Stevenson danken. Er ist in allem, was er tut, so unterstützend, und er trägt einfach weiter, unsere Praxis hier täglich zu unterstützen, und ist wirklich ermutigend für meine Praxis. Danke, Eli. Und danke dem Ehrwürdigen Abt Jiru Song, der Mitfühlende Drache. Jiru, Mitleidvoller Drache. Manchmal scheuen wir uns davor, zu sagen, was unsere Dharma-Namen bedeuten, dieser Dharma-Name, der uns gegeben wird, wenn wir bestimmte Gelübde ablegen. Aber das hindert uns nicht daran, zu sagen, was andere Menschen sind, besonders wenn sie uns so bedeutsam sind und uns unterstützen. Danke, Mitleidvoller Drache. Wenn wir Drache sagen, bedeutet das so eine Art großes, schweres, schweres, großes Weisheit, große Mitleidvolle Weisheit. Ich habe auch gerade so eine Art Flamme der Dankbarkeit für meine beiden wichtigsten Lehrer. Also, Jinalw Weitzman, die I.O. Show. Möge er so zufrieden und friedlich und gelassen sein, wo immer er jetzt auch ist, wie er es in seinem irdischen Leben war. Und für meinen aktuellen Lehrer, Aufmerksamkeit, Reb Anderson Roshi, möge seine gute Gesundheit anhalten und seine großartigen Lehren für immer weitergehen. Ich habe so viel von diesen beiden gelernt. Ich weiß nicht, was ich in diesem Leben oder in einem früheren Leben getan habe, um von diesen beiden Lehrern eingerahmt zu sein, aber ich akzeptiere es. Wenn man mir gesagt hätte, während ich auf dem Spielplatz herumwirbelte, dass dies mein Leben sein würde, das in Zen-Lehre verwickelt ist, ein Jünger des Buddha. Nun, eigentlich war ich so unbeholfen, dass ich gesagt hätte: Endlich, etwas ergibt Sinn. Das ergibt wirklich Sinn. Endlich, ein Ort, an dem ich mich zu Hause fühlen kann. Also, Sojin Mel starb 2021. Und ich hatte neun Jahre als sein Schüler verbracht. Und das war eine gute lange Zeit, um mit einem Lehrer zusammen zu sein. Aber ich fühle mich immer noch so, als wären wir im fünften Inning gewesen, als er starb. Also wurde ich ein Schüler von Tension Roshi, nachdem Mel verstorben war. Und er hat seitdem sozusagen als Cleanup-Hitter geschlagen, er hilft mir, die Bases zu räumen. So ein Power-Hitter. Also mag ich es so betrachten. Weißt du, es ist schwer, zwei Lehrer zu halten, die so bedeutsam für einen sind. Aber ich mag es so zu denken, dass Mel mir nur gezeigt hat, was zu tun ist. Sitzen, im Grunde. Und dann zeigt Tension Roshi mir nur, was ich tue. Denn es ist leicht, das zu tun, was Mel mir gesagt hat. Er würde nur ermutigen, einfach direkt einsteigen, auch wenn du nicht weißt, was du tust, besonders wenn du nicht weißt, was du tust, einfach direkt einsteigen. Ich habe es versucht. Denn das war sozusagen meine eigene informelle Ausbildung in meiner Konditionierung. Ich wurde in viel Aktivität gedrängt. Also war ich es gewohnt. Ich rate davon ab, aber ich war es gewohnt. Weißt du, wenn man direkt einsteigt, kann man eine Weile nicht sehen, man kann nicht atmen, der Oberteil kommt heraus, die Hose rutscht runter, weißt du, man fuchtelt. Also habe ich gefuchtelt. Aber ich fand meine Stabilität. Also möchte ich heute ein wenig über die Vergangenheit sprechen. Ich spreche wirklich gerne über meine Lehrer. Tension Roshi sagte, sprich einfach darüber, worüber du gerne sprechen möchtest. Also möchte ich dir ein wenig über meinen Weg zur Praxis erzählen. Durch das Tor am Uncenter in Berkeley kommend. Und ein wenig über meine Lehrer sprechen. Und dann über meine Rolle hier in Green Gulch sprechen, die ist die Gaststudenten-Managerin und Arbeitsleiterin. Das ist so eine Art schicker Weg zu sagen, die Hauptspülmaschine. Und viele von euch kannten mich als die Eno, oder? Ich war ein paar Jahre lang die Eno. Und jemand sagte, ist das eine Demotion? Nun, wir haben wirklich keine Demotion, aber vielleicht ist es eine Beförderung, denke ich, in dieser gewöhnlichen Aktivität engagiert zu sein und unseren Weg zum Erwachen durch gewöhnliche Aktivität zu finden. Also werde ich über einige Dinge dazu sprechen. Weißt du, erstens möchte ich das irgendwie ansprechen, weißt du, mit unserem aktuellen Zustand der Demokratie und mit dem kürzlichen Tod meiner Mutter. Meine Praxis ist sozusagen zu dem geworden, dass selbst in unserem letzten Atemzug wir nicht zulassen sollten, dass unser Kummer über den Zustand der Dinge oder unsere eigenen egozentrischen Sorgen unsere Helligkeit für unsere Bestrebung trüben. Also bin ich sozusagen in dieser Haltung und Helligkeitsfokussierung, versuche, meine Haltung und Helligkeit durch alle Aktivitäten aufrechtzuerhalten. Es ist nicht leicht, aber wir üben und wir scheitern und wir erreichen unsere Bestrebung wieder und wir scheitern und wir üben weiter. Und da entwickelt sich eine Kultivierung des Glaubens in diesem Zyklus. Weißt du, manchmal wollen wir nicht in den Zendo hinabkommen, weil wir müde sind. Also drücken wir es in unserer Haltung aus. Die Haltung offenbart wirklich den Zustand des Geistes. Und nicht nur offenbart sie es irgendwie und informiere es, kann es auch verändern. Also, wenn ich mich nicht so gut fühle, bringe ich einfach meine Haltung nach vorn. Und es verändert den Geist. Es hellt den Geist auf. Der Geist kann so schwer sein, dass er die Haltung irgendwie beeinflusst. Also, weißt du, ich sehe viele Schüler, und sie kommen hierher für die zwei Wochen und dann gehen sie und sagen, nun, wie kann ich diese unglaubliche Praxis mitnehmen, ohne so viel Unterstützung zu haben? Richtig? Es ist eine sehr unterstützende Umgebung hier. Und die Hauptsache ist dein Körper und deine Haltung. Wir wollen irgendwie etwas anderes. Wir wollen immer etwas mehr. Aber der Weg, der Weg wird wirklich im Gewöhnlichen gefunden, in der Haltung, in unserem Atem. Vor ein paar Wochen habe ich Norman Fisher gefragt, weißt du, Vorträge zu geben, kannst du mir helfen? Ich sagte, ich würde lieber einfach wie der Mönch sein, der in der Ecke fegt. Er sagte, es gibt keinen Unterschied. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Mönch, der in der Ecke fegt, und der Person, die den Vortrag gibt. Du tust einfach, was als Nächstes für dich ist. Du reagierst einfach auf die Bedingungen, wie sie entstehen, und begegnest ihnen mit Aufrichtigkeit und Anwesenheit. Das war ermutigend. Ich wollte diesen Teil wirklich sagen. Ich habe irgendwie den Faden in meinen Notizen verloren, aber weißt du, manchmal gibt es auch die Frage, einfach hier zu sitzen und nichts zu tun. Was werden wir mit dem Zustand der Welt anfangen? Weißt du, dieser Ausdruck, global denken, lokal handeln. Richtig? Aber einfach lokal leuchten und global leuchten. Das ist sozusagen der Weg des Buddha. Das Verständnis, dass, wenn wir uns um unsere gewöhnliche Aktivität kümmern, das alles berührt. Alles. Die Art, wie Reb es ausdrückt, ist, dass, wenn du etwas Müll aus dem Ozean nimmst, du tatsächlich dem ganzen Ozean hilfst. Also möchte ich dazu übergehen, über diese beiden Lehrer zu sprechen, Sojin, Mel und Tension, Reb. Sie waren die ersten Schüler von Suzuki Roshi, als Suzuki Roshi in den 60ern, in 59, in die Staaten kam. Ich vergesse, wann es war. Ich habe es hier. Weiß jeder etwas über Suzuki Roshi? Sehen Sie die Hände von denen, die speziell über Suzuki Roshi Bescheid wissen? Vor ein paar Wochen hat Abhijirio einen Vortrag gehalten und er begann damit, etwas über Suzuki Roshi zu sagen, und dann erinnerte er sich, dass jemand ihm sagte oder ihm vorschlug, kannst du nicht eine andere Muse finden? Wir sprechen immer über Suzuki Roshi. Oh, dein Sohn hat das gesagt. Was für ein Schelm. Ja, das ist lustig. Mel sagte immer, weiche nicht zu weit von Suzuki Roshis Lehre ab. Also ich denke nicht, dass Jiriyu eine andere Muse gefunden hat, tatsächlich. Vielleicht für einen Moment dachte er, er sollte oder könnte, aber dann sprach er einfach weiter über Suzuki Roshi. Ich werde nie müde, Geschichten über Suzuki Roshi zu hören. Ich könnte sie immer und immer wieder hören. Ich meine, so habe ich alles gelernt, was ich mir anfangs angeeignet habe. Also ich denke, das ist sozusagen ein Fehler zu denken, dass wir über Suzuki Roshi hinausgehen sollten, irgendwo über Suzuki Roshi hinaus. Ja, okay. Er kam 1959 hierher. Er war zu der Zeit 55 Jahre alt und er lebte hier, bis er 1971 starb. Er hatte durchaus Pläne, Zen nach Amerika zu bringen, aber seine ursprüngliche Aufgabe war es, die japanisch-amerikanischen Menschen zu leiten, die nach Sokoji in San Francisco gehen würden. Also wurde er ihr Pastor. Und Sokoji betreibt noch heute. Shogaku Shunryu, das ist Suzuki Roshis Name. Shogaku Shunryu, ein weiterer Drache. Shogaku, ein verdächtiger Berg. Shunryu, Frühlingsdrache. Er wurde im Mai geboren, Frühlingsdrache. Und durch die Geschichten, die ich gehört habe, klingt es so, dass durch Mundpropaganda, lokale Leute anfingen, über diesen Zen-Meister zu sprechen, der in San Francisco angekommen war. Und viele Leute gingen und schauten ihn sich an. Und Sojin war einer von denen, Sojin Mel. Nun, es gibt einen weiteren Drachen, Hakuryu Sojin. Ich bin von diesen Weisheitsdrachen umgeben. Es ist so erstaunlich für mich, wenn ich an sie denke. Weißer Drache, echtes Prinzip, ist Sojins Name. Und also das erste Mal, als er nach Sokoji ging, ging er dort mit einem Freund hin und sie saßen eine Zeit lang Zazen und Mel saß durch viel Schmerz in seinen Beinen durch. Und nachdem sie sich vom Sitzen erhoben hatten, läutete die Glocke und sie saßen wieder. Und er sagte, wir werden das wieder tun. Und das war der Anfang seiner Praxis. Und es war wie ein Hund mit einem Knochen, der ihn seitdem nicht mehr losließ. Ich schätze diese Geschichte sehr. Und es gab nicht einen einzigen Moment in den neun Jahren, in denen ich Mel zuhörte, in dem er Suzuki Roshi nicht erwähnte, wenn er auf der Zunge, auf der Rednerbühne war. Ich denke, dass dasselbe auch für Tenshin Roshi gilt. Es schien, als hätte jeder einzelne Kontakt mit Suzuki Roshi Bedeutung. Und dass diese beiden Lehrer diese Lehre direkt an mich brachten – ich fühle mich sehr begünstigt, Suzuki Roshi als meinen Großvater, meinen Großlehrer zu haben. Und es gibt sogar eine Geschichte von Liz, Mels Frau. Sie saß im Zendo in Tatsuhara, und Suzuki Roshi ging vorbei und zupfte an ihrem Minirock. Sie trug einen Minirock im Zendo. Als wollte er sagen, das ist keine angemessene Kleidung für das Zendo, worüber sie spricht. Man kann sehen, wie sehr sie von dieser Person, dieser ungewöhnlichen Person berührt wurde. Ich möchte wirklich aus Mels Autobiografie vorlesen. Und euch nur einen kleinen Vorgeschmack auf diese Periode seines Lebens geben. Ich kann das nicht sehen. Diese kleinen Farbspritzer sind alle von meiner Mutter. Dieser Ring und diese Brillen, diese lila Brillen. Ich habe sie von meiner Mutter bekommen, nachdem sie verstorben war. Das ist also aus dem Buch, das eine Sache durch das Zen-Leben und die Lehren von Sojin Mel Weitzman betrachtet. Es heißt Suzuki Roshi am Sikouji Zendo. Ich werde nur Auszüge daraus vorlesen. Es gab diesen kahlen Raum mit den Tamis an den Rändern, entlang der Wände und auf dem Altar an der Seite. Wir gingen hinein und setzten uns und blickten zur Wand. Jemand kam hinter mich und richtete meine Haltung zurecht und zeigte mir, wie ich meine Hände halten sollte. Ohne ein Wort zu sagen, nur alles Gefühl und Berührung. Es war natürlich Suzuki Roshi. Ich saß dort, und es war einfach wunderbar. Ich dachte, hier bin ich, sitze einfach hier ganz allein und habe nichts anderes zu tun. Dieser Sitz und dieser Ort. Ich fühlte mich, als wäre ich nach Hause gekommen. Puh. Genau dort. Das war mein erstes Mal am Sikouji. Obwohl Suzuki Roshi gebeten worden war, die japanisch-amerikanische Gemeinde zu leiten, deren Tempel es war, wurde er von Westlern entdeckt, die begannen, mit ihm zu sitzen. Wir waren Gäste der Gemeinde. In jenen Tagen saß er mit den Schülern auf den Kirchenbänken in einem Raum oben an der Treppe. Es gab noch Kirchenbänke im Gebäude. Mit der Zeit wurden die Kirchenbänke herausgebracht und durch Tami-Matten und Zafus ersetzt. Die japanisch-amerikanische Gemeinde saß am Sikouji nicht Zazen. Ihre Praxis war eher wie ein sonntäglicher protestantischer Gottesdienst. Also kümmerte sich Suzuki Roshi um ihre Bedürfnisse als Pastor oder Priester, während er gleichzeitig auf eine völlig andere Weise als Zen-Meister mit seinen eigenen Schülern praktizierte. Wenn jemand ihn anrief und nach der Zen-Praxis fragte, sagte er ihnen, dass er morgens um fünf saß und dass sie willkommen seien, sich ihm anzuschließen. Als ich Suzuki Roshi besser kennenlernte, begann ich ihn ziemlich zu mögen, nachdem ich eine Weile am Sikouji gesessen hatte. Ich hatte eine gewisse Art von Gefühl, das ich nicht beschreiben kann. Aber ich dachte, oh, das ist Samadhi. Er sagt, es ist ein Aspekt der buddhistischen Konzentration. Es war nur meine Idee, sagt er. Suzuki Roshi sprach viel über Samadhi. Aber das war es, was ich dachte. Das war es, was ich dachte, dass es war. Und ich dachte einfach, ich werde zurückkommen und das weiter tun. Das war 1964. Ich begann, jeden Tag zum Zazen zu kommen. Ich kam morgens ins Zendo und ich kam abends ins Zendo. Ich war sehr regelmäßig, und ich erkannte, dass dies der wichtigste Teil meines Lebens war. Ich war 35. Ich sagte mir selbst, ich weiß, dass dies genau das ist, wonach ich gesucht habe. Und ich weiß nicht. Tu das jetzt nicht. Und wenn ich das jetzt nicht tue, wird es einfach an mir vorbeigehen, und ich werde wieder verloren sein. Ich widmete mich dem Sitzen. Suzuki Roshi schien mich zu mögen. Und seine Art zu lehren war sehr subtil. Jeden Tag richtete er die Haltung zurecht. Er ließ nie jemanden im Zendo zusammensacken. Er richtete deine Haltung immer und immer wieder zurecht. Ein solches wunderbares Buch zu lesen und diese Schriften mit meiner Erfahrung mit Mel zu sammeln. Das erste Mal, als ich zum Berkley's and Center ging, fühlte ich etwas auf meinem Rücken. Und Dann sagte eine Stimme, verlängere die Linie von hier bis hier mit einem kleinen Klopfen, so einem schweren Klopfen. Und so tat ich es, und das fühlte sich an wie, das ist so eine intime Aufmerksamkeit. Und dann später fragte ich, da saß eine Person neben mir, und ich sagte, warst du es, der herübergekommen ist und mir das gegeben hat? Und er, nein, das war Mel. Ich sagte immer, meinst du den Herrn dort drüben? Und selbst dann fühlte es sich seltsam an, ihn einen Herrn zu nennen. Es ist wie ein Zen-Meister, weißt du, aber ich hatte immer noch so eine weltliche Art. Meinst du den Herrn hier drüben? Der schlaue, schlaue Kerl dort drüben. Also bis zu dem Zeitpunkt, als ich in das Berkeley Zen Center geriet, war es 2009. Und ich war gerade nach Berkeley gezogen und ich lebte etwa 10 Minuten von dem, was jetzt das Berkeley Zen Center ist. Und ich nahm ein Buch vom Regal des Freundes, mit dem ich zusammenlebte, und es war dieses Buch. Und ich öffnete das Buch eine Weile lang nicht. Ich sah nur das Gesicht an. Denn zu dieser Zeit war ich nicht sehr glücklich oder ausgeglichen. Und als ich dieses Gesicht sah, erkannte ich, nun, diese Person ist sehr glücklich. Selbst nur diese schwarz-weißen Pixel vermittelten etwas, das ich wusste, dass ich wollte oder nicht hatte. Es hatte einfach so viel Bedeutung für mich. Also stellte ich es für ein paar Tage auf meinen Nachttisch, bevor ich es überhaupt aufschlug. Und ich dachte ernsthaft darüber nach, etwas zu verändern, einfach eine Veränderung in meinem Leben. Also öffnete ich es schließlich und ich sagte, ich werde einfach tun, was dieser Mann getan hat. Und ich tat es. Und ich öffnete das Buch auf ein Kapitel namens „Einheitlicher Weg". Und ich werde ein wenig davon vorlesen. Ja, es hat so viel Bedeutung für mich. Wenn du dich ausdrücken möchtest. Und wie ich sagte, ich war sozusagen unter Informationen, Inhalten, Depre
Wortlaut im Original
This podcast is offered by the San Francisco Zen Center on the web at www.sfcc.org. Our public programs are made possible by donations from people like you. Good morning. I already want to go off script. I just want to take a peek around, please. We have these little short verses in our practice called gattas. And a gattah occurred to me when we were on that final bow. And that is, when I bow to the sangha, that's you. When I bow to the sangha, I vow with all beings to freshen our intimate connection and enliven the practice we share. I've been saying that one for quite a while now. And it comes to me really naturally. It's so beautiful. And then another one came quickly behind it, which was, when I brush my teeth each day, I vow with all beings to polish those incisors, so that I may bite through all the afflictions. So I'd like to just start with just a little breathing for myself only. So some zazen instruction. Was anyone here for zazen instruction today? So I've been really focusing lately on the upright posture and just how important it is. And what brightness it brings, upright posture. So we have a stable base in our lotus position or in seated position. And if we're in a chair, we don't lean against the chair. We sit upright away from the chair. And I learned that we do that because then there's no depression on the body so the body can fill fully with air when we inhale. So the primary emphasis is on that upright posture. And we're not holding the body up. The upright posture is upright and the flesh kind of just hangs off of it. It's not really contracted muscles holding the body. It's a relaxed posture. And when we breathe, we breathe down in the belly so we inflate what feels like the lower belly here. It's the lower lung, but it feels like the belly and that inflates like a balloon. We find the breath creeping up in the chest, but with your mind bring it back down into the belly and focus first on the exhale. And then you find that the inhale just is there. It just comes. We don't have to do anything. My old teacher used to say, we're not breathing. The universe is breathing us. Give over to that and just follow the breath, every breath. And you may say, oh, I can't follow every single breath. But that's what we do in this room. We try to focus on every single breath. And thoughts bubble up. We have these two types of thoughts, intentional thinking and just bubbles, intentional thinking, what am I going to eat today? What did she say to me yesterday? What am I planning to do tomorrow? And then just bubbles, memories that come from out of nowhere that you didn't even remember that you had. So we can kind of control those thoughts that arise. We can say right now my intention is to do zazen. I'll think about that later. Right now I'm only sitting. But when those bubbles come, it's important not to apply more thinking to them. We say, let them come and go like a cloud through the empty sky. Like 70,000 thoughts each day. 90% the same thing you thought yesterday. That's why it's nice to read a book once in a while. So thank you for indulging me in the zazen. Our abbot says it doesn't matter who you are or who I am, where you are or what time it is when we do zazen, when we connect with zazen. So thank you so much for being here today. Welcome to Green Dragon Temple. Welcome to everybody beyond the realm of Green Dragon Temple. My name is Kika. This is the first Dharma talk I've given on a Sunday. So it's quite a privilege and I'm so glad that there are so many people here, so many students I recognize. And thank you for your wonderful support. I'm so glad you're here. Just saw Grace's shoes. She has little red converses on. I want to thank Arthanto Eli Brown Stevenson. He's so supportive in everything he does and he just carries on with supporting our practice here on a daily basis and is really encouraging for my practice. Thank you Eli. And thank you Honorable Abbott Jiru Song, Compassionate Dragon. Jiru, Compassionate Dragon. Sometimes we shy away from saying what our Dharma names mean, this Dharma name that we're given when we take certain vows. But it doesn't prevent us from saying what other peoples are, especially when they're so meaningful to us and support us. Thank you, Compassionate Dragon. You know when we say Dragon that means kind of big, heavy, heavy, big wisdom, big Compassionate Wisdom. I also have just kind of a flame of gratitude for my two main teachers. So, Jinalw Weitzman, the I.O. Show. May he be as content and peaceful and easeful wherever he is now as he was in his earthly life. And for my current teacher, attention, Reb Anderson Roshi, may his good health continue and his just great teachings go on forever. I've learned so much from these two. I don't know what I did in this life or in a previous life to be bookended by those two teachers, but I accept it. If you had told me while I was spinning around on the playground that this would be my life that involved in Zen teaching, a disciple of Buddha. Well, actually I was so awkward I would have said, finally, something makes sense. That really makes sense. Finally, someplace where I can feel at home. So, Sojin Mel passed away in 2021. And I'd spent nine years as his student. And that was a good long time to be with a teacher. But I still feel like maybe we were in the fifth inning when he died. So I became a student of tension Roshi's after Mel passed. And he's been kind of batting clean up ever since he's helping me clear the bases. Such a power hitter. So I kind of like to think of it. You know, it's hard to hold like two teachers that are so meaningful for you. But I like to think of Mel just showed me what to do. Sit, basically. And then and tension Roshi just shows me what I'm doing. Because it's easy to do what Mel told me to do. He would just encourage, just jump right in, even if you don't know what you're doing, especially if you don't know what you're doing, just jump right in. I went for it. Because that was kind of my own informal training in my conditioning. I was pushed into a lot of activity. So I was used to it. I don't advise it, but I was used to it. You know, when you jump right in, you can't see for a while, you can't breathe, your top comes out, your pants come down, you know, you flail. So I flailed. But I found my stability. So today I want to talk about a little bit of the past. I really like talking about my teachers. Tension Roshi said just talk about what you like to talk about. So I want to tell you a little bit about my path to practice. Coming in through the gate at Berkeley's Uncenter. And talk about my teachers a little bit. And then talk about my role here at Green Gulch, which is the guest student manager and work leader. It's kind of a fancy way of saying the head dishwasher. And many of you knew me as the Eno, right? I was the Eno for a few years. And somebody said, is that a demotion? Well, we don't really have demotion, but maybe it's a promotion, I think, to be engaged in that ordinary activity and find our way to awakening through ordinary activity. So I'm going to talk about some things about that. You know, first I kind of want to address that, you know, with our current state of democracy and with my mom's recent death. My practice has become kind of that even in our last breath, we shouldn't allow our grief over the states of things or our own self-centered concerns. I kind of dim our brightness for our aspiration. So I'm kind of in this posture and brightness focus, trying to maintain my posture and brightness through all activities. It's not easy, but we practice and we fail and we reach our aspiration again and we fail and we keep practicing. And there's a cultivation of faith that develops in that cycle. You know, sometimes we don't want to come down to the Zendo because we're tired. So we express it in our posture. The posture really reveals the state of the mind. And not only does it kind of reveal it and inform it, it can change it too. So if I don't feel so good, I just bring my posture to the fore. And it changes the mind. It brightens the mind. The mind can be so heavy that it kind of impacts the posture. So, you know, I see a lot of students and they come here for the two weeks' day and then they'll leave and say, well, how can I take this incredible practice with me without having so much support? Right? It's very supportive environment here. And the primary thing is your body and your posture. We kind of want something else. We always want something more. But the way the way is really found in the in the ordinary, in the posture, in our breathing. A few weeks ago I asked Norman Fisher about, you know, whoa, giving talks, can you help me? I said I'd rather just be like the monk sweeping in the corner. He said there's no difference. There's no difference between the monk sweeping in the corner and the person who's giving the talk. You just do what's next for you. You just do respond to conditions as they arise and meet them with uprightness and presence. That was encouraging. I did want to say this part. I kind of lost the thread on my notes, but you know, sometimes there's also the question of just sitting here doing nothing. What are we going to do about the state of the world? You know, that phrase, think globally, act locally. Right? But just shine locally and shine globally. That's kind of the Buddha way. Understanding that if we take care of our ordinary activity, that does touch everything. Everything. The way Reb puts it is that if you take some trash out of the ocean, you're actually helping the whole ocean. So I want to get into talking about these two teachers, Sojin, Mel and Tension, Reb. They were the first of students of Suzuki Roshi when Suzuki Roshi came to the states in the 60s, in 59. I forget when it was. I have it in here. Does everybody know about Suzuki Roshi? Can you see hands of who knows specifically about Suzuki Roshi? A few weeks ago, Abhijirio gave a talk and he started it by saying something about Suzuki Roshi and then he remembered that somebody said to him or suggested to him, can't you find another muse? We're always talking about Suzuki Roshi. Oh, your son said that. What a rascal. Yeah, that's funny. Mel always said, don't stray too far from Suzuki Roshi's teaching. So I don't think Jiriyu has found another muse as a matter of fact. Maybe for a moment he thought he should or could, but then he just went on talking about Suzuki Roshi. I never become weary about hearing Suzuki Roshi stories. I could hear them over and over again. I mean, that's how I learned everything that I picked up initially. So I think that's kind of a mistake to think that we should go beyond, somewhere beyond Suzuki Roshi. Yeah, okay. He arrived here in 1959. He was 55 years old at that time and he lived here until he died in 1971. He did have designs about bringing Zen to America, but his initial assignment was to lead the Japanese American people who were going to Sokoji in San Francisco. So he became their pastor. And Sokoji is still operating today. Shogaku Shunryu, that's Suzuki Roshi's name. Shogaku Shunryu, another dragon. Shogaku, a suspicious mountain. Shunryu, spring dragon. He was born in May, spring dragon. And through the stories I've heard, it sounds like through word of mouth, local people started to talk about this Zen master who was arrived in San Francisco. And a lot of people would go and check him out. And Sojin was one of those, Sojin Mel. Well, there's another dragon, Hakuryu Sojin. I'm surrounded by these wisdom dragons. It's so amazing to me when I think about them. White dragon, genuine principle, is Sojin's name. And so the first time he went to Sokoji, he went there with a friend and they sat a period of zazen and Mel sat through a lot of pain in his legs. And after they got up from sitting, the bell rang and they sat again. And he said, we're going to do this again. And that was the start of his practice. And it was like a dog with a bone ever since with him. I really appreciate that story. And there was not a single time that in the nine years that I listened to Mel that he didn't mention Suzuki Roshi when he was on the tongue on the speaking platform. I think the same is true for Tenshin Roshi as well. It just seemed like every single touch of Suzuki Roshi had significance. And to have that, those two teachers bring that teaching directly to me, I feel very fortunate to have that Suzuki Roshi as my grandfather, grand teacher. And there's even a story by Liz Mel's wife. She was sitting in the Zendo at Tatsuhara and Suzuki Roshi passed by and tugged on her mini skirt. She had a mini skirt on in the Zendo. As if to say this is not appropriate clothing for the Zendo in which she speaks about it. You can see how she was touched by this person, this unusual person. I do want to read from this is Mel's autobiography. And just give you a little taste of this period of his life. I can't see that. These little splashes of color are all my mother. This ring and these glasses, these purple glasses. I got them from my mom after she passed. So this is from seeing one thing through the Zen life and teachings of Sojin Mel Weitzman. This is called Suzuki Roshi at Sikouji Zendo. I'll just read pieces of this. There was this bare room with the Tami's around the edges, along the walls and on the altar on the side. We went in and sat down and faced the wall. Somebody came up behind me and adjusted my posture and showed me how to hold my hands. Not saying a word, just all feeling and touch. It was Suzuki Roshi of course. I was sitting there and it was just wonderful. I thought here I am just sitting here all by myself with nothing else to do. This seat and this place. I felt like I had come home. Phew. Right there. That was my first time at Sikouji. Although Suzuki Roshi had been asked to lead the Japanese American congregation whose temple it was, he had been discovered by Westerners who began to sit with him. We were the congregation's guests. In those days he sat with the students in the pews in a room at the top of the stairs. There were still pews in the building. In time the pews were moved out and replaced with the Tami mats and zafus. The Japanese American congregation did not sit Zazen at Sikouji. Their practice was more like Sunday Protestant service. So Suzuki Roshi took care of their needs as a pastor or a priest while at the same time practicing with his own students in an entirely different way as a Zen master. When someone would call him inquiring about Zen practice, he would tell them that he sat in the morning at five and that they were welcome to join him. As I got to know Suzuki Roshi, I came to like him quite a lot after I had sat at Sikouji for a little while. I had a certain kind of feeling that I can't describe. But I thought, oh, this is Samadhi. He says it's an aspect of Buddhist concentration. It was just my idea he says. Suzuki Roshi talked about Samadhi a lot. But that's what I thought. That's what I thought it was. And I just thought I'm going to come back and keep doing this. This was in 1964. I started coming to Zazen every day. I would come to the Zendo in the morning and I'd come to the Zendo in the evening. I was very regular and I realized that this was the most important part of my life. I was 35. I said to myself, I know that this is exactly what I've been looking for. And I don't know. Don't do this now. And if I don't do this now, it'll just pass me by and I'll be lost again. I devoted myself to sitting. Suzuki Roshi seemed to like me. And his way of teaching was very subtle. Every day he would adjust posture. He would never let anyone sit slumped in the Zendo. He would adjust your posture over and over and over again. Such a wonderful book to read and to collect those writings with my experience with Mel. The first time I went to Berkley's and Center, I did feel something on my back. And then a voice said, lengthen the line from here to here with a little tap, kind of a heavy tap. And so I did and that felt like, that's such intimate attention. And then later I asked there was a person sitting next to me and I said, was that you who came over and gave me that? And he, no, that was Mel. I always said, do you mean that gentleman over there? And even then it felt funny to call him a gentleman. It is like a Zen master, you know, but I still had this kind of like worldly way. Do you mean that gentleman over here? Sneaky, sneaky fellow over there. So by the time that I wandered into Berkley's and Center, it was 2009. And I had just moved to Berkley and I was living about 10 minutes from what is now Berkley's and Center. And I picked a book off the shelf of the boyfriend that I was living with and it was this book. And I didn't open the book for a while. I just looked at the face. Because at that time I was not very happy or aligned. And when I saw this face, I realized, well, this person is very happy. Even just these black and white pixels conveyed something that I knew I wanted or didn't have. It just had such meaning for me. So I propped it up on my nightstand for a few days before I even cracked it. And I just thought seriously about changing, just a change in my life. So finally I opened it and I said, I'm just going to do whatever this guy did. And I did. And I opened the book to a chapter called Single-Minded Way. And I'll read it a little bit of it. Yeah, it has such meaning for me. If you want to express yourself. And like I said, I was kind of buried under information, content, depression. I'm not feeling like I was, I felt like I was past my expiration date at my job. And I didn't really see a way, any other way of living in San Francisco. If you want to express yourself fully, your true nature, there should be some natural and appropriate way of expression. I knew it. I knew it. Even swaying right and left as you sit down or get up from Zazen is an expression of yourself. It's not preparation for practice or relaxation after practice. It's part of the practice. So we should not do it as if it's preparing for something else. This should be true in your everyday life. To cook or to fix food is not preparation. According to Dogen, our founder in Japan, it is practice. To cook is to not just prepare food for someone or for yourself. It's to express your sincerity. Sometimes teachers say, you know, we know what Zenz is already. We just read books to verify what we already know. Because it's just ordinary practice, human way. Buddha nature is human nature. And I really felt that here. It's like finally somebody speaking my language. So from the playground to here is like, yes. So when you cook, you should express yourself in your activity in the kitchen. You should allow yourself plenty of time. You should work on it with nothing in your mind and without expecting anything. You should just cook. That is also an expression of sincerity, a part of our practice. It is necessary to sit in zazen in this way. But sitting is not our only way. Whatever you do, it should be an expression of this same deep activity. We should appreciate what we are doing. There's no preparation for something else. So at this time in my life, as soon as I woke up, I was late for what I had to do for my work. And as soon as I'm done with this, I have to do that. And as soon as I'm done with that, I've got to go over here and do this. So I was never with my activity. The corner of the sheet was always coming off the bed. So he used this cooking as an activity. So I went out and got a cutting board and a knife. I thought, I'm going to start with this one activity. And so that became a practice for me. And then I googled Suzuki Roshi and I found that one of his disciples had a zen center, 10 minutes from where I was living. So I walked down there. When I found that out, I walked down to Berkeley Zen Center immediately. And I walked through the gate of wha