omnist.world

English

Judentum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Schabbat Nizawim || Vom Fürsten bis zum Wasserschöpfer

Ricklef Münnich · Das Wort zum Schabbat · 2026-09-04 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Gerechtigkeit · tragend Verantwortung · tragend

Der Bund mit Gott umfasst alle Mitglieder der Gemeinschaft, unabhängig von ihrem sozialen Status, und erfordert eine geteilte Verantwortung für die Zukunft und den Zusammenhalt des Volkes.

Ihr steht alle vor dem Herrn, euren Gott. Dann wird aufgezählt wer das ist und dann die Oberen natürlich zuerst, die Politiker und die Fürsten und die Offiziere. Aber dann auch die kleinen Leute... von deinem Holzspalter bis zu deinem Wasserschöpfer.

Der Text analysiert die Parasha Nitzawim (5. Mose 29), die alle Glieder des Volkes Israel, von den Fürsten bis zum Wasserschöpfer, vor Gott versammelt. Der Sprecher betont die demokratische Dimension dieser Aufzählung und die Inklusion von Fremden und Dienern im Bund. Er verknüpft dies mit der aktuellen Erfahrung von Distanz und dem Wunsch nach physischer Gemeinschaft, insbesondere im Kontext der Pandemie. Die grammatische Verschiebung vom Plural zum Singular wird als Hinweis auf die persönliche Verantwortung und die Kontinuität des Bundes über Generationen hinweg gedeutet. Der Text schließt mit einer Warnung vor dem Abfall vom Bund und der Gefahr, dass in der Gemeinschaft Gift und Wehrmut aufkeimen können. Es wird gefordert, die gemeinsame Identität als Volk Gottes zu pflegen und die Verantwortung für das Miteinander zu übernehmen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

5. Mose 29 · 5. Mose 29,18

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Ich bin froh, nochmal unsere Zuschauerinnen und Zuschauer und bitte um Verständnis 10 Minuten heute mal zu spät. Aber es liegt daran, dass unser Liberat-Landesrabiner von Erfurt erkrankt ist. Und wir wünschen ihn natürlich ehrfuhr und grüßen ihn ganz herzlich, falls er uns sieht oder auch nachsieht. Und ich danke sehr, dass ganz kurzfristig Rabina Walter Rothschild aus Berlin gesagt hat, okay, wir lassen es nicht ausfallen. Und das freue ich mich umso mehr, denn er ist ja kurz wieder für eine Reise und zwar zu uns nach Thüringen. Und da lade ich ganz herzlich ein, er ist am Sonntag in Eisenach zur Eröffnung der Acha-Wa-Fest-Spiele von 11 bis 17 Uhr mit mir zusammen im Zelt der Begegnung. Und das, was wir jetzt so im Dialog machen, da haben wir dann sechs Stunden Zeit. Und ich lade herzlich ein, wie Thüringer auch nach Eisenach zu kommen. Vor allen Dingen aber auch um 18 Uhr werdet ihr den Rabina Rothschild als bissigen Rabbi erleben können. Dann ist er nämlich mit seinem Kabarett-Programm, vorsicht bissiger Rabbi im Festzelt der Acha-Wa-Fest-Spiele, das Ganze auf dem Lutherplatz neben dem Museum und neben der Georgenkirche ganz leicht zu finden. Und vielleicht sehen wir uns dann auch ganz persönlich. Also, Leber Walter, schön, dass du gekommen bist, um über Nizza Wien zu sprechen. Ihr steht heute alle vor Gott. Und das ist erst einmal für mich eine unglaubliche demokratische Parascha, die wir hier haben. Das geht los, also Nizza Wien. Ihr steht alle vor dem Herrn, euren Gott. Dann wird aufgezählt wer das ist und dann die Oberen natürlich zuerst, die Politiker und die Fürsten und die Offiziere. Aber dann auch die kleinen Leute, Luba sagt, das Kleinfolk und deine Gastschaft, die beide ist, also die Fremden und dann von deinem Holzspalter bis zu deinem Wasserschöpfer. Also ganz Israel von oben bis unten. Das ist doch wunderbar, Walter, oder? Soll so sein, soll so sein. Übrigens, ja, ich entsurdige mich persönlich wieder. Interessante immer jedes Mal, das Rückleifer nicht versuchen, etwas einfach in den Laptop zu machen, funktioniert irgendetwas nicht. Ich verstehe nicht, warum. Ich kann nur sagen, dass meine Kinder lachen über mich, wenn es geht um Computers. Und vor drei Tagen hat meine jüngere Tochter versucht, mir etwas zu helfen, etwas zu tun. Ich musste etwas speichern und schicken und so weiter. Und am Ende war sie so frustriert. Was ist los mit deinen Computer, Papa? Alles mit deinen Computer ist immer schwierig. So, ich benutze zurzeit meine Tochter's Laptop und nicht meinen eigenen. Und mindestens können wir uns einander sehen. Und das ist interessant, weil hier steht, Attempten zu wem. Hier sind wir alle zusammen und zehn Minuten, wir waren überhaupt nicht alle zusammen, nur wegen der Technik. Und das ist auch ein interessantes Problem für die letzten Monate. Inwieweit hat man dieses Gefühl von zusammen sein, in einer Zeit, als wir alles mit, hier ist eine Clickmeeting, oder WebEx, oder Zoom, oder Skype, in dem wir nur durch Bildschirmen in Verbindung irgendwie sind. Das ist wirklich für viele Menschen jetzt ein großes psychologisches Problem, ein virtuelles Problem geworden, diese fehlenden Zusammensein körperlich, physisch, einfach in einem Raum zusammen zu sein, in einem Gottesdienst zu sein, in einem Feier zu sein. Natürlich einige Leute nehmen das ein bisschen lockerer. Und jetzt gibt es immer groß, die Worte, wo und wann und wie man eine Maske tragen soll, und ob das wirklich helfen wird und so weiter und so fort. Aber wo ist dieses Gefühl? Attempten zu wem, hier haben wir alle Kulchem von euch. Also, Rickle, du hast das schon sehr schön angefühlt, was ihr gesagt habt, aber ich würde es wiederholen hier. Attempten zu wem, hier haben wir Kulchem, das ist Mosul, das spricht das Volk an. Es steht heute alle für dem Ewigen. Interessant Nitzav heißt, sie sind anwesend. Sie befinden sich hier jetzt so ungefähr. Sie befinden sich hier jetzt hier. Kulchem, alle. Lüfter Adonai lohechem, in der Anwesenheit Adonai, euer Gottes. Rashichem, die Chiefs, the VSIP, very self-important people. Wir kennen das Begriff VIP, aber keine Person ist wirklich so important. Auch wenn sie denken, sie haben ein Limousine und ein besseres Hotelsuite verdient. Shiftichem, das ist die Stämme, die Stämme so überhaupt, die Zitnehem, die Ältesten. Damals dachte man, wenn man älter wird, wird man auch weiser. Nicht alle schaffen das, muss ich leider sagen, aber ja, wenn man mehrere Katastrophen überlebt hat, mehr Lebenserfahrung gesammelt hat, dann könnte man das so sagen. Shiftichem, ist manchmal auch das modernen grösses Wort, die Polizisten, die Wachräute, die Garten. Kulisch Israel, alle Männer. Das ist interessant, weil es gibt alle diese Männer plus unter alle Männer. Aber dann kommt Tabchem, die kleine Kinder. Nuschichem, die Frauen. Die Kinder kommen bevor die Frauen. Man sagt manchmal, women and children first, aber hier kommen die children before the women. Begercha, asher, bekerr, machanercha. Das ist interessant. Das Fremde, das sich befindet inmitten deiner Lage. Nicht nur sie, sondern auch anderen, die, kann man sagen, sind völlig geweist, auch der, als irgendwelche Schicksal, mit euch vorhin. Mechothefeitzeche, asho eich mei meche. Von der, der den Holz sammelt oder schneidet, ist der Wasserholt. Interessanterweise in vielen Stämmer, jetzt in der dritten Welt, das ist die Frauen, die immer Wasser holen lassen, laufen kilometerweit, um ein bisschen Wasser in einem Krok zu holen von den Brunnen. Lavraka bis mit Adonai al-Achecha, um in den Bund mit Adonai, dein Gott, einzutreten. Und hier plötzlich, von einem Vers bis zum anderen, Entities, von neun bis zehn Entities, von plural zu singen. Dein Gott. Und in dieser Beziehung, diese Bundes, den Gott geschworen hat mit dir, dir, singele, heute. Es gibt die Frage bei den Kommentaren auch, ob dir heißt, du individuell oder du das Volk, also eine gemeinsame Singele, ist auch grammatisch gesehen möglich. Aber ich finde es interessant, nicht zu trotz des zu erwähnen. Leman hakim idotra hayyom lo leam, damit er, er ist doch das Volk als Gruppe erwähnt, dass du als Volk sein Volk wird. Jetzt? Ich meine, zu diesem Zeitpunkt sind die schon 40 Jahre in die Wuster. Und wie kann es sein, dass sie gerade jetzt entscheiden müssen, ob sie das richtig machen können oder sollen. So, was gibt es noch weiter? Heireitimch haiö endman hakimotra leam fitting. Huya hilach leel infinity. KaÖ tabsch ade Bellach. KaÖ săn ishto, labetechha, labraham litethicak li Dragons Du wilt sein Volk sein, enerhüt ein Gott sein, so wie err versprochen hat zu deinem Vorf dragn, Abraham, Isaac, und Jacobs. Wo ist der Gehr in dieser Kombination? Der Fremde, der Diener, was kann man sagen? Der Person, der Knochenarbeit macht in die Lagerwasser holt und holt für das Feuerhoch. Das sind nicht die Intellektuellen, das sind die Handarbeiter, die Diener vielleicht versklavt, weil ich weiß genau, inwieweit, aber die gehören auch. Die kommen auch in diesen Bund, sonst würden sie nicht erwähnt. Es steht hier nicht, sie, die Israeliden, sie kommen in den Bund und die anderen bleiben zu Hause, bleiben in Ehozelten. Ich finde das interessant. Nicht euch allein verpflichtet dich auf diesen Bund und diesen Eid, sondern neben dem, der heute hier bei uns, bei den ewigen unserem Gott steht, auch den, der heute nicht hier bei uns ist. Hier ist der Herr imahne, wo mit Hayyom, die Fnähtin, der Hainu, und hier ist der Herr imahne, und hier ist unser Gott, der Hainu, den wir diese kleine, grammatische Sachen können, so eine Wichtigkeit haben. Ob ein Wort kommt voreinander, oder in the plural, oder singular, oder wie auch immer. Und auch die, die nicht hier sind, sind hier. Wie kann das sein? Wozu soll man hier sein, wenn man ist auch dabei, auch wenn man nicht hier ist? Es klingt ein bisschen merkwürdig. Also die Rabbine verstehen das, als die, die noch nicht geboren sind, in Zukunft. Wir, jetzt. Damals, damals in die Wustesinae, oder eigentlich, die sind schon, außerhalb der Wustesinae, die sind schon in das Land Moab, die sind gerade bereit, über den Nordrheinfluss zu gehen, in das Land zu kommen. Das ist die fast die vorletzte Citra des Toraus. Gerade als sie bereit sind, in das Land zu kommen, sollen sich auch in einen Bund mit Gott kommen. Auch die, die nicht dort sind. Ich sehe hier ein ganz wichtiges Konzept, schon Continuity. Natürlich redet Moshe hier jetzt hauptsächlich mit die nächste Generation, die Kinder, von denen die Außergebungen gekommen sind. Diese Leute hatten vielleicht weniger Wissen von den Patriarchen, von Avramidsaken, die auch kauft. Die hatten weniger Konzept von besprochenes Land, von Bund und so weiter. Also jetzt, bevor sie den Wanderung, diese Lebensphase verlassen, sollen sie in dieses Bund gehen, bevor sie in das Land kommen. Wie wir wissen, wenn sie in das Land kommen, müssen sie dann auch zwei große Steine aufsetzen, das war der letzte Wochenabstieg, in Schemm, der Eberl und so. Und dann sollen sie Wörter schreiben, und alles soll erinnert werden. Das muss vorsichtig nicht vergessen werden. Aber hier ist ein Andertone-Art irgendwie. Moses ist noch immer verzweifelt. Es besteht immer der Risiko in Tewtchnobium, dass man wiederholt sich immer. Weil er wiederholt sich immer. Das ganze Buch, er wiederholt sich und wiederholt sich aus Angst. Aus Angst, dass er würde vergessen nach seinem Ableben. Aber hier, damit wir gemeinsam mit unser Gott ein bohren, das ist ein Andertone-Art. Und auch die, die nicht hier mit uns sind. Das ist kein Konfrontation, Moses gegen das Volk. Häufig kommt das vor in Tewtchnobium. Aber hier, hier nicht so. Hier scheint es zu sein, eine Gemeinsamkeit, eine wichtige Gemeinsamkeit, ein geteiltes Schicksal. Die sind ein Schicksal aus Gemeinschaft. Diese Leute, mit denen Moses spricht, die hatten es nicht persönlich gewählt, in die Wuste zu gehen. Ihre Eltern wollten es auch nicht, wenn wir das richtig lesen. Die haben auch Riesenpanik. Die wollten nicht durch den Schuls mehr gehen, aber sie haben es geschafft. Und jetzt, jetzt kommt die Zeit, Moses muss zurücktreten. Wie gehen sie weiter? Mit welchen gemeinsamen zusammenhängende Identität? Und der Antwort lautet, sie gehen dort als Volk-Gottes in das Land. Gott will ihre Volk Gott sein und sie wird seinem Volk. Man kann natürlich argumentieren, alle Menschen sind Gottes Volk. Das ist auch wahr. Das ist Teil des Widerspruchs. Wir sind mit diesem Widerspruch häufig kontrapfentiert, auch in die Schmar. Es gibt Echoes von die Schmar in dieses Sidra. Das Düsseldorf Gott liebt mit ganzem Herz und ganzem Sehmer. Wenn wir sagen in den Schmar, das ist der Dutinium Kapitel 6. Die höre Israel hat unser Gott, hat der neueste Einzige Gott. Das klingt ein bisschen widersprechend sozusagen. Wenn Gott ist der Einzige Gott, dann natürlich ist er unser Gott. Oder wenn er unser Gott ist, dann, wie soll man sagen, ist er der Einzige. Wo ist dann für andere Menschen? Es gibt wirklich, hier habe ich es gesehen, ein Widerspruch. Aber wenn wir zu diesem Zeitpunkt angekommen sind, aus Moses fast bereit ist, zu sterben, diese sind nicht ganz seine Famous Rust Worlds, aber die sind ganz nah daran. Man merkt, eine gewisse Resignation vielleicht oder eine Versuch, etwas mit das Volk zu teilen, damit sie das mehr positiv verinnerlichen in sich selber. Aber danach kommt eine Warnung. Was passiert, wenn das nicht so geht? Was passiert, wenn Sie abweichen, wenn Sie dieses Bund nicht einnehmen und dann kommt es problematisch? Es könnte sein, wir sind jetzt bei Vers 18 von Kapitel 90. Nur vielleicht schon ein bisschen früher bei Vers 17. Es könnte nun einer unter euch sein, ein Mann oder ein Frau, eine Familie oder ein Stamm. Also Mann, Frau, Familie, alles ist möglich. Dessenherz, sich heute von den Medikamenten und dem Gott abwendet. Dahingeht, und dann wird ein anderer Volk gedient. Es könnte unter euch ein Wörter sein, Gift und Wehrmutters Frucht trägt. Die sind eine interessante Metapher. Unter euch wächst etwas unter die Erde. Es könnte ein Frucht bringen, das wirklich negativ und destruktiv ist. Und es könnte, wenn er diese Fluchtwort hört, sich in seinem Herzen segnen und sprechen, ah, ah, ah, es wird mir wohlgehen, wenn ich ungebäugt ist, ist mein zweites Wandel. Das tut man mit so einem Schleutern. Antwort eigentlich ist, wird von nichts Gott tut es. Ihm wird die Ewige nicht vergeben worden, sondern die Zorn des Ewigens an einem Verwärtung gegen den Mann auflohen. Und aber die Fluchtworte, die in diesem Buch geschrieben stehen, würden auf ihm ruhen und der ewige Welt seinem Namen auslöschen. Also die Flüche werden schon früher erwähnt, und kommen häufig vor und tut ihr nicht mehr. Gibt es immer die Wahl, Gutes und Berses, Leben und Tod, Segen und Fluch. Wenn man die Flucht verdient hat, dann kommt man an den Fluch. Es klingt so einfach. Ich glaube nicht mehr, es ist nicht so einfach. Und sicher nicht so einfach, wenn meine Ausrobine versucht, Menschen zu trösten, die die Trauen, die einen verloren haben. Wir sind heute, wenn man das nicht vergessen hat, den 11. September, ja, 2020, aber vor nicht so viele Jahren gab es eine riesengewalttätige Destruktion und Verlust in unser Welt, Anfang von noch eine weitere Länge Krieg. Man könnte wirklich nicht sagen in seiner Familie, na ja, euer Vater, Onkel, Großvater, Bruder, Ehemann, hat es verdient. Weil in anderen Stimmen die Büro, Gebäude, Arbeit, etc. Es geht nicht. Man kann nicht so einfach schwarz-weiß handeln. Aus Robine muss man immer andere Konzepte suchen, andere Tröste suchen, andere Probleme. Nichtsdestotrotz, hier steht relativ klar, dass es eine große Perspektive, wenn sie es verdient haben, werden sie zerstört, nichtet. Das Land soll dann gemobert sein, mit Schwefel und Salz, an Brunnenstädte. Es wird die zerstörten Adman, die Bäume, sodom und gemobert gleich, die die Ewig in seinem Zonengrimm zerstört hat. Ich persönlich finde diese Wesen nicht sehr schön, natürlich. Ich persönlich habe riesige Probleme mit einem Gott, der immer so zonig werden kann, so schnell, immer mit seinem Zon so... Was kann man sagen? Gewalttätig destruktiv ist. Er kann keine zweite Chance geben, er kann Dialog öffnet. Hier ist der Warnung, nimmt die Warnung wahr. Wenn nicht, zu spät, was definst du dazu? Die Bücher, die Texten, sind vor unseren Nasen schon seit tausende Jahren, und wissen, was da jetzt steht. Es wird so schlimm sein, sagt Moses, dass andere Folke werden können sagen, was ist hier los? Was hat dieses Volk getan, dass sie das verdient haben? Warum hat der ewige diesem Land diese angetan? Warum diese große Zornesglut? Die Antwort ist, was sie den Bund verlassen haben. Wir haben hier in der modernen Zeit, nicht nur in der modernen Zeit, viele Menschen, die den Bund mit Gott verlassen haben, aber viele Menschen, die denken, wir brauchen Gott nicht mehr. Ich kann für mich selbst alles versorgen. Es geht mir gut. Ich bin okay. In Englisch sagt man, I'm alright, Jack. Wieso braucht man diese altmodische Religion? Wieso braucht man diese alte Konzept, das ist so kinglich und so weiter? Wir kennen also Leute, wir kennen diese Situation. Wir kennen eine Gesellschaft, die eigentlich secular geworden ist, wo die Kirchen leer stehen, wo die Senegogen leer stehen. Wo viele Leute suchen etwas, vielleicht, aber nicht unbedingt Gott. Die suchen eine Spiritualität, die suchen ein kaballistisches Mysterium. Die suchen etwas mit autohedischen, allerlei Dinge. Die Leute sind immer auf die Suche. Secularer Menschen, noch mehr als anderen manchmal, die suchen und suchen, was sie nicht gefunden haben, werden gläubige Menschen denken, mindestens habe ich etwas gefunden. Man kann aber nicht sagen, dass alle, die secular sind, die sind automatisch von Gott getötet, vernichtet, zerstört. Es ist sogar auch gut so. Man möchte eine Region haben, in dem die Leute nur aus Angst geliehen werden. Ich muss regelmäßig in die Kirche erscheinen, weil sonst wird Gott mich ... Puh, bam, bum, bum, bum. Es war voll so, das wissen wir. Es war manchmal der Situation, wenn man nicht regelmäßig in die Kirche erschien, dann hatte man Probleme mit die U-Bichtigkeit. Ich kenne die Situation in England im 19. Jahrhundert. Es gab in vielen Großindustrie-Städten, die wirklich von nur einem Company-Gesellschaft verwaltet würde, sagen wir in Eisenbahn-Gesellschaft, wenn man nicht regelmäßig erschien, gab es Probleme. Bei der Abteilung seines Leuten, wo waren die am Sonntag, Herr Schwot? So eine Region will ich auch nicht haben. Die Leute sollen frei sein, freiwillig zu wählen, zu entscheiden, in diesen Bund zu kommen. Hier stehen wir, sagen wir uns. Alle, hochhören. Männer, Frauen, Kinder. Wichtige Leute und kleine Leute. Die U-Bichtigkeit und sogar die Fremden, die die ganzen Knochenarbeit machen. Bitte, bitte, bitte, sagen wir uns, wählen Sie das. Das kommt noch klar in der nächsten Kapitel. Ich muss nicht zu lang reden, heute, man kann, im Betrug der Nürnigen, woran reden. Wir haben ja, ich habe vorher lege, Kohladre mit alle, habe ich auch noch einen Klapp, auf einer Tatjille vernehren, was ich wollte, oder was ich auch noch habe, was ich hätte, was ich hätte, was ich hätte. Die Zeit kommen, leer gelegen. Alle diese Worte, die ich vorgelegt habe, die es zu Herzen nimmt, wenn du unter allen den Volken weißt, unter die der ewige dein Gott dich verbannt hat. Also auch, wenn Sie unter anderen Menschen, anderer Volken, der Legionen, auch der Kultur leben, erinnern Sie bitte Ihre eigene Identität, erinnern Sie bitte an diesen Gesprächen, dieses Bund. Das ist auch interessant, das Volk ist noch nicht in das Land angekommen, das Volk soll bald unter Joshua in das Land kommen. Und schon jetzt, sagt Moses, vergessen Sie es nicht auch, wenn Sie nicht mehr in diesem Land sind, wenn Sie unter Verbannung sind, und Straft von Gott sind. Das heißt nicht, dass es keinen Gott gibt, das heißt nur, dass es Gott gibt, in dem man noch glauben kann. Und er sagt dann später, ich lege von dir, Leben und Tod, nehm bitte die richtige Entscheidung. Der Mensch ist frei, der Mensch ist frei, die eigenen Entscheidungen zu machen. Der Mensch ist frei, Gott in ein Bundes mit Gott zu kommen oder nicht. Das ist die große Unterschied. Wir sind frei zu entscheiden, aber wir nehmen dann die Verantwortung für die Konsequenzen, wenn wir die falsche Entscheidung machen. Vielleicht soll ich dort jetzt der Rückgriff das abschließen. Und Sie haben sicher Fragen, auch andere Menschen auch. Es ist ein interessantes Text, nicht immer einfach, nicht immer sehr positiv, nicht immer sehr freundlich, aber eine wichtige Text, fast am Ende von Moses' Karriere und das Ende von seiner langen Rede. Schon? Ah, ich sehe dir jetzt wieder. Vielen Dank. Jetzt sehe ich alles besser. Schade, dass wir uns nicht alles wehnen, aber vielleicht ja am Sonntag einig noch. Ich glaube, das zu einigen, was du gesagt hast, vielleicht in unserer Zidra auch noch einen Schlüssel gibt. Du hast ja auch darauf hingewiesen, säkulare Menschen suchen und suchen vielleicht im Verborgenen, in der Heimnisse, in der Kapala und auf der anderen Seite gibt es aber auch viel zu viele Deutungen, wo der Zorn Gottes ist. Es gibt Hass-verschalom, Farrer und auch vielleicht Rabina, die sagen, es ist der Zorn Gottes, der jetzt in der Pandemie über uns kommt. Oder es ist der Zorn Gottes, der 9.11. heute 2001, am heutigen Tag 2001 über die Menschen gekommen ist. Es ist noch 2009, der Vers 28. Nach jeder Autounfall gibt es einen, in der die umgefragt hat, man soll seine Messer prüfen und so weiter. Und vielleicht gibt es einen Vers, der das Ganze auch noch mal einfacher macht, den Vers 28 von Kapitel 29. Das Geheime ist bei ihm und seinem Gott übersetzt. Buba, das. Und das Offenbare ist bei uns. Und er hat dann Söhnen und Töchtern, für Weltzeit, nämlich alle Worte dieser Weisung zu tun. Da heißt es, das Schlüssel ist, vielleicht ganz einfach, sich dann auch nicht in das zu vergröbeln, sondern, das fast schon das Schlusswort von Moose, diese Worte einfach zu tu