Wahre geistige Verwirklichung geschieht nicht durch physisches Wandern oder äußeres Suchen, sondern durch die totale, vorbehaltlose Beschäftigung mit dem gegenwärtigen Augenblick, in der das eigene Licht nach innen gewendet wird.
Der Vortrag verbindet Dogens Faszikel 'Hensan' (vergängliche Reisen) mit dem Gedicht 'Einen Schritt zurücktreten' des Chan-Meisters Wai Shun. Die Kernbotschaft lautet, dass wahre geistige Reise nicht physisches Wandern von Ort zu Ort oder Lehrer zu Lehrer ist, sondern die totale Beschäftigung mit dem gegenwärtigen Augenblick durch Zazen. Der Sprecher erzählt seine eigene 60-jährige Suche über Yoga, Astrologie und verschiedene Orte, bis er im San Francisco Zen Center ankommt. Das Gedicht mahnt, nicht nur die Flamme im Herzen, sondern auch den Zorn im Bauch zu erkennen und sich von Kopf bis Fuß zu kultivieren. Das Labyrinth-Metapher veranschaulicht, dass der Weg nicht linear ist, sondern kreisförmig mit Annäherung und Rückzug. Leiden wird als Lehrer begriffen, der Affektionen offenbart. Der Text ruft dazu auf, einen Schritt zurückzutreten, um Klarheit zu gewinnen und das eigene ursprüngliche Gesicht zu sehen.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Dieser Podcast wird vom San Francisco Zen Center im Web unter sfzc.org angeboten. Unsere öffentlichen Programme werden durch Spenden von Menschen wie Ihnen ermöglicht. Guten Abend, alle zusammen. Willkommen. Ich bin sehr froh, dass Sie hier sind. Guten Abend und willkommen auch an alle, die online dabei sind. Ich schätze es, diesen Vortrag heute Abend geben zu dürfen. Ich möchte Tonto Tim, meiner Übungsleiterin, Abba David, meiner Ursprungslaitlehrerin, Victoria Austin und meinem Lehrer Rynso Ed Saddison danken. Das Thema für heute Abend ist: da sein, wo Sie sind, genau hier, genau jetzt. Nicht dort drüben oder über dort oder morgen oder nächste Woche. Es geht darum, da zu sein, wo Sie gerade sind, genau hier. Als ich die Jucair erhielt, was heute als Bodhisattva-Initiation bekannt ist, wurde mir der Name Hensan gegeben. Danke, Victoria. Universell suchend. Ich dachte, das war einfach perfekt, denn zu dieser Zeit hatte ich 40 Jahre lang universell gesucht. Es sind nun 60 Jahre vergangen und ich bin endlich an den Ort gelangt, da zu sein, wo ich gerade bin, genau hier. Ich dachte, es war, wie ich sagte, einfach so, weil ich mich auf so viele verschiedene Arten und an so vielen verschiedenen Orten beteiligt hatte. Ich studierte Yoga und ich studierte Astrologie und ich studierte Makrobiotik und Tarot, und ich tat das hier in San Francisco. Ich tat es in New Mexico. Ich tat es in Boston. Ich tat es in Texas. Ich tat es in Santa Cruz. Ich tat es in Südostasien. Also suchte ich tatsächlich universell. Und nun, 60 Jahre später, habe ich endlich diesen Ort gefunden. Ich entschied mich, den Namen Hensan zu behalten, als ich die Laienübertragung erhielt und mit der Ehre betraut wurde, die Übung des Dharma zu lehren und vorzuleben. Ich erfuhr, dass mein Name ein Faszikel war, geschrieben von Dogen, dem Gründer des Sōtō-Zen im Jahr 1243. Jahre später fragte mich meine Ursprungslaitlehrerin, was ich mit meinem neuen Lehrer Ed studierte. Und ich sagte, nun, wir studieren Dogen. Und sie sagte, nun, ich sollte meinen Namen studieren, und informierte mich, dass Hensan ein Faszikel war, das Dogen geschrieben hatte und Teil des Shōbōgenzō war, des wahren Dharma-Eyes. Und ich sagte, warum haben Sie mir das nicht gesagt? Und das war es, was sie sagte. Ich habe es Ihnen gesagt, wie viele Jahre später, ungefähr 15 Jahre später. Also höre ich nicht immer gut zu, manchmal, aber manchmal langsam. Und wie ich sagte, es hat 60 Jahre gedauert, hierher zu gelangen. Aber diese Zeitspanne wird etwas enger. Der Name wird übersetzt als vergängliche Reisen oder allumfassendes Studium. Der Text erforscht das Konzept der geistigen Pilgerreise und betont, dass Reisen nicht bloßes Bewegen zwischen Orten ist. Es ist nicht Hin- und Herrennen zu verschiedenen Städten und Ländern. Es ist nicht das Wechseln von Kloster zu Kloster oder von Lehrer zu Lehrer. Das ist überhaupt nicht notwendig. Es ist eine tiefgreifende direkte Beschäftigung mit dem gegenwärtigen Augenblick und dem suchenden Geist des Weges. Es geht nicht um all meine früheren Aktivitäten und Reisen. Im traditionellen chinesischen Chan bezog es sich oft auf das Reisen von Kloster zu Kloster und von Lehrer zu Lehrer. Dogen jedoch stellte diese traditionelle Vorstellung des Reisens, um verschiedene Meister oder Tempel zu besuchen, in Frage und schlug vor, dass man stattdessen durch Körper und Geist reisen muss, Zazen, die ultimative Form des Reisens, das Dharma-Tor des Friedens und der Seligkeit, um die Gesamtheit der Wirklichkeit zu erfahren. Dogens Botschaft und seine eigene ist, dass wahre geistige Untersuchung eine totale, vorbehaltlose Beschäftigung mit der gegenwärtigen Wirklichkeit ist, genau hier, genau jetzt. Anstatt nach Antworten außerhalb von sich selbst zu suchen oder von Ort zu Ort zu wandern, auf der Suche nach Wahrheiten, wird wahres, gründliches Studium genau dort verwirklicht, wo man sitzt, genau jetzt, indem man dualistische Fixierungen vollständig ablegt und den Weg vollständig verkörpert. Obwohl Dogen von Japan nach China und zurück reiste, obwohl ich an vielen Orten gereist und studiert habe, fand er sein Zuhause in Japan. Und ich fand mein Zuhause vor 20 Jahren hier im San Francisco Zen Center. Dies hat mit sowohl physischer als auch nicht-physischer Reise oder universellem Suchen zu tun. Man muss durch Körper und Geist reisen, d.h. Zazen, um die Gesamtheit der Wirklichkeit zu erfahren. Reisen ist die unmittelbare direkte Erfahrung des Gegenwärtigen, das mit allen Dingen verbunden ist. Mit anderen Worten: vergängliche Reisen. Es bezieht sich auf die grundlegende Vergänglichkeit des
Leben und die Natur der eigenen spirituellen Reise. Also auf dieser spirituellen Reise und auf unserer täglichen Reise verirren wir uns oft und sind übermäßig engagiert. Manchmal müssen wir einen Schritt zurücktreten, nicht vorwärts reisen. Aber einen Schritt zurückzutreten kann vorwärts reisen sein. Wir werden oft von uns selbst und von anderen getrieben, voranzupreschen, etwas zu erreichen und zu erwerben. Das ist die Norm unserer heutigen Gesellschaft. Es wurde ein Gedicht im frühen 12. Jahrhundert von einem chinesischen Mönch geschrieben, Waishun. Er war ein herausragender Chan-Buddhistenmeister der Song-Dynastie, ein Tempelabt und ein Dichtermönch, Teil der Yumen-Schule, die den Frieden betonte, der im Loslassen von Ego, Ambition und Zorn gefunden wird. Die Schule war auch für ihre Wendungen bekannt. Ihr habt wahrscheinlich gehört, jeder Tag ist ein guter Tag. Das kam von der Yumen-Schule. Also jeder Tag ist ein guter Tag, solange wir hier und jetzt gegenwärtig sind. Es bedeutet nicht, dass alles Glück und Freude ist. Es bedeutet nicht, dass alles Schmerz und Kummer ist. Aber es kann beides oder eines davon sein. Aber wir können trotzdem mit ihm gegenwärtig sein. Seine Poesie erklärt tiefe spirituelle Wahrheiten und die praktische Natur der Erleuchtung. Mit anderen Worten, reale Weltsituationen. Nicht darum, wegzulaufen, wohin auch immer, um hier oder dort etwas zu finden oder hier oder dort gelehrt zu werden. Es hat mit den realen Weltsituationen zu tun, die jeder und jeder von uns jeden einzelnen Tag begegnet. Also ich werde von einem greifenden, leidenden, gewinnenden Geist geplagt, dem Altern, zum Beispiel. Genau was, vor weniger als zwei Wochen, wurde ich 84. Und ich werde mir immer mehr dessen bewusst. Und es passt mir nicht immer. Und ich bin nicht immer glücklich damit. Aber ich kann mit ihm sein. Und ich kann es kultivieren. Und ich kann es erleben und gegenwärtig sein. Ich lerne, einen Schritt zurückzutreten und mit meinen Affektionen und Mängeln umzugehen und sie zu erleben, wie sie sich durch meinen Körper, meine Sprache und meinen Geist manifestieren. Das Gedicht, das Wai Shun schrieb, ist betitelt, Einen Schritt zurücktreten. Und dieses Gedicht ist ein Ausdruck dafür, dass die fieberhafte Verfolgung weltlicher Ziele tatsächlich den vorwärts gerichteten Schritt hin zu wahrem Verständnis und Verwirklichung behindert. Die erste Strophe des Gedichts lautet: Nichts ist besser als jemand, der einen Schritt zurücktritt. Achte darauf, dich gründlich von Kopf bis Fuß zu kultivieren. Denn als du die Flamme, die in deinem Herzen brannte, ausblies, hast du zweifellos den Zorn übersehen, der in deinem Bauch war. Wir denken oft, wir hätten all unsere Affektionen oder all unsere Komplikationen ausgemerzt. Aber erinnere dich daran, dich gründlich von Kopf bis Fuß zu kultivieren. Dies deutet darauf hin, dass ein Schritt zurücktreten eine Form der Weisheit ist. Es ermutigt, die Aufmerksamkeit nach innen zu wenden, um die wahre Natur zu untersuchen, inklusive Studien. Einen Schritt zurückzutreten ist der Akt, vorübergehend zu pausieren oder die Beteiligung an einer Situation, Beziehung oder einem Projekt zu reduzieren, um Klarheit zu gewinnen, Stress zu reduzieren und Prioritäten neu zu bewerten. Sieh, ich war immer festgefahren und ich musste vorpreschen. Ich muss hier oder dort hin oder dies erwerben oder das sein. Nein, ich kann buchstäblich einen Schritt zurücktreten. Es ist ein strategischer, gesunder Schritt, um Burnout zu vermeiden, Emotionen zu managen und Grenzen zu setzen. Diese Pause, die die dritte Paramita der Geduld ist, über die wir mehr erfahren werden, wenn wir zur Übungsperiode kommen. Ich hoffe es. Mehr kommt, mehr kommt dazu. Sie ermöglicht Reflexion und führt oft zu besserer Entscheidungsfindung. Also wie gehst du mit diesem Feuer in deinem Bauch um, diesem uralten verdrehten Karma, oder nicht einmal so uraltem verdrehtem Karma, dem gegenwärtigen Karma, dem Feuer in deinem Bauch? Achte darauf, dich von Kopf bis Fuß zu kultivieren. Wahren Frieden kann nicht durch oberflächliche Unterdrückung erreicht werden. Er erfordert vollständige, strenge Introspektion, um negative emotionale Muster vollständig aufzulösen. Es geht nicht immer um einen neuen Ort, einen neuen Lehrer oder eine neue Praxis. Es ist wie das Gehen der Labyrinthmäuse, etwas, das ich sehr mag. Und ihr mögt wissen, dass ein Labyrinth anders als ein Irrgarten eine Route in die Mitte hat. Man kann sich dort nicht verirren. Aber es ist kreisförmig, es geht nicht direkt in die Mitte. Man geht hinein, und plötzlich ist man wieder draußen. Und man geht hinein, und man ist ein Stück näher.
Und dann kommst du in die Nähe des Zentrums, und dann bist du wieder weit draußen. Das ist wie unser Leben. So leben wir unser Leben, wie das Labyrinth, wie das Gehen des Labyrinths. In das Labyrinth hineinzugehen ist wie das Werden des Buddha. Im Zentrum zu sein ist wie der Ort, an dem der Dharma offenbart werden kann. Und herauszugehen ist die Vereinigung und das Zusammenkommen der Sangha. Also ist der Weg nicht das Ziel, sondern die Aktivität des Augenblicks. Wir sind in der Nähe des Zentrums, und dann sind wir wieder am Rand, oder wir sind in der Mitte. Kommen und Gehen, Nah und Fern, es ist auch wie Merkur in Rückläufigkeit, die uns die Gelegenheit gibt, auf ungelöste Probleme aus unserer Vergangenheit zu schauen und damit umzugehen, unser altes und nicht so altes verdrehtes Karma. Nachdem du die Flamme in deinem Herzen ausgeblasen hast, vergiss nicht das Leiden in deinem Bauch. Um Bill Wilson, Mitbegründer der AA, zu zitieren: Leiden ist keine Bedrohung mehr, der man um jeden Preis ausweichen muss. Wenn es kommt, gleichgültig wie schwer, erkennen wir, dass auch es seinen Zweck hat. Es ist unser großer Lehrer, weil es unsere Affektionen, unsere Mängel offenbart und uns so auf den Weg des Fortschritts drängt. Bill schrieb das 1958. Den Schritt nach hinten zu tun ist eine zentrale zenbuddhistische Anweisung, die Dogen zugeschrieben wird, um das Bewusstsein nach innen zu wenden, von mentaler Reaktivität und äußerer Fokussierung hin zum Ruhen im reinen Sein. Es beinhaltet, aus den Erzählsträngen auszusteigen, sich von emotionaler Anspannung zu lösen und den gegenwärtigen Augenblick mit distanzierter Neugier zu beobachten, oft als das Wenden des Lichtes nach innen bezeichnet. Dogen schrieb im Fukan Zazengi: Du solltest daher aufhören, eine Praxis zu betreiben, die auf intellektuellem Verständnis beruht, auf Flüchen und dem Nachfolgen von Worten, und lerne den Schritt nach hinten, der dein Licht nach innen wendet, um dich selbst zu erleuchten. Körper und Geist werden von selbst abfallen, und deine Buddhanatur, dein ursprüngliches Gesicht, wird sich manifestieren. Dies zu tun wird die Feuer deines Herzens und deines Bauches löschen, den Zorn, das Verlangen und die Angst, die dort wohnen können. Man kann dann sein ursprüngliches Gesicht sehen und erfahren. Früher im Sandōkai, einer Harmonie von Unterschied und Gleichheit, heißt es: Wenn du den Weg nicht verstehst, der direkt vor dir liegt, wie wirst du den Pfad kennen, während du gehst? Fortschritt ist keine Frage von Fern oder Nah, d.h. das Labyrinth, aber wenn du verwirrt bist, blockieren Berge und Flüsse deinen Weg. Ich ermahne euch respektvoll, die das Mysterium studieren, vergeudet eure Tage und Nächte nicht umsonst. Noch einmal, Wei Shun aus dem Gedicht über das einen Schritt nach hinten tun. Ein Schritt zurück in der Welt öffnet sich. Also sagte er, nichts ist besser, als einen Schritt zurückzutun, um voranzukommen, wissend, dass weltlicher Ruhm und Reichtum beide Fallen sind, da die Tage vor dir gezählt sind. Lass dich nicht in das Fechten mit Geistern oder Dämonen verstricken. Also sagt er, jag nicht dem oberflächlichen Erfolg nach. Sozialer Status, Anerkennung oder Reichtum, das Gedicht bezeichnet diese Bestrebungen als Fallen. Sie sind süchtig machend und endlos. Und sie scheinen in meinem Leben kontinuierlich in verschiedenen Formen und Gestalten aufzutauchen. Und wenn ich denke, ich habe mich eines entledigt, taucht ein anderes hier auf. Und ich habe kontinuierlich die Gelegenheit, auf diese zu schauen. Weltlicher Ruhm und Reichtum, ich habe viel davon losgelassen, aber das ist eine Falle. Und die Tage vor uns sind offensichtlich gezählt. Aber ich fechte gerne mit Geistern und Dämonen. Ich weiß nicht, was diese Anziehung ist, aber sie ist da. Ich sage mir, ich tue es nicht. Aber irgendwie ist das an sich süchtig machend. Da die Tage gezählt sind, erinnert uns daran, dass wir sterblich sind, deine Zeit mit Trivialem zu verschwenden ist tragisch. Dogen sagte im Sandōkai, verschwende deine Zeit nicht. Die von euch, die den Weg gehen, wo ist das hin? Das ist zu zu zu. Die von euch. Fortschritt ist keine Frage von Fern und Nah. Aber wenn du verwirrt bist, blockieren Berge und Flüsse deinen Weg, ich ermahne euch respektvoll, die das Mysterium studiert haben, vergeudet eure Tage und Nächte nicht umsonst. Lass dich nicht in der Tragödie feststecken, da die Tage vor dir gezählt sind. Geister und Dämonen repräsentieren imaginäre Bedrohungen, vergangene Reue, Groll, Dinge, die deinem Wachstum nicht dienen. Und Junge, da gibt es eine Menge dieser Geister und Dämonen da draußen.
Und wie ich sagte, es gibt für mich eine große Anziehungskraft zu ihnen und eine Sucht nach ihnen. Irgendwie gibt es etwas, das ich daraus mitnehme. Dinge, die dein Wachstum nicht verdienen. Verweile nicht bei alten Wunden oder im Umgang mit Menschen und Ideen, die nur deinen Frieden rauben. Also Wei Shan, es ist wunderschön, was er sagte. Nichts ist besser, als einen Schritt zurückzutreten, um voranzukommen, in dem Wissen, dass weltlicher Ruhm und Reichtum beide Fallen sind. Da die Tage, die vor dir liegen, gezählt sind, verstricke dich nicht in Wortgefechten mit Geistern und Dämonen. Also dort zu sein, wo du bist, genau hier, genau jetzt, ist nicht unbedingt eine einfache Sache. Aber es ist etwas, das wir anstreben und uns damit beschäftigen und üben sollten. Und es ist in Ordnung, wenn wir davon abweichen. Aber wir können das erkennen und anerkennen und zu diesem gegenwärtigen Sein hier und jetzt zurückkehren. Manchmal im Zazen bin ich völlig abgelenkt. Und plötzlich hole ich mich ein oder fange mich. Oh, ich muss nicht dort sein oder das tun oder darüber nachdenken. Und vielleicht nehme ich ein paar Atemzüge und kehre dann an einen gegenwärtigeren Ort zurück. Also haben wir viele Techniken, um in der Gegenwart zu bleiben. Zazen ist die wichtigste davon. Also füttere diese Geister und Dämonen nicht. Ringel nicht mit ihnen. Aber erkenne sie an und lass sie sein. Vielen Dank. Soll ich ein paar Fragen und Antworten machen? Ja, wir haben reichlich Zeit. Gibt es welche? Hat jemand eine Frage, einen Kommentar? Ich bringe gerne das Mikrofon rüber. Danke. Ich habe eine Frage. Was ist Buddha? Du, ich, jeder und jede von uns, Buddha ist in uns. Unser ursprüngliches Gesicht, unsere Buddhanatur. Wenn wir Buddha sind, warum gibt es dann noch so viele Gedanken? So viele, sagst du Dämonen. Entschuldigung, ich höre dich nicht ganz. Wenn wir Buddha sind, was? Wenn wir Buddha sind, warum können wir nicht die ganze Zeit glücklich sein? Ich glaube nicht, dass Buddha die ganze Zeit glücklich war. Als er im Wald saß und all seine Schüler um ihn herum waren, entdeckte er immer Mara dort hinten in der Ecke. Und er lud Mara zum Tee ein. Und ich glaube nicht, dass Buddha die ganze Zeit vollständig glücklich war. Sicherlich glaube ich nicht, dass er glücklich war, als er starb und sich sehr, sehr krank fühlte. Aber er war immer gegenwärtig. Also denkst du, Buddha ist jemand, der immer gegenwärtig ist? Ich denke, das ist ja. Danke. Danke. Für Jeffrey, wenn du bitte den Ton einschalten könntest. Oder wir haben ein kleines Audio-Problem, Jeffrey. Könntest du deine Frage bitte in den Chat schreiben? Die Frage ist nicht im Chat. Aber ja, ich glaube, Jeffrey hat Dankesworte angeboten. Danke, Jeffrey. Mein Name ist Inna. Ich bin zum ersten Mal hier. Und es ist sehr interessant. Vielen Dank. Und ich habe eine Frage. Du hast erwähnt, dass wir alle eine Art Dämonen in uns haben und Kämpfe. Würdest du gerne einen deiner Kämpfe teilen, was dir geholfen hat und was erfolgreich war, damit wir von dir lernen können? Danke. Interessante Frage. Nun, einer meiner aktuellen Kämpfe ist, dass vor über fünf Monaten meine Schwiegertochter verschwunden ist. Sie ist ohne ihr Telefon oder Schlüssel, ihre Geldbörse oder irgendetwas aus dem Haus gegangen und ist buchstäblich verschwunden. Und es gab keinen Hinweis, keine Spur, trotz massiver Suchaktionen. Es hat offensichtlich großen Einfluss auf meinen Sohn und zwei meiner Enkelinnen. Es hat mich beeinflusst. Aber die Gleichmut, die ich in dieser Praxis gelernt habe, nicht in dem Sinne, dass ich darüber glücklich bin oder es in Ordnung ist, sondern dass ich es anerkennen kann und nicht völlig darin feststecke, hat sehr geholfen und war sehr unterstützend. Diese Praxis hat mir geholfen. Zur Zeit ihres Verschwindens waren wir in Sesshin oder ich denke, das war ein Fünftages-Set. Und das war sehr hilfreich, dort zu sein und jeden Tag viele, viele Stunden zu meditieren. Das hilft also. Aber auch auf einfache Weise kann ich einfach aufgebracht sein. Dinge laufen nicht ganz nach meinem Willen oder jemand tut etwas, das mir nicht gefällt. Und ich fange an, mich aufzuregen und zu schimpfen und zu klagen und zu fluchen und ein Theater zu machen. Ich habe gelernt, das zu zügeln. Ich habe nicht gelernt, es zu eliminieren. Ha ha ha. Ha ha ha. Die Leitung weiß es genau. Sie hören mich oft. Aber ich habe nicht gelernt, es zu eliminieren. Aber wie heute war ein schwieriger Tag für mich, weil ich diese Erkältung habe und viel zu tun hatte und ich werde
aufgeregt und ich sage einfach, nein, ich kann weitermachen und einfach dies tun. Ich kann von Nutzen sein und dieser Person helfen, oder ich kann diese Frage oder diese E-Mail beantworten, oder ich kann dieser Person eine Führung durch den Tempel geben. Und obwohl mein erster Impuls war, ach, ich bin nicht in dem festgefahren. Und ich habe gelernt, das durch den dritten Paramediziner und die Patienten und durch die Praxis des Zazen. Wir können früh ins Bett gehen. Noch nicht ganz. Sie haben Zazen und andere Techniken erwähnt. Könnten Sie auch kurz über die anderen Techniken sprechen? Nun, zum Beispiel Atem und Pranayama-Erfahrung. Und breiter gesagt ist Yoga sehr hilfreich für mich. Außerdem habe ich eine Praxis am Morgen, mich zu dehnen, nicht nur Yoga-Asanas, sondern Dehnen, weil ich mich mit einem sehr steifen Hüftgelenk auf der rechten Seite aufwecke. Und ich habe festgestellt, dass wenn ich bestimmte Übungen mache, es sich lockert und ich den ganzen Tag nicht damit feststecke. Es könnte damit zusammenhängen, eine Massage zu bekommen. Es gibt eine ganze Reihe von Dingen. Und wir können mit verschiedenen Dingen experimentieren und sehen, was funktioniert. Wissen Sie, ich hatte sogar an meinem Geburtstag ein Gesichtspeeling. Und ich hatte noch nie ein Gesichtspeeling, aber ich fand das eine ziemlich schöne Erfahrung. Wissen Sie, also kleine Dinge tauchen hier und da auf. Vielleicht ist es einfach, eine Pause zu machen und um den Block herumzugehen. Aber sich um sich selbst zu kümmern, es geht nicht nur darum, sich um andere Menschen zu kümmern. Es ist für alle Bodhisattvas u
Wortlaut im Original
This podcast is offered by San Francisco Zen Center on the web at sfzc.org. Our public programs are made possible by donations from people like you. Good evening, everyone. Welcome. Very happy that you're here. Good evening and welcome to those online. I appreciate being able to give this talk tonight. I want to thank the Tonto Tim, my practice leader, Abba David, my root teacher, Victoria Austin, and my teacher, Rynso Ed Saddison. The theme for tonight is being where you are, right here, right now. Not back there or over there or tomorrow or next week. It's about being where you are right now, right here. When I received Jucair, what's now known as Bodhisattva initiation, I was given the name Hensan. Thank you, Victoria. Universally seeking. I thought that was just perfect because at that time for 40 years, I'd been universally seeking. It's now been 60 years and I've finally gotten to the seat being where I am right here. I thought it was, as I said, just because I had involved myself in so many different ways and in so many different places. I studied yoga and I studied astrology and I studied macrobiotics and tarot and I did that here in San Francisco. I did it in New Mexico. I did it in Boston. I did it in Texas. I did it in Santa Cruz. I did it in Southeast Asia. So I was indeed universally seeking. So now 60 years later, I finally found this seat. I elected to keep this name Hensan when I was lay entrusted and became in charge with the honor of teaching and modeling the practice of the Dharma. I came to learn that my name was a facile written by Dogen, the founder of Soda Zen in 1243. Years later, my root teacher asked me what I was studying with my new teacher, Ed. And I said, well, we're studying Dogen. And she said, well, I should study my name and inform me that Hensan was a fascicle that Dogen wrote and was part of the Shobangenzo, the true Dharma I. And I said, why didn't you tell me? And that's what she said. I told you it was how many years later, something like 15 years later. So I don't always listen well sometimes, but sometimes slowly. And as I said, it's taken 60 years to get here. But that time span is narrowing down some. The name is translated as transient travels or all-inclusive study. The text explores the concept of spiritual pilgrimage, emphasizing that to travel is not merely moving between locations. It's not running around to different cities and countries. It's not moving from monastery to monastery or moving from teacher to teacher. That's not at all necessary. It's a profound direct engagement with the present moment and the way-seeking mind. It is not about all my previous activities and travels. In traditional Chinese Chan, it often referred to traveling from monastery to monastery and from teacher to teacher. However, Dogen challenged that traditional notion of traveling to visit different masters or temples, suggesting that instead one must travel through body and mind, zazen the ultimate form of travel, the Dharma gate of peace and bliss, to experience the totality of reality. Dogen's message and his own is that true spiritual inquiry is total unreserved engagement with the present reality right here, right now. Rather than seeking answers outside of yourself or wandering from place to place, looking for truths, real, thorough study is realized right where you sit, right now, by completely dropping dualistic fixations and fully embodying the way. Even though Dogen traveled from Japan to China and back, even though I traveled and studied many places, he found his home in Japan. And I found my home 20 years ago here at San Francisco Zen Center. This has to do with both physical and non-physical travel or universally seeking. One must travel through body and mind, i.e. zazen, to experience the totality of reality. Travel is the immediate direct experience of the present, which is interconnected with all things. In other words, transient travels. It refers to the fundamental impermanence of life and the nature of one's spiritual journey. So on that spiritual journey and our daily journey, we often get lost and overengaged. Sometimes we need to take a step back, not travel forward. But taking a step back can be traveling forward. We are often driven by ourselves and others to push ahead, to achieve and acquire something. This is the norm of our society today. There was a poem written in the early 12th century by a Chinese monk, Waishun. He was a prominent Song dynasty, Chan, Buddhist master, a temple abbot, and a poet monk, part of the Yumen school, which emphasized the peace found in letting go of ego, ambition, and anger. The school was also known for its turning words. You've probably heard, every day is a good day. That came from the Yumen school. So every day is a good day, as long as we are present right here. It doesn't mean it's all happiness and joy. It doesn't mean it's all pain and sorrow. But it can be both or either. But we can still be present with it. His poetry explains deep spiritual truths and the practical nature of enlightenment. In other words, real world situations. Not about running off to whatever that we have to find something over here or over there or be taught here or be taught there. It has to do with the real world situations that each and every one of us encounter each and every day. So I'm plagued by a grasping, suffering, gaining mind, aging, for example. Just what, a little less than two weeks ago, I turned 84. And I'm becoming more and more aware of it. And it doesn't always suit me. And I don't always happy with it. But I can be with it. And I can cultivate it. And I can experience it and be present. I'm learning to take a step back and deal with and experience my afflictions and shortcomings as they are manifested by my body, speech, and mind. The poem that Wai Shun wrote is titled, Taking a Step Back. And that poem is an expression that the frantic pursuit of worldly goals actually impedes the forward move toward true understanding and realization. The first stanza of the poem goes, nothing is better than someone who takes a step back. Be sure to cultivate yourself thoroughly from head to toe. Because when you blew out the flame burning in your heart, you no doubt missed seeing the anger that was in your belly. We often think we've purged all our afflictions, or all our complications. But remember to thoroughly cultivate yourself from head to toe. This suggests that tabicking back is a form of wisdom. It encourages turning one's attention toward inward to examine one's true nature, inclusive studies. Taking a step back is the act of temporarily pausing or reducing involvement in a situation. Relationship or project to gain clarity, reduce stress, and reassess priorities. See, I was always stuck and I got to push ahead. I've got to get over here or over there or acquire this or be that. No, I can literally take a step back. It is a strategic healthy move to avoid burnout, manage emotions, and set boundaries. This pause, which is the third parameda of patience, which we'll learn more about when we get to the practice period. I hope so. More to come, more to come on that. It allows for reflection and often leads to better decision making. So how do you deal with this fire in your belly, this ancient twisted karma, or not even so ancient twisted karma, the current karma, the fire in your belly? Be sure to cultivate yourself from head to toe. Real peace cannot be achieved by superficial suppression. It requires complete, rigorous introspection to fully dissolve negative emotional patterns. It's not always about a new location, a new teacher, or a new practice. It's like walking the lab rats, something that I'm very fond of. And you may know that a labyrinth different than a maze has one route in to the center. You can't get lost there. But it's circum, it's not directly to the center. You walk in, and all of a sudden you're back out. And you walk in, and you're a little closer. And then you get close to the center, and then you're way back out again. This is like our life. This is how we live our lives, like the labyrinth, like walking the labyrinth. Walking into the labyrinth is like becoming the Buddha. Being in the center is like where the Dharma can be revealed. And walking out is the union and gathering of the sangha. So the way is not the destination, but the activity of the moment. We are close to the center, and then we are on the periphery once again, or we are in the middle. Coming and going, near and far, it's also like Mercury retrograde, which gives us the opportunity to look at and deal with unresolved issues from our past, our ancient and not so ancient twisted karma. After you blow out the flame in your heart, don't forget the suffering in your belly. To quote Bill Wilson, co-founder of AA, suffering is no longer a menace to be evaded at any cost. When it does come, no matter how grievously, we realize that it too has its purpose. It is our great teacher because it reveals our afflictions, our defects, and so pushes us towards the path of progress. Bill wrote that in 1958. Take the backward step is a core Zen Buddhist instruction attributed to Dogen to turn awareness inward, moving from mental reactivity and external focus to resting in pure being. It involves stepping out of story lines, relaxing from emotional tension, and observing the present moment with detached curiosity, often referred to as turning the light inward. Dogen in the Fouken Gazi wrote, you should therefore cease from practice based on intellectual understanding, cursing words and following after speech, and learn the backward step that turns your light inward to illuminate yourself. Body and mind of themselves will drop away, and your Buddha nature, your original face, will be manifest. Doing this will extinguish the fires of your heart and belly, that anger, desire, and anxiety that can reside there. One can then see and experience your original face. Earlier in the Sandukai, a harmony of difference and equality goes, if you don't understand the way right before you, how will you know the path as you walk? Progress is not a matter of far or near, i.e. the labyrinth, but if you are confused, mountains and rivers block your way. I respectfully urge you who study the mystery, do not pass your days and nights in vain. Once again, Wei Shun from verse on taking a step back. A step back in the world opens up. So he said, nothing is better than stepping back to move ahead, knowing that worldly fame and fortune are both traps, since the days ahead of you are numbered. Don't get entangled in sparring with ghosts or demons. So he's saying, don't chase superficial success. Social status, recognition or wealth, the poem labels these pursuits as traps. They are addictive and unending. And they seem to continually arise different forms and shapes in my life. And when I think I've dispensed with one, another pops up over here. And I continually have the opportunity to look at these. Worldly fame and fortune, I've let go of much of that, but that's a trap. And the days ahead are numbered, obviously. So but I do love to spar with ghosts and demons. Don't know what that attraction is, but it's there. I tell myself I don't. But somehow that in itself is addictive. Since the days are numbered reminds us of our mortality, wasting your time on the trivial is tragic. Dogen said in the Sand-O-Kai, don't waste your time. Those of you who travel the path, where did that go? That's too too too. Those of you. Progress is not a matter of far and near. But if you are confused, mountains and rivers block your way, I respectfully urge you who studied the mystery, do not pass your days and nights in vain. Don't get stuck in the tragedy since the days ahead of you are numbered. Ghosts and demons represent imaginary threats, past regrets, resentments, things that don't serve your growth. And boy, there's a lot of those ghosts and demons out there. And as I said, there's a great attraction for me and an addiction to them. Somehow there's something I get out of it. Things that don't deserve your growth. Don't dwell on old wounds or engaging with people and ideas that only drain your peace. So Wei Shan, it's beautiful what he said. Nothing is better than stepping back to move ahead, knowing that worldly fame and fortune are both traps. Since the days ahead of you are numbered, don't get entangled in sparring with ghosts and demons. So being where you are, right here, right now, it's not an easy thing to necessarily do. But it's something for us to strive for and be involved in and practice. And it's OK when we deviate from that. But we can realize that and acknowledge that and come back to this present being here right now. Sometimes in Zazen, I'm way lost. And all of a sudden, I catch up with myself or catch myself. Oh, I don't need to be there or be doing that or thinking about that. And perhaps I take some breaths and then return to a more present place. So we have many techniques to stay in the present. Zazen being the primary one. So don't feed those ghosts and demons. Don't wrestle with them. But acknowledge them and let them be. Thank you very much. Do I do some questions and answers? Sure, we've got plenty of time. There be any? Anyone has a question, comment? Happy to bring the microphone over. Thank you. I have a question. What is Buddha? You, me, each and every one of us, Buddha is within us. Our original face, our Buddha nature. If we are Buddha, why there's still so many thoughts? So many, you say demons. I'm sorry, not quite hearing you. If we are Buddha, what? If we are Buddha, why we cannot be happy all the time? I don't think Buddha was happy all the time. When he sat in the forest with all his disciples around him, he always spotted Mara back there in the corner. And he invited Mara to tea. And I don't think Buddha was completely happy all the time. Certainly I don't think he was happy as he was dying and feeling very, very ill. But he was always present. So you think Buddha is someone who is always present? I think that's yes. Thank you. Thank you. For Jeffrey, if you could unmute please. Or we're having a little audio problem, Jeffrey. Could you put your question in the chat, please? The question is not in the chat. But yes, I believe Jeffrey offered some thanks. Thank you, Jeffrey. My name is Inna. I'm first time here. And it's very interesting. Thank you so much. And I have a question. You mentioned that we all have some sort of demons inside of us and we have struggles. Would you mind to share one of your struggle, what helped you and what was successful so we can learn from you? Thank you. Interesting question. Well, one of my current struggles is now, over five months ago, my daughter-in-law disappeared. She walked out of the house without her phone or keys, her wallet or anything, and literally disappeared. And there's been no clue, no trace, in spite of massive searches. It's obviously greatly impacted my son and two of my granddaughters. It's impacted me. But the equanimity that I've learned in this practice, not meaning that I'm happy about that or it's OK, but that I can acknowledge that and not get totally stuck in it, has been very helpful and very supportive. This practice helped me. At the time she disappeared, we were in Sashin or I think that that was a five-day set. And that was very helpful, being there, meditating each day for many, many hours. So that helps. But also in simple ways, I can get just upset. Things aren't quite going my way or somebody does something I don't like. And I start fussing and fuming about it and complaining and cussing and carrying on. I have learned to temper that. I haven't learned to eliminate it. Ha ha ha. Ha ha ha. The director knows full well. They hear me often. But I haven't learned to eliminate it. But like today was a difficult day for me because I have this cold that I had a lot to do and I get upset and I just say, no, I can go ahead and just do this. I can be of service and help this person or I can answer that question or that email or I can give this person a tour of the temple. And although my initial impulse was, ah, I didn't stay stuck in that. And I've learned that through the third paramedic and part patients and through the practice of Zazen. We can go to bed early. Not quite yet. You mentioned Zazen and other techniques. Could you talk briefly about the other techniques too? Well, for example, breath and pranayama experience. So, and more broadly, yoga is very helpful for me. Also, I have a practice in the morning of stretching myself, not just yoga postures, but stretching because I wake up with a very tight hip on the right side. And I've come to find that if I do certain exercises, it loosens it up and I'm not stuck with that all day. It could have to do with getting massage. There's a whole variety of things. And we can experiment with different ones and see what works. You know, I even on my birthday had a facial. And I've never had a facial before, but I found that quite a beautiful experience. You know, so little things pop up here and there. Maybe it's simply taking a break and walking around the block. But caring for oneself, it's not just about caring for other people. It's for all bodhisattvas and we are a bodhisattva also. So we need to care for ourselves and whatever methods work for you and maybe something one day and something different the next. But experiment. And I think you told me earlier today, you love singing. And I think that's probably a great technique for you, for me. No. Thank you. Thank you so much, sir. We have a question in the chat from Liz. How do we stop the constant thoughts that come to mind over and over and over? I don't know. I work with that. And sometimes it's more and sometimes it's less, but it definitely plagues me. And some nights I can not sleep well because constant thoughts come up and they're not nightmares and they're not necessarily, you know, dire things. Just continually thinking in thoughts. And so I might get up and have some water. I try to go back to bed and focus my thoughts and my thinking. I don't deny that those are going on and I acknowledge them and try not to get stuck in them. The same thing can occur in zazen. Many thoughts can arise. But I'm experiencing less so in zazen these days. Not as many arise or they're not as intense for me as they are during the night. So one of the things to deal with that, for example, during the night is maybe catch a 20-minute nap somewhere in the morning or in the afternoon. And that helps calm me back down. So it's not always dealt with suddenly or at the moment. Sometimes it takes a while. Sometimes it's not till later in the day that those thoughts and activities are stemmed. I'll tell you one other thing that works for me. I love reading thrillers. And I can get totally lost in a thriller. And when I do, somehow that dispels those thoughts that have been plaguing me. Thank you. Thank you so much, Roger, for that beautiful talk. You said something about extinguishing the heart. Could you speak up a little? Yes, thank you very much for your talk. Can you say more about what you mean by what happens when, how does one extinguish the heart when the belly is? Well, we don't extinguish the heart. We extinguish what may be burning there. And again, coming back to equanimity can be one way at that. You know, to use the example once again of my daughter-in-law, I really feel it in my heart, but I don't have to be stuck there. And I'm actually very proud of my son and my two granddaughters who aren't totally stuck there, that they've been able to go about their, somewhat their normal lives. So, extinguishing that flame in my heart can mean doing normal things, acknowledging it, letting it be. And then deep in the belly can be those afflictions and those resentments and those character defects that reside, that ancient twis