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Zen · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

I Don’t Know, And I Know

Jiryu Rutschman-Byler · San Francisco Zen Center - Dharma Talks · 2026-09-13 · San Francisco · Quelle

Demut · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Wissen · tragend

Authentisches Sein erfordert die Integration der zeitlichen Vergangenheit mit der radikalen Neuheit des gegenwärtigen Augenblicks, da beides nur ein Teil der ungreifbaren Realität ist.

Es ist nicht so, dass es aus der Vergangenheit mitübertragen wurde, und es ist nicht so, dass es gerade erst erwacht. Es ist keines von diesen Dingen.

Der Text ist eine Dharma-Rede des Zen-Meisters Jiryu Rutschman-Byler, die mit einer meditativen Übung zur Erdung und zum Loslassen beginnt. Der zentrale Gedanke dreht sich um die Paradoxie des Seins: Wir sind sowohl in der Zeit entstanden und entfaltet als auch im gegenwärtigen Augenblick gerade erst neu anwesend. Der Sprecher verweist auf die Lehre Dogens, dass der Augenblick nicht aus der Vergangenheit übernommen wird, aber auch nicht einfach neu entsteht. Er nutzt die Geschichte des Fuchses Hyakujo, der 500 Leben als Fuchs verbringen musste, um zu lernen, dass das bloße Festhalten am 'Neu-Sein' ohne die Anerkennung der Vergangenheit unvollständig ist. Die Robe wird als Symbol für diese Erdung jenseits des reinen Wissens beschrieben. Die Botschaft ermutigt, den 'runden Weg' zu gehen, der Vergangenheit und Gegenwart einschließt, statt nur eine Seite zu betonen. Der Text schließt mit der Einladung, diese Wahrheit im gemeinsamen Sein zu empfangen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Dieser Podcast wird vom San Francisco Zen Center im World Wide Web unter sfzc.org angeboten. Unsere öffentlichen Programme werden durch Spenden von Menschen wie Ihnen ermöglicht. Um über Marder zu wissen. Dieses, dieses Wesen? Ja. Mein Freund beobachtete meine Haltung und zeigte mir einige Bilder von Mardern. Nach oben und nach außen blickend, hebt sich der ganze Körper natürlich an. Auf der Suche nach Raubtieren. Zweifellos. Ich weiß nicht, wie es ist, ein Marder zu sein. Ich weiß nicht, ob sie manchmal zur Ruhe kommen müssen. Ich weiß, dass ich es tue. Also vielleicht, während wir aufrecht sitzen und uns in das Staunen und die Verwunderung und die Lebendigkeit hier in diesem sehr stillen und ruhigen Raum heute Morgen öffnen, zuerst in unsere Körper zur Ruhe kommen, den Atem im Bauch laufen lassen, mit dem Atem ganz nach unten und ganz nach oben aus dem tiefen Bauch heraus, so tief, wie er es will, Raum im oberen Körper schaffen, damit der Atem aufrecht, offen und entspannt fließen kann. So dass der Atem ungehindert ist, wenn er ganz nach unten zur Wurzel und ganz von der Wurzel aus nach außen geht. Unseren Körper entspannen. Wir entspannen auch unser Herz und lassen einfach die Wärme herein, unsere natürliche Zärtlichkeit und Liebe füreinander, für das, was hier ist, für dieses Sein, und lassen los, was immer wir loslassen können, was immer im Geist ist, einfach es abfallen lassen und dann mit offenen Augen und offenen Ohren und offenen Poren, einfach dieses Sein empfangen, einfach aufrecht und offen und leer in all diesem Licht und Klang und Empfindung zusammen. Lustig, man könnte denken, dass „geerdet sein“ bedeutet, mit etwas zu verbinden, das man kennt, aber im Zen ist der am meisten geerdete Ort, den wir finden, der Ort des Nicht-Wissens. Irgendwie ist das Wissen wie kompliziert. Es ist der Ort, an dem all das Zeug lebt, weißt du. Also selbst wenn wir etwas gutes Wissen tun, ist es immer noch, es ist nur in der Nähe von all dem Zeug. Also der Boden, den wir genießen und von dem aus wir Intimität praktizieren, ist dieser Boden des Leeren, Offenen, Nicht-Wissens. Wissen kommt und geht. Es gibt kein Problem mit dem Wissen. Es ist nur nicht unser Boden. Es ist wie das, es ist einfach ein Fließen von Licht und Klang, Gedanke, Empfindung. Also mein Name ist Jiryu. Ich kenne viele von Ihnen und einige von Ihnen, ich kenne nicht. Vielen Dank, dass Sie heute gekommen sind, und ob Sie persönlich an einem wunderschönen Tag bei Gringelts sind oder online, mit ich weiß nicht, was für einem Tag. Jedenfalls bin ich demütig und dankbar dafür, dass Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den Dharma richten und mir vertrauen, einige ermutigende Worte für unser Leben des Zen zu sprechen, wie wir es hier nennen, oder einfach nur Leben, kurz gesagt. Ich habe einige Leute in Roben heute Morgen gesehen. Ich dachte, warum tun wir das? Und dann erinnerte ich mich, dass es etwas wie Erden an einem anderen Ort als dem Wissen ist. Also, es gibt ein paar Dinge, über die ich heute Morgen sprechen möchte, und ich schätze Ihre Offenheit. Und wir werden sehen, ob irgendetwas davon bei Ihnen ankommt und hoffentlich haben wir etwas Zeit, um den Weg nach Hause und weiter zu teilen. Viele von Ihnen haben mich in den letzten Monaten dabei gehört, wie ich dies zu schätzen weiß, die Zeit zu schätzen, die Zeit als Tor zum Öffnen und Betreten der Realität, der unkonstruierten Realität unseres Lebens. Und es gibt diesen Ausdruck, den ich aus dem Gründer des Soto Zen in Japan, Dogen Zenji, weitergegeben habe, der sagt, dass diese Art, dieses Augenblick, diese Lebendigkeit jetzt, dieses yubingyu, wie es jetzt ist, nicht aus der Vergangenheit übernommen wird und nicht einfach jetzt entsteht. Einige von Ihnen haben mich dabei gehört, wie ich darüber nachdachte, dass der Weg, dieses Lebendig-Sein, überhaupt nicht alt ist. Es ist überhaupt nicht von der Vergangenheit abgenutzt. Es kommt tatsächlich nicht aus der Vergangenheit. Aber es kommt auch nicht einfach gerade jetzt zu sein. Also habe ich diese Lehre wirklich genossen und diese Frage wirklich genossen, komm schon, Dogen, gib es uns einfach hier geradeheraus. Ist es aus der Vergangenheit gekommen oder beginnt es gerade jetzt? Und ich realisierte, während ich darüber nachdachte, dass dies eine sehr lustige Sache ist, die ich sage, dass ich nun seit mehreren Monaten über diese Lehre nachdenke und mit ihr arbeite, dass sie gerade jetzt begonnen hat. Aber ich habe es getan. Also werde ich sehr aufgeregt, wenn ich in diese Wahrheit hineinfühle, den wahren Aspekt unseres Lebens, der gerade jetzt beginnt. Es hat gerade begonnen. Wir sind gerade hier angekommen. Willkommen zu diese Sache. Offenbar sind wir menschliche Wesen. Es gibt diesen Planeten, auf dem wir uns befinden. Willkommen. Niemand war zuvor hier, um dir Orientierung zu geben. Du magst das empfinden. Lasst uns die Orientierung vornehmen. Niemand konnte dich orientieren, weil wir alle gerade erst zusammen angekommen sind. Ich genieße dieses Gefühl wirklich. Und es ist, wie soll man es nennen? Es könnte ein wenig verrückt oder bodenlos sein. Vielleicht kannst du dir vorstellen, wie jemand dich bei den Schultern packt und sagt: Wir sind gerade erst hier, und du möchtest vielleicht nicht in ihr Auto einsteigen oder sie lassen dich bei der Planung einer Veranstaltung teilnehmen. Und doch: Was könnte wahrer gesagt werden als das? Was berührt daran etwas, das mit all diesem Wissen, all dieser Geschichte darüber, was dieses Wesen ist, überlagert ist. Und es ist alles wahr und es ist alles gut und wir sind alle dafür verantwortlich. Aber was fehlt in unserem üblichen Bild des Seins? Deshalb tragen wir die Roben, denke ich. Es fehlt etwas in dieser gewöhnlichen Art, in der ich eine Person bin und wir alle Personen sind und wir auf dieser runden Erde aufrecht stehen und durch die Zeit wandern. Ich bin an meinem Geburtsdatum angekommen, weißt du, und ich entfalte mich seitdem. Das ist absolut die wahre Sache über unser Leben. Es ist verrückt, das nicht anzuerkennen und dafür Verantwortung zu übernehmen. Und doch, wenn das die einzige Art von Geist ist, die wir kennen, wenn das der einzige Weg ist, wie wir hier sind, dann fehlt uns etwas so Reales und Wahres darüber, was diese Erfahrung des Lebenseins ist. Dann haben all diese Lehren, die uns dazu bringen, einfach zu erinnern, uns daran zu erinnern, ja, ich kenne die ganze Sache, ja, alles davon ist wahr. Aber wie ist es gerade jetzt, zu sein? Und wie haben wir das vergessen? Und eine der Arten von Dingen, die aus dem Berühren dessen hervorgehen können, wie es ist, zu sein, ist, ich kann wirklich nicht sagen, wann das begann, was würde das überhaupt bedeuten, weißt du, in diesem Moment des Seins zu sagen, es kam von früher oder es geht irgendwohin später. Wenn wir nicht in diesem Wissen verwurzelt sind, was wäre das überhaupt? Weißt du, was ich meine? Also sprechen wir im Buddhismus, im Buddhadharma, von dieser Lehre des Mittelwegs, dass wir immer den Mittelweg gehen. In meinem Studium habe ich mehr Resonanz mit der Sicht des runden Weges, des Kreises, des alles einschließenden Weges, des Weges, der beide Seiten dessen, was wir sind, vollständig einschließt, nicht von einer der beiden Seiten verwirrt zu sein, nicht so mit großen Augen dazustehen, wir sind gerade erst hier und können nicht daraus herausrutschen, weißt du? Es ist, denke ich, nicht der Ort, an dem wir sein wollen, obwohl sie scheinbar eine gute Zeit haben. Aber es ist nicht authentisch. Es ist nicht vollständig authentisch. Ich werde versuchen, etwas darüber zu sagen. Es ist nicht vollständig authentisch, einfach zu sagen, weißt du, ich wurde an meinem Geburtsdatum geboren und ich habe mich seitdem entfaltet, und es ist nicht vollständig authentisch zu sagen, das ist wirklich wild, wir sind gerade erst hier. Was ist der Weg, der all das einschließt? Der runde Weg, der ganze Weg, der Mittelweg? Also gibt es eine Geschichte in unserer Tradition, vielleicht eine Geschichte, die vielen von euch vertraut ist, von einer Person, die darauf beharrte, dass es kein Vorher oder Nachher gibt und dass dieses Leben so ist, dass wir gerade erst hier sind, und sein Name war Hyakujo, und er lebte in der fernen Vergangenheit, vielleicht vor unzähligen Äonen, oder zumindest viele Jahrhunderte vor einem anderen Hyakujo, der in der Tang-Dynastie in China lebte und ein großer Ahn unserer Art der Zen-Praxis war, Hyakujo, oder Bae-jeong. Also in einer langen Tradition von unglücklichen Mittätern, dieser unglückliche Mittäter, der alte Hyakujo versuchte, an einem Sonntag einen Vortrag zu halten, und jemand stellte ihm eine Frage, und er sagte, wir alle sind gerade erst hier, und ich weiß nicht, ob es in genau diesem Moment war, oder nur ein paar Jahre später, dass er sich in einen Fuchs verwandelte und 500 Lebenszeiten im Körper eines Fuchses bleiben musste, und es scheint, als wäre er nicht einer der glücklichen Füchse. Ich denke an die glücklichen Füchse, wenn du sie gesehen hast, siehst du den, wo sie im Schnee sind, weißt du, und da ist die Maus darunter, das scheint so, dafür würde ich 500 Lebenszeiten aufbringen, und dann ist da so ein köstliches Sandwich darunter, so etwas. Aber in dieser Tradition, weißt du, für aus irgendeinem Grund nicht sein wollen, ein Fuchs zu sein, und vielleicht wusste jemand etwas, das ich nicht weiß, darüber, wie es ist, ein Fuchs zu sein. Also das Gefühl, als ob, weil du die tatsächliche Realität davon weggestoßen hast, dass du eine Person in der Zeit bist, und dass das, was du tust, Bedeutung hat, und dass du eine gewöhnliche Person in der Welt bist, und dass du dafür verantwortlich bist, weil dieser Lehrer so begeistert vom gegenwärtigen Augenblick war, dass er das nicht einbezog, dann musste er für 500 Lebenszeiten ein Fuchs sein, bis er die Idee irgendwie begriff, also ist er dort als Fuchs und reflektiert irgendwie, ich nehme an, ich bin gerade erst hier angekommen, aber wie kommt es, dass ich ein Fuchs bin? Es ist, als ob, ach ja, weil etwas aus der Vergangenheit mitübertragen wurde. Also begann er über diese Lebenszeiten hinweg, aufzuwachsen, zu reifen. Weißt du, manche Leute lesen die Geschichte und sagen, er wurde bestraft, aber es ist eher so, als hätte er einfach mehr Training gebraucht, brauchte 500 Lebenszeiten als Fuchs, um wirklich zu begreifen, ja, du erwachst gerade erst. Du hattest damit völlig recht, und außerdem gibt es etwas, das du einbeziehen musst, nämlich dass etwas aus der Vergangenheit mitübertragen wurde. Oder wie Dogen in seinem tiefgreifenden Reifegrad in seinem Enji es ausdrückt: Es ist nicht so, dass es aus der Vergangenheit mitübertragen wurde, und es ist nicht so, dass es gerade erst erwacht. Es ist keines von diesen Dingen. Du versuchst, einen Griff zu bekommen für das ungreifbare Sein, das all dies einschließt. Also sagst du, ich habe gerade erst begonnen, oder ich bin alt und müde, weil es schon lange geht. Beides ist nur ein Versuch, einen Griff zu bekommen für die Sache, die Sache, die wir gemeinsam tun und von der wir nicht wirklich wissen, was sie ist, weil wir nicht aus ihr heraustreten können, um sie zu kennen. Also dieser Fuchs, der aufwächst, Lebenszeit um Lebenszeit, die Geschichte ist vage darüber, wie er dies bewerkstelligte, aber dann erscheint er bei einer Dharma-Rede verkleidet als Mensch. Also bin ich immer auf der Hut. Und er war in der Lage, einen Austausch mit unserem Vorfahren Bai Zhang, oder Hyaku Zhou, zu führen, was der Name des Berges ist. Also heißen sie alle Hyaku Zhou, was verwirrend ist. Also fragt er, er hat einen Austausch mit Hyaku Zhou, bei dem er erkennt, dass das, was er tut, Bedeutung hat, dass das, was er ist, gerade erst erwacht, und dass es aus der Vergangenheit mitübertragen wurde. Und er wird vom Fuchskörper befreit. Und dann, in der Tang-Dynastie, Hyaku Zhou, in einem wunderschönen Art von abschließenden Moment dieser alten Geschichte, versammelt die Versammlung und sagt, wir werden die Beerdigung eines Nonns abhalten. Und sie gehen in die Berge und finden den Körper des Fuchses und halten eine Nonnen-Beerdigung ab, bei der der Fuchs von seiner Idee befreit wurde, dass er entweder gerade erst erwacht oder dass er etwas ist, das in der Zeit existiert und für das man einen Griff bekommen könnte. Also ist es so wichtig, weißt du, was dieser, was dieser alte Hyaku Zhou bringt, diese Wahrheit der Unmittelbarkeit unseres Lebens, damit wir sehen können, weißt du, entweder diese Person, die ein wenig aus dem Gleichgewicht ist, die in einer Art veränderten Zustand ist und denkt, dass es nur der gegenwärtige Augenblick ist, wir könnten das abtun, weil es irgendwie unreif scheint, und wir könnten Hyaku Zhou dafür abtun, dass er sagt, es gibt nur den gegenwärtigen Augenblick. Aber es gibt dort etwas so Wichtiges für uns. Was ist das eigentlich? Ist es eher wie vertikale Menschen auf einer großen runden Kugel? Oder ist es eher wie, ich weiß nicht. Ich kann nicht einmal sagen, ob ich gerade erst hier bin oder ob es aus der Vergangenheit kommt. Also erzählt Suzuki Roshi diese Geschichte, wie viele Zen-Lehrer es tun. Suzuki Roshi, der Gründer dieses San Francisco Zen Center und der Gringold Farm, erzählt von Sahara Zen Mountain Center. Er spricht über diese Geschichte und sagt, ich wurde von einem Schüler gebeten, über das Verhältnis eines Augenblicks zum nächsten Augenblick zu sprechen. Es gibt zwei Arten, diese Frage zu beantworten. Eine Antwort ist, dass es kein Verhältnis gibt, und die andere ist, dass es ein Verhältnis gibt. Wir können uns so viel davon machen. Wir bitten euch, dies zur Rechenschaft zu ziehen. Ich lache, weil, wenn ich etwas sagen muss, muss ich es immer auf zwei Arten sagen. Er will kein Fuchs sein. Aber einfach zu sagen, oh ja, ich kann dir das Verhältnis eines Augenblicks zum nächsten sagen, und zwar, dass sie nacheinander kommen und einander verursachen, würde den Dharma auf diese Weise herunterspielen. Es würde nicht dabei helfen, jemanden für die ungreifbare, verkörperte Realität seiner Lebendigkeit zu öffnen. Also, ja, es gibt keine Beziehung und es gibt eine Beziehung zwischen einem Augenblick und dem nächsten. Gibt es also eine Beziehung zwischen einem Augenblick und dem nächsten? Manchmal ja, manchmal nein. Wenn man bei einem dualistischen Verständnis von Ja oder Nein bleibt, wird das die falsche Antwort sein, denn die Realität existiert nicht auf diese Weise. Ja ist richtig und Nein ist auch richtig. Ja ist nicht richtig und Nein ist ebenfalls nicht richtig. Die Realität, nicht die Realität in einem anderen Sinne als unser Leben, sondern die Realität unseres Lebens, existiert nicht auf eine Weise, bei der man sagen könnte, was sie ist oder was sie nicht ist. Man kann sie vollständig sein, und es scheint durchaus so, als könnten wir sie halbherzig sein, aber sie existiert nicht auf die Weise von Ja und Nein. Also versuchen wir, die Stille und Offenheit, das Nicht-Greifen des Zazen-Geistes, zu würdigen und einzugehen, nicht nach irgendeinem Wissen greifend, die Realität sein lassend, nicht Ja oder Nein, um dies vollständig zu sein. Wir versuchen, zu würdigen, und die Lehren helfen uns dabei, zu würdigen, dass wir eine Art Sichtweise auf die Situation legen, die auf ihre Weise wirksam oder wahr sein mag, aber nicht wirklich erreicht. Also gibt es eine andere Geschichte, die Suzuki Roshi kommentiert, die ich kurz teilen möchte und dann hören, was ihr alle dazu zu sagen habt. Eine andere berühmte Geschichte, eine Art grundlegende Geschichte im ZEN, über die Ankunft des ZEN in China durch die Person von Bodhidharma, der den Kaiser traf. So stellt Suzuki Roshi diese Geschichte dar: Kaiser Wu von Liang fragte Bodhidharma, was das erste Prinzip sei oder was die absolute Wahrheit unseres Lebens sei, oder was hier eigentlich los ist. Du scheinst etwas zu wissen, und ich bin der Kaiser, also komm schon, was ist hier los? Er hat das Ganze ziemlich gut zusammengehalten, weißt du, all die Jahre als Kaiser, er gründete eine Dynastie, aber er fragt sich, was eigentlich wirklich los ist, und Bodhidharma sagt, es gibt keinen heiligen und keinen gewöhnlichen Menschen, also es gibt keinen, es gibt keinen, es gibt keinen heiligen Menschen, es gibt keinen gewöhnlichen Menschen, das ist eine Art, auszudrücken, was hier wirklich los ist, es ist nicht geteilt in Leute, die es verstehen, und Leute, die es nicht tun, kein heiliger Mensch, kein gewöhnlicher Mensch, und der Kaiser sagte, nun, wer bist du dann vor mir, und Bodhidharma sagte, ich weiß es nicht. Ich denke, es ist für mich leicht, nicht zu würdigen, wie es wäre, den Kaiser von China zu treffen, diese Art von Gelassenheit und dieses Vertrauen in sein Sein zu haben, du sagst, bist du nicht eine große Person, bist du nicht eine heilige Person, ich weiß nicht, was ich bin, ich bin gerade erst hier, es gibt nur diese Lebendigkeit, die ich mit dir bin, und ich weiß es nicht, und du kannst mich nicht dazu bringen, es zu wissen, ich werde nicht eingeschüchtert, zu wissen, all die Sutren, die er kannte, weißt du, und dann ging er und saß neun Jahre in einer Höhle, vielleicht nur, um sich davon zu erholen, es ist einfach, ich kann nicht glauben, was gerade passiert ist, und um zu wachsen, um die Gelassenheit zu entwickeln, weißt du, ein Teil davon, warum wir so sind, wir sind so, das ZEN bietet natürlich eine Lehre an, es bietet einen Rahmen an, der Zweck des Rahmens ist, ein wenig Licht darauf zu werfen und uns vom Rahmen zu lösen, in dem wir bereits vollständig schwimmen, der einfach diese Art von objektiver, materialistischer Sichtweise davon ist, wie die Welt wirklich ist, ich mag spirituelle Dinge, aber wirklich, weißt du, wenn die Rechnungen fällig werden, weiß ich, was die Welt tatsächlich ist, nämlich dass sie, weißt du, vertikale Menschen auf einer runden Sache sind, die sich gegenseitig stressen. Das ZEN versucht nicht zu sagen, oh, wirklich, es ist das Gegenteil davon, es versucht zu sagen, siehst du, dass das eine Idee ist, die deine eigene direkte Erfahrung in diesem Augenblick des Seins, von dem du nicht einmal weißt, wann er begann oder was drinnen und was draußen ist, nicht wirklich berührt, also versuchen wir, und es ist unmöglich, deshalb dauert diese Tradition seit Tausenden von Jahren, weil wir versuchen, einen Rahmen zu verwenden, um einen Rahmen zu lösen, um einfach in die Stille und die Realität des Gefühls einzugehen, tatsächlich frei zu sein von all unseren Ideen darüber, einschließlich, ich habe einen Körper, ich habe einen Geist, ich, du, es, also werfen wir nicht alles beiseite, wir versuchen lediglich, all diesen Raum unterhalb des Rahmens zu finden, damit wir mit mehr Raum und Leichtigkeit leben können, aber nicht in diesem neuen feststecken, verstehst du, nicht an der Sache feststecken, die uns eigentlich helfen soll, nicht festzustecken, das ist das alte Problem mit Zen, das seit langer Zeit versucht, uns mit Worten herauszuholen und sagt, weißt du, in dieser Tradition verwenden wir keine Worte, denn jedes Wort wird verwirrend sein, und dann reden wir und reden darüber, wie wir das nicht tun, also geht er in die Höhle, um neun Jahre lang der Wand zugewandt zu sitzen, um einfach in diesem Staunen zu verweilen, in diesem Sein, in diesem Ich-weiß-es-nicht, und seine Stärke zu entwickeln, um das zu ertragen, ich denke, ein Teil davon, warum wir zurückgehen zu, oh, ich weiß, was die Welt ist, und vielleicht ist sie sogar schlecht und stressig und klein, aber zumindest weiß ich, was sie ist, verstehst du, und wenn wir uns öffnen und mit dem schwerer Greifbaren Lebendigen und dem Staunen und diesem Ich, dieser Art von Wahrheit, die niemand weiß, was hier geschieht, und wir alle sind einfach hierhergekommen, das ist sozusagen eine Menge, weißt du, zu begegnen, besonders wenn der Kaiser dich direkt ansieht, also entwickeln wir diese Art von Stärke oder Gelassenheit oder große Geduld, und in der Tradition ist das, wofür diese Geduld oder Gelassenheit im Wesentlichen da ist, damit wir uns tatsächlich öffn
Wortlaut im Original
This podcast is offered by the San Francisco Zen Center on the web at sfzc.org. Our public programs are made possible by donations from people like you. To know about meerkats. That, that creature? Yeah. My friend was boarding my posture and showed me some pictures of meerkats. Looking up and out, the whole body comes up naturally. Looking for predators. No doubt. I don't know what it's like to be a meerkat. I don't know if they need to settle down sometimes. I know that I do. So maybe as we sit upright and open into the awe and wonder and aliveness of being here in this very still and quiet room this morning to first settle into our bodies, running the breath in the belly, easing with the breath all the way out and all the way in from that low belly, as low as it wants, making room in the upper body to let the breath flow upright and open and relaxed. So the breath is unimpeded as it goes all the way down to the root and all the way out from the root. Relaxing our body. We relax our heart too and just let in the warmth, our natural tenderness and love for each other, for what's here, for this being and letting go of whatever ideas we can let go of, whatever's in the mind, just letting it fall away and then with open eyes and open ears and open pores, just receiving this being just being upright and open and empty in all of this light and sound and sensation together. Funny, you might think that to ground is to ground to connect with something that you know, but in Zen, the most grounded place we find is place of not knowing. It's somehow the knowing is like complicated. It's where all the stuff lives, you know. So even if we do some good knowing, it's still, it's just in that ballpark of all that stuff. So the ground we enjoy and practice intimacy from is that ground of empty, open, not knowing. Knowing comes and goes. There's no problem with the knowing. It's just not our ground. It's like the, it's just a flowing of light and sound, thought, sensation. So my name is Jiryu. I know many of you and some of you, I don't know. Thank you very much for coming today and whether you're here in person on a beautiful day at Gringelts or online, having I don't know what kind of day. Anyway, I'm humbled and grateful for your turning your attention to the Dharma and your trusting me to offer a few words of encouragement for our life of Zen, as we call it here, or just life for short. I saw some people in robes earlier this morning. I thought, why do we do that? And then I remembered it is something like grounding somewhere other than knowing. So anyway, there's a few things I want to try to talk about this morning and I appreciate your openness. And we'll see if any of this lands for you and hopefully have some time to share the way off and go on. Many of you have heard me over the last several months appreciating this, appreciating time, time as a gate to opening and entering into the reality, the unconstructed reality of our life. And there's this phrase that I've been turning from our Soto Zen founder in Japan, Dogen Zenji, who says the way this moment, this aliveness now, this yubingyu as it is now, is not carried over from the past and it is not merely arising now. Some of you heard me reflect on this, the way has not this being alive isn't at all stale. It hasn't gotten at all worn out from the past. It's not actually coming from the past. But it's also not just coming to be right now. So I've been really enjoying this teaching and really enjoying this question of, come on, Dogen, just give it to us straight here. Did it come from the past or is it just starting now? And I realized as I was thinking this over that this is a very funny thing I'm saying that I've been now for several months thinking about and working with this teaching that that they just started now. But I have been. So I get very excited feeling into this truth, the true aspect of our life that is just starting now. It just started. We just got here. Welcome to this thing. Apparently we're human beings. There's this planet we're on. Welcome. Nobody was here before to tell you to orient you. You may feel that. Let's do the orientation. Nobody could orient you because we all just arrived together. So I really enjoy that feeling. And it's, what's the word? Could be a little bit unhinged or ungrounded. Maybe you can picture somebody telling you, you know, grabbing you by the shoulders and saying, we just got here and you might not want to get in the car with them, you know, or have them plan an event for you. And yet it's like what more true thing could be said than that? What that touches about something that's overlaid with all of this knowing, all of this story about what this being is. And it's all true and it's all good and we're all responsible to it. But what is missing in our usual picture of being? That's why we wear the robes, I think. There's something missing in just this ordinary way where I'm a person and we're all people and we're vertical on this round earth and we're wandering around over time. I arrived on my birthdate, you know, and I'm kind of unfolding from there. That is absolutely the true thing about our life. It's insane to not acknowledge and be responsible to that. And yet if that's the only kind of mind we know, if that's the only way we're here, we're just missing something so real and true about what this experience of being alive is. So then has all these teachings that kind of push us to just remembering, remind us, yeah, I know the whole thing, yes, all of it true. But right now what is it actually like to be? And how did we forget that? And one of the kinds of things that might come out of touching what it's like to be is, I can't really say when this started, what would that even mean, you know, in this moment of being to say it came from before or it's going to somewhere later. If we're not grounding in that knowing, what would that even be? Do you know what I mean? So we talk in Buddhism, in Buddhadharma, there's this teaching of the middle way that we're always walking the middle way. In my study, I've been feeling more resonance with the view of the round way, the circle, the all-inclusive way, the way that totally includes these both sides of what we are, to not be confused by either, to not be that kind of wide-eyed, we just got here and not able to kind of snap out of it, you know? It's not, I think, where we want to be, although they seem to be having a fine time. So, but it's not authentic. It's not totally authentic. I'm going to try to say something about that. It's not totally authentic to just say, you know, I was born on my birth date and I've been unfolding ever since, and it's not totally authentic to say, this is really wild, we just got here. What's the way that includes all of that? The round way, the whole way, the middle way? So there's a story we have in our tradition, maybe a story familiar to many of you, of a person who was insistent on that there is no past or future and that what this life is, that we just got here, and his name was Hyakujo, and he lived in the distant past, like maybe eons ago, or at least many centuries before another Hyakujo, who lived in the Tang dynasty in China and was a great ancestor of our way of Zen practice, Hyakujo, or Bae-jeong. So in a long tradition of hapless abets, this hapless abit, the old Hyakujo tried to give a talk on a Sunday, and someone asked him some question, and he said, we all just got here, and I don't know if it was at that very moment, or just a few years later, that he turned into a fox and had to stay in the body of a fox for 500 lifetimes, and it seems like not one of the happy foxes. I think about the happy foxes, if you've seen have, do you see the one where they're in the snow, you know, and there's the mouse underneath, that seems like, I would do that for 500 lifetimes, and then there's like a delicious sandwich under there, such. But in this tradition, you know, for some reason you do not want to be a fox, so maybe somebody knew something that I don't know about what it's like to be a fox. So the sense of like, because you were pushing away the actual reality of that you're a person in time, and the stuff you do matters, and you're an ordinary person in the world, and you're responsible to that, because this teacher was so excited about the present moment that he didn't include that, then he had to be a fox for 500 lifetimes until he kind of got the idea, like, so he's there as a fox kind of reflecting on, I guess I just arrived here now, but how come I'm a fox? It's like, oh right, because something carried over from the past. So he started over these lifetimes to grow up, to mature. You know, some people read the story and say he was punished, but it's more like he just needed more training, needed 500 lifetimes as a fox to really get like, yes, you're just arising now. You were totally right about that, and also there's something you need to include, which is that you carried over from the past. Or as Dogen's enjie in his profound maturity puts it, it's not that it was carried over from the past, and it's not that it's arising now. It's not any of those things. You're trying to get a handle on the ungraspable being that includes all of it. So you say, I just started now, or I'm old and tired, because it's been going for a long time. Both of those are just trying to get some handle on the thing, the thing that we're doing together that we don't really know what it is, because we can't step out of it to know it. So this fox growing up, lifetime after lifetime, the story is vague on how he managed this, but then he shows up at a Dharma talk disguised as a human. So I'm always on the lookout. And he was able to have an exchange with our ancestor Bai Zhang, or Hyaku Zhou, which is the name of the mountain. So they're all named Hyaku Zhou, which is confusing. So he asks, he has an exchange with Hyaku Zhou, where he comes to realize that what he does matters, what he is, is just arising now, and it's carried over from the past. And he's liberated from the fox body. And then the Tang dynasty, Hyaku Zhou, in a beautiful kind of capping moment of that old story, gathers the assembly and says, we're going to have the funeral for an avid. And they go up in the mountains and find the body of the fox and hold an avid's funeral where the fox has been liberated from his idea that either he is just arising or that he's something that exists in time that you could get a handle on. So it's so important, you know, what this, what this old Hyaku Zhou is bringing, that truth of the immediacy of our life so we can see, you know, either that person who's a little bit unhinged, who's kind of in some altered state thinking that it's just the present moment, we could dismiss that because it seems kind of immature and we could dismiss Hyaku Zhou for saying there's just the present moment. But there's something so important for us there. What is this actually? Is it more like vertical people on a round big ball? Or is it more like, I don't know. I can't even say if I just got here or if it's coming from the past. So Suzuki Roshi tells this story as many Zen teachers do. Suzuki Roshi, the founder of this San Francisco Zen Center and Gringold Farm, tells Sahara Zen Mountain Center. He talks about this story and he says, I was asked by a student to speak about the relationship of one moment to the next moment. There are two ways to answer this question. One answer is that there is no relationship and the other is that there is a relationship. We can get away with so much. We beg you to hold this accountable. I'm laughing because if I have to say something, I always must say it in two ways. He doesn't want to be a fox. But to just say, oh yeah, I can tell you the relationship of one moment to the next is that they go one after the other causing each other. It would be selling short the Dharma to put it that way. It would not be helping somebody open to the ungraspable embodied reality of their aliveness. So then, so yeah, there is no relationship and there is a relationship between one moment and the next. So is there a relationship between one moment and the next? Sometimes yes, sometimes no. If you stick to some dualistic understanding of yes or no, that will be the wrong answer because reality does not exist in that way. Yes is right and no is right too. Yes is not right and no is also not right. Reality, not reality in some sense other than our life, but the reality of our life doesn't exist in that way that you could say what it is or what it isn't. You can be it fully and it sure seems like we can be it half-heartedly, but it doesn't exist in the way of yes and no. So we try to appreciate and enter the stillness and openness, the non-grasping of Zazen mind, not reaching for any knowing, letting the reality be not yes or no to fully be this. We're trying to appreciate and the teachings help us to appreciate that we're layering a kind of view onto the situation that might be effective or true in its way but doesn't really reach. So there's another story that Suzuki Roshi comments on that I want to share briefly and then hear what you all have to say. Another famous story, kind of fundamental story in ZEN of the arrival of ZEN in China through the person of Bodhidharma who met the emperor. So here's how Suzuki Roshi puts this story, Emperor Wu of Liang asked Bodhidharma what is the first principle or what is the absolute truth of our life or like what's really going on here. You seem to know something and I'm the emperor so come on what's going on here. He's been holding it together pretty well you know all these years as emperor he founded a dynasty but he's like what's what is actually going on and Bodhidharma says there is no holy or common person so there's no there's no there's no holy person there's no common person that's a way of expressing what's really going on here it's not divided into like people who get it and people who don't no holy person no common person and the emperor said well then who are you in front of me and Bodhidharma said I don't know I think it's easy for me to to like not appreciate what it would be like to meet the emperor of China to have that kind of composure and that confidence in your being you're saying aren't you a great person aren't you a holy person I don't know what I am I just got here there's just this aliveness that I'm being together with you and I don't know and you can't make me know I'm not going to be intimidated into knowing saying all the sutras that he knew you know and then he went and sat in a cave for nine years maybe just to like recover from that it's just like I can't believe what just happened and to grow to grow the the composure you know part of why we're so we're so you know Zen of course is offering some teaching it's offering some framework the purpose of the framework is to like try to shine some light on and unhook us from the framework that we already are totally swimming in which is just this kind of objective materialistic kind of view of what the world really is like I like to do spiritual stuff but really you know when the bills are due I know what the world actually is which is that it's you know vertical people on a round thing like stressing each other out Zen is not trying to say oh really it's the opposite of that it's trying to say do you see that that's an idea that's not actually touching your own direct experience in this moment of being that you don't even know when it started or what's inside and what's outside so we're trying and it's impossible so that's why it lasts for thousands of years this tradition because we're trying to use some framework to kind of dislodge a framework to just enter the stillness and reality of the feeling of actually being free of all of our ideas about it including I have a body I have a mind I you it so we're not throwing anything away we're just trying to find all that space underneath the framework so that we can live with more space and ease and but not be stuck in that new one you know not be stuck on the thing that's supposed to help get us unstuck that's the old problem with Zen that's been trying to talk our way out for a long time and say you know in this tradition we don't use words because any words will be confusing and then we go on and on about how we don't do so he goes to the cave to sit for nine years facing the wall to just abide in this wonder in this be in this I don't know and growing his strength to tolerate that I think part of why we go back to like oh I know what the world is and maybe even it's bad and stressful and small but at least I know what it is you know and as we open and connect with the more ungraspable aliveness and the wonder and this I this kind of truth that nobody knows what's happening here and we all just got here that's kind of like a lot you know to to meet especially when the emperor is looking right at you so we grow this kind of strength or composure or great patience and and in the tradition fundamentally what that patience or composure is for is so that we can actually open to how amazing it is to be alive we're kind of like recoiling from that a little bit so then we make the world small and wonder why am I suffering in this small world it's like well because it's kind of scary to just let go of everything and just plunge into this moment not knowing what's going to happen or who you are but it's but you can trust it so he sat for nine years growing his wonder and growing the composure to allow the wonder to keep growing they have to grow at the same speed and that's maybe this kind of wide-eyed person who can't snap out of the oneness it's like oh your composure didn't grow quite as fast as your wonder so we take care of both so Suzuki Roshi of this of this story of Bodhidharma says Bodhidharma went by saying I don't know revealed himself to the emperor as someone without form or name who was just sitting without thinking without doing anything being with everything that's a really important point for Suzuki Roshi in this kind of unconstructed being alive everything's included that's not like something you're doing by yourself the aliveness is the whole field of alive that's what our life really is actually like it's not separate from the stuff in it so being with everything he's just everything and says I don't know but the emperor and and the fuller stories versions of the story elaborate how disappointed the emperor is in this answer so he says but the emperor wanted to meet someone wise and powerful and learned and very helpful so this question and answer was not so successful in the story you know so Bodhidharma goes off and then the emperor later you know realizes what a treasure that was that he was offered and tries to send some people to get Bodhidharma back but they can't find him because he's in a cave and he's everything he's the people looking for him so I'm not going to find him so the emperor wanted to meet somebody great but he just got this I don't know so then Suzuki Roshi says this other phrase that I've been sitting with and working with trying to grow into we should understand ourselves in two ways as a particular person and as someone who has no name nobody and no mind we should understand ourselves and fully live from this understanding of ourself in two ways as a particular person responsible for our life and as this being this aliveness that has no form and no name and so in Zen we tend to you know we chant like every day in the temple we say no no eyes no ears no nose no tongue nobody no mind no form no name we're really exercising that part but it's not because we are going to live there but just because to come into balance to grow that side of what our life is do you know what I mean maybe you don't have that problem maybe you need to grow that make your bed inside you know