Echtsein ist die direkte, liebevolle Wahrnehmung der gegenwärtigen Wirklichkeit ohne Konzepte oder Reaktionen, und sie ist der Kern der buddhistischen Praxis zur Leidverminderung.
Der Text ist ein Dharma-Vortrag von Frank Ostaseki im Upaya Zen Center, der den Begriff „Being Real“ (Echtsein) als Kern der buddhistischen Praxis beschreibt. Echtsein wird als das direkte Erleben der gegenwärtigen Wirklichkeit verstanden, ohne Konzepte, Bilder oder Reaktionen. Der Sprecher betont, dass dies eine Form der Selbstliebe ist, die nicht egozentrisch, sondern allumfassend und von Weisheit begleitet ist. Die Praxis der Meditation (Zazen) wird als Weg beschrieben, in dem Körper, Herz und Geist nicht getrennt sind, sondern das Bewusstsein unmittelbar die Erfahrung empfängt. Der Text verweist auf die drei Merkmale des Daseins und die Unterscheidung zwischen heilsamen und unheilsamen geistigen Faktoren. Es wird eine Neugier auf sich selbst gefordert, vergleichbar mit der Neugier, die man bei einer geliebten Person empfindet. Der Vortrag schließt mit einer Einladung, die gegenwärtige Erfahrung bewusst wahrzunehmen, ohne sie zu bewerten oder zu verändern.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Danke, dass ihr dem Dharma-Podcast von UPIA gelauscht habt, einer außergewöhnlichen Reihe von Vorträgen einiger der besten Lehrer der Welt. Ich bin Joan Halifax, Gründerin des UPIA End Center, und wir freuen uns, diese Podcasts für euch verfügbar zu machen. Bitte denkt darüber nach, eine Spende zu leisten, damit wir diese Aufnahmen kostenlos anbieten können. Auf unserer Podcast-Seite findet ihr einen Spenden-Button. Und vielen herzlichen Dank. Dies ist der Dharma-Podcast auf DharmaPodcast.org. Dies ist Folge Nummer 2661. Sie wurde am 16. September 2026 aufgenommen und trägt den Titel „Being Real". Der Sprecher dieser Folge ist Frank Ostasezki. Schön, dass ich bei euch sein darf. Ich sehe alte Gesichter alter Freunde. Es ist sehr schön, euch zu sehen. Ich weiß, dass viele von euch durch die Kuroo Nacerco geblieben sind, was wirklich entzückend ist. Ich bin wirklich froh, dass ihr geblieben seid. Ich bin meinem alten Freund Roshi dankbar, dass er heute Abend erschienen ist. Es ist sehr freundlich von euch, dass ihr gekommen seid. Noah hält Einführungen, denen man wirklich schwer gerecht werden kann. Aber ich komme zu UPIA, weil Roshi mich bittet, und wenn sie bittet, versuche ich zu kommen. Aber einer der Gründe, warum ich komme, ist, mit Noah zusammen zu sein, denn von ihm lerne ich viel über Güte. Einige von euch kennen Kathy Fisher. Er hat hier viel gelehrt. Wir waren kürzlich zusammen bei etwas. Ich vergesse, was es war. Sie sprach über Baker Roshi, und sie sagte, was sie von Baker Roshi gelernt habe, sei, Dinge aufzuheben und Dinge abzulegen, alles mit Respekt zu behandeln. Also wollte ich heute Abend versuchen, über Being Real zu sprechen, eines meiner Lieblingsvergnügen. Einer meiner alten Lehrer sagte sehr gerne, dass Being Real ein Risiko und ein Abenteuer sei. Ich meine, was wird übrig bleiben, wenn alle Konzepte verschwunden sind? Ich meine, wer werden wir sein? Und wie werden wir die Welt sehen? Und welche Art von Gefühlen werden wir haben? Und wie werden wir andere Menschen sehen? Und wie werden sie uns sehen? Wie werden meine Freunde mich erkennen? Das wissen wir wirklich nicht. Es gibt keinen Weg, es zu wissen. Es gibt keinen Weg herauszufinden, was es bedeutet, es zu tun. Also würde er sagen, manchmal geschieht Being Real, wenn das Geräusch abgeklungen ist und die Komplexitäten sich auflösen. Und wir erleben uns selbst genau so, wie wir sind, im wahren Zustand. Nicht die Reflexion darüber, nicht das Bild davon, nicht der Nachhall davon, nicht die Erinnerung daran, nicht die Reaktion darauf. Being Real ist das, was wir sind, was wir wirklich sind, was wir in diesem aller Augenblick erleben. Und Being Real erfordert zumindest in meiner Erfahrung nicht, dass wir irgendetwas Bestimmtes erleben. Ich denke, es geht eher um eine Art des Seins. Ja. Being Real zu sein bedeutet, dass wir in der Lage sein müssen, auf eine Weise zu leben, die die Realität widerspiegelt, nicht das, was wir wirklich sind. Also ich weiß nicht, aber es scheint mir, dass im Kern des Buddha Dharma darum geht, Leid zu verringern oder zu transformieren oder zu beenden. Und das kommt, so scheint es, durch ein immer weiter expandierendes Bewusstsein für die Realität und wie sie funktioniert zustande. Also ist Zazen eine intime und unmittelbare Art, Being Real zu sein. Ich sagte Noah, dass, als mein Sohn jünger war, auf dem High School, er zur Schule ging und als er ging, um es zu tun, sagte er: Keep it real, Dad, keep it real. Und ich war mir nie ganz sicher, was er meinte, aber es scheint mir, dass Being Real zu üben dasselbe ist wie Being One's self zu üben. Was haltet ihr davon? Ja, klingt das gut? Das habe ich mir ausgedacht. Ja. Also Being Real zu sein bedeutet, dass wir auf eine Weise leben müssen, die die Realität widerspiegelt, die Realität dessen, wer wir sind. Being Real zu sein bedeutet, dass ich nicht so tue, als wäre ich ich selbst. Ich bin nicht in Reaktion auf jemanden oder etwas anderes oder auf ein Bild von mir. Ja, wenn wir ehrlich sind, dann hoffe ich, dass wir heute Abend ehrlich sein werden. Versprecht ihr mir, das zu tun? Okay. Also hoffe ich, dass wir heute Abend ehrlich miteinander sein werden. Und ich denke, dass, wenn wir wirklich wahrhaftig, wirklich ehrlich sind, die meisten von uns oft in der Idee oder der Geschichte von uns selbst leben, die wir sozusagen in die Zukunft werfen und dann versuchen, darin zu leben. Anstatt Being Real zu sein, anstatt in diesem frischen Moment zu leben. Also ich weiß nicht, ich dachte darüber nach, und ich dachte, der beste Ansatz für Being Real sei zu lernen, wie man dort ist, wo wir sind, was auch immer wir in jedem Augenblick erleben. Es ist alles ein
Manifestation der Natur. Und wenn wir unserer Erfahrung erlauben, wenn wir sie umarmen, wenn wir sie halten, wenn wir uns erlauben, sie zu fühlen, anstatt ihr zu widerstehen, nun, dann geben wir ihr den Raum, sich zu entfalten, sich zu zeigen. Und wenn wir das tun, entfaltet sie sich natürlich, denn das ist die Natur unserer wahren Natur. Also das, worüber ich heute Abend wirklich sprechen wollte, ist, dass für mich „Echt Sein" eine gewisse Maß an Selbstliebe anzeigt. So etwas wie eine Liebe zu dem, was wir tatsächlich sind. Und so wollen wir darauf zugehen, wissen Sie? Wir wollen auf das Echtheite in uns zugehen. Es ist nicht etwas, das über uns hinausgeht, wissen Sie? Es ist nicht etwas, das wir nicht kennen. Es ist tatsächlich etwas, das wir geschmeckt haben. Und weil wir es geschmeckt haben, wollen wir, denke ich, näher daran herankommen. Und das ist für mich, zumindest, ein gesundes Verlangen. Eine Liebe, die durch Weisheit und Wertschätzung ausgeglichen ist, die ich für wesentlich in unserer spirituellen Praxis halte. Ich denke, ohne Liebe, denke ich, laufen wir Gefahr, die Praxis aus den falschen Gründen zu tun. Also spreche ich nicht von einer egozentrischen Selbstverwöhnung, wissen Sie? Ich bin wirklich etwas, oder? Ja. Wo wir eine Haltung zu uns selbst und anderen haben. Es geht nicht darum, etwas zu beanspruchen oder jemanden oder etwas. Zumindest scheint es mir nicht so. Diese Liebe ist allumfassend. Sie ist die Motivation und der Treibstoff für die Reise. Und sie ist untrennbar von der Verwirklichung. Also macht das bisher Sinn für euch? Sicher. Manche von euch? Ja, okay. Die anderen, vielleicht werdet ihr dort ankommen. Ich werde, vielleicht werde ich dort ankommen. Bessere Art, es zu sagen. Also wenn wir langsamer werden, wissen Sie, wir uns in die Stille unserer Praxis einlassen, in die gelebte Erfahrung von diesem, oh mein kostbares menschliches Leben. Wir erkennen, dass wir diese Qualität der Echtheit um ihrer selbst willen lieben, nicht wegen dessen, was sie für uns tut. Also wollen wir echt sein, weil wir die Erfahrung des Echtseins lieben, des vollständig sein, wer wir sind. Kein Teil ausgelassen. Wir lieben die Wirklichkeit. Wir mögen alle Manifestationen. Wir lieben die Wirklichkeit. Ich liebe die Wirklichkeit. Und ich liebe es, sie zu fühlen, sie zu sehen, in ihr zu schwimmen, sie zu sein, so viel wie möglich. Denn bei uns, es geht nicht darum, dass unsere Vorlieben erfüllt werden, oder weil wir eine besondere Errungenschaft verwirklichen, oder wir etwas wissen, das andere nicht wissen. Ich denke nicht, dass ich es tue, weil es gut für mich ist. Also all diese Dinge könnten eintreten. Wir könnten besondere Zustände erlangen. Wissen Sie, wir könnten einige bemerkenswerte Erfahrungen haben. Wir könnten weiser werden. Aber wir wissen auch, dass Echtsein bedeutet, unerlebten Schmerz aufsteigen zu lassen. Also müssen wir, wir müssen tatsächlich echt und wahrhaftig sein, um die Mühe und die Disziplin der inneren Arbeit durchzugehen. Denn es ist nicht so einfach, oder? Ich schaue nur zu euch, um Bestätigung zu bekommen. Ja, okay. Wissen Sie, die Vipassana-Lehrerin Christina Feldman pflegte zu sagen, der achtfache Pfad ist ein steiniger Weg. Er ist unbequem auf eine befreiende Weise. Also ich meditiere nicht, um ein guter Mensch oder ein spiritueller Mensch oder eine idealisierte Version von mir zu werden. Ich meditiere, um echt zu sein. Keine Wirklichkeit. Und wenn wir daran interessiert sind, echt zu sein, werden wir natürlich daran interessiert, so klar wie möglich über die Erfahrung der Wirklichkeit zu werden. Wie sie sich uns zeigt. Eher, wie sie sich zeigt. Also wenn ich Angst oder Wut fühle, bin ich mir dessen bewusst, oder? Nicht aus einer gewissen Distanz, nicht wie ein Vogel auf meiner Schulter oder so, sondern direkt den emotionalen Zustand fühlend, oder? Die Aktivität des Geistes und die damit verbundene Haltung des Geistes und die körperlichen Manifestationen beobachtend und die drei Merkmale des Daseins und die Natur dessen, was geschieht, während es geschieht, unterscheidend. Aber wenn die Achtsamkeit fest bleibt und sie wahrnimmt, dringt sie direkt in das Objekt ein, und sie kann sich in den Atem tauchen, zum Beispiel. Ich durchdringe den Atem buchstäblich, oder? In dem Atem leben. Es ist eine vollständig verkörperte Präsenz, Echtsein. Und durch sie verstehen wir, dass es keine Trennung zwischen Körper, Herz und Geist gibt. Das bedeutet, dass das Bewusstsein direkt und intim empfängt und weiß. Das Bewusstsein weiß durch Unmittelbarkeit. Und für mich, zumindest, ist die Liebe zur Wahrheit wesentlich.
in diesem Prozess. Wenn man jemanden liebt, will man alles über ihn herausfinden. Erinnert sich einer von euch daran, sich verliebt zu haben? Ja? Man will alles über die Person wissen, oder? Man will mit ihr intim sein. Ich habe einen Freund von mir, und er hat sich verliebt, damals, und er lebte in den Vereinigten Staaten, die Person, in die er sich verliebt hatte, lebte in den Niederlanden. Und so sagte ich, nun, wie läuft das denn? Und er sagte, oh, es ist großartig. Es ist wirklich großartig. Ich habe letzte Nacht acht Stunden mit ihr gesprochen. Ich sagte, acht Stunden? Du hast acht Stunden mit ihr am Telefon gesprochen? Er sagte, ja, es ist fantastisch. Es war wirklich großartig. Wow. Ich meine, man soll dieselbe Neugier auf das Kennenlernen von uns selbst gebracht haben. Ich meine, wer weiß, was das tatsächlich überhaupt bedeutet? Ich meine, wie soll man versuchen, man selbst zu sein? Ich meine, es ist nicht so, als hätte man irgendwo einen Stapel Regale auf den Regalen, und man nimmt einfach eines heraus und wird es. Das Bewusstsein davon, wer man ist, kann nur aus der Liebe entstehen, dort zu sein, wo man ist. Ich denke, es gibt nichts besonders Esoterisches daran. Ich meine, gerade jetzt erlebt ihr etwas, oder? Ich meine, geht einfach. Versucht, nicht bewusst zu sein. Seht, ob ihr es schaffen könnt. Ihr könnt es nicht. Macht keinen großen Aufstand daraus. Wenn ihr etwas spürt, erlebt ihr etwas, den Druck eures Körpers gegen das Kissen, richtig, den Stuhl, den Klang meiner Stimme, die Luft im Raum, vielleicht einen emotionalen Beigeschmack. Wertschätzung, so könnte man hoffen, oder komplette Langeweile, vielleicht. Dies ist natürliches Bewusstsein, das Bewusstsein der gegenwärtigen Erfahrung. Ich dachte daran, als wir alle hereinkamen und uns in der Halle niederließen, die schöne Klanglandschaft der Zen-Praxis. Wisst ihr, die Glocken und der Han, das Schieben der Füße auf dem Boden und das Knarren der Stühle und das Rutschen der Socken. Ich meine, ich spreche einfach über Bewusstsein an den sechs Sinnesbeständen, sechs Sinnesstücken, Ohrbewusstsein, Augenbewusstsein, Nasenbewusstsein usw., richtig? Ohrbewusstsein, es spiegelt oder registriert einfach die Anwesenheit eines Klangs, genau wie ein Spiegel ein Bild reflektiert, das vor ihm gehalten wird. Bewusstsein, Nase. Geistige Faktoren, wisst ihr, wie Verlangen und Abneigung, die großen drei, sie sind unheilsame Qualitäten und sie behindern das klare Sehen. Sie setzen die Unwissenheit fort, sie können unser Bewusstsein wirklich verdecken. Und dann gibt es geistige Faktoren wie Interesse und Gelassenheit, und sie sind heilsam und führen uns zur Weisheit. Also ist Achtsamkeit diese verstärkte Qualität des Geistes, die heilsam ist. Und wenn Achtsamkeit gegenwärtig ist, ist sie immer heilsam. Immer heilsam. Weil sie die Qualität der Annahme einschließt. Achtsamkeit ist dieses beständige, unerschütterliche Erinnern. Erinnern an das Gegenwärtige, Erinnern an die Absicht, Erinnern als Anker. Vor Jahren, einer meiner Lehrer, Joseph Goldstein, er pflegte zu sagen, Achtsamkeit wackelt nicht. Das war seine Art, darüber zu sprechen. Er sagte, wisst ihr, der normale Geist ist wie ein Korken auf dem Wasser, würde er sagen. Und Achtsamkeit ist wie ein Stein, den man fallen lässt, der tief gehen kann. Und er kann kontinuierlichen Kontakt mit einem Objekt aufrechterhalten. Es ist ein Gefährt der Achtsamkeit, um in der Weisheit zu wachsen. Oh mein Gott, ich bin manchmal zu sehr an meinen Worten angehängt. Also ein paar Dinge, die man im Blick behalten sollte, um real zu sein. Bewusstsein auf den gegenwärtigen Moment zu bringen, jeden Moment, von Moment zu Moment. Das bedeutet, auf das zu achten, was vor sich geht. Macht keinen großen Aufstand. Fragt einfach, was bin ich im Moment mir bewusst? Was spüre, fühle, beobachte ich? Es kann nicht dort sein, wo wir sind, wenn wir uns nicht bewusst sind, wo wir sind. Also, was ist die Wahrheit eurer Erfahrung gerade jetzt? Ihr werdet nicht erkennen, wo wir sind, wenn wir dem Widerstand leisten, dort zu sein, wo wir sind. Also der andere praktische Vorschlag, den ich habe, ist, haltet eure Hände von eurer Erfahrung fern. Wisst ihr, wir sind so beschäftigt damit, in unsere Erfahrung einzugreifen. Unsere gewöhnlichen Geiste verkomplizieren die Dinge. Wie immer ihr euch selbst erlebt, was immer in eurem Bewusstsein aufsteigt, lasst es in Ruhe. Seht, es versucht, etwas mit sich selbst anzustellen. Ich meine, haltet eure Hände von euren inneren Erfahrungen fern. Kein Bedarf, es zu manipulieren oder
ändere es. Bitte lerne, dich selbst in Ruhe zu lassen. Eines der Dinge, die Noah sagte – ich habe viel mit sterbenden Menschen gearbeitet. Eines der Dinge, die ich lernte, war, neben Menschen zu sitzen und sie nicht zu behelligen. Nicht versuchen, ihnen eine Erfahrung zu verschaffen, weißt du, oder die Agenda eines anderen zu erfüllen, einschließlich ihrer eigenen. Einfach bei ihnen sitzen. Das war oft das Schönste, was man tun konnte. Wie exquisit es war, diese Art von Beziehung miteinander zu haben. Roshi und ich sind allergisch gegen den Begriff „ein guter Tod". Denn, weißt du, es ist schon schwer genug zu sterben. Es ist harte Arbeit. Und weißt du, dann, wenn man versucht, es gemäß der Agenda eines anderen zu tun oder dem, was sie für richtig halten, oh mein Gott, das ist viel, um es jemandem in seiner Sterbestunde aufzubürden. Ich meine, stell dir vor, du wärst mit einer Person oder einer Gruppe von Menschen zusammen, die dir die ganze Zeit sagen, was du tun sollst. Ich meine, wie würdest du dich fühlen, wenn du frei von ihnen sein willst? Ich meine, oft in unserer Meditationspraxis entwickeln wir diese Gewohnheiten, die wir denken, werden uns spirituellere Menschen machen. Aber wenn du versuchst, dich selbst zu verändern, um einen besonderen spirituellen Zustand zu erreichen, oder um eine bestimmte Erfahrung zu haben, dann störst du. Du drängst das Bewusstsein in eine Richtung. Ich meine, ist das nicht wahr? Ich habe das. Ich habe das. Du hast es vielleicht oder vielleicht nicht. Aber ich habe es. Ich habe das. Ich weiß nicht. Erzeuge diese Idee, wo ich denke, ich sollte sein, was ich denke, ich sollte tun, oder wie ich etwas erleben sollte. Und dann benutze ich diese Idee, um nicht dort zu sein, wo ich bin. Tut das irgendwer von euch? Ja. Also können wir geleitet werden durch die Art, wie das natürliche Bewusstsein sich zu dem verhält, was gerade geschieht. Es tut nichts. Es schlicht weiß, indem es bei ihm ist. Es kontrolliert nicht. Es lenkt nicht. Indem man auf diese Weise weiß, entwickelt man Einsicht. Und wenn ich sage, bei ihm zu sein, ist es nicht so, als würdest du bei etwas Getrenntem sein, selbst. Wenn du genau hinsiehst, wirst du sehen, dass, weißt du, das Objekt und das Bewusstsein, sie entstehen zusammen. Also dort zu sein, wo wir sind, ist eine Art von Hingabe. Weißt du, wir geben uns dem hin, was gerade geschieht. Ich nehme keine Position für oder gegen etwas ein. Ich fühle etwas und es gefällt mir nicht. Ich sehe meine Abneigung. Ich versuche nicht, sie wegzujagen. Wie sollte ich etwas über Abneigung erfahren, wenn ich sie wegjage? Das Bewusstsein entspannt sich einfach mit einer Balance von Anstrengung, die Unmittelbarkeit des Empfindens, des Fühlens, des Beobachtens umarmend. Und das ist eine Art von Hingabe. Nun selbst dort, weißt du, wir müssen wirklich darauf achten. Und wir müssen unsere Hände davon lassen, denn was anfängt zu geschehen, ist, dass wir anfangen, uns selbst zu sagen, oh, das war wirklich gute Hingabe. Ich frage mich, wie ich das wieder bekommen könnte. Wie wirst du das tun? Wie wirst du dich zwingen, dich hinzugeben? Hingabe bedeutet Nicht-Tun. Hingabe ist keine Aktivität. Das Fehlen von Kontrolle, das Fehlen von Manipulation, das es dem, was geschieht, erlaubt, sich zu entfalten, bekannt zu werden. Wir müssen wachsam bleiben für das, was geschieht. Unser Bewusstsein wird uns entgleiten. Meditation ist etwas, das wir üben, aber letztlich sind inneres Üben und das Leben zu leben zwei getrennte Dinge nicht. Echt sein, lernen, echt zu sein, das ist unsere Praxis in jedem Augenblick. Und es führt dazu, ein echtes Leben zu leben. Und da wir die Natur der Erfahrung sehen, sehen wir mehr Wahrheit. Und jedes Mal, wenn wir sehen, was wahr ist, offenbart sich mehr Wahrheit. Und so ist die Liebe zur Wahrheit in diesem Prozess wesentlich. Ich denke, die Welt braucht mehr echte Menschen. Okay, ich habe viele Worte gesagt. Ich hoffe, ich habe euch nicht erschöpft. Aber ich würde gerne ein paar Momente nehmen, wenn wir können, um einfach zu sehen, was auf euren Herzen und in euren Köpfen ist. Vielleicht willst du mir eine Art erzählen, wie du die Erfahrung der Meditation störs. Oder vielleicht willst du mit mir teilen, wie du gerade offen für deine Erfahrung bist. Ich weiß nicht. Oder vielleicht würdest du mit allem, was ich gesagt habe, nicht einverstanden sein. Das wäre in Ordnung. Wäre das echt sein? Entschuldigung? Wäre das echt sein? Ich weiß nicht. Du wirst es wissen. Es ist nur so, dass es mir so oft begegnet ist. Wenn jemand dir sagt, ich will, dass du echt mit mir bist. Es
bedeutet, dass ich möchte, dass du mir deine Meinung sagst. Deine ungefilterte Meinung über etwas. Oh ja. Ich frage mich nur, wie das bei dir so läuft. Nun, in solchen Situationen versuche ich, nicht zu antworten. Denn normalerweise tun sie es nicht. Sie tun es nicht. Ja. Also antworte ich fast immer, wie du weißt, auf die Frage. Also was denkst du, was sie eigentlich von dir suchen? Du fragst mich? Ja. Vielleicht gesehen zu werden, sich so zu fühlen, als wären sie real. Dass ihre Realität bezeugt wird. Ja, vielleicht. Ich meine, weißt du, das Erste, was du tun musst, ist, komplett du selbst zu sein. Komplett du selbst, oder? Und wenn du irgendetwas für sie bist, ist die ganze Situation verloren, oder? Also musst du komplett du selbst sein, ganz du selbst. Und vielleicht, indem du das tust und nichts tust, werden sie die Gelegenheit erkennen, komplett sie selbst zu sein. Und dann vielleicht könntet ihr zusammen real sein. Gut genug? Ich habe noch mehr, aber lass andere Leute mit dir sprechen. Wenn du noch etwas anderes tun möchtest, sollen wir sie weitermachen lassen? Nein, nein. Ja, er macht das großartig. Ich habe nur, es gibt, wenn du sagst, weißt du, wir sind real miteinander. Ja. Wieder kommt es auf. Es ist so, okay, dann werde ich dir sagen, was ich denke oder was ich fühle. Aber die Gedanken und Meinungen, die aufkommen, sind nicht wirklich, wer ich bin. Also wenn ich real bin und mich selbst sein lasse, ist es dann nicht einfach, irgendeinem Gedanken, den ich mache, eine Stimme zu geben? Einer Stimme zu geben, welch
Wortlaut im Original
Thank you for listening to UPIA's Dharma podcast, an extraordinary series of talks from some of the finest teachers in the world. I'm Joan Halifax, founder of the UPIA's End Center, and we're happy to make these podcasts available to you. Please consider making a donation so we can offer these recordings freely. You'll find a donation button on our podcast page. And thank you so much. This is Dharma Podcast at DharmaPodcast.org. This is episode number 2661. It was recorded on September 16th, 2026, and it is titled Being Real. The speaker for this episode is Frank Ostasezki. Nice to be with you all. I see old faces of old friends. Very sweet to see you. I know a lot of you are staying on through the Kuroo Nacerco, which is really delightful. I'm really glad you're sticking around. I'm grateful to my old friend Roshi for showing up tonight. It's very kind of you to come. Noah gives introductions which are really hard to live up to. But I come to UPIA because Roshi asks me, and when she asks I try to come. But one of the reasons I come is to hang out with Noah, because I learn a lot about kindness from him. Some of you know Kathy Fisher. He's taught here a lot. We were together for something recently. I forget what it was. She was talking about Baker Roshi, and she said what she learned from Baker Roshi was to pick things up and put things down, to treat everything with respect. So tonight I wanted to try and talk about Being Real, one of my favorite pastimes. One of my old teachers was very fond of saying that Being Real is a risk and an adventure. I mean, what will be left when all the concepts are gone? I mean, who will we be? And how will we see the world? And what kind of feelings will we have? And how will we see other people? And how will they see us? How will my friends recognize me? We don't really know. There's no way to know. There's no way to find out what it's to do. So he would say sometimes Being Real happens when the noise has subsided and the complexities dissolve. And we are experiencing ourselves just as we are in the true condition. Not the reflection on that, not the picture of it, not the echo of it, not the memory of it, not the reaction to it. Being Real is what we are, what we truly are, what we experience in this very moment. And Being Real, at least, in my experience, doesn't require that we experience anything in particular. I think it's more about a way of being. Yeah. To be real means that we need to be able to live in a way that reflects reality, not what we truly are. So I don't know, but it seems to me at the heart of Buddha Dharma it's about reducing or transforming or ending suffering. And that comes about, it seems, through an ever-expanding awareness of reality and how it functions. So Zazen is an intimate and immediate way of being real. I was telling Noah that when my son was younger, high school, he'd go out to school and as he'd go out to do it, he'd say, keep it real, Dad, keep it real. And I never was quite sure what he meant, but it seems to me that to practice Being Real is the same as practicing Being One's self. What do you think? Yeah, that sound good? I made that up. Yeah. So to be real means we need to live in a way that reflects reality, the reality of who we are. To be real means I'm not pretending to be myself. I'm not being in reaction to someone or something else or to some image of me. Yeah, if we're honest, then I hope we'll be honest tonight. Will you promise to do that? Okay. So I hope we'll be honest with each other tonight. And I think that if we really are true, truly honest, most of us often are living in the idea or the story of ourselves that we sort of toss out into the future and then we try and live into. Instead of being real, instead of living in this fresh moment. So I don't know, I was thinking about this, and I thought the best approach to Being Real is to learn how to be where we are, whatever we are experiencing in any moment in time. It's all a manifestation of the nature. And if we allow our experience, if we embrace it, if we hold it, if we allow ourselves to feel it rather than resisting it, well, then we give it the space to unfold, to show itself. And when we do that, it naturally unfolds because that's the nature of our true nature. So the thing I wanted to really talk about tonight is that to me Being Real indicates some measure of self-love. Kind of a love of what we are, actually. And so we want to move toward it, you know? We want to move toward what's real in us. It's not something beyond us, you know? It's not something that we don't know. It's actually something that we've tasted. And because we've tasted it, I think, we want to come closer to it. And that, to me, at least is a wholesome wanting. A love balanced by wisdom and appreciation that I think is essential in our spiritual practice. I think without love, I think we're on the risk of doing the practice for the wrong reasons. So I'm not speaking about some egocentric self-cherishing, you know? I'm really something, ain't I? Yeah. Where we have an attitude about ourselves and others. It's not about claiming or anyone or anything. At least it doesn't seem so to me. This love is all-inclusive. It's the motivation and the fuel for the journey. And it's inseparable from the realization. So does this make any sense to you so far? Sure. Some of you? Yeah, okay. The others, maybe you'll get there. I'll get, maybe I'll get there. Better way to say it. So when we slow down, you know, we settle into the stillness of our practice, into the lived experience of this, oh my precious human life. We recognize that we love this quality of realness for its own sake, not because of what it does for us. So we want to be real because we love the experience of being real, of being completely who we are. No part left out. We love reality. We like all the manifestations. We love reality. I love reality. And I love to feel it, to see it, to swim in it, to be it as much as possible. Because us, it's not about our preferences being met, or because we realize some special attainment, or we know something that other people don't know. I don't think I do it because it's good for me. So all those things might happen. We might attain special states. You know, we might have some remarkable experiences. We might become wiser. But we also know that being real means allowing unexperienced pain to surface. So we need to be, we need to love actually being genuine and real in order to go through the trouble and the discipline of inner work. Because it's not so easy, right? I'm just looking to you for verification. Yeah, okay. You know, the vipassana teacher Christina Feldman used to say, the eight-fold path is a rocky road. It's uncomfortable in a liberating way. So I don't meditate to become a good person or a spiritual person or an idealized version of me. I meditate to be real. No reality. And if we're interested in being real, we naturally become interested in becoming as clear as possible about the experience of reality. However, it's showing us. I wonder how it's showing itself, rather. So if I'm feeling anxiety or anger, I'm aware of it, right? Not from some distance, not like a bird on my shoulder or something, but directly feeling the emotional state, right? Observing the activity of mind and the related attitude of mind and the physical manifestations and discerning the three marks of existence and the nature of what's happening as it's happening. But when mindfulness stays firm and it's noticing, it penetrates right into the object, and it can immerse itself in the breath, for example. I quite literally pervade the breath, right? Live inside the breath. It's a fully embodied presence, being real. And through it, we understand that there's no separation between body, heart, and mind. This means awareness receives and knows directly, intimately. Awareness knows through immediacy. And to me, at least, love of truth is essential in that process. When you love someone, you want to find out everything about them. Do you remember any of you remember falling in love? Yeah? You want to know everything about them, don't you? You want to be intimate with them. I have a friend of mine, and he fell in love well back, and he lived in the United States, the person he fell in love with lived in the Netherlands. And so I said, well, how's that working out? And he said, oh, it's great. It's really great. I talked to her last night for eight hours. I said, eight hours? You talked to her on the phone for eight hours? He said, yeah, it's fantastic. It was really great. Wow. I mean, supposedly brought that same curiosity to knowing ourselves. I mean, who knows what that actually even means? I mean, how are you going to try and be yourself? I mean, it's not like you've got a stack of shelves on the shelves somewhere, and you just pick one down and become it. Being aware of who you are can only arise from the love of being where you are. I don't think there's anything particularly esoteric in this. I mean, right now, you're experiencing something, aren't you? I mean, go ahead. Try to not be aware. See if you can do it. You can't. Don't make a big deal out of it. If you're sensing something, you're experiencing something, pressure of your body against the cushion, right, of the chair, sound of my voice, air in the room, some emotional flavor, maybe. Appreciation, one could hope, or complete boredom, maybe. This is natural awareness, being conscious of the present experience. I was thinking as we were all coming and settling into the hall, the beautiful soundscape of Zen practice. You know, the bells and the Han, shuffling of feet on the floor and creaking of chairs and slipped sliding of socks. I mean, I'm just speaking about consciousness at the six sense stores, six sense pieces, ear consciousness, eye consciousness, nose consciousness, etc., right? Ear consciousness, it just simply reflects or registers the presence of a sound, just like a mirror reflects an image that it's held before it. Consciousness, nose. Mental factors, you know, like craving and aversion, big three, they're unwholesome qualities and they obstruct the clear seeing. They continue ignorance, they can really obscure our consciousness. And then there's mental factors like interest and tranquility, and they're wholesome and lead us to wisdom. So mindfulness is that enhanced quality of mind that's wholesome. And when mindfulness is present, it's always wholesome. Always wholesome. Because it includes the quality of acceptance. Mindfulness is this steady, unwavering remembering. Remembering the present, remembering intention, remembering as an anchor. Years ago, one of my teachers, Joseph Goldstein, he used to say, mindfulness doesn't wobble. That was his way of talking about it. He said, you know, normal mind is like a quark on the water, he would say. And mindfulness is like a stone that you drop that can go deep. And it can maintain continuous contact with an object. It's a vehicle of mindfulness for growing in wisdom. Oh my, I sometimes get too attached to my words. So a few things to keep in mind in being real. Bringing awareness to the present moment, every moment, moment by moment. That means paying attention to what's going on. Don't make a big deal. Simply ask, what am I aware of in the moment? What am I sensing, feeling, observing? It can't be where we are if we're not aware of where we are. So what's the truth of your experience right now? You won't recognize where we are if we're resisting being where we are. So the other practical suggestion I have is, keep your hands off your experience. You know, we're so busy meddling with our experience. Our ordinary minds complicate things. However you experience yourself, whatever rises in your awareness, leave it alone. See, it's trying to do something to yourself. I mean, keep your hands off your inner experiences. No need to manipulate it or change it. Please learn to leave yourself alone. One of the things Noah was saying, I did a lot of work with people who are dying. One of the things I learned was to sit next to people and not mess with them. Not try and help them have some experience, you know, or meet someone else's agenda, including their own. Just sit with them. It was often the most beautiful thing to do that. How exquisite it was to have that kind of relationship with each other. Roshi and I are allergic to the term a good death. Because, you know, it's hard enough to die. It's hard work. And you know, then if you're trying to do it in accordance with someone else's agenda or their, what they think should be happening, oh my, that's a lot to lay on somebody in their time of dying. I mean, imagine you were with a person or a group of people that were telling you what to do all the time. I mean, how would you feel when you want to be free of them? I mean, often in our meditation practice, we develop these habits that we think will make us more spiritual. But if you're trying to change yourself to reach some special spiritual state, or to have some particular experience, you're interfering. You're pushing consciousness in a direction. I mean, isn't it true? I have this. I have this. You may or may not have this. But I have it. I have this. I don't know. Create this idea where I think I should be, what I think I should be doing, or how I should be experiencing something. And then I use that idea to not be where I am. Any of you do that? Yeah. So we can be guided by the way natural awareness relates to whatever's happening. It doesn't do anything. It simply knows by being with it. It doesn't control. It doesn't direct. By knowing in this way, you develop insight. And when I say being with it, it's not like you're being with something separate, even. If you look carefully, you'll see that, you know, the object and awareness, they arise together. So to be where we are is a kind of form of surrender. You know, we surrender to whatever's happening. I don't take a position for or against anything. I'm feeling something and I don't like it. I see my aversion. I don't try to chase it away. How will I know anything about aversion if I chase it away? Awareness simply relaxes with a balance of effort, embracing the immediacy of the sensing of the feeling of the observing. And that's a kind of surrender. Now even there, you know, we have to really watch it. And we got to keep our hands off because what starts to happen is we start to say to ourselves, oh, that was really good surrendering. I wonder how I could get that again. How are you going to do that? How are you going to force yourself to surrender? Surrender means non-doing. Surrender is not an activity. The absence of control, the lack of manipulation that allows for what's happening to unfold to be known. We have to remain aware of what's happening. Our awareness will elude us. Meditation is something we practice, but ultimately engaging in inner practice and living life are not two separate things. Being real, learning to be real, that's our practice in every moment. And it leads to living a real life. And as we see the nature of the experience, we're seeing more truth. And each time we see what's true, more truth reveals itself. And so love of truth is essential in this process. I think the world needs more real human beings. Okay, I've said a lot of words. I hope I haven't exhausted you. But I'd like to take a few moments if we could to just see what's on your hearts and minds. Maybe you want to tell me a way that you interfere with the experience of meditation. Or maybe you want to share with me how you're open to your experience right now. I don't know. Or maybe you'd disagree with everything I said. That'd be okay. Would that be being real? Sorry? Would that be being real? I don't know. You'll know it. It's just that it came up for me this often. If somebody says to you, I want you to be real with me. It means I want you to give me your opinion. Your unvarnished opinion about something. Oh yeah. I'm just wondering how that goes for you. Well, in such situations, I try not to answer. Because usually they don't. They don't. Yeah. So I almost always, as you know, answer the question. So what do you think they're actually looking for from you? You're asking me? Yeah. Maybe to be seen, to feel like they're real. Their reality is being witnessed. Yeah, maybe. I mean, you know, first thing, you got to be completely yourself. Totally yourself, right? And to be anything for them, the whole situation is lost, right? So you got to be totally yourself, completely yourself. And maybe by doing that and not doing anything, they will recognize the opportunity to be totally themselves. And then maybe together you could be real. Good enough? I have more, but let other people speak with you. If you have something else you want to, should we let them go on? No, no. Yeah, he's doing great. I just, there's a, when you say, you know, we're real with each other. Yeah. Again, it comes up. It's like, okay, then I'm going to tell you what I think or what I feel. But the thoughts and opinions that are arising aren't really who I am. So then if I'm being real and I'm letting myself be who I am, is it not just giving voice to whatever thought I'm making? Giving voice to whatever thoughts and opinions I feel identified with? It sounded like from your presentation, it's more about not buying into those or not kind of giving those opinions. Yeah. I mean, they're coming and going, right? All those things you were just describing, sounds, I mean, thoughts and feelings, et cetera. To be real is to align with reality. You know, not just blabber out whatever's coming through our hearts and minds. To be real is to be grounded in reality. To know I am this. That I'm not just my opinions and views. Well, what this person needs me to be in this moment or wants me to be in this moment. You know, it is when you do dokka-san and you're doing dokka-san with Roshi or someone you have a high regard for. Maybe you can man with all kinds of things and it's their stillness that's an expression of their alignment with reality. Pretty much always. It's all this required. Remember that wonderful teacher we all were with in Japan who did one minute dokka-san? I had a sense he was pretty real with the people who came through because he was real with himself. Real with reality. I mean, it's a funny word we're using real. Because we think it's about being a particular way. It just means I am aligned with reality. Okay. Maybe somebody else has a comment. Thank you for your time. So we have nine more minutes and if people have a question, please speak into the microphone so we can all hear. Did you see a hand? Fai-yi. Um, I recently become one of the steward of the kitchen and I find my zazen deteriorating pretty bad. In the sense my new reality is sitting there doing kitchen planning instead of sitting zazen. So I'm hearing when you answer the question, when you say real, you do not mean the reality that is happening at the moment, but aligned with what zazen is all about. Then I have to yank myself out of those planning. I don't know. I mean, the planning is going on, right? And you're figuring out the next menu. Thank you for doing that, by the way. It really helps all of us. It's a really big gift you give all of us. And maybe especially generous that you give us some of your zazen time. That's really gracious of you. I remember Ed Brown, I think it was talking about this. I can't remember, but he was saying he was doing the same thing you were doing. And he was going on and on and on. And then he realized, oh my God, I spent my whole period of zazen planning menus. You know? Yeah. Oh, I could have been doing zazen. You know, that's what he thought. And then he got up and made the meal. You know, is it just, that's how it was. That's how it is. You know, Ed spent all his time in zazen planning the m