1564-Eva Makkos - Atem - Buddhismus im Alltag - Achtsamkeit im täglichen Leben
Das bewusste Verweilen in der Pause zwischen Ein- und Ausatmen ermöglicht es, in das eigene Zentrum zurückzukehren und Stille sowie ein Glücksgefühl zu erfahren, was als Ausgleich zur Reizüberflutung des Alltags dient.
Du kannst jeden Moment zwischen zwei Atemzügen nutzen, um in dein Zentrum zurückzugehen. Du kannst das verbinden mit der Aufmerksamkeit auf das Herz oder andere Sachen, aber das Einfachste ist wirklich in seinem Zentrum, in seiner Mitte, in der Pause zwischen den Atemzügen, einfach dort einen Moment zu verweilen und du wirst merken, dass je öfter du das praktizierst, desto mehr wird sich dann wirk
Der Text stellt eine einfache spirituelle Atemtechnik vor, die aus Kashmir stammt und in einem kleinen Büchlein mit dem Titel 'Wichnana Bayra' oder '108 Fäße' beschrieben ist. Die Technik konzentriert sich auf das Verweilen des Bewusstseins in der Pause zwischen Ein- und Ausatmen, um in das eigene Zentrum zurückzukehren. Sie wird als Ausgleich zu visuellen Praktiken und zur Reizüberflutung des modernen Alltags empfohlen. Die Sprecherin beschreibt die Erfahrung, dass durch regelmäßige Übung Stille und ein Glücksgefühl entstehen können. Es wird darauf hingewiesen, dass die Aufmerksamkeit auch in den Herzraum und Richtung Rücken wandern kann, wo Energie entlang der Wirbelsäule fließt. Die Technik wird als faszinierend und anwendbar in jedem Lebensmoment dargestellt. Der Text lädt die Hörer ein, ihr inneres Universum durch diese Praxis zu erkunden.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung
- Wo sitzt das Übel?
- im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
- Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- der Text kritisiert nicht
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Wozu der Text aufruft
- In der Pause zwischen den Atemzügen verweilen (innerlich)
- Das eigene innere Universum erkunden (innerlich)
Genannte Stellen
Wichnana Bayra / 108 Fäße
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 1