Volle Solidarität mit queeren Menschen und Menschen mit Rassismuserfahrung!
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt stellt eine konkrete Bedrohung für die Sicherheit und Teilhabe queerer und marginalisierter Gruppen dar, die durch entschlossenes demokratisches Handeln abgewehrt werden muss.
Wer marginalisierte Personen vor Gewalt schützen will, muss Rechtsextremismus entschieden entgegentreten.
Der Text ist eine Pressemitteilung des Bundesverband Trans* und von Trans-Inter-Aktiv Mitteldeutschland, die auf die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt reagiert. Er bezeichnet das Wahlergebnis, bei dem die AfD fast die absolute Mehrheit erreichte, als politische Zäsur und Quelle der Angst für queere und marginalisierte Gruppen. Konkret werden die im Regierungsprogramm der Partei angekündigten Maßnahmen kritisiert, darunter der Stopp von Aufklärungsprogrammen und Einschränkungen der Trans*Gesundheitsversorgung. Der Text verweist auf statistische Daten zur Zunahme queerfeindlicher Hasskriminalität in Deutschland und Sachsen-Anhalt. Zitate von Vorstandsmitgliedern betonen die Notwendigkeit, demokratische Strukturen und Menschenrechte zu verteidigen. Es wird ein Appell an die demokratischen Parteien gerichtet, klare Haltung zu zeigen und Rechtsextremismus entschieden entgegenzutreten. Der Text fordert die Priorisierung von Sicherheit und Teilhabe für queere und migrantisierte Menschen in der politischen Arbeit.
Weltbild
was das heißt- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
- Bedrängnis der eigenen Gemeinschaft von außen; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
- Wo sitzt das Übel?
- in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
- Was hilft dagegen?
- gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; praktisches Handeln am Nächsten, Werke
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
- vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
- es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
- auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
- jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
- auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen
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Wozu der Text aufruft
- Rechtsextremismus entschieden entgegentreten (gesellschaftlich)
- Demokratische Strukturen verteidigen (gesellschaftlich)
- Menschenrechte schützen (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 3 von 3
- Reichweite
- 4 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 2 von 3, benannt: Rechtsextreme Parteien und Akteur*innen
- Zeitbezug
- früher 1, jetzt 3, künftig 2