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Hinduismus · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

The Highest Goal Of Meditation | Essence of the Geeta | Episode 95

Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · Chinmaya Mission - Gita, Upanishads and Ancient Knowledge (Podcast) · 2026-10-19 · Mumbai · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Geduld · tragend Umkehr · tragend

Wahre Meditation und spirituelle Reifung sind das Ergebnis einer über viele Leben hinweg angesammelten inneren Praxis, die den Geist reinigt und ihn über bloße rituelle Handlungen hinaus zur direkten Erkenntnis der Wahrheit führt.

Purva-bhyasena tena eva riyaate avasha. Wegen des Purva-abhyas, früherer Übung, also Abhyas war da, wo Agnya vielleicht noch nicht vollständig da war. Also Purva-bhyasena riyaate wird geboren und tatsächlich avasha durch Zwang, als ob hilflos, wie die Ente ins Wasser, nimmt diesen Weg.

Der Text erklärt die spirituelle Bedeutung der Bhagavad Gita, insbesondere wie frühere Praxis (Purva-Abhyasa) den Weg zur Erkenntnis ebnen kann. Es wird die Geschichte der Kuru-Dynastie als Beispiel für den Niedergang durch menschliche Schwächen und die Notwendigkeit der Reinigung des Geistes (Chitta-Shuddhi) herangezogen. Der Sprecher betont, dass wahre Meditation nicht nur in der Stille liegt, sondern in der aufrichtigen Anstrengung, über bloße Worte (Shabd-Brahma) hinaus zur direkten Erkenntnis zu gelangen. Es wird dargelegt, dass ein Schüler, der nach Wissen strebt, bereits über die Stufe der reinen Handlungen (Karma-Kanda) hinausgewachsen ist. Die Botschaft ermutigt den Hörer, den spirituellen Weg mit großer Hingabe und ohne Verzögerung zu beginnen, da die Zeit der Reifung individuell ist. Der Text verbindet mythologische Erzählungen mit praktischen Anweisungen zur Meditation und zur Hingabe an den Lehrer. Es wird hervorgehoben, dass die Vereinigung mit dem Wissen (Buddhi-Sayoga) ein natürlicher Prozess ist, der durch frühere Lebenserfahrungen vorbereitet wird. Abschließend wird die Meditation als der Punkt verherrlicht, an dem der Yogi durch viele Lebenszeiten gereinigt und vervollkommnet wird.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Bhagavad Gita 4.40 · Mandukya Upanishad

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 1, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Du hörst die Essenz der Gita. In dieser Episode erklärt Swamiji, wie frühere spirituelle Praxis Sikha auf den Pfad des Wissens zurückziehen kann. Er erforscht auch die Bedeutung aufrichtiger Anstrengung in der Meditation. Die Dynastie der Kuru war bekannt, deshalb sagte ich, Kurukshetra, Dharmakshetra. Die Dynastie der Kuru war für ihre edlen Könige und großen Menschen bekannt. Der Niedergang begann, als Shantanu sich in die Fischerfrau verliebte und Bhishma seinen Schwur ablegte. Aber sieh dir Bhishmas Schwur an, was er war. Und wenn Bhishmas Nachkommen gekommen wären, könntest du dir das vorstellen? Sogar das heutige Indien wäre anders gewesen. Bharat wäre anders gewesen. Aber Bhishma heiratete nicht, weil er den Versprechen treu blieb. Dieser Niedergang, der aus Shantanus Zeit kam. Shantanu war auch ein guter König. Aber weil er die Tochter des Fischers heiraten wollte, musste er einen Kompromiss eingehen, dass Bhishma nicht König sein würde. Dann kamen all diese Dinge. Aber auch darin war Dhritrashtra sehr stark und Pandu war sehr edel. Also, hey, du stammst aus so einer großen Linie und auch siehst du, manchmal teilt sich die Linie und Dhritrashtras Kinder wurden alle do-do-do-do-dushtas. Und du stammst aus Pandu und Kunthis Kindern. Also, hey Kurunandana, geboren in so einer Familie, hey Kurunandana, tatra tam buddhi saiyogam labate parvadehi kam. Im vorherigen Leben, welche Weisheit auch immer oder welchen Pfad auch immer diese Person gegangen ist, wenn diese Person etwas Adharma begangen hat oder Vasanas hat, dann wirst du für eine gewisse Zeit feststellen, dass diese Person, selbst während des Heranwachsens, ziemlich extrovertiert zu sein schien, jemand sein konnte, der einfach das Leben genoss, man konnte in ihnen keine Spiritualität erkennen, vielleicht nichts wirklich Böses oder Verwerfliches. Aber im Fall von Vahalbhiki können wir das sehen. Und dann sagt Vahalbhiki auch im Ramayana, dass er tatsächlich der zehnte Sohn der Prachetas war. In der Bhagavad Gita sind das die Worte. Und irgendwo wurde er abgelenkt und wurde dann zum Dieb. Nun, er durchläuft seine Karmas und Vasanas und wenn diese erschöpft sind, dann ist es plötzlich wie ein Wunder, wie eine Offenbarung, wie ein Wunder oder ein Unfall. Sie kommen in Kontakt mit einem großen Meister oder kommen in Kontakt mit dem spirituellen Wissen oder finden einfach die Bhagavad Gita in ihrem Büro liegen, es passiert. Und es passiert einfach so. Und man nimmt es wie die Ente das Wasser, manche brauchen lange, manche kurze Zeit. Alles hängt davon ab, wie viel Purva Abhyas, frühere Praxis, geleistet wurde. Es gab zwei Personen, die vielleicht zusammen anfangen, aber sie bewegen sich nicht mit derselben Geschwindigkeit. Daher erlangt eine solche Person, die Buddhisayoga labhate, Vereinigung mit diesem Wissen. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man sich daran erinnert, was im vorherigen Leben geschah. Tatsächlich, hilflos, wenn diese Zeit, wenn sie sagen, weißt du, die Zeit kommt, wird diese Person hilflos zur Spiritualität hingezogen, Gelegenheiten werden kommen. Andernfalls würden selbst die Eltern diese Kinder drängen, aber es passiert nicht. Einer kann sich dafür begeistern, der andere nicht. Und der andere begeistert sich später dafür oder zwei Personen begeistern sich zusammen dafür, aber einer geht langsam, einer geht schnell. Eines von diesen kann passieren. Und Yathate chat tato bhuya ha sam siddhav kuru nandana. Und nun, nachdem man Kontakt mit diesem Wissen aufgenommen hat, beginnt diese Praxis tatsächlich mit großer, größerer Anstrengung zu üben, weil ich es damals verloren habe, ich will es jetzt nicht verlieren. Irgendwie bleibt in solchen Menschen eine Erinnerung zurück und daher strebt man mit größerem Enthusiasmus nach Vollkommenheit. O Kuru Nandana und Arjuna, du bist in so einer Familie geboren und Arjuna sollte nicht vergessen. Er hört es von so einem Lehrer. Also konnte Arjuna nicht von der Hölle zur Erde kommen. Offensichtlich kommt er vom Himmel zur Erde. Und wenn man auch die Puranas liest, weiß man, der Rishi Narayana und Narayana. Einer wurde Narayana, der andere war immer noch Narayana. Also ist er nun gekommen, um das Wissen wieder zu erlangen, damit er auch eins mit Narayana wird. Daher bekommt er hier sogar die Chance, von Krishna zu hören. Wieder war Krishna so lange bei ihm. Arjuna stellte diese Frage nie. Er war nicht interessiert. Lass uns ins Kino gehen. Komm schon, Krishna, dass Duryodhan wirklich belästigend ist. Geh und tu etwas, bringe ihn in Ordnung. Das muss alles gewesen sein, was Arjuna bei Krishna gebeten hat. Und sie sagten, dass ihr wisst, wenn Draupadi, Arjuna und Subhadra und Krishna und Satya Bama Krishna oft folgten. Sie hatten ziemlich viel Party, wisst ihr. Sogar im Wald, wenn Krishna ging, nahm er Subhadra mit. Sie mochte das Besichtigen. Schau, wenn er war, ich bin damit beschäftigt, meine Pflicht zu tun, wenn du zurückkommst. Das alles Arjuna. Aber jetzt Arjuna, sieh, wo, wenn auf dem Schlachtfeld jetzt diese Zeit gekommen ist, wie du sagst. Und übrigens, in einer solchen Situation, dass er nicht entkommen kann, kannst du sagen, oh Krishna, gib mir jetzt eine Pause. Wisst ihr, ich denke, ich habe genug von der Gita gehört. Gib mir jetzt eine Pause. Lass mich einfach nach Dharamsala gehen, einen Tag Urlaub machen und dann zurückkommen. Dann für drei Tage, totale Ablenkung. Ja, der Geist wird sich nicht beruhigen, weil der Bauch schlecht sein wird. Niesen wird da sein. Der Geist wird darüber nachdenken, schau, Arjuna, du hast jetzt keine Wahl, aber es zu befolgen. Und hier hast du auch die Gelegenheit, es zu demonstrieren. Lebe es. Daher, Arjuna, wenn dieses Leben von dir ist, weil du es im vorherigen Leben nicht bekommen hast, jetzt bekommst du es und daher strebe mit großer Aufrichtigkeit, warte nicht. Okay, okay, nächstes Leben kann ich es bekommen, okay. Warum willst du so lange warten? Und er sagt, Purva-bhyasena tena eva riyaate avasha. Wegen des Purva-abhyas, früherer Übung, also Abhyas war da, wo Agnya vielleicht noch nicht vollständig da war. Also Purva-bhyasena riyaate wird geboren und tatsächlich avasha durch Zwang, als ob hilflos, wie die Ente ins Wasser, nimmt diesen Weg. Also ist er wiedergeboren. Er nimmt diesen Weg und um zu verherrlichen, Bhagawan sagt und bitte beachte dies sehr sorgfältig. Er sagt, einer, der lediglich wünscht, den spirituellen Weg zu kennen, diesen spirituellen Weg, den Krishna mit begonnen hat, Untersuchung, karma-yog, gyan-yog, sannyas-yog, gyan-yog, sogar einer, der wünscht, es zu kennen. Bhagawan sagt, geht über Shabd-Brahma hinaus. Geht über Shabd-Brahma hinaus. Nun sieh, Shabd-Brahma, wenn du allgemein über Brahman hörst, und wenn du siehst, wenn du die Mandukya Upanishad liest, sogar den Anfang des Alten Testaments, daher die Bibel und der Koran auch, im Anfang war der Herr und im Anfang war das Wort. Das Wort war bei dem Herrn. Aber niemand sagt, was das Wort war. In der Mandukya Upanishad steht, das Wort war Om. Und Brahman, das Höchste, das Unendliche, kann nur durch das Wort angedeutet werden. Andernfalls gibt es keinen Weg, es zu sehen. Also Wort bedeutet Om, Sein Name. Wort bedeutet auch, der Guru lehrt auch durch Wort. Und daher nur Wort, Shabd. Oder Shabat. Also nur Shabd führt dich zu Brahman. Daher auch die Veden werden als Shabd-Brahma bezeichnet. Shabd-Brahma bedeutet Bücher des Wissens. Einer, der wissen möchte. Es gibt viele Menschen, die nur Praktiken tun, aber sie sind nicht interessiert zu wissen. Hier bedeutet wissen, nimmt auch Interesse am spirituellen Weg. Aber Bhagawan sagt Jighyasu. Einer, der den Weg wissen möchte, bedeutet einer, der den Weg aufrichtig gehen möchte, den Weg kennend. Und auch einer, der zu diesem Stadium gekommen ist, der nicht nur denkt, dass Praxis ihn dorthin führen kann. Keine Menge guter Handlungen kann ihn dorthin führen. Aber nur durch Wissen und wird zum Sucher des Wissens. Nicht wie man Wissen gewinnt, sondern wünscht, Wissen von Brahma zu gewinnen, ist über das hinausgegangen, was man karmakanda nennt, jenen Teil der Veden, der uns all diese verschiedenen Handlungen als Arbeit gibt, die zu vollziehen ist, um unsere Ziele und deine Wünsche zu erreichen oder als Pflicht oder sogar als nishkama karma, als handlungslose Handlung. Einer geht über die Anweisungen dessen hinaus, denn für eine solche Person, die sogar wünscht, Wissen zu gewinnen, ist eine solche Person bereits über Handlungen hinaus, sogar vedische Handlungen. Kurz gesagt, bedeutet es zu zeigen, dass diese Person bereits getan hat, die Mittel verwendet hat und nun an der Türschwelle angekommen ist. Sieh, er brachte das Auto. Das Auto ist notwendig, um dich zur Veranda zu bringen. Danach gehst du hinein und Wissen ist die Türschwelle, was bedeutet, dass er im vorherigen Leben auch hätte tun müssen All diese Handlungen und erzielte das Ergebnis dieser Karman. Was sind die Mittel und das größte Ergebnis dieser Karman? Chitta Shuddhi, die Reinheit des Geistes, und nur im reinen Geist wird das Verlangen nach Wissen entstehen. Unreine Geister, hey, ich habe Kokosnüsse gegeben, ich werde sie im Tempel zerbrechen, ich gehe jeden Tag in den Tempel. Was nützt all das? Selbst wenn du danach strebst, es zu wissen, was bedeutet, dass du einen langen Weg zurückgelegt hast. Dies ist nun ein Hinweis an Arjuna. Arjuna sagte: „Shishya Steham Shadi Mam Tuvapandnam, entferne meine Verblendung, belehre mich, Shadi Mam“, was bedeutet, Arjuna, du hast bereits einen langen Weg zurückgelegt, denn einer, der nach Wissen verlangt, dies dient dazu, dich zu ermutigen, sie unterschätzen dich nicht, oh, wir hören nur zu, aber weißt du, wo ist die Praxis? Nun, die Praxis besteht nur aus Sravan, Manan und Nididhyasan. Die übrigen Pflichten werden fortbestehen, führe deine Pflichten weiterhin aus. Eine solche Person muss nichts Zusätzliches tun, dies oder jenes. Das bedeutet nicht, dass du es nicht tust, aber es ist nicht notwendig. All diese Pilgerfahrten sind erforderlich, das bedeutet nicht, dass du nicht auf Pilgerreise gehst, aber sie sind für eine Person, die sogar danach strebt, dieses Wissen zu erlangen, nicht erforderlich. Ganz zu schweigen davon, dass sie dieses Wissen erlangt. Ganz zu schweigen davon, dass sie dieses Wissen erlangt hat. Also Karma, Shabda Brahmati Vartate, und es gibt auch eine andere subtile Bedeutung: Einer, der danach strebt, dieses Wissen zu erlangen, geht, wenn der Lehrer unterweist, über bloße Worte und Informationen hinaus. Wenn Tatvidhi pranipatena pariprasnena sevaya, wenn Shraddhavan matparaha und sai tendriha, wenn ein solcher Schüler zum Lehrer gekommen ist und der Lehrer bereits begonnen hat, den Schüler zu unterweisen. Dieser Schüler, wie Gurudev sagte, ein solcher abgestimmter Schüler mit dem Lehrer, Worte sind nur ein Baldachin, durch den der Lehrer sein oder ihre direkte Erkenntnis überträgt oder nicht einer dieser magischen Berührungen. Worte sind das Mittel, aber du gehst über die Worte hinaus, um den Geist des Wortes zu sehen. Das ist die Bedeutung. Und dies ist es, was Bhagawan Arjuna mitteilt: Shabda Brahmati Vartate. Nun hat Bhagawan den Yoga verherrlicht und nun hat der Yoga den Punkt der Meditation erreicht. Nun, wenn man Yoga sagt, bedeutet das nur, dass einer, der all dies praktiziert hat, den Zustand der Meditation erreicht hat. Nun, um die Meditation zu verherrlichen, sagt Bhagawan: Prayatnat yata manaha yogi, dieser Yogi, der mit Aufrichtigkeit strebt, samshuddha kilbisha ha, samshuddha, lassen Sie uns sagen, vollständig von Sünden gereinigt oder sehr gut von Sünden gereinigt. Aneka janma samshiddha, vervollkommnet durch viele, viele Lebenszeiten. Arre, meinst du, ein solcher von Sünden gereinigter Yogi muss dennoch viele, viele Leben lang meditieren und wird es dann bekommen? Dies dient dazu, uns darauf hinzuweisen: Beginne jetzt. Denn du weißt nicht, wie viele weitere Lebenszeiten du noch brauchen wirst. Sieh, es saßen zwei Menschen unter dem Baum, es ist eine sehr berühmte Geschichte. Zwei Menschen saßen, zwei Sadhus saßen unter dem Baum und meditierten, meditierten viele Jahre lang und einmal kam Narad Muni von dort. Narad Muni sagte, Narayana und der Gott von Narad Muni kommt, ein Zeichen, dass ein Heiliger gekommen ist, was bedeutet, dass deine Sadhana erfüllt wird. Bhagawan hört dich, deshalb sagt Vibhishan Hanuman nein. Ich fragte mich, was ich alles tat, ob Bhagawan überhaupt wusste, dass ich existiere, aber nun, da ich dich sehe, weiß ich, dass meine Gebete Bhagawan erreichen. Also die Zeichen, dass Bhagawan zufrieden ist, findet santh darshan statt. Also standen sie beide auf und sagten, kannst du uns sagen, kannst du uns sagen? Beachtet Bhagawan auch unsere Sadhana, wir tun es für ihn? Narad Muni sagte, ich werde es herausfinden und zurückkommen. Also sagte Narad Muni, Bhagawan, beide arbeiten sehr aufrichtig, beide. Kannst du mir sagen, wann wirst du ihnen darshan geben? Er sagte, geh und sag Sadhu A, dass ich ihm nach vielen, vielen Lebenszeiten darshan geben werde, und sag Sadhu B, dass ich dir in der nächsten Lebenszeit darshan geben werde. Er ging zuerst zu Sadhu B, um ihm eine bessere Nachricht zu geben, weil, also ging er zu Sadhu B und verkündete Sadhu B, dass er zu Bhagawan gegangen sei. Er sagte, wann wird Bhagawan mir darshan geben? Er sagte, im nächsten Leben. Er sagt, hey, warum verschwende ich dann dieses Leben? Mach dich fertig, geh. Im nächsten Leben werde ich meditieren. Oder wenn du in diesem Leben meditierst, dann wirst du es im nächsten Leben erlangen. Er ging hin, und er sagte, dies sei die Reaktion dieses Mannes gewesen. Nun, wenn dieser Mann herausfindet und Bhagawan sagt, sag ihm, dass du unter einem Bodhi-Baum sitzt, einem Baum der Menschen. Wie viele Blätter hat er? So viele Vögel hast du. Also, wenn du es wissen willst, zähle die Blätter. Als er dies dem Sadhu sagte, begann dieser Sadhu, nur ein Jahr lang zu springen und zu tanzen, und setzte sich dann hin, um sicherzustellen, dass er meditiert. Narada Muni sagte, aber du hast so viele Lebenszeiten. Er sagt, nun weiß ich zumindest mit Sicherheit, dass ich in so vielen Lebenszeiten es erlangen werde. Also kann ich genauso gut meditieren. Es ist eine Frage der Haltung, oder? Das bedeutet nicht, dass ein solcher Yogi sehr, sehr viele Lebenszeiten hat. Selbst um diesen Zustand zu erreichen, in dem man nicht aus einer Mode heraus, sondern auf die Weise, wie Shri Krishna gelehrt hat, danach strebt, Meditation zu lernen und sogar danach strebt, mit der Meditation zu beginnen. Man wurde bereits durch sehr, sehr viele Lebenszeiten gereinigt, selbst um in diesen Zustand zu kommen, um vielleicht nur ein kleines Stück dieses Wissens zu verstehen. Nach wie vielen, vielen Leben der Reinheit erhält man eine solche Geburt und eine solche Gelegenheit? Daher, verliere nun die Chance nicht. Verfolge es aufrichtig. Versuche nicht, zu fallen. Aber fürchte keinen Fall und fange nie an. Falle, wenn du willst, stehe wieder auf. Na atma na mavasade. Versuche nicht zu fallen. Na atma na mavasade. Versuche nicht zu fallen. Wenn du fällst, bleibe nicht dort. Hebe dich wieder hoch. Du wurdest gestört, du warst tagelang aufgewühlt. Du hast nicht meditiert, aber fange wieder an. Denn nach sehr, sehr vielen Lebenszeiten hast du diese Chance bekommen. Wenn du nun nicht in sehr, sehr vielen Lebenszeiten arbeitest, wirst du weiterhin daran arbeiten müssen. Erst dann erlangt eine Person es. Also, gereinigt durch sehr, sehr viele Geburten, erreicht man allmählich das höchste Ziel. Stell dir also vor, einer, der es erlangt hat. Wie viele Lebenszeiten der Tapasya, um es zu erlangen? Und warum würde jemand so viel tun? Weil der Gewinn es wert ist. Und nun sagt Bhagawan, was hat er gesagt? Aber nur meditieren, nur die Schriften studieren, nur Gespräche führen. Was ist mit, weißt du, Fasten, auf einem Bein stehen oder, weißt du, auf Pilgerfahrten gehen und Pilgerfahrten, nicht einkaufen, oder? Die Berge besteigen, nicht mit dem Hubschrauber fahren. Chardham Yatra, auf den steinigen Straßen gehen, dort im kalten Badrinath sitzen, dort meditieren. All dies ist nicht notwendig, weil die Ergebnisse all dieser Dinge, weil sie alle für was gedacht sind? Tirtha bedeutet Tirtha Kurvanti, das, was dich reinigt. Nicht, wo du mit einer zusätzlichen Last an Vasanas zurückkommst. Sie gehen nach Guruvayur und kommen mit Mundoveshtis zurück, einer anderen Art von Sari, einem zweiteiligen Sari. Und sie wissen nicht einmal, wie man ihn bindet, aber weißt du, ich war in Kerala, ich war in Guruvayur. Also Mundoveshti, nicht diese Art. Aber welcher Gewinn auch immer durch alle vorbereitenden Sadhanas erlangt wird, sogar die 12 Yogas, die Krishna hervorhob, Pranayama, Yogasanas, Fasten, Askese, Pilgerfahrten, Puja, Rituale, Yajnas, all das. Das bedeutet nicht, dass du, wenn du meditierst, dies aufgeben solltest. Dies ist ein Mittel, um die Reinigung des Geistes zu erlangen. Aber einer, der bereit für die Meditation ist, hat bereits die Reinigung des Geistes. Diese extrovertierten Sadhanas sind für solche Menschen nicht mehr notwendig. Und daher ist es gefährlich, diese Sadhanas mit der Ausrede aufzugeben, dass, weißt du, ich nun ein Meditator bin. Es wird von dir abfallen, eins, Nummer eins. Und nachdem man den Sitz der Meditation erreicht und aufrichtig mit dem Wissen, das man hat, praktiziert hat, erhält der Meditator das Ergebnis. Denn wie ich dir sagte, in jener weißen Hitze der Meditation, wenn du deinen Geist beruhigst, werden Tonnen und Tonnen deiner Vasanas aus Millionen von Lebenszeiten geröstet. Was bedeutet, da du von der Welt losgelöst bist, werden sie wirkungslos. Sie können nicht mehr keimen. Tapasvibhya adhika yogi. Weit überlegen als sogar diejenigen, die all dies tun, Askese, ist ein Yogi. Gyani bhya bedeutet Menschen mit bloßem Buchwissen, nicht Gyani bhya. Menschen mit Buchwissen, sogar Buchwissen der Shastra. Daher gibt es, wie ich dir sage, Menschen, die einen PhD in Philosophie von einigen der größten Universitäten haben, aber so verwirrt und die einfachen Dorfbewohner, die lediglich lese- und schreibkundig sind, wenn sie aus ihrer Erfahrung heraus die Shastras sprechen, werden sie zu Schriftstellern der Heiligen Schriften. Bis hierher ist es besser, als Menschen, die dies nicht tun. Das bedeutet nicht, dass du kein Tapasvibhya üben solltest. Du übst es. Aber ein Meditierender, aber ein Meditierender hat das Ergebnis des Tapas erlangt. Tapas dient der Reinigung. Ich habe dir gesagt, weißt du, wie das Gold brennt. Tapas dient der Entwicklung deiner Willenskraft. Wie viel Willenskraft brauchst du, um deinen Geist in der Meditation ruhig zu halten? Du hast bereits das Ergebnis des Tapas erlangt. Gyani bhya, einer, der die Mittel und das Ziel verstanden hat und übt, ist besser als jeder Mensch mit Buchwissen, der hier und dort zitieren, hier und dort rezitieren kann und gebildet ist, kein Zweifel daran. Aber wenn du übst, kommt deine Weisheit und adhika überlegen. Und karme bhya cha adhika yogi. Karme bhya cha adhika yogi. Und der Yogi ist weit größer als der Karmi. Karmi bedeutet diejenigen, die alle verschiedenen Rituale usw. ausführen oder diejenigen, die Karma ausüben. Der Karma Yogi ist auch weit größer als nur eine Person, die gute Taten vollbringt. Aber ein Meditierender ist weit größer als sogar Männer guter Taten, weil der Zweck guter Taten darin besteht, einen friedvollen Geist zu erlangen. Und deshalb sagt Bhagawan: tasmaad yogi bhava arjuna. Und deshalb sagt er nun allen von euch, ihr habt es so weit geschafft. Habt nun keine Panik. Denkt nicht, dass ihr es nicht könnt. Seid ein Yogi. Wenn ihr kein Meditierender sein könnt, seid ein Karma Yogi. Aber seid ein Yogi, der sich bemüht, den Zustand des Yoga zu erreichen. Und selbst wenn ihr kein Karma Yogi sein könnt, seid zumindest nicht elend, deprimiert. Denn schließlich, was ist Yoga? Nicht elend zu sein. Weigert euch, elend zu sein. Weigert euch, aufgewühlt zu sein. Weigert euch, gestört zu sein. Sagend, dass deshalb, Ar
Wortlaut im Original
You are listening to the essence of the Gita. In this episode, Swamiji explains how past spiritual practice can draw Sikha back to the path of knowledge. He also explores the importance of sincere effort in meditation. Kuru dynasty was known, that's why I said, Kurukshetra, Dharmakshetra. Kuru dynasty was known for its noble kings and great people. The decline started from Shantanu falling for the Fisher woman and Bhishma charia. But look at Bhishma charia, what he was. And if Bhishma charia's race were to come, can you imagine? Even India today would have been different. Bharat would have been different. But Bhishma did not get married because he made the promise. That decline that came from Shantanu's time. Shantanu was also a good king. But because he wanted to marry the Fisher man's daughter, had to make a compromise of Bhishma not being the king. Then came all these. But in that also, Dhritrashtra was very strong and Pandu was very noble. So hey, you come under such a great lineage and that too also you see sometimes the lineage divides and Dhritrashtra's children became all do-do-do-do-dushtas. And you come under Pandu and Kunti's children. So hey Kurunandana born in such a family, hey Kurunandana, tatra tam buddhi saiyogam labate parvadehi kam. In the previous life, whatever wisdom or whatever path that person has walked, if that person has done some adharma or has got vasanas, then for some time you will find that person even while growing up, seemed to be quite extrovert, could be someone who is just enjoying life, they couldn't seem any spirituality in them, maybe not something really bad or wicked. But in Vahalbhiki's case we can see that. And then Vahalbhiki says also in the Ramayana that actually he was the Ten Son of the Prachetas. In Bhagavad Gita those are words. And there somewhere he got distracted and then turned out to be a thief. Anyway, goes through his karmas and vasanas and when those are exhausted then suddenly it's like a miracle, like a revelation, like a wonder or an accident. They come in contact with some great master or come in contact with the spiritual knowledge or just find the Bhagavad Gita lying in their office, it happens. And just it happens like that. And you take like duck to water, some take long, some take short. All depends how much purva abhyas before practice has been done. There were two people, may start off together also but they don't move at the same speed. So therefore such a person that Buddhisayoga labhate gets union with that knowledge. Now it doesn't mean necessarily remember what happened in the past life. Actually helplessly when that time, when they say, you know, the time comes, helplessly that person will be pulled towards spirituality, opportunities will come. Otherwise even parents will be pushing that children but it doesn't happen. One can take to it, the other cannot take to it. And the other takes to it later on or two people take it together but one goes slow, one goes fast. Any of this can happen. And Yathate chat tato bhuya ha sam siddhav kuru nandana. And now having come in contact with that knowledge, that practice in fact starts practicing with great, greater effort because I lost it at that time, I don't want to lose it now. Somehow some memory remains in such people and therefore with greater enthusiasm strives for perfection. O Kuru Nandana and Arjuna, you have been born in such a family and Arjuna should not forget. He is listening it from such a teacher. So Arjuna could not be from hell to earth. Obviously he is from heaven to earth. And if you read the Puranas also you know the Rishi Narayana and Narayana. One became Narayana, the other was still Narayana. So now he has come to gain the knowledge again so that he also becomes one with Narayana. So therefore here he is getting a chance even to listen from Krishna. Again Krishna was there with him for so long. Arjuna never asked this question. He was not interested. Let's go for movie. Come on, Krishna that Duryodhan really is troubling. Go do something, fix him up. This is all that Arjuna must have asked with Krishna. And they said that you know when Draupadi, Arjuna and Subhadra and Krishna and Satya Bama used to follow Krishna quite a lot. They used to have quite a party, you know. Even in the forest when Krishna used to go, he used to take Subhadra there with him. She liked sightseeing. Look when he was, I am busy doing my duty, when you come back. All that Arjuna. But now Arjuna see where, when in the battlefield now this time has come as you say. And by the way, in such a situation that he cannot escape, you can say, oh Krishna, give me a break right now. You know, I think I heard enough of the Gita. Now give me a break. Let me just go to Dharamsala, have a holiday for one day and then come back. Then for three days, total distraction. Yeah, mind won't settle down because tummy will be bad. Sneezing will be there. Mind will be thinking about, look at Arjuna, you have no choice now but to follow it. And here you've got an opportunity also to demonstrate it. Live it. So therefore, Arjuna, if this life of yours is because in the previous life you didn't get it, now you are getting it and therefore strive with very sincerity, don't wait. Okay, okay, next life I can get it, okay. Why you want to wait that long? And he says, Purva-bhyasena tena eva riyaate avasha. Because of the Purva-abhyas, earlier practice, so abhyas was there, where Agnya may have not yet been fully there. So Purva-bhyasena riyaate is born and indeed avasha by force as though helplessly, like duck to water, takes to this path. So he's a born again. He takes to this path and to glorify, Bhagawan says and please pay attention to this very carefully. He says, one who merely desires to know the spiritual path, this spiritual path which Krishna has started with, inquiry, karma-yog, gyan-yog, sannyas-yog, gyan-yog, even one who desires to know it. Bhagawan says, goes beyond Shabd-Brahma. Goes beyond Shabd-Brahma. Now see Shabd-Brahma generally when you hear about Brahman, and if you see, if you read the Mandukya Upanishad, even the beginning of the Old Testament, therefore the Bible and the Quran also, in the beginning was the Lord and the beginning was the Word. The Word was with the Lord. But nobody says what was the Word. In Mandukya Upanishad it says the Word was Om. And Brahman, the Supreme, the Infinite, can be only indicated by Word. Otherwise there's no way to see it. So Word means Om, His name. Word also means the Guru also teaches through Word. And therefore Word only, Shabd. Or Shabat. So Shabd only leads you to Brahman. Therefore also the Vedas are called as Shabd-Brahma. Shabd-Brahma means books of knowledge. One who desires to know. There are many people who just do practices, but they're not interested to know. Here know means even takes interest in the spiritual path. But Bhagawan says Jighyasu. One who wants to know the path means one wants to sincerely walk the path knowing the path. And also one who has come to that stage, who does not just think that practice can lead him there. Not any amount of good action can lead him there. But only through knowledge and becomes the seeker of knowledge. Not how you gain knowledge, but desires to gain knowledge of Brahma has gone beyond what you call the karmakanda, that portion of the Vedas that give us all these various different actions as work to be performed to reach our goals and your desires or as duty or even as nishkama karma, as desireless action. One goes beyond the injunctions of that because for such a person who even desires to gain knowledge, such a person is already beyond actions, even Vedic actions. In short, it means to show that that person has already done, used the means and now has come to the doorway. See, he brought the car. Car is necessary to bring you to the patio. After that you walk in and knowledge is the doorway, which means even in previous life must have done all these actions and gained the result of these karmas. Means and the greatest result of these karmas is what? Chitta Shuddhi, purity of mind and only in the pure mind desire for knowledge will come. Impure minds, hey I have given coconut, I will break it in the temple, I go every day to the temple. What is the use of all this? Even if you desire to know it, which means you have come a long way. Now this is a hint to Arjuna. Arjuna said, Shishya Steham Shadi Mam Tuvapandnam, you remove my delusion, instruct me Shadi Mam, which means Arjuna you already come a long way, because one who desires knowledge, this is to encourage you, they don't underestimate, oh we are just listening, but you know where is the practice? Now practice is only of Sravan, Manan, Nididhyasan. Remaining duties will go on, keep doing your duties. Such a person does not have to do any extra this or that. This doesn't mean that you don't do, but it is not necessary. All those pilgrimages required, that doesn't mean you don't go for a pilgrimage, but it is not required for a person who has even desired to gain this knowledge. Leave alone is gaining this knowledge. Leave alone has gained this knowledge. So Karma, Shabda Brahmati Vartate, and also there's another subtle meaning, one who desires to gain this knowledge when the teacher instructs, he or she goes beyond just the words and the information. When Tatvidhi pranipatena pariprasnena sevaya, when Shraddhavan matparaha and sai tendriha, when such a student has come to the teacher, and the teacher has already started instructing the student. That student, as Gurudev said, such a tuned up student with the teacher, words are only a canopy through which the teacher is transferring his or her direct knowledge or not one of those magic touches. Words are the means, but you go beyond the words to see the spirit of the word. That's the meaning. And this is what Bhagawan is telling to Arjuna, the Shabda Brahmati Vartate. Now Bhagawan has glorified yoga and now yoga has reached to the point of meditation. Now when you say yoga, it means only one who has practiced all this has reached to the state of meditation. Now to glorify meditation, Bhagawan says, Prayatnat yata manaha yogi, this yogi who strives with sincerity, samshuddha kilbisha ha, samshuddha, let us say completely purified from sins or very well purified from sins. Aneka janma samshiddha, perfected through many many lifetimes. Arre, you mean such a yogi purified of sins yet has to meditate for many many lives and then will get it? This is to point out to us, start now. Because you don't know how many more lifetimes you will take. See there were two people sitting under the tree, there's a very famous story. Two people were sitting, two sadhus were sitting under the tree and meditating, meditating for many years and once Narad Muni came from there. Narad Muni said, Narayana and the God of Narad Muni comes, sign that a saint has come which means your sadhana is being fulfilled. Bhagawan is hearing you, that's why Vibhishan says no to Hanuman. I was wondering what all I was doing, whether even Bhagawan knew I existed, but now that I see you, I know that my prayers are reaching Bhagawan. So the signs that Bhagawan is pleased, santh darshan takes place. So they both got up and said, can you tell us, can you tell us? Is Bhagawan also noticing our sadhana, we are doing it for his sake? Narad Muni said, I'll go find out and come. So Narad Muni said, Bhagawan both of them are working with very sincerely, both of them. Can you tell me when are you going to give them darshan? He said, go and tell Sadhu A that I will give him darshan after many many lifetimes and tell Sadhu B that I'll give you darshan in the next lifetime. He first went to Sadhu B to give him a better news because, so went to Sadhu B and sold Sadhu B that I went to Bhagawan. He said, when will Bhagawan give me darshan? He said, next life. He says, hey, then why am I wasting this life? Roll up, go. Next life I'll meditate. Or if you meditate this life, then next life you will get it. Went to the, he said this was the reaction of this fellow. Now if that fellow finds out and Bhagawan said, tell him and you're sitting under a Bodhi tree, people tree. How many leaves are there? That many birds you have. So you want to know, count the leaves. When he told this Sadhu, this Sadhu began jumping and dancing year only and then sat down, ensure meditation. Narad Muni said, but that many lifetimes you have. He says, at least now I know for sure, and this many lifetimes I'm going to get. So I might as well meditate. Matter of attitude, no? This doesn't mean that such a yogi has got many many lifetimes. Even to reach this state that you even desire not out of a fad to learn about meditation, but the way Shri Krishna has taught and even desire to start meditation. You have already been purified by many many lifetimes, even to come to this state to be able to understand maybe just a little of this knowledge. After how many many lives of purity does one get such a birth and such an opportunity? So therefore, now don't lose the chance. Sincerely pursue. Don't try to fall. But don't be afraid of a fall and never start. Fall if you will, rise up again. Na atma na mavasade. Try not to fall. Na atma na mavasade. Try not to fall. If you fall, don't remain there. Lift yourself up again. You got disturbed, you got agitated for days. You did not meditate but start again. Because after many many lifetimes you got this chance. Now if you don't put in many many lifetimes you will have to still work on. Then only a person gains it. So purified by many many births gradually then attains the highest goal. So imagine one who has attained it. How many lifetimes of tapasya to have got it? So the and why would somebody do so much? Because the gain is worth it. And now Bhagawan says, What did he say? But only meditate, only study the scriptures, only have discussions. You would, what about you know fasting, standing on one leg or you know going on pilgrimages and pilgrimages not shopping huh? Climbing the mountains, not going by the helicopter. Chardham Yatra, walk on the rocky roads, sit there in the cold Badrinath, meditate there. All this is not necessary because the results of all these, because they all meant for what? Tirtha means Tirtha Kurvanti, that which purifies you. Not where you come back with an extra burden of Vasanas. They go to Gurvayur and come back with Mundoveshtis, a different type of saree which is two-piece saree. And they don't even know how to tie it, but you know I went to Kerala, I went to Gurvayur. So Mundoveshti, not that type. But whatever gain is gained by all the preliminary sadhanas, even the 12 yogas that Krishna pointed out, pranayama, yogasans, fasting, austerities, pilgrimages, puja, rituals, yajnas, all that. This doesn't mean that when you meditate you should give this up. This is a means to get purification of mind. But one who is ready for meditation already has got purification of mind. This extroverted sadhanas is no longer necessary for such people. And therefore it is dangerous to give up these sadhanas with the excuse that, you know, now I am a meditator. It will fall off from you, one number one. And having come to the seat of meditation and practicing sincerely with the knowledge that you have, the meditator gets the result. Because as I told you in that white heat of meditation, when you quieten your mind, tons and tons of your vasanas from millions of lifetimes are getting roasted. Which means, since you are detached from the world, they become impotent. They cannot sprout anymore. Tapasvibhya adhika yogi. Far superior than even those who do all this, austerities is a yogi. Gyani bhya means people of mere book knowledge, not gyani bhya. Book knowledge people, even book knowledge shastra. Therefore there are people I am telling you who have PhD in philosophy from some of the biggest universities, but so confused and the simple village people who are just literates, when they from their experience speak the shastras, they become writers of scriptures. So far better than people of this doesn't mean that you should not do tapasvibhya. You do. But a meditator, but a meditator has gained the result of tapas. Tapas is meant for purification. I told you, you know, like the gold burns. Tapas is meant for developing your willpower. How much willpower you need to keep your mind steady in meditation? You've already attained the result of tapas. Gyani bhya, one who has understood the means and the goal and is practicing, is better than any book knowledge person who can quote left and right, chant left and right, and knowledgeable, no doubt. But when you practice, your wisdom comes and adhika superior. And karme bhya cha adhika yogi. Karme bhya cha adhika yogi. And yogi is far greater than karmi. Karmi means those who do all the various rituals, etc. or those who do karma. Karma yogi also is far greater than just a person who does good action. But a meditator is far greater than even men of good actions because the purpose of good action is to get a peaceful mind. And therefore, Bhagawan says, tasmaad yogi bhava arjuna. And therefore, he's telling all of you now, you made it so far. Now don't panic. Don't think that you can't do it. Be a yogi. If you can't be a meditator, be a karma yogi. But be a yogi, striving to reach the state of yoga. And even if you can't be a karma yogi, at least don't be miserable, depressed. Because after all, what is yoga? Not being miserable. Refuse to be miserable. Refuse to be agitated. Refuse to be disturbed. Saying that, therefore, arjuna, you strive to be a yogi. And how do you strive to be a yogi? Ma karma pala he turbu ma te sango stva karma ni Now one will say, why should I work without attachment? So that you can sit in meditation with. And now, amongst meditators also, who is the best meditator? Now very simple translation will be, there amongst all the meditators who have shipped me alone, and not any other gods, is the best meditator. Now really speaking, as you will study meditation further, see there are people who meditate on emptiness. There are people who meditate on certain symbols. As I told you, there are so many, so many upasanas, techniques of concentration. But what is the highest goal of meditation? People meditate for peace of mind, people meditate to distress themselves, people meditate so that they'll be successful in their business, people meditate for number of reasons. And don't tell me that even a lusty man is not meditative, he's meditating on woman, woman, woman. A greedy man is meditating on money, money, money. And most of you are expert meditators. Vari, vari, vari. Vari is called as chintan, chinta. At least chitta burns you one. Chinta has got an anusvara, it keeps on burning you. So it's not that you are not a meditator, you are extreme meditator, in literal meaning, the one who meditates on me. Now who is that me? Bhagawan has already pointed, I am the antaratma of everyone, the self of everyone. And this me will now be elaborate in the seventh, ninth, tenth, eleventh, twelfth, even eighth chapter, will be elaborated upon. Who is this me that Bhagawan says meditate upon? So mere quietening of the mind also is called as meditation. And that is also beneficial, there's no doubt about that. But it's not that one who just sits there in nothingness, but one who turns his mind in contemplation on me. And who is this me? Mama atma sarva bhuta atma. My atma which is the self of everyone, and therefore meditates on me searching for himself. Indeed, that is the highest, no doubt. I say it is the greatest. But there's another twist, no? At the end of the chapter there must be a little bit of a twist. There's a little bit of a twist here. This is not egoistic Krishna, compared to all other gods you worship me only. Otherwise that's not the meaning. And he is the vich sraddha. One year sraddha means