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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Online-Austauschtreffen trans*inklusive Mädchen*/MINTA*arbeit

ohne Namen · Bundesverband Trans* (BVT*) · 2026-09-23 · Berlin · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Gerechtigkeit · tragend

Die medizinische und rechtliche Versorgung minderjähriger trans* Personen ist fachlich klar geregelt, wird aber durch Fehlannahmen und Instrumentalisierungen erschwert, weshalb Fachkräfte auf aktuelle Standards hingewiesen werden sollen.

Der Input der Referentin Mari Günther vermittelt die fachlichen Standards der medizinischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung und thematisiert den Zugang zu medizinischen Leistungen.

Der Text kündigt ein Online-Austauschtreffen für Fachkräfte der feministischen Jugendarbeit, Mädchen*arbeit und MINTA*arbeit an. Das Thema sind aktuelle medizinische, medizinethische und rechtliche Rahmenbedingungen für minderjährige trans* Personen. Die Referentin Mari Günther vom Bundesverband Trans* e.V. soll fachliche Standards der medizinischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung vermitteln. Der Text beschreibt die Lage als von Entpathologisierung und zunehmendem Respekt geprägt, weist aber auch auf Fehlannahmen, Missverständnisse und Instrumentalisierungen hin. Es wird Raum für Fragen und Gespräche angeboten. Das Treffen findet am 14.10.2026 von 10 bis 14 Uhr über Zoom statt. Veranstalter sind die LAGM*A NRW und das Jugendprojekt TRANS* – JA UND?! in Kooperation mit dem Bundesverband Trans* e.V. Die Anmeldung erfolgt über eine genannte Website.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
0 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
1 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 0, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Thema diesmal: „Aktuelle medizinische, medizinethische und rechtliche Rahmenbedingungen für minderjährige trans* Personen“ mit Mari Günther (BVT*) Am Mittwoch, den 14.10.2026, 10 – 14 Uhr, online über Zoom. Für haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte aus der Feministischen Jugendarbeit / Mädchen*arbeit / MINTA*arbeit und angrenzenden Feldern. Die Rahmenbedingungen der rechtlichen Anerkennung als auch der Gesundheitsversorgung von trans* Kindern und Jugendlichen sind einerseits von Entpathologisierung und zunehmenden Respekt gezeichnet, andererseits kursieren Fehlannahmen, Missverständnisse und Instrumentalisierungen zu diesem Themenfeld. Der Input der Referentin Mari Günther vermittelt die fachlichen Standards der medizinischen, psychotherapeutischen und psychosozialen Versorgung und thematisiert den Zugang zu medizinischen Leistungen. Zudem wird es Raum für Fragen und Gespräche geben. Mari Günther arbeitet als Fachreferentin für Beratungsarbeit und Gesundheitsversorgung beim Bundesverband Trans* e.V. Das Austauschtreffen wird in Kooperation von der LAGM*A NRW und dem Jugendprojekt TRANS* – JA UND?! vom Bundesverband Trans* veranstaltet. Mehr Infos und Anmeldung unter: www.transjaund.de/maedchen_arbeit