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Mahayana · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

1564-Eva Makkos - Atem - Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben

Buddhismus im Alltag · Buddhismus im Alltag · 2026-10-24 · Quelle

Geduld · Hauptbotschaft Wissen · tragend

Das bewusste Verweilen in der Pause zwischen Ein- und Ausatmen ermöglicht es, in das eigene Zentrum zurückzukehren und Stille sowie ein Glücksgefühl zu erfahren, was als Ausgleich zur Reizüberflutung des Alltags dient.

Du kannst jeden Moment zwischen zwei Atemzügen nutzen, um in dein Zentrum zurückzugehen. Du kannst das verbinden mit der Aufmerksamkeit auf das Herz oder andere Sachen, aber das Einfachste ist wirklich in seinem Zentrum, in seiner Mitte, in der Pause zwischen den Atemzügen, einfach dort einen Moment zu verweilen und du wirst merken, dass je öfter du das praktizierst, desto mehr wird sich dann wirk

Der Text stellt eine einfache spirituelle Atemtechnik vor, die aus Kashmir stammt und in einem kleinen Büchlein mit dem Titel 'Wichnana Bayra' oder '108 Fäße' beschrieben ist. Die Technik konzentriert sich auf das Verweilen des Bewusstseins in der Pause zwischen Ein- und Ausatmen, um in das eigene Zentrum zurückzukehren. Sie wird als Ausgleich zu visuellen Praktiken und zur Reizüberflutung des modernen Alltags empfohlen. Die Sprecherin beschreibt die Erfahrung, dass durch regelmäßige Übung Stille und ein Glücksgefühl entstehen können. Es wird darauf hingewiesen, dass die Aufmerksamkeit auch in den Herzraum und Richtung Rücken wandern kann, wo Energie entlang der Wirbelsäule fließt. Die Technik wird als faszinierend und anwendbar in jedem Lebensmoment dargestellt. Der Text lädt die Hörer ein, ihr inneres Universum durch diese Praxis zu erkunden.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Wichnana Bayra / 108 Fäße

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Herzlich willkommen bei Buddhismus im Alltag, dem Podcast rund um das Thema Buddhismus, das Audio-Format für Interessierte und solche, die sich von der Lehre des großen Lehrers angezogen fühlen. Hallo, mein Name ist Eva Makosch und ich möchte dir eine spirituelle Technik vorstellen, die sehr einfach ist und ein Ausgleich sein kann zu visuellen Praktiken oder einfach zu einem Alltag, der viel Reizüberflutung hat. Die Technik kommt aus Kashmir. Ich habe es sie vor über 20 Jahren kennengelernt. Sie hat mich so fasziniert aufgrund ihrer Einfachheit, Anwendbarkeit praktisch in jedem Lebensmoment. Aus einem kleinen Büchlein mit dem deutschen Titel Wichnana Bayra war oder 108 Fäße, um göttliches Bewusstsein zu erlangen oder kosmisches Bewusstsein zu erlangen und es sind drei Fäße, 24 bis 26, in denen es um das Atmen geht. Bei dem ersten heißt es, dass das Einatmen und Ausatmen nicht so schnell aufeinander folgen soll und sich beruhigen soll und der zentrale Fäse handelt von Atempausen. Das heißt, dass man zwischen dem Einatmen und dem Ausatmen das Bewusstsein in den Atempausen verweilen lässt und dazu möchte ich dich einladen. Du kannst jeden Moment zwischen zwei Atemzügen nutzen, um in dein Zentrum zurückzugehen. Du kannst das verbinden mit der Aufmerksamkeit auf das Herz oder andere Sachen, aber das Einfachste ist wirklich in seinem Zentrum, in seiner Mitte, in der Pause zwischen den Atemzügen, einfach dort einen Moment zu verweilen und du wirst merken, dass je öfter du das praktizierst, desto mehr wird sich dann wirklich eine Stille und ein Glücksgefühl einstellen. Vielleicht spürst du dabei auch deinen Herzschlag oder das pulsierendes Herz. Spannend ist es auch in einem Herzraum weiter nach innen zu gehen, also Richtung Rücken. Tatsächlich fließt ja die Energie entlang der Wirbelsäule, also ist ganz interessant, sich nicht auf die Vorderseite des Körpers zu konzentrieren, sondern die Energie im Körper in der Mitte, weiter Richtung Rücken. Es gibt zu viele Atemtechniken, aber Pause zwischen den Atemzügen finde ich genauso faszinierend. Ich lade dich ein, dein eigenes inneres Universum, dabei zu erkundigen, falls du jetzt mitgemacht hast, danke ich dir dafür. Wenn du noch Fragen hast, kontaktiere mich gerne. Herzliche Grüße.