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„Der Ertrag von Nizäa“ – 19. Dialogbegegnung zwischen dem Ökumenischen Patriarchat und der Evangelischen Kirche in Deutschland beendet

ohne Namen · Griechisch-Orthodoxe Metropolie von Deutschland · 2026-02-12 · Bonn · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Wissen · tragend

Das altkirchliche trinitarische Bekenntnis von Nizäa ist eine lebendige Quelle für Spiritualität, Gottesdienst, Kirchenverständnis und das gemeinsame Zeugnis der Kirchen in der heutigen Welt und dient als Ausgangspunkt für die ökumenische Verständigung.

Es war für uns eine wertvolle Erfahrung, erneut zu sehen, wie das altkirchliche Bekenntnis lebendige Quelle für Spiritualität, Gottesdienst, Kirchenverständnis und das gemeinsame Zeugnis der Kirchen in der heutigen Welt ist.

Der Text berichtet über die 19. Dialogbegegnung zwischen dem Ökumenischen Patriarchat und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Die Tagung fand vom 1. bis 5. Februar 2026 in Stuttgart statt und trug den Titel „Der Ertrag von Nizäa“. Die Delegationen wurden von Bischof Frank Kopania (EKD) und Bischof Ambrosius von Argyroupolis (Ökumenisches Patriarchat) geleitet. Im Mittelpunkt standen die ökumenische Bedeutung des gemeinsamen trinitarischen Bekenntnisses und das Erste Ökumenische Konzil von Nizäa (325). Das Bekenntnis wurde in liturgischer, systematisch-theologischer und ekklesiologischer Hinsicht als Ausgangspunkt für die Verständigung zwischen den Kirchen gewählt. Bischof Kopania hob hervor, dass das altkirchliche Bekenntnis eine lebendige Quelle für Spiritualität, Gottesdienst, Kirchenverständnis und das gemeinsame Zeugnis der Kirchen in der heutigen Welt sei. Der Text betont die fortlaufende ökumenische Zusammenarbeit und die gemeinsame theologische Reflexion als Grundlage für die Verständigung zwischen den Kirchen.

Weltbild

was das heißt
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch verwandten Traditionen, aber nicht allen
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
1 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
1 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Unter dem Titel „Der Ertrag von Nizäa“ ist in Stuttgart die 19. Dialogbegegnung von Theologinnen und Theologen des Ökumenischen Patriarchats und der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zu Ende gegangen. Die Tagung fand vom 1. bis 5. Februar 2026 in der Akademie der Diözese Rottenburg‑Stuttgart statt. Die Delegationen wurden von Bischof Frank Kopania (EKD) und Bischof Ambrosius von Argyroupolis (Ökumenisches Patriarchat) geleitet. Im Mittelpunkt der Begegnung standen Referate und Gespräche zur ökumenischen Bedeutung des gemeinsamen trinitarischen Bekenntnisses. Das Erste Ökumenische Konzil von Nizäa (325) und das in Folge des Konzils ausformulierte trinitarische Bekenntnis wurden in liturgischer, systematisch-theologischer und ekklesiologischer Hinsicht als Ausgangspunkt für die Verständigung zwischen den Kirchen gewählt. Bischof Kopania äußerte sich rückblickend: „Es war für uns eine wertvolle Erfahrung, erneut zu sehen, wie das altkirchliche Bekenntnis lebendige Quelle für Spiritualität, Gottesdienst, Kirchenverständnis und das gemeinsame Zeugnis der Kirchen in der heutigen Welt ist.“