Die koranische Erzählung von Suleiman und Bilqis ist kein bloßer Mythos, sondern eine historische und revolutionäre Kritik an elitärer Herrschaft, die durch die Demut der Basmala und die Forderung nach Wahrheitssuche auch für die moderne Mediengesellschaft gültig bleibt.
Der Text analysiert die koranische Erzählung von Suleiman und Bilqis (Sure 27) und stellt sie in den Kontext historischer diplomatischer Korrespondenz, wie der Amarna-Briefe. Der Sprecher argumentiert, dass die Verwendung der Basmala ('Im Namen Allahs, des Barmherzigen, des Gnädigen') in Suleimans Brief eine revolutionäre Geste der Demut und Gleichstellung darstellt, die dem elitären und heidnischen Herrschaftsanspruch der Zeit widerspricht. Er vergleicht diese historische Diplomatie mit modernen Medienpraktiken und betont die Notwendigkeit von 'Fact-Checking' und kritischer Überprüfung von Informationen, gestützt auf einen Hadith und eine koranische Stelle. Die Basmala wird als Instrument der inneren Introspektion und ethischen Ausrichtung des Einzelnen gedeutet, das Machtstrukturen und Egoismus durchbricht. Der Text fordert auf, die unbewussten 'Brillen' patriarchalischer Lesarten abzulegen und die befreiende Dimension des Textes zu erkennen. Es wird eine Verbindung zwischen historischer Diplomatie, moderner Medienkritik und spiritueller Selbsterkenntnis hergestellt.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Danke, dass ihr traubst der Hitze, aber ihr gekommen seid. Eine kleine Runde heute, aber haben wir den da. Klein, aber fein. Und zu einem der interessantesten Themen, vor allem für die Neuzeit, die der Koran so für uns zu bieten hat. Weil wir anhand dieser Geschichte auch ein bisschen unsere unbewusste Brille vor die Nase gehalten bekommen. Und wenn man dann gelernt mit dieser Geschichte ausgerüstet nochmal an den Koran geht und sagt, wo hab ich denn sonst immer so andere Brille auf und andere, ja, einfach Voraussetzungen in meinem Kopf und eine Schere in meinem Kopf, dann wird man merken, ob es dadurch kommt ja nicht nur beim Frauenteam hervor. Wir haben das letzte Mal schon die ersten zehn erjahr besprochen, ungefähr, oder zwölf. Und ganz kurz zusammengefasst, Soleil Mann ist mit seiner Armee unterwegs und der Wiederhopf fehlt. Er merkt auch sehr schnell, dass der Wiederhopf fehlt. Und jetzt fragt er, wo ist der? Und dann sagt er ihm, ja, kommt er wieder zurück und sagt ihm, ja, ich hab einen Volk entdeckt, was die Sonne anbietet und eine Königin ist. Also deren Anführerin ist eine Königin, eine Frau und wie können sie sich nur der Sonne niederwerfen und nicht Gott selbst. Und jetzt, wir haben da über die ganzen Eier gesprochen, über den Götzendienst, über den Wiederhopf selbst, was das für ein Symbol ist und was die verschiedenen Interpretationen in der sofitischen Strömung, in der rationalen Strömung, in der klassischen Strömung ist und so weiter. Jetzt geht es weiter mit dem, wie Soleil Mann, Alaihissalaam, darauf reagiert. Er sagt jetzt hier, Paa, Lassanam, Suru, Assalakta, am Kunt der Minnel Kertibin. Wir werden schauen, ob du die Wahrheit sagst oder ob du zu den Lügenern gehörst. Das heißt, was macht Soleil Mann, Alaihissalaam, hier? Er macht ein Fact-Checking. Er guckt halt, er glaubt nicht sofort, er ist nicht so vertrauensselig, dass er sagt, ja, ja, wird schon passen, sondern er sagt, ja, okay, ich werde prüfen, ob das, was du sagst, war es oder nicht. Und das ist vielleicht in unserem heutigen Jahrhundert noch wichtiger geworden, als es noch vor 1000 Jahren war, weil wir jetzt natürlich mit den neuen medialen Möglichkeiten eine Flut von News haben, auf die wir ständig Zugriff haben. Das war damals nicht so. Damals wurde überhaupt erst mal krass ausgewählt. Was ist denn überhaupt wert zu berichten und nicht? Und vor allem auf der arabischen Halbinsel, wenn man etwas berichten wollte, dann hat man diese Geschichte in ein Gedicht verpackt, dieses Gedicht auswendig gelernt und dieses Gedicht dann weiter den anderen beigebracht und auf diese Art und Weise verbreitet. Und das ist ja schon mal eine sehr hohe Hürde für etwas überhaupt, was verbreitigt denn in der Welt und was nicht. Weil da muss ich ja schon... Und natürlich auch, die Menschen haben damals gelernt, auch schwer zwischen den Zeilen zu lesen, weil man natürlich alle Nachrichten aufs Maximale komprimiert, weil man nicht so viel... also man hat gar nicht so viel Austausch, man hat auch nicht so viel Gedächtniskapazität. Das ist ja keine schreibende Gemeinschaft gewesen. Und deshalb hat man sozusagen für jede Zeile eines Gedichts, für jeden Zeile eines Buches auch immer mitgedacht und zwischen den Zeilen gelesen. Und das ist uns ein bisschen verloren gegangen, weil wir haben ja jetzt mittlerweile eine ganze Medienindustrie, die darauf angewiesen ist, jeden Tag eine neue Zeitung zu produzieren von 200 Seiten oder sowas. Und da muss man sich dann schon anfangen, etwas aus den Fingern zu sauben. Aber und weil man mittlerweile gemerkt hat, okay, man kann nichts mehr verstecken in der heutigen Zeit, das war früher anders, früher konnte man Sachen verstecken, konnte man Sachen nicht weitergeben, die die Transmittierung unterdrücken und so weiter, das geht heute nicht mehr. Und was macht man anstatt dessen heutzutage? Man flutet einfach mit Desinformationen und flutet die sozialen Medien und die Medien im Allgemeinen mit ganz unterschiedlichen Narrativen vom Links nach Rechts in der Hoffnung, dass dann das, was am meisten an der Wahrheit dran ist, dass das dann keine große Rolle spielt oder keinen großen Impact mehr hat. Aber eben Vertraue, aber Verifiziere. Ich habe Bikithabihada, veralke eleihin zum Matawalla anhum, von Durmada Yajon. Gehe mit diesem meinem Schreiben, überbringe es ihnen und kehre dich hierauf von ihnen ab, dann schau, was sie erwidern. Das heißt, Südde Manal Echsada macht das, was in der damaligen Zeit auch üblich war. Er beginnt mit einem Send-Schreiben von König zu König, er beginnt mit Diplomatie. Und, ah ja, vielleicht noch, bevor wir da weiter reingehen. Der Profit Sarasandam sagt in einem Hadis, der steht zwar in Zahir Muslim, aber er steht in Muradimid Zahir Muslim und ist, ist Zahir, aber wir werden jetzt gleich nochmal zu den Hadisen kommen. Mit Hadisen muss man immer auf Vorsichtig sein. Er sagt, kefer bil marik i kedibben en yuhed di tabikulli mesinat. Es genügt für einen Menschen Anlüge, dass er alles weiter erzählt, was er hört. Also, jetzt nehmen wir diesen Hadis nicht wörtlich, aber was der Profit damit meint ist, erzähl nicht einfach alles weiter, ohne dass du das nicht verifizierst und dass du nicht einfach vorher ein Fact-Check in machst. Weil, sonst ist man schnell in der Lüge mit drin. Und dieser Hadis ist natürlich ein bisschen komprimiert, aber warum wir ihm schon vertrauen können, ist, weil er durch den Koran Gebäck abwirkt. Also, es gibt eine Koranische Befundlage für diesen Hadis. Hier, wo die G-Benebbe-Impfete beginnen. Wo die ihr glaubt, wenn euch ein Freveler mit einer Nachricht kommt, dann überprüft sie erst. Deshalb ist dieser Hadis schon ernst zu nehmen. Also, solemann, allehissalla, überbringt ihr einen Brief und der Wiederabführung, und er bringt den auch, das wird alles übersprungen. Jetzt geht es direkt weiter mit Belghis der Königin, sie sagt, Ja, Eyo hel mele, inni ulqia eleya kitabum kareen. O ihr führende Shammi, ist ein edles Schreiben zugeworfen worden. Inna hum ins Suleymana wa inna hu bismillahir rahmanir raheem. Das ist von Suleiman, dieses Schreiben, und es lautet, im Namen Allahs des Alabamas, des Barmherzigen. El le ta aloha aleya wa atuni muslimin, seid mir gegenüber nicht überheblich und kommt als Allah ergebene. Muslimin heißt das hier zwar, aber hier wäre es recht der Fassistin. Okay. Nummer eins, wir kennen Schreiben aus dieser Zeit. Zum Beispiel die, ich muss, Amarna Briefe. Okay, das ist eine diplomatische Korrespondenz zwischen ägyptischen Pharaonen und kananischen Königin, also die aus dem Paläziner Gebiet. Da sind, das ist so ungefähr 1400 v. Chr., also es ist vielleicht noch ein bisschen früher als Suleiman. Suleiman ist wahrscheinlich 1200 v. Chr. Kennen wir, ist uns Post und Briefe und diplomatische Briefe zwischen Königin erhalten. Und diese beginnen niemals mit, bismillahir rahmanir raheem, sondern die beginnen immer mit im Namen des Königs, der die Sonne ist, der das Tolle ist und so weiter und der so gut ist und der dieser Bezwinger von und so weiter an den König. Und dann wird natürlich je nachdem, wie hoch, ob der König, ob man den König über einem und stärker als einschätzt, dann wird natürlich noch mehr geheuchelt und gesagt und den Sonnen Gott und der Vertreter von dem und diesen. Und wenn er niedriger ist, dann wird nicht ganz so viel da rumgemacht. Aber da gibt es ein ganz heuchlerisches und wie sagt man Messachduch so, wenn man... Schmeichlerisch. Ja, ja, schmeichlerisch, genau, danke. Ein ganz schmeichlerisches Intro und ein schmeichleres Outro auch wieder. Und das ist auch ein bisschen bemerkenswert, weil die haben das ja auf Tontafeln gemacht und so. Also, da hat sich da die Mühe gegeben, das alles aufzuschreiben. Und hier merken wir, ich meine, der Proan gibt uns sicherlich diesen Brief in komprimierter Form. Aber der ist sehr selbst für den Proan in seiner Beschreibung kurz und knackig und in der Hummus zu layman. Also im Vergleich zu den alten Briefen sagt zu layman ihr nicht, ich bin der König der Welt und Gebieter über Gin und Vögel und Herrscharen und alles Mögliche. Sondern ich bin einfach zu layman, also wirklich demütig und bescheiden. Aber, Bismillahirrahmanirrahim. Und damit macht schon Suleiman ganz klar, woher er kommt. Er kommt von der Seite, dass er den Menschen befreien will aus diesem Elitismus, aus diesem, was ja da schon angefangen hat. Da haben wir schon ein paar Mal gesprochen, wenn die Menschen, als die Menschen in die Zivilisation kam, als die Menschen in die Städtegründung kam. Damit kam die Gründung einer Elite und auch die Beherrschung, also die Aufteilung der Menschen in Beherrscher und Beherrschte und so weiter und so fort. Und alleine indem er sagt, Bismillahirrahmanirrahim und nicht im Namen eines Königs und so weiter, das ist schon eine sehr befreierische und revolutionäre Einführung. Woher sagt diese ausbeuterischen Praktiken und dieses System, was wir etabliert haben, dass eine kleine Elite im Namen irgendeiner Religion und Ideologie und was noch immer über Menschen unterdrückt. Und sie mit Hilfe haben wir bei Alraam besprochen, mit Hilfe von Terrorinstrumenten wie der Menschenopferung, zwingt und so zu bleiben. Und mit Hilfe von Unterdrückung wie verrauen z.B. mit seinen Soldaten, unter die Knute zwingt, das akzeptieren wir nicht mehr. Also, wir lesen das heute und denken, oh ja, Bismillahirrahmanirrahim, so wie er ist, Muslim und so wie im Koran, weil Bismillahirrahmanirrahim. Wir machen es aber überhaupt nicht klar, was Bismillahirrahmanirrahim eigentlich bis heute für eine befreierische Komponente hat und auch für eine lebensausrichtende Komponente hat. Weil wir alle selber, wenn wir uns überlegen, wir sollen ja immer vor jeder Tat eigentlich Bismillahirrahmanirrahim sein. Das heißt, ich muss erst mal überhaupt mich selber checken und mich sagen, eine Introspektion machen, warum mache ich überhaupt was ich jetzt mache? Und diese Introspektion alleine ist schon die Hälfte dessen der eigenen Schulung. Weil dann bemerkt man, was für ein Chaos in einem Inneren herrscht, wer dir Gebieter eigentlich in einem Inneren ist. Man hat Ängste, man hat Gelüste, man hat Arroganz in sich, man hat versteckte Ziele nach Status, nach Anerkennung, nach Macht und so weiter. Da schaut man dann malerweise nicht so drauf. Man tendiert das alles so hinzunehmen als das bin ich. Aber wenn man mal reinguckt, dann merkt man, das bin da nicht ich. Das sind Anteile von mir, die irgendetwas wollen und ich will die gar nicht als etwas von mir behandeln. Ich muss die behandeln, ich muss die vielleicht irgendwie. Und Bismillahirrahmanirrahim bedeutet jetzt, ich muss mich selbst lehren, meine Taten unter einem Prinzip und unter einem Wert zu stellen. Wenn ich etwas tue, dann tue ich es. Ich muss es irgendwie verbinden mit etwas Gute. Bismillahirrahmanirrahim macht so lange keinen Sinn, solange man sich nicht richtig gut auseinandergesetzt hat mit dem Namen Allahs und einigen Namen Allahs auch kennt. Weil es ist schwer etwas abstrakt im Namen Allahs zu machen. Aber wenn ich zum Beispiel weiß Allah ist der Barmherzige und ich tue etwas Gutes, wo ich Barmherzigkeit mit denen entscheide bin, dann weiß ich, okay ich mach das im Namen Allahs, das ist Barmherzige. Und wenn ich etwas tue, wo ich weiß, okay dadurch wird mein Körper oder mein Geist oder meine Seele stärker, dann tue ich das im Namen Allahs ein Traui der Stärke. Wenn ich weiß, ich tue etwas, ich gehe mit meiner Familie auf einen, ich nehme die und mach mir den Stress und fahre mit denen irgendwo in die Berge und mache eine schöne Zeit mit denen und so weiter und so weiter. Aber für mich bedeutet es natürlich auch Stress und so weiter. Aber dann mach ich das, warum? Weil ich möchte Frieden und Gutes und Schönes. Ich mach's im Namen des Friedens, im Namen der Schönheit, im Namen des Zusammenhalts. Im Namen der Reinheit, im Namen der Vergebe, all diese Namen Allahs, die geben uns einen Hinweis und eine Perspektive und eine Öffnung. Was kann ich unter welches Licht, unter welches Prisma, also sozusagen Gottes Licht, scheint auf einen Prisma, das Prisma sind die 99 Namen und unter welches dieser Farben stecke ich heute in dieser Handlung, okay. Und die mehr ich es schaffe, mein Leben unter diese Prinzipien und Werte zu stellen, desto mehr bin ich frei, desto mehr habe ich selber die Kontrolle und nicht mehr meine Gerüstere und meine Begierden und meine Ängste vor allem auch. Es ist kein Zufall, dass heute der Zeitalter der Angst ist, dass die Menschen mit ihrer Angst nicht mehr, sie nicht mehr Herr sind, weil man macht, und gegenteil, am Stoff, dass man diese Angst konfrontiert und versucht kleiner zu machen, akzeptiert man sie vielleicht sogar irgendwann als etwas von sich und naja, fehlt den Schaum. Das ist ein schwiegiges Thema, aber auf jeden Fall, Bismillahirrahmanirrahim ist nicht nur eine Formel, sondern ist ein Lebensmotto, macht jemand den. Für uns, wir lesen das jetzt im 21. Jahrhundert und lesen seit mir gegenüber nicht überheblich und kommt als Allah ergebene. Wir müssen wissen, Soleiman steht für eine Botschaft und er ist, er war kein Unbekannter. Soleiman ist der Höhepunkt der Entwicklung von Benny Israel, der damaligen Muslime, und er verfügt über das die maximale Ausdehnung des Reiches, bis wir zum Muhammad Sallallahu Alaihi s.a. kommen. Erst Muhammad schafft ein größeres Reich als Soleiman, aber bis dahin war Soleimans Reich ein mythisches Reich, an dem man ein Beispiel auf sich gegeben hat. Ich werde ein salomonischer König, oder ich werde so reich wie Salomon, oder ich werde so reich wie Salomon, also man hat, er war der Marschstab sozusagen. Und wenn er das hier sagt, meint er nicht, ja, unterwerft euch mir, sondern kommt als, normalerweise würde er sagen, hey, ich bin der mächtigste hier, ich habe alles unter meiner Kontrolle, und ich habe sogar unsichtbare Wesen unter meiner Kontrolle, die ich vernichten können, unterwerft euch mir oder tschüss halt so, ja? Aber er sagt es nicht. Er sagt, kommt zu mir als Allah, erbebene. Und das ist etwas, was wir ein bisschen vergessen. Religion und vor allem der Islam, das ist nicht irgendein abstrakter Formalismus, wo wir sagen, wir glauben an Gott, der ist halt so irgendwie über uns und der wacht über uns und das ist so ein bisschen halt wie so ein Vater und da müssen wir irgendwie den anbieten, damit er gefallen hat uns ab und dann ist er auf unserer Seite und er erfüllt uns Wünsche und dann ist alles gut sozusagen. Sondern Religion ist und Allah ist der Schöpfer des materiellen und des immateriellen, er ist auch der Schöpfer der Werte und das heißt Allah repräsentiert alle guten Werte in seiner reinen Perfektion, das heißt Allah zu glauben. Und Allah ergeben zu sein heißt auch diesen Werten, der Allah geschaffen hat, was hat er zum Beispiel für Werte geschaffen, er hat zum Beispiel Al-Hak geschaffen, die Wahrheit. Er hat gesagt, er wird nicht lügen und wir sollen nicht lügen und er hat Al-Misern geschaffen, also die Gerechtigkeit und die Waage und die Ausprangssiertheit. Er hat sich selbst untersagt, ungerecht zu sein und was häufig vergessen wird ist, Muslime zu sein, bedeutet diesen Werten so weit wie möglich sich ergeben zu haben und in Harmonie mit diesen Werten zu sein. Natürlich ist Allah auch ein König und wir unterwerfen uns ihm, wie wir uns dem größten aller Könige unterwerfen. Aber das nimmt manchmal einen überdimensionierten Platz ein, wir tun so, als wäre das sozusagen eine Art Superman oder so was oder Zeuss oder so. Also das ist eine vermenschliche Form, eine vermenschliche Ansicht vom Gott. Gott ist der Erschoffer von dem materiellen und auch dem immateriellen und das immaterielle an Werten und Prinzipien, die er geschaffen hat. Das ist auch das Wichtige, wo wir uns dem unterwerfen müssen. Okay, da ist etwas vergessen. Gut, genau, da können wir weitergehen. Jetzt wird es interessant. Sie sagt, dieser Brief kam zu mir und jetzt geht sie mit diesem Brief zu ihren Beratern und sagt Ja, ich habe mich in der Sendung geblieben, aber ich habe nicht mit dem Brief geblieben, was ich mit dem Brief machen soll. Sie sagt, ich habe mich geblieben, aber ich habe nicht mit dem Brief geblieben, was ich mit dem Brief machen soll. Ich pflege keine Angelegenheit zu entscheiden, solange ihr nicht bei mir am Wesen seid. Das ist interessant. Sie sagt, wir besitzen eine Streitmacht und besitzen eine starke Gewalt, doch es steht dir zu zu befehlen, so sie zu, was du befehlen willst. Also, was stellt der Koran, die Königin Bilqis, insgesamt in ein gutes Licht oder ein schlechtes Licht? Ich meine, die Geschichte haben wir alle schon mal in kurzfristig gelesen. Da stellt sie an ein sehr gutes Licht und noch mehr, weil sie später zum Islam übertreten wird. Also, damit sagt der Koran, diese Frau hatte was drauf, so zu sagen. Sie vermeidet ja jetzt den Krieg. Was ist denn ein typisch männliches, aggressives Verhalten gewesen, wenn jemand einen Brief bekommt, wo es heißt, seid mir gegenüber nicht überheblich und kommt als Allah ergebene zu mir? Genau. Oder wie Manuel ist es heute sagen würde, ich mache so und noch mehr. Also, exakt, also die männliche Arroganz würde dazu neigen zu sagen, was wir hier, wer bist du überhaupt, was willst du von uns? Und wir zeigen dir, was hier los ist. Und, und das macht sie ja nicht. Und Nummer zwei, was macht sie auch? Sie sagt ja, hier, komm zusammen, ich will euren Rat. Also, eine gute Anführerin muss Beratung, Beratung zu suchen ist keine Schwäche. Beratung zu suchen ist eine Stärke. Und ein guter Anführer bereht sich. Im Moment, das kommt Koran auch nochmal woanders vor, weil Koran sagt ja auch explizit zum Propheten, aber hier in dieser Geschichte ist es auch nochmal globaler dargestellt, eine gute Anführerin. Und hier spricht der Koran nicht über Religion, welche Religion sie hat. Und eigentlich, darüber geht es dann später noch nie mehr über Geschlecht, ein guter Anführer, was tut er, zieht die Leute zu Rate. Und führt durch Dialog und hat Transparenz. Und das sind alle Sachen, die wir bis heute, an denen wir heute, struggling. Also, ich meine, wenn wir heute Demokratie sagen, dann geht es ja um verschiedene Aspekte. Da geht es ja nicht nur darum, jemand der sozusagen die Demokratie für dunkle Zwecke missbrauchen will und die Demokratie nur formalistisch anwenden will, der sagt, ja, ich habe gewählt und jetzt lasst mich hier in Ruhe, März zum Beispiel, Leute, wir haben gewählt, ich habe jetzt hier Quorum bekommen, ich habe meinen Mandatsauftrag und jetzt geht mir nicht auf die Nerven, wir müssen, ich lasse mich hier mal, lass mich mal kochen sozusagen, ja. Aber inhaltliche Demokratie bedeutet ja mehr als nur, dass man die Menschen dazu kriegt, alle vier Jahre irgendwie, wie sagt man so schön, Stimmpfie zu sein, so wie so Vieh an die Wahlurnen zu kachen und da ihre Kreuz zu machen. Sondern es geht um Partizipation. Und es geht darum, Menschen auch zu befähigen, zu Partizipation. Und das machen schlechte Demokraten nicht, also das sind ja dann keine eigentlich keine Demokraten. Leute, die die Demokratie nur formalistisch anwenden wollen, die wollen eigentlich die Menschen nicht befähigen zu partizipieren, sie wollen gerne dumm halten und Informationen vorenthalten, keine Transparenz und so weiter und so forth. Und auch hier, ja, wir leben schon in einer handeleur einigermaßen stabilen Demokratie und auch in einer funktionierenden Demokratie, aber nicht in einer idealen Demokratie. Und es gibt auch hier natürlich Struggles zwischen der dunklen Seite, die uns sozusagen mehr in das Autoritäre und in das schlechte und in das Vertrau der Elite und ich mache den kleinen Leuten Angst und so weiter, damit sie mich nicht infrage stellen. Und der hellen Seite, wie zum Beispiel fragt den Staat die Initiative oder die sich so gegen Korruption einsetzen oder wie heißt denn hier noch diese Antikorruptionsleute. Also gibt es eine Menge Initiativen, die sich dafür einsetzen, dass sie zum Beispiel die Abgeordneten nach ihrem Nebeneinkünften