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Alevitisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Urban Aykal – "This Story Needs to Be Completed"

Berlin Alevi Toplumu / Cemevi (AL TV Berlin) · Berlin Alevi Toplumu / Cemevi (AL TV Berlin) · 2026-09-02 · Berlin · Quelle

Verantwortung · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Gerechtigkeit

Politische Entscheidungen, die kurzfristige Bequemlichkeiten wie Parkplätze opfern, sind notwendig und gerechtfertigt, um die langfristige Lebensqualität und ökologische Nachhaltigkeit in der Stadt zu sichern.

Daher setzen wir diese Schritte heute, damit unsere Menschen morgen glücklich sind. Auch unser politisches Verständnis ist dies. Das heißt, wir wollen nicht populistisch auf die Angelegenheit zugreifen.

Der Text ist ein politisches Interview mit Urban Aykal, einem Bürgermeisterkandidaten der Grünen in Berlin-Steglitz-Zehlendorf. Aykal verknüpft seine Herkunft als Kind eines Gastarbeiters aus der Türkei mit seinem politischen Engagement für Grünflächen, Verkehrssicherheit und Klimaschutz. Er betont, dass politische Arbeit pragmatisch und auf gemeinsame Punkte ausgerichtet sein müsse, um die Lebensqualität zu verbessern. Als zentrales Anliegen nennt er den Schutz der Natur und die Umwandlung von Beton in Grünflächen, was er als notwendigen Schritt gegen die Klimakrise beschreibt. Er rechtfertigt die Aufhebung von Parkplätzen zugunsten von Radwegen und Grünflächen mit dem Ziel, die Stadt für die Zukunft bewohnbarer zu machen. Der Text thematisiert zudem die Zuständigkeit des Senats für den öffentlichen Nahverkehr und die Notwendigkeit sozialer Gerechtigkeit. Insgesamt plädiert Aykal für eine Politik, die kurzfristige Unannehmlichkeiten in Kauf nimmt, um langfristiges Glück und ökologische Nachhaltigkeit zu sichern.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Gier, Konsum, unstillbares Verlangen nach mehr
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
praktisches Handeln am Nächsten, Werke; gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Argument, Logik, Wissenschaft; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Liebster Urban Aykal, willkommen. >> Danke, dass Sie da sind. >> Seit fünf Jahren sind Sie stellvertretender Bürgermeister für Bereiche wie die umliegenden Grünflächen, Straßen und die öffentliche Ordnung im Bezirk Şdenkli Seyendof. Nun sind Sie auch im selben Viertel, nämlich in Şenkli Seolf, der Bürgermeisterkandidat der Partei Die Grünen. Eee, bevor wir zu unserem eigentlichen Gespräch übergehen, könnten Sie sich uns bitte kurz vorstellen? >> Mit Vergnügen. Ich bin eee das Kind einer Vartu-Familie. 1970 kam mein Vater Rıza İkal nach Berlin. Als Gastarbeiter, sozusagen in Anführungszeichen. 1972 kam meine Mutter Porsal eee nach Berlin. 1974 wurde ich geboren. Urban Kankustavusa, deshalb heißt ich Urban. >> Ja. Sie haben eine so interessante Geschichte. >> Es gibt so eine Geschichte. Und seitdem lebe ich in Berlin. >> Ja. Ja. Nun engagieren Sie sich in der Politik und sind in einem Ort wie Stengli Selendorf Bürgermeisterkandidat. >> Ja. >> Ja. Wenn Sie also zurückblicken, glauben Sie, dass Sie als stellvertretender Bürgermeister für Bereiche wie Grünflächen, Straßen und öffentliche Ordnung Ihre Arbeit getan und die Projekte, die Sie im Kopf hatten, umgesetzt haben? >> Nun, es gibt so eine Sache. Mein e Vater, das ist auch eine interessante Anekdote. Deshalb werde ich sie erzählen. eee Er arbeitete, nachdem er nach Berlin gekommen war, eee bei der Stadtverwaltung von Zent Selendorf eee in Gärten, auf Friedhöfen, eee. >> Folglich habe ich als kleines Kind eee in diesem Bereich eee ständig von ihm gehört, wie die Arbeiten in den Gärten und auf den Friedhofsgeländen abliefen. Wir lebten bis 1985 in Crossberg. Wenn wir frei hatten, fuhren wir manchmal zusammen eee bis in die Gegend von Vanzi. Natürlich arbeiteten in jener Zeit aus unserer eee Region, aus Vartu, Hınız, Erzincan, Sivas eee und so weiter, viele Menschen eee dort. Das heißt, sie wohnten in Crossberg oder im No-Dorf in Schöneberg, aber eee sie arbeiteten in Steendorf. Daher liegt ihr großer Anteil daran, dass das Grün dort so eee entwickelt ist. >> Mhm. >> Als Bürgermeister werde ich auch darauf hinweisen, dass dies in den Bezirken der Fall ist, wo es Museen der Bezirke gibt. Eee dort möchte ich einen Vermerk anbringen. >> Mhm. Nun, als Kind eines solchen Menschen werde ich natürlich dort die Grünflächen eee so weit wie möglich schützen, und es gibt leider in jedem Bezirk zusätzliche Betonmassen. Diese teilweise in Grünflächen umzuwandeln. Nun kann ich Ihnen in Zahlen ein oder zwei Details geben. In unserer Stadt haben wir 6 Millionen Quadratmeter eee Grünfläche. Darunter befinden sich Parks, Friedhöfe. Es gibt die grünen eee Linien am Straßenrand, und daneben gibt es über 270.000 Bäume, von denen 64.000 als eee Straßen- oder Alleenbäume eee bezeichnet werden. Nun ist das ein Schatz. Zuerst muss dieser Schatz geschützt werden. Unsere Hauptaufgabe ist es, dies zu schützen. Darüber hinaus haben wir eee in den letzten Jahren, soweit möglich, etwa 202.000 eee Quadratmeter eee Fläche von Beton in Grünfläche umgewandelt. >> In diesem Sinne >> eee denke ich, dass wir unsere Arbeit gut gemacht haben, was wahrscheinlich auch der Grund ist, warum ich jetzt Bürgermeisterkandidat bin. >> Ja. In Ihrer Biografie nennen Sie ausdrücklich die Ziele, sicherere Straßen, mehr Raum für Fußgänger, sichere Radwege und eine stärkere öffentliche Verkehrsmittel. Stenli Zendorf ist ein Gebiet mit hohem Autoverkehr. Wie würden Sie als Bürgermeister das Gleichgewicht zwischen Auto, Fahrrad und Fußgänger herstellen? Nun muss man pragmatisch auf die Sache schauen. Sobald man ideologisch schaut, beginnt bereits die eee Debatte. Denn jeder beginnt, seine eigene Ideologie in den Vordergrund zu rücken. Wenn man pragmatisch schaut, eee findet man gemeinsame Punkte eee und arbeitet an diesen gemeinsamen Punkten. Ein Thema, das ich in den Vordergrund rücke, eee ist die Sicherheit auf dem Schulweg. Besonders die eee Sicherheit der Wege zu den Grundschulen habe ich in den letzten Jahren eee in der Krise stark in den Vordergrund gerückt, und eee dabei kam auch mehr eee Unterstützung von anderen Parteien. Warum? Weil es ein gemeinsames eee Anliegen aller ist und in diesem Sinne, wenn eine Person in der Politik oder eee in ihrem Verantwortungsbereich eee gemeinsame Punkte in den Vordergrund rückt, kann sie dann eee in den oben genannten Themen ihre Ziele etwas leichter erreichen. >> Besonders was das Fahrrad betrifft Ihre Einkünfte zu vermehren, die Grünflächen zu vergrößern. Was ist hier Ihr Ziel? Also, wollen Sie hier die Menschen verärgern? Was wollen wir? Was begehren wir? Warum empfinden Sie die Notwendigkeit, dies zu tun? >> Nun, warum betreiben wir Politik? Um die Menschen glücklich zu machen. >> Ja, ja. >> Nicht, um die Menschen unglücklich zu machen oder sie zu verärgern. Daher heben wir, wenn wir die Parkflächen für Autos aufheben, sie deshalb auf, weil wir sie aufheben müssen. Es kann für einen Radweg sein, es kann sein, um die Grünfläche zu vergrößern. Und auch das versuchen wir, so weit wie möglich, so wenig wie möglich zu tun. Aber die klimatischen Bedingungen entwickeln sich so, dass, wenn wir dies nicht tun, der Stress, den diese klimatischen Bedingungen mit sich bringen, all unsere Menschen in Unruhe versetzen würde. Daher setzen wir diese Schritte heute, damit unsere Menschen morgen glücklich sind. Auch unser politisches Verständnis ist dies. Das heißt, wir wollen nicht populistisch auf die Angelegenheit zugreifen. Ach, lass uns das nicht tun, dann wird sie sauer. Lass uns das nicht tun, dann wird er sauer. Lass uns das nicht tun, dann wird sie sauer. Dann tun wir am besten gar nichts. Niemand wird sauer. Nein. Wie sichern wir die kommenden Jahre unter den heutigen klimatischen Bedingungen? Wie können wir die Menschen bequemer, >> bewohnbarer, >> bewohnbarer, lebensfähiger machen? Dafür kämpfen wir. Nun, wenn daher drei, fünf, zehn Parkflächen für Autos aufgehoben werden, möchte ich mich im Voraus entschuldigen, aber das Ziel ist es, unsere Menschen glücklich zu machen. Nun, natürlich, wie du auch sagtest, ist der öffentliche Nahverkehr sehr wichtig. Das heißt, wenn man dies tut, muss man auch >> ein gewisses Gewicht auf den öffentlichen Nahverkehr legen. Wenn Sie mehr Fußgänger- und Radfahrflächen meinen, wie werden Sie dann den öffentlichen Nahverkehr verbessern? Die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs liegt in großem Maße in der Zuständigkeit des Berliner Senats und des BVG. Als Bezirksbürgermeister, welchen Beitrag können Sie in diesem Bereich leisten? Es reicht nicht, einfach nur „1000“ für den öffentlichen Nahverkehr zu sagen. Schließlich muss man ihn attraktiv machen, damit >> es, nun, gab es einmal die Sache mit den 29 Euro. Das hat tatsächlich sehr gut funktioniert. Das heißt, selbst jemand wie ich, der ein Auto besitzt, sagte, was soll’s, ich nehme die 29 Euro, ich fahre dann öfter mit der U-Bahn hin und her, aber wenn es 79, 89, ich weiß nicht was wird, tun die Menschen das nicht. Also, wie, als Bezirksbürgermeister, wie gedenken Sie, diese Angelegenheit, die in der Zuständigkeit des Senats liegt, zu verbessern oder was können Sie tun? >> Nun, diese Frage ist sehr schön, denn Sie haben zwei Themen angesprochen. Erstens, dass der Verkehr im eigentlichen Sinne Fortschritte macht. Zweitens, dass das soziale Thema nicht ignoriert wird. >> Ja, ja. >> Das heißt, in unserem Steglitz, das Motto unserer Partei bei diesen Wahlen oder in Steglitz-Zehlendorf, das Motto unserer Partei bei diesen Wahlen, ist grüner Punkt, urbaner Punkt, sozialer Punkt. Ja, >> ja. Also, „Urban“, sowohl weil mein Name Urban ist, als auch im Sinne von Urbanisierung, Verstädterung, moderner Verstädterung. >> Nun, als Bezirksbürgermeister habe ich nicht die Möglichkeit, den öffentlichen Nahverkehr allein in den Vordergrund zu stellen, zu entwickeln und auszuweiten. Deshalb brauchen wir bereits im Senat diesmal eine solche Konsolidierung, Koalition, Regierung, die solche Dinge nicht nur im Wort, sondern in der Tat umsetzt, und dafür gibt es verschiedene Modelle. Es gibt Busse, neue Linien können eingerichtet werden. Außerdem können die U-Bahn, die S-Bahn, diese häufiger verkehren, und es ist ein sehr weit verbreitetes Diskussionsthema. Sollen wir mehr U-Bahn bauen, oder sollen wir mehr S-Bahn bauen? Wir Grünen sind für die S-Bahn. Warum? Weil sie, einerseits, im Vergleich zu mir, viel günstiger ist, und andererseits, aus Umweltsicht, aus Natursicht, besser, vernünftiger ist, und die Menschen bestimmte Linien viel schneller und günstiger nutzen können. Nun entsteht hier folgendes Problem. Wenn Sie sagen, oh, der öffentliche Raum, nun, von einem Gebäude zum anderen, >> hat er nicht eine unbegrenzte Breite. Daher, wenn Sie eine S-Bahn einführen, geht dann entweder ein geparktes Fahrrad verloren, oder ein, was wir „Fahrrad“ nennen, das heißt, wie auch immer man es betrachtet, die Autos, die in Berlin in jedem Bereich, jeder Straße unbegrenzt parken, nun, so etwas ist, zum Beispiel, ich habe gerade Als verantwortlicher EEE-Verwalter, sagen wir, ist mein Problem nicht, dass wir auf der sogenannten Faavan-Straße die Möglichkeit zum Parken nicht lassen. Ich berühre es nicht. Ich berühre es so wenig wie möglich. Wenn vor einer Schule, sagen wir, Kinder die Straße überqueren sollen, um ihre Sichtfelder besser zu machen, beseitige ich ein oder zwei Parkflächen. Aber abgesehen davon verhalte ich mich nicht aktiv. Doch es ist zu einem Punkt gekommen, dass man unter dem Baum parkt. Ich sage, gesetzlich ist das nicht möglich. Es gibt ein Gesetz, das wir als Bomshots bezeichnen. Ja. Es besagt: „Man darf nicht unter einem Baum parken. Vor 20 oder 30 Jahren hatte das Auto eine lebenswichtige Bedeutung. Man hat dort diese Möglichkeit geschaffen, als ob der Lebensraum des Menschen ohne Auto eingeschränkt wäre.“ >> Ja, ja. >> Und wenn ich das jetzt beseitige, wird es bestraft, aber dort muss ich diesen Willen zeigen. Warum muss ich ihn zeigen? Weil, wenn ich es nicht tue, bleibt der Baum morgen oder übermorgen nicht an seinem Platz. >> Ja, ja. Kann ich das erklären? Also, man muss die Sache jetzt ein wenig logisch betrachten. Man muss pragmatisch betrachten. Wo können wir die Natur schützen? Und wo haben die Menschen ihre Bedürfnisse? Wo sie tatsächlich Bedürfnisse haben. Das müssen wir prüfen und einen guten [hustet] Kompromiss finden. Eines der wichtigen Probleme Berlins ist auch das Thema Verschmutzung. Berlin ist zwar vielleicht etwas sauberer als unser Kiez, Sie haben in dieser Hinsicht mehr Glück, aber es ist wirklich ein ernstes Problem. Überall ist Müll, überall voller Müll. >> Ja. >> Was möchten Sie dazu sagen? Nun, die Hauptursache liegt natürlich bei den Menschen selbst, aber das Ergebnis ist, dass diese Leute leider ihre Möbel wegwerfen, ihren Müll wegwerfen. Überall ist in einem schrecklichen Zustand. Hast du in deinem eigenen Kiez ein solches Problem? Und wenn ja, welche Lösung denkst du dir? >> Nun, in unserem Kiez ist dieses Problem nicht so weit verbreitet. Man muss das in verschiedenen Bereichen untersuchen. Es gibt Grünflächen. In den Grünflächen kümmern sich unsere eigenen Mitarbeiter, Gott sei Dank, neben ihren normalen Aufgaben um die Reinigung. So dass, wenn der Park sehr sauber bleibt, die Menschen es nicht mehr wagen, Müll auf den Boden zu werfen, weil es sofort auffallen würde. Daher sind wir in unseren Grünflächen in dieser Hinsicht sehr aufmerksam. Natürlich kommt es vor, dass sich eine Gruppe an einem Ort versammelt und sich Müll bildet. Das können wir innerhalb von ein oder zwei Tagen aufräumen. Abgesehen davon, besonders in den inneren Bezirken Berlins, kaufen jetzt 56 junge Leute, wie sie es nennen, Urban-Haf, Pizza in Verpackungen. Sie sagen, wir legen uns in der Grünfläche hin und essen. >> Mit Blick auf den Kanal. >> Mit Blick auf den Kanal. Fast wie die Bosporus-Atmosphäre. >> Ja, ja. Sie essen mit Appetit. Aber danach passen diese Kartons, diese Art von Verpackungen weder in den Mülleimer noch neben den Mülleimer, und es entsteht eine erhebliche Menge an Müll. Danach kommen die Krähen. Das kommt, das kommt, und wenn man sich die Gegend ansieht, wird sie innerhalb von ein oder zwei Stunden ein Durcheinander. Deshalb sagen wir als Grüne zum Beispiel, dass die FPA eine Gebühr erhebt. Wenn eine Person eine Verpackung nach draußen bringt, soll sie eine Gebühr zahlen, damit sie sie zurückbringt. >> Dass sie diese Gebühr zurückbekommt. Was ist nun die andere Logik dahinter? Müllvermeidung, also Müll nicht zu produzieren. Unser eigentliches Problem als Gesellschaft ist, dass wir Müll produzieren. Wir sind zu einer Gesellschaft geworden, die Müll produziert. In meiner Kindheit gab es keine Coffee-to-Go-Kultur. Es gab keine Pappbecher-Sache. Es gab keine solchen Becher auf der Straße. Es gab keine Kartons für diese Pizzen. Es gab keine Verpackungen für diese Fast-Food-Dinge, die wir nennen, ob Döner, Döner, Döner, was auch immer. Wenn wir heute auf die Mülldeponien schauen, besteht bereits 50 % davon aus diesen Dingen. Daher ist die Hauptsache Müllvermeidung. Aber Müllvermeidung ist natürlich eine andere Sache. Müllvermeidung, ein Mann nimmt seine Platte, sein Holz, seinen Sessel und wirft ihn weg. Seit Jahren setzen wir dies in ganz Berlin um. Zusammen mit der BSR organisieren wir BSR Kids-Aktionen. Das heißt, die Müllwagen der BSR kommen in den Kiez. Die Anwohner werden informiert. Sie bringen dann ihren Müll und diese großen Gegenstände mit. Auf diese Weise, Äh, wir haben beispielsweise in Steglitz-Zehlendorf in den letzten drei Jahren äh, [hustet] 50, 52 solcher Aktionen durchgeführt. Über 1000 Menschen aus den 22.000 Einwohnern kamen und hinterließen über 200 Tonnen an Dingen wie Möbeln. Unsere Grünen haben hier äh, neben dem Schutz dessen, äh, eine zusätzliche Idee oder Forderung. Und zwar diese: Jede Familie, jedes Haus soll einmal im Jahr die BSR anrufen und sagen: „Ich habe hier meinen Schrank, äh, mein großes Sofa, ich kann es nicht tragen, könnt ihr es abholen?“ So eine Möglichkeit soll es geben. Wir möchten das umsetzen, und wenn wir in den Senat einziehen, wahrscheinlich mit den anderen Parteien, egal welche. >> Zum Beispiel gibt es so ein Beispiel in Pankow. In Pankow wird das so gemacht. Man ruft an >> und sagt: „Ich habe das Sofa vor die Tür gestellt, den Schrank abgestellt.“ Die kommen und holen es ab. >> Genau. Genau. Genau. >> Also, es gibt tatsächlich so eine Methode. Wir haben das bereits gestern in unser Programm aufgenommen. >> Also, diese Kitas sollen bleiben. Mindestens alle drei Monate soll die BSR in jeden Kiez kommen. Denn sie fahren ohnehin durch, sie sind unterwegs. Also, sie sollen dort >> äh, fünf Stunden bleiben. Außerdem gibt es ältere Menschen, die nicht tragen können, keine Bekannten haben, äh, die es nicht abholen lassen können. Mindestens einmal im Jahr sollten sie anrufen. Tatsächlich gibt es so etwas. Wenn jemand, äh, sagen wir, in einem fünfgeschossigen Gebäude wohnt, sagt er: „Ich habe die BSR angerufen. Hast du auch etwas, das du entsorgen möchtest? Wenn ja, sag es.“ Wenn sie schon da sind, sollten sie einmal kommen, nicht dreimal. >> Also, unsere Gedanken dazu stehen bereits im Programm. >> Ja. >> Nun gehen wir einen Schritt weiter. Angenommen, am Abend des 20. September haben Sie die Wahl gewonnen und sind Bürgermeister geworden. Was werden Ihre ersten Anweisungen am Morgen des 21. September auf Ihrem Schreibtisch sein? Welche Projekte möchten Sie in den ersten 100 Tagen anstoßen? Bei uns entwickelt sich leider nicht alles so schnell. >> H >> Also, wir werden am 20. September gewinnen, am 21. September werden wir uns setzen. Wir werden sagen: Mit welchen Parteien im Rathaus wollen wir zusammenarbeiten >> oder sagen wir, wir haben sie geöffnet. >> Ehrlich gesagt, wir haben das an einem Tag gestartet, wirklich, gut gemacht. [Gelächter] >> Angenommen, Sie haben es gegründet, gegründet. Äh, Sie sind Bürgermeister geworden. >> Was möchten Sie tun? Was gibt es wirklich, was Sie wichtig finden und schnell in Bewegung setzen möchten? Es gibt zwei, drei Themen. Es gibt zwar viele Themen, aber zwei, drei Themen möchte ich natürlich hervorheben. Nun, der Klimawandel, äh >> h >> also, dort gibt es tatsächlich die Tatsache, dass die Menschen aufgrund der stetig steigenden Mieten mit ernsthaften Schwierigkeiten konfrontiert sind. Daher alles, was die Bezirksverwaltung tun kann, in Gang zu bringen. Was ist das? Zum Beispiel das, was wir „Leerstand“ nennen, also wenn jemand eine Wohnung hat und sie leer stehen lässt. >> Mhm. >> In dieser Hinsicht arbeitet unser Bezirk nicht sehr aktiv. Wegen einer anderen Partei. In dieser Hinsicht werde ich sehr viel Gewicht legen. Zweitens gibt es die Bebauungspläne. Nun, Bebauungspläne sind so: Zum Beispiel gibt es im Zentrum von Steglitz [hustet] ein Gebiet. Laut Bebauungsplan ist das dort ein äh, nun, ein kommerzielles Gebiet. Das sogenannte Gewerbegebiet. Und wenn man hinsieht, gibt es eine Werkstatt, eine weitere Werkstatt, äh, Rossmann, Aldi, alles solche ein- oder zweigeschossigen äh, Flächen, äh, Gebiete. Nun, wenn man diesen Bebauungsplan ändert und sagt: Okay, das Erdgeschoss sei für kommerzielle Aktivitäten vorgesehen, denn es besteht Bedarf. Aber warum sollten nicht im ersten, zweiten, dritten, vierten Stockwerk Studentenwohnheime sein, äh, Wohnungen für Berufstätige, äh, Kinder, Wohnungen, in denen ältere Menschen leben können? Also, in dieser Hinsicht werde ich mit den zuständigen Kollegen zusammenarbeiten und verhandeln. Ich werde sagen: Ich weiß, dass die Änderung der Bebauungspläne ein schwieriger Prozess ist, aber man muss irgendwo anfangen, und ich werde das anstoßen. Darüber hinaus werden wir natürlich darauf achten, mit welcher Koalition der Senat gebildet wird, damit wir entsprechend mit den Senatoren zusammenarbeiten können, wie wir in dieser [hustet] Angelegenheit gemeinsam vorgehen können, damit die Menschen tatsächlich in Berlin große Probleme mit den Mieten haben. >> Mhm. Also, es ist ein Problem, keine Wohnung zu finden, aber auch, in seiner Wohnung zu bleiben und sich zu fragen: „Wie soll ich jetzt 1800, 2000 Euro Miete zahlen? Es wird einen Moment geben, in dem ich es nicht mehr zahlen kann. Was soll ich dann tun?“ In dieser Angst zu leben, ist ein ganz anderes Problem. Es ist eine Tatsache, dass wir eine Mieterstadt sind. In diesem Sinne, äh, Ideen Man muss produzieren. Abgesehen davon haben wir natürlich, äh, in Berlin, besonders in den letzten Wochen, beobachtet. Die Temperatur, äh, beeinflusst die Menschen sehr unterschiedlich. Wenn es 35 Grad am Abend sind, äh, wird es nicht kühler. Wenn wir in Varta wären und es 35 Grad wäre, frierst man nachts. >> Natürlich >>, man sagt, man nehme eine dicke Decke, um bequem zu schlafen. Man schläft entsprechend. Man wacht morgens auf und hat gut geschlafen. Hier kann man wegen der Hitze nicht schlafen. Daher, äh, haben die Älteren, äh, sehr ernste gesundheitliche Probleme. Die jüngere Generation, äh, verliert ihre Energie. Denn sie ist ständig in einem schlaflosen Zustand. Deshalb, wie wir es gesagt haben, nämlich, äh, die Stadt, äh, unseren Landkreis, noch mehr zu begrünen. Sehen Sie, ein einfaches Beispiel: Ich sagte, wir haben 64.000, äh, [hustet] Stadtbäume oder Straßenbäume. Sie sind klein. Auch diese haben ihre Eigenheiten. Also, äh, wenn es regnet? E >> Das Wasser, das sich bei Regen sammelt, >> halten sie im Allgemeinen klein. >> Wenn wir diese auf 1 m² vergrößern würden, [hustet] >> hätten wir 64.000 m² mehr Grünfläche. Wenn wir sie auf 2 m² vergrößern würden, wären es 130.000. Wenn wir so sagen würden: Hey, Freund, lass uns diese Grünfläche, nun, dreidimensional denken. Das Dach kann grün sein. Die Fassade, äh >> Die Fassade, ja, die Front. Genau. >> Die Außenfassade, äh, kann es sein, so weit wie möglich, äh, der Vorgarten, diesen etwas vergrößern, usw. Je mehr wir begrünen, desto angenehmer ist es bei heißem Wetter. Das, äh >> ja >>, nehme ich ernst und ich achte darauf, aber auch Mobilität, aber wir sollten uns nicht zu lange damit aufhalten.
Wortlaut im Original
Sevgili Urban Aykal hoş geldin. >> Hoş bulduk. >> Sen 5 yıldır Şdenkli Seyendof ilçesi çevre yeşil alanlar, yollar ve kamu düzeni gibi alanlardan sorumlu belediye başkan vekilisin. Şimdi de aynı semtte yani Şenkli Seolf'ta Yeşiller Partisi'nin belediye başkanı adayısın. Eee asıl sohbetimize geçmeden önce kısaca kendini biraz bize tanıtır mısın? >> Memnuniyetle. Ben eee Vartulu bir ailenin çocuğuyum. 1970'te babam Rıza İkal Berlin'e geldi. Misafir işçi olarak tırnak içerisinde söylüyorum. 1972'de annem Porsal eee Berlin'e geldi. 1974'te ben dünyaya geldim. Urban Kankustavusa o yüzden adım Urban. >> Evet. Öyle enteresan bir hikayen var. >> Öyle bir hikaye var. Ve o gündür bugündür Berlin'de yaşıyorum. >> Evet. Evet. Şimdi siyasetle ilgileniyorsun ve Stengli Selendorf gibi bir yerde belediye başkanı adaysın. >> Evet. >> Evet. Peki geriye dönüp baktığınızda eee çevre yeşil alanlar, yollar ve kamu düzeni gibi alanlarda sorumlu belediye başkan vekili olarak işini yaptığını ve kafandaki projeleri hayata geçirdiğini düşünüyor musun? >> Şimdi şöyle bir şey var. Benim e babam bu da enteresan bir anekdot. O yüzden söyleyeyim. eee kendisi Berlin'e geldikten sonra eee Zent Selendorf'un belediyesinde eee bahçelerde, mezarlıklarda, eee, çalışıyordu. >> Dolayısıyla ben küçük bir çocuk olarak da işte o bölgede eee bahçelerde, mezarlık alanlarında çalışmaların nasıl olduğunu sürekli ondan eee dinliyordum. Biz 1985'e kadar Crossberg'de eee yaşıyorduk. tatil olduğuna bazen birlikte eee gidiyorduk işte Vanzi tarafına kadar. Tabii o dönem bizim eee özellikle bölgemizden Vartu, Hınız, Erzincan, Sivas eee vesaire eee taraflardan bir sürü insan eee orada çalışıyordu. Yani Crossberg'de veya Schöneberg'de No köyünde ikamet ediyorlardı ama eee Steendorf'da eee çalışıyorlar. Dolayısıyla zaten oradaki eee yeşilin bu kadar eee gelişmiş olmasında onların payı büyük. >> Hı hı. >> Ben belediye başkanı olarak onun da altını çizeceğim illerde bunu işte ilçelerin müzeleri vardır. Eee orada eee bir not düşelim istiyorum. >> Hı hı. Şimdi ben de eee böyle bir insanın çocuğu olarak elbette ki orada yeşil eee alanı eee mümkün mertebe koruma, onun ziyadesinde beton eee yığınları vardır maalesef her ilçede. Onları kısmen yeşil alana çevirme. Şimdi sayı olarak eee şöyle bir iki detay verebilirim. Bizim şeh litelimta 6 milyon metrekare eee yeşil alan var. Bunun içerisinde parklar var, mezarlıklar var. Yol kenarında o yeşil eee hatlar e var ve bunun yanı sıra 270.000 üzerinde ağaç var ki bunların 64.000'i sokak veya cadde ağaçları eee diye >> dillendirdiğimiz ağaçlar. Şimdi bu bir hazine. Önce bu hazineyi bir korumak gerekiyor. Bizim asli görevimiz bunu korumak. Onun dışında biz eee mümkün mertebe bugüne kadar eee bu son yıllarda aşağı yukarı bir 202.000 eee metrekare eee alan betonu yeşilana çevirdik. >> O anlamda >> eee işimizi iyi yaptığımızı düşünüyorum ki herhalde o yüzden de şu an belediye başkan aday deyim. >> Evet. biyografiinde daha güvenli yollar yayalara daha fazla alan güvenli bisiklet yolları ve daha güçlü toplu taşıma hedeflerini açıkça belirtiyorsun. Stenli Zendorf otomobil kullanımın yüksek olduğu bir bölge. Belediye başkanı olursan otomobil ve bisiklet ve yaya arasındaki dengeyi nasıl kurmayı düşünüyorsun? Şimdi olaya pragmatik eee bakmak gerekiyor. İdeolojik baktığın an zaten eee tartışma başlıyor. Çünkü herkes kendi ideolojisini öne çıkarmaya başlıyor. Pragmatik olarak baktığın an eee ortak noktalar eee buluyorsun ve o ortak noktalar üzerinde çalışıyorsun. Benim öne çıkardığım eee bir konu okul yol güvenliği. Özellikle eee ilkokulların eee yol güvenliğini son yıllarda eee işte kredisyonda çok ön plana çıkardım ve eee onu çıkarırken de diğer partilerden de daha çok eee destek geldi. Niye? Çünkü herkesin ortak bir eee meselesi ve bu anlamda eğer bir insan siyasette veya eee sorumlu olduğu alanda eee ortak noktaları ön plana çıkarırsa o zaman eee o demin bahsettiğiniz eee konularda hedeflerine birazcık daha rahat ulaşabilir. >> Özellikle işte bisiklet yollarını çoğaltmak, yeşil alanı fazlalaştırmak. Buradaki amacınız ne? Yani burada insanları sinirlendirmek mi? Ne istiyoruz? Ne arzuluyoruz? Niye bunu yapma ihtiyacı duyuyorsunuz? >> Ya biz eee siyaseti niye yapıyoruz? İnsanları mutlu etmek için. >> Hı hı. >> İnsanları mutsuz etmek e veya kızdırmak için değil. Dolayısıyla biz araba, eee, park yerlerini kaldırıyorsak kaldırmak zorundayız diye kaldırıyoruz. İşte bisiklet yolu için olabilir, yeşil alanı büyütmek için olabilir. Onu da mümkün mertebe olabildiğince az yapmaya çalışıyoruz. Ama iklim şartları öyle gelişiyor ki biz bunu yapmazsak o iklim şartlarının getirdiği stres bütün insanlarımızı huzursuz e hale getirecek. Dolayısıyla biz bu adımları bugün atalım ki insanlarımız yar mutlu olsun. Bizim siyasi anlayışımız da bu. Yani olaya eee popülist yaklaşmak istemiyoruz. Aman şunu yapmayalım o kızar. Bunu yapmayalım bu kızar. Şunu yapmayalım bu kızar. O zaman hiçbir şey yapmayalım. Kimse kızmasın. Hayır. Gelecek eee yılları nasıl iklim eee bugünkü iklim şartları altında eee sağlama alırız? İnsanları daha rahat >> daha yaşanırılır, >> yaşanılır, yaşayabilir hale getirebiliriz. Onun kavgasınıyoruz. Ha onun için 3 tane, 5 tane, 10 tane eee araba park yeri kaldırılıyorsa ben şimdiden özür dileyeyim ama hedef insanlarımızı mutlu etmek için. Ya tabii başarmanın bir yanda sen de söyledin bu toplu taşıma çok önemli. Yani onu yaparken toplu taşımaya da >> bir çeşit ağırlık vermek gerekiyor. Eee daha fazla yaya ve bisiklet alanı derken buna karşı toplu taşımayı nasıl iyileştireceksiniz? Yani toplu taşımanın iyileştirilmesi büyük ölçüde Berlin Senatosu ve Bog'nin eee yetkisinde eee ilçe belediye başkanı olarak bu alana nasıl bir katkı sunabileceğini düşünüyorsun? Yani sadece eee toplu taşımaya 1000 demekle yetmiyor. Sonuçta böyle cazip hale getirmek lazım ki >> onun işte bir ara 29 euro falan meselesi vardı. Gerçekten çok işe yaradı aslında. Yani benim gibi araba sahibi birisi bile ya ne var 29 alırım işte daha sık sık ubanla gider gelirim denildi ama 79 89 bilmem ne olunca insanlar yapmıyor bunu. Yani siz ilçe eee sen ilçe belediye başkanı olarak da bu befog ve şeyin senatun yetkisinde olan bu işi nasıl iyileştirmeyi düşünüyorsun ya da ne yapabilirsin? >> Şimdi bu soru şöyle çok güzel çünkü iki eee konuya değindiniz. Birincisi, eee, trafiğin gerçek anlamda eee, gelişme göstermesi. İkincisi, eee, sosyal konunun da göz ardı edilmemesi. >> Hı hı. >> Yani, eee, bizim Steeklit'te, eee, partimizin bu seçimlerde veya Steklit Selok'ta partimizin bu seçimlerde sloganı grün nokta, urban nokta, sosyal nokta. Hı >> hı. Yani Urban hem benim adım Urban olduğu için hem de Urban yani şehirleşme, kentleşme, modern şehirleşme, kentleşme anlamında. >> Şimdi benim eee ilçe belediye başkanı olarak eee toplu taşımayı eee kendi başıma ön plana çıkarma eee geliştirme, yayma imkanım yok. Bu yüzden bizim zaten eee senatoda bu sefer öyle bir konsolasyona, koalisyona, hükümete ihtiyacımız var ki eee bu tarz şeyleri lafta değil eee icraatta uygulasın ve bunun da eee farklı modelleri vardır. Yani eee otobüsler vardır, yeni hatlar kurulabilir. Eee, bunun, eee, dışında Uban olsun, Espan olsun, bunlar daha sık, eee, gelip gidebilir ve çok, eee, yaygın bir tartışma konusu. Daha çok Uban mı yapalım, eee, yoksa Şthasınban mı yapalım? Biz yeşilliler Ştasınban'dan yanayız. Çünkü niye? işgalasından eee bir yandan çok daha uygun bu bana eee nazaran diğer yandan eee çevre bakımından, doğa bakımından daha eee iyi, daha eee mantıklı ve insan eee belli hatları eee çok daha hızlı ve uygun şekilde uygulayabilir. Şimdi burada şöyle bir sorun oluşuyor. Biz dersen öfum kamusal alan işte bir binadan eee diğer binaya kadar eee >> sınırsız bir eee genişliğe sahip değil. Dolayısıyla sen bir şas getirirsen yine ya bir eee park edilen eee şayfın elden gider ya da bir eee Faban dediğimiz yani eee bir nereden bakarsak bakalım eee arabaların sınırsız bir şekilde Berlin'de eee her alanda, her sokakta şimdi öyle bir şey ki mesela Benim şu an eee sorumlu eee yönetici olarak eee diyelim sıkıntım şey değil. İşte eee normal eee Faavan dediğimiz eee yolda eee park eee imkanı eee bırakmamak değil. Dokunmuyorum. Mümkün mertebe dokunmuyorum. Eğer bir okulun önünde işte çocuklar cadden karşıya geçecek eee görüş alanları daha iyi olsun diye o bir iki park platı kaldırıyorum. Ama onun dışında öyle eee aktif eee davranmıyorum. Yalnız öyle bir noktaya gelmiş ki ağacın altına park ediyor. Ya diyorum yasal olarak bu eee mümkün değil. Hani bomşots ve dediğimiz bir eee yasa var. Hı. Diyor ki, "Bir ağacın altına park edemezsin. 20 30 yıl önce işte eee araba eee hayati bir önem taşıyor. Arabasız insanın yaşamsal alanı mı alanı sanki kıslanıyor e diye oralarda o imkanı vermişler. >> Hı hı. >> E şimdi ben onu kaldırınca işten ödüyor ama orada ben eee o iradeyi ortaya koymak zorundayım. Niye koymak zorundayım? Çünkü onu yapmazsam yarın öbür gün o ağaç yerinde kalmaz. >> Hı hı. Anlatabiliyor mu? Yani şimdi olaya biraz mantıksal bakmak gerekiyor. Pragmatik bakmak gerekiyor. Nerede doğayı koruyabiliriz? Ha nerede insanların şeyi var? Gerçekten talepleri var. Onu eee irdeleyip eee güzel bir [boğazını temizler] ortada buluşuruz. Berlin'in sorunlarından, önemli sorunlarından bir tanesi de eee kirlilik meselesi. Yani Berlin gerçi sen senin belki bizim Kesbergin göre biraz daha temiz, şanslısın o konuda ama eee gerçekten bu ciddi bir sorun. Bu çöp her taraf çöp dolu böyle. >> Evet. >> Eee bu konuyla ilgili ne demek istersin? Yani tabii ki bunun aslında ana sebebi eee insanların kendisi ama sonuç böyle bu insanlar işte ne yazık ki mobilyasını atıyorlar. çöpünü atıyorlar. Her taraf berbat bir durumda. Buna eee en azından sen kendi semtinde var mı böyle bir sorunu? Ya da olur varsa nasıl bir çözüm düşünüyorsun? >> Ya bizim senete bu eee sorun o kadar yaygın değil. Şimdi bunu da eee farklı alanlarda bir eee araştırmak gerekiyor. Şimdi yeşil alanlar var. yeşil alanlarda eee bizim kendi personelimiz e sağ olsunlar kendi normal işlerin eee dışında temizliğe uğraşıyorlar. Öyle ki eee şimdi park tertemiz kalınca insanlar da eee çöpü yere atmaya fazla ceset göstermiyorlar hemen belli olur diye. Dolayısıyla eee yeşil alanlarımızda o konuda çok eee dikkatliyiz. Tabii ki zaman zaman oluyor. Bir grup bir yerde toplanıyor. Eee, bir çöp oluşuyor. Onu biz, eee, 1 2ü gün içerisinde temizleyebiliyoruz. Onun dışında özellikle eee Berlin'in iç eee semtlerinde şimdi 56 genç işte o urban hafın eee dedikleri alan pizza alıyorlar paket içinde. Diyorlar ki biz eee işte yeşil alanda uzanarak yiyelim. >> Kanal manzaralı. >> Kanal manzaralı. Hemen hemen boğaz eee tarzı. >> Hı hı. afiyetle yiyorlar. Ama ondan sonra o eee karton, o tarz paketler eee ne çöpe sığıyor, ne çöpün sağına soluna sığıyor ve ciddi oranda bir çöp oluşuyor. Ondan sonra kargalar geliyor. O geliyor bu eee ortalık bakıyorsun bir ik saatta eee karmakarışık bir hal oluyor. O yüzden biz yeşilliler örneğin diyoruz ki işte FPA kumuştoya. Yani bir insan paket eee dışarı veriyorsa onun bir vergisi olsun ki geri versin. >> Eee o ücreti geri alsın. Şimdi eee bunun da diğer bir e mantığı nedir? Mülfemaydong yani çöp üretmeme. Bizim eee asıl sorunumuz toplum olarak biz çöp üretiyoruz. Yani çöp üreten bir toplum haline gelmişiz. Şimdi benim çocukluğumda hani coffee to go kültürü yoktu. Hani pappeşa eee olayı yoktu. Yani sokakta öyle bir eee işte eee tarz bardak yoktu. İşte eee o pizzaların eee kartonları yoktu. İşte hem bölgedadır, çizbgadır, dönerindir, onundur. Bu fastfood e dediğimiz şeylerin paketleri yoktu. Şimdi bugün çöplere baktığımızda zaten %50'si ondan oluşuyor. Dolayısıyla ana şeyi nedir? Femayedin. Ama şüphemül tabii başka bir şey. Şüpheül adam alıyor eee tahtasını, odunu, koltuğunu atıyor. Burada biz yıllardan beri eee bütün Berlin'de şunu uyguluyoruz. BSER'le birlikte BSER Kids tager organize ediyoruz. Yani işte mahalleye Beysin arabaları geliyor. Eee, mahalleli bilgilendiriliyor. Onlar da çöplerini alıp eee, getiriyorlar ve o büyük şeyleri. O şekil, eee, biz örneğin Çeliklit Selindorf'ta son 3 yıl içerisinde eee, [boğazını temizler] 50 52 tane eee, o tarz aksiyon yaptık. 22.000'in 1000in üzerinde insan geldi ve 200 tonun üzerinde işte mobilya tarzı şey bıraktı. Bizim yeşillerin eee burada daha eee yani şunu korumakla birlikte eee ek bir eee fikri veya talebi var. O da şu eee her aile, her ev yılda bir kere eee BSR'i arayıp ya benim işte dolabım var eee büyük koltuğum var taşlayamıyorum alabilir misin? öyle bir imkana sahipması. Onu eee uygulamak istiyoruz ki senatoya girsek büyük bir ihtimalle diğer eee partilerle kim olursa olsun. >> Mesela Podsam'da var öyle bir örnek. Podsamda öyle yapılıyor. Sen arıyorsun >> ben kapının önüne koltuk indirdim, dolap indirdim diyor. Gelip alıyorlar. >> Aynen. Aynen. Aynen. >> Yani öyle bir yöntem var aslında çöz onu zaten dün biz programımıza koyduk. >> Hani o kitler kalsın. Her mahalleye en azından eee 3 ayda bir beys gelsin. Çünkü zaten geçiyorlar, geziyorlar. Hani gelsin orada >> eee 5 saat dursun. Onun dışında yaşlı bir insandır taşıyamaz işte tanıdığı yoktur eee alamaz. En azından bir eser arar. Hatta böyle bir şey var. Şimdi insan, eee, ne bileyim beş katlı bir binada oturursa ya der ben bir be aradım. Sen de atacağın bir şey var mı? Varsa söyle. Hani gelmişken bir kere gelseler, üç kere gelmesinler. >> Yani bu konuda eee düşüncelerimiz zaten programda yazıyor. >> Evet. >> Şimdi biraz daha ileri gidelim. 20 Eylül akşamı diyelim ki seçimi kazandın ve belediye başkanı oldun. 21 Eylül sabahı masandaki ilk talimatlar ne olacak? İlk 100 gün içerisinde eee hangi projeleri başlatmak istiyorsun? Şimdi bizde maalesef her şöyle hızı gelişmiyor. >> H >> yani 20 Eylül'de kazanacağız, 21 Eylül'de oturacağız. Diyeceğiz ki biz eee belediyede hangi partilerle eee birlikte yol >> ya onları açtık diyelim. >> Vallahi onu biz bir günde başladık var ya biz de helal olsun. [kahkaha] >> Diyelim ki kurdunuz kurdunuz. Eee belediye başkanı oldun. >> Eee ne yapmak istiyorsun? günde gerçekten yani önemsediğin, hızlı bir şekilde harekete geçirmek istediğin neler var? İki üç konu var. Şimdi eee çok konu var ama iki ü konuyu tabii öne çıkarmak istiyorum. Şimdi iklit sild >> h >> yani orada da eee insanların işte kiraların giderek yükseldiğinden dolayı ciddi anlamda eee sıkıntılarla karşı karşıya kaldığı bir gerçek. Dolayısıyla eee ilçe belediyesinin yapabileceği ne varsa onu bir devreye sokmak. Bu nedir? Örneğin Leaştan dediğimiz yani adamın eee dairesi var. Boş tutuyor. >> Hı hı. >> O konuda bizim eee ilçe çok aktif çalışmıyor. Eee başka bir partiden dolayı. Eee o konuda, eee çok ciddi bir eee ağırlık vereceğim. İkincisi imar planları var. Şimdi imar planları şöyle. Örneğin Steits'in [boğazını temizler] göbeğinde eee bir alan var. İşte imar planına göre orası eee şey hani ticari bir alan. Gebabe ştot dediğimiz. E bakıyorsun tamirane, bir tane daha tamirane işte e Rosman e Aldi hep böyle bir katlı yarım katlı eee alan eee alanlar. Ya şimdi o imar planı değiştirip tamam zemin kat eee hani ticari faaliyetler için olsun ki ihtiyaç var. Ama neden onun birinci katında, ikinci katında, 3üncü katında, 4 katında işte öğrenci e yurtları, ne bileyim eee meslek yapan, eee çocukların evleri, yaşlı insanların oturabileceği dairler olmasın. Yani eee o konuda yetkili olacak eee arkadaşlar yöneterek de oturacağım. Diyeceğim ki biliyorum imar planlarını eee değiştirmek zor bir süreç ama bir yerden başlamak gerekiyor ve eee onu başlatacağım. Onun dışında tabii ki Senato'nun eee hangi eee koalisyonla oluştuğuna bakacağız ki ona göre senatörle birlikte bu [boğazını temizler] konuda nasıl eee birlikte adım atababiliriz ki insanlar hakikaten Berlin'de kira konusunda çok ciddi sıkıntı içinde. >> Hı hı. Yani şimdi ev bulamayan bir dert ama evinde kalıp da ya ben artık 1800 2000 kirayı nasıl ödeyeceğim? Bir an gelecek artık ödeyemeyeceğim. Ondan sonra ne yapacağım? Onun korkusuyla yaşmak bambaşka bir dert. Yani bizim kiracı şehir olduğumuz bir gerçek. eee o anlamda, eee fikirler üretmek gerekiyor. Onun dışında tabii ki eee Berlin'de özellikle bu son haftalarda gördük. Sıcaklık eee insanları çok farklı etkiliyor. Yani 35 derece akşam bakıyorsun eee serinlemiyor. Şimdi bizim vartıda olduk mu 35 derece ise gece üşüyorsun. >> Tabii >> diyorsun böyle kalın bir yorgan olsun bile rahat uyayım. Ona göre uyuyorsun. Sabah bir uyanıyorsun güzel bir uyku almışsın. Şimdi burada uyuyamıyorsun sıcaklıktan. Dolayısıyla eee yaşlılar eee sağlık olarak çok ciddi sıkıntı çekiyor. Eee genç nesil de eee enerjisini yaratıyor. Çünkü sürekli uykusuz halde olmuş gibi oluyor. O yüzden de bu dediğimiz yani eee kent kenti eee bizim açımızdan ilçemizi daha da yeşillendirmek. Bak basit bir örnek vereyim. Dedim ki 64.000 eee [boğazını temizler] şehir veya sokak ağacımız var. Şasım boyumen. Bunların da bağımsaibeleri vardır. Yani eee işte yağmur yağdı mı? E >> suyun yağmurun biriktiği ay >> genelde küçük tutarlar. >> Ya biz bunları 1 m² büyütsek [boğazını temizler] >> 64.000 m² daha fazla yeşil alan kazanmış oluyoruz. 2 m² büyütsek 130.000. Bunun gibi desek ya arkadaşım biz bu yeşil alanı hani gayon üç boyutlu düşünelim. Çatı yeşil olabilir. İşte fasadı eee >> fasadı he cephe. Aynen. >> Dış cephe eee olabilir mümkün olduğunca eee işte ön bahçesi olur onu biraz büyütmek olur vesaire. Ne kadar yeşillendirirsek sıcak havada o kadar rahat ederiz. Onu e >> evet >> önemsemek önemsiyorum ve artık mobilite ama uzatmayalım. >> Evet. Şimdi seçimden sonra bilmiyorum ne kadar net cevap verebileceksin buna ama eee hangi partilerle işbirliği yapmak istersin? Yani hiç neye arzularsın? Şimdi bizim şu anda zaten eee bizde seilg manchaft deniliyor. Yani koalisyonun e bir eş anlamı eee yeşil eee SPD ve FDP'den oluşuyor. Şimdi seçim eee olacak. Sonuçlara bakacağız. Tabii ki bizim ana hedefimiz eee belediye eee başkanlığımızı korumak. Şu an yeşillerin elinde. Bir dahaki dönemde de yeşillerin elinde olsun ki o zaman ben olmuş oluyorum. Birliği başkanı. Bu ana hedefimiz. Eee, ona göre oturacağız, konuşacağız. Yani bizim eee SPD ile, sol partiyle, eee, FDP ilei demin dediğim gibi zaten şu an e bize çalışıyor. Onlarla birlikte eee, temas halinde olacağımız bir gerçek. Sedüle de temas halinde olacağız. Çünkü eee federal eee hükümetin ve eyalet hükümetin aksine eee ilçe belediyelerindeki hükümetler diyeim eee daha farklı oluşuyor. Yani kazanan parti >> eee üyelerini yollamıyor. Nasıl oluyor? İşte hangi parti ne kadar almışsa o oranda eee yönetimde üye bulunduruyor. >> Hı hı. >> Yani şu anda eee ilçe yönetimde 6 kişi var. 6ının üçüğlu ikisi bizden yeşillerden biri espedili biz üçümüz bir araya geldik. Yani işte iki yeşil bir espiftin desteğini aldık. E o şekil hüküm ama SDO'nun da sorumluluğu var. Dolayısıyla zaten bir şekilde onlarla çalışacağız. >> Yani AFT'nin dışında >> Evet. >> diğer partilerle görüşeceğiz. >> Son sorum şu olsun. Seçmen neden Stenglin Zerlendof ilçesinde Timrişta [boğazını temizler] veya Karolina böyme değil de eee vartolu biri olan Urban hastanesine doğmuş Urban adını almış olan birine oy versin? Bu soruyu şey olarak da cevaplandırabilirsin. Çünkü bizim eee izleyici kitlemiz genelde işte Vartolu ağırlıklı eee Erzincanlı, Sivaslı, Malatyalı, Türkiyeli bir kitle. Ona göre belki hitap edebilirsin. Neden? Diğer adaylara değil de [boğazını temizler] Bartolu Urban Aykal'a oy versin. >> Şimdi bir kere hikayeyi tamamlamak gerekiyor. 1970'te Vartol Rıza Akal gelmiş. Besirsam Selendorf'ta eee yeşil alanlarda mez çalışıyor ve onun oğlu o belediyenin başkanı oluyor. Yani bu hikaye birçok açıdan güzel bir hikaye. >> Güzel bir hikaye. >> Birçok açıdan. >> Evet. >> Eee zaten ben geçen sene babamla bir uğradım. Eee yani hem çalışanlar tabii onunla birlikte çalışan artık yok >> tabii. >> Ama eee herkes çok memnun, mutlu oldu. Yani güzel bir anıydı. Şimdi eee bu hikayeyi bir tamamlamak gerekiyor. İkincisi şu anda zaten söz konusu şu Steekli Sendof'un belediye başkanı Seduluğlu mu olsun, Yeşillerden biri mi olsun? Yani SPD'nin eee bana kızmasınlar ama fazla bir şansı yokl