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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

QN29 DEU Es ist Krieg stell dir vor du gehst hin

SBSG · Queerocracy Now! (SBSG-Podcast) · 2026-08-19 · Berlin · Quelle

Wahrhaftigkeit · Hauptbotschaft Gerechtigkeit · tragend Wissen

Die Bundeswehr nutzt liberale Identitätspolitik als Rekrutierungsstrategie, um ihre militärische Funktion zu legitimieren, während sie strukturelle Diskriminierung und Queerphobie im Inneren aufrechterhält.

Der Text ist ein Ausschnitt aus einer Podcast-Folge, in der die Moderatoren und Gäste über die aktuelle militärische Lage, die Wiedereinführung der Wehrpflicht und die Rolle der Bundeswehr diskutieren. Ein Gast, eine ehemalige Reserveoffizierin und Transperson, schildert ihre persönlichen Erfahrungen im Militär und kritisiert die institutionelle Queerphobie sowie die Nutzung von Identitätspolitik als Rekrutierungsstrategie ('Rainbowwashing'). Eine weitere Gast, eine Marxistin, positioniert sich gegen Pazifismus und verweist auf historische Revolutionen. Die Diskussion beleuchtet das Spannungsfeld zwischen linker Kritik an der Militarisierung und der pragmatischen Sicht auf Gewalt als Handwerk. Es wird thematisiert, wie das Militär sich als vielfältig inszeniert, während strukturelle Diskriminierung fortbesteht. Die Gesprächsteilnehmer reflektieren, wie sich die gesellschaftliche Haltung zur Bundeswehr und zum Krieg in Deutschland verändert hat.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
es wird schlechter, eine Ordnung geht zu Ende (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung; auf Argument, Logik, Wissenschaft
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens (erschlossen)
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
-1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
2 von 3, benannt: Militärische Institutionen und deren Rekrutierungsstrategien
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Ich hab gehört, heute reden wir über Krieg. Geil. Hallo und herzlich willkommen zu Queer Rock-Crisis. Mit einer neuen Folge, diesmal mit Mina und mit Jin. Jin kennt ihr schon. Mina kennt ihr nicht, obwohl sie lange selbst gemacht mit dabei war und super wichtige Bildungsarbeit macht. Und im Netzwerk Gewaltschutz jetzt. Super wichtige Arbeit macht. Darüber müssen wir irgendwann auch noch mal reden. Da hätte ich auch einige Fragen. Heute wollen wir aber über Krieg reden. Und wie wir als Queers und als Linker damit umgehen, wenn Invasion stattfinden, wenn Militarisierung in unserem Land stattfinden, wenn Werbpflichten eingeführt werden, wenn Waffenproduktionen gesteigert werden und in Kriege exportiert wird, was das für Maulpanics in der Gesellschaft mit sich bringt und wie wir uns dazu verhalten sollten. Und wir haben hier unterschiedliche Positionen am Tisch. Wir haben einmal eine marxistische und vielleicht pazifistische Position. Ich bin als Marxistin definitiv keine Pazifistin. Ich glaube, das finde ich gut vorher aus der ... Die Revolution ist jetzt nicht friedlich, oder? Man kann ja eine pazifistische Revolution machen. Die Revolution ist kein Kindergeburtstag. Die Revolution ist sicherlich kein Kindergeburtstag. Aber wenn wir schauen, welche friedlichen Revolution es gibt, dann fallen uns zwei auf Anhieb ein, einmal 1989, 90, wobei man darüber nachdenken kann, ob das eine Konterrevolution war und einmal 1917 eine Revolution, die überraschend aus friedlich stattgefunden hat. Der ganze gewalttätige Quark und die Investition des internationalen Imperialismus. Aber die Oktoberrevolution selbst erstaunlich friedlich. Möchte ich an dieser Stelle immer so festhalten. Sie meint das in Russland? Ja. Es gab in 1917 auch noch ein paar Mehrrevolutionen. Das ist richtig. Bzw. die haben dann 1918 angeschlossen. Gekommt drauf nach, wie ich mir den Namen kuppe. Wenn ich es als die Oktoberrevolution bezeichne, meine ich in der Tat die Oktoberrevolution. Das ist ein Überpunkt. Hast du das wirklich? Okay, fair. Und Chin hat ein ganz biografisches Verhältnis dazu. Das haben wir bis heute noch nicht so oft thematisiert. Aber Chin hat ihre Transition als Bundeswehroffizierin begonnen. Passiert den besten. Ist das nicht? Nein. Klären wir uns auf. Fake News. Genau, Fake News, sorry. Aber ich habe tatsächlich ein... ...intimes Verhältnis, leider mit dieser Institution unseres Landes. Ich gehört tatsächlich zu der Generation, die noch Werdenins geleistet hat. Und ja, ich war Reserveoffizier. Und setzte mich auch weiterhin sehr stark und fiel mit diesem Thema auseinander. Und habe dementsprechend auch... Das fällt mir vor allem in den Linkenräumen immer wieder sehr, sehr stark auf. Ich habe da einfach eine pragmatische, handwerkliche, um es jetzt mal so auszudrucken, Krieg als Handwerk beziehungsweise Gewaltarbeit. Ähm, ja, das ist so ein bisschen die Perspektive. Ich würde es sagen, ehemals gewaltarbeitend. Und tatsächlich auch aus der Perspektive von... Ich war in meinem Leben tatsächlich auch schon mal in der Ukraine. Beziehungsweise ich war Kriegsberichterstatterin. Ich war in Patestina und der Ukraine. Haben wir beides vielleicht schon mal gehört aus den Nachrichten. Also, hab da jetzt nicht nur so dieses, wir müssen das irgendwie so machen, sondern ich hab tatsächlich das Lustige. Ich wurde ausgebildet von der Bundeswehr, aber ich hab Erfahrung als Zivilistin beziehungsweise Fotojournalistin im Krieg. Aber das ist da vielleicht ein interessanter Punkt. Was für ein Jahrgang bist du? 89. Ich bin Teil von dieser friedlichen Kontrolle. Ich bin als Jahrgang 93 aufgrund einer terminischen Überschneidung mit einer Theatervorstellung. Weswegen ich so beim ursprünglichen Musterungstermin nicht konnte. Ich bin gerade so durchgekommen, dass der Ersatztermin, den die mir geschickt haben, zu dem Zeitpunkt war, wo die Werflich gerade ausgesetzt war. Das heißt, ich bin so um zwei Wochen drum herumgekommen. Welcher Jahrgang bist du eigentlich so? Hast du den Quark eigentlich mal noch miterlegt? Ich bin 20 und ich hab mich nie darum jucken müssen. Gut. Um das mal noch weiter aufzubauen, ich hab tatsächlich in einer sehr interessanten Perspektive, weil meine aktive Dienstzeit war, Juli 2009 bis Ende 30. Juli 2011. Und ab dem 1. Juli 2011 gab es keinen Werdienst mehr. Ich war genau zu der Zeit dort. Und ich habe uns ... Fun Fact ist auch eine der Positionen, wo sich bei mir relativ wenig verschoben hat, aber sich die Gesellschaft sehr krass geändert hat. Und ich auch tatsächlich daher sehr viel krasse ... Oder einfach auch sehr viel klare Kritik an der neuen ... Wenn wir da jetzt schon direkt reingehen wollen, an diesem neuen Werdienstgesetz einfach auch daherkommt. Mhm. Also, das ist ... Ich glaub, ich komm hier teilweise ein bisschen eigenartig rüber, weil es einfach so eine gediebte Realität auch für mich war. Und es ist auch durchaus so eine ... Also, ich komm aus einem Haushalt oder eben aus einer Region, wo ich hätte definitiv nicht müssen. Ich wollte aber weg. Warst du Überzeugungstäterin? Nein, das würd ich nicht. Ich weiß nicht, dass die zwei Optionen für Gaze auf dem Land in den Red States, dass sie so studieren gehen oder zur Militär. Also ... There are only two kinds of people ... There are only two kinds of people from Texas. Years and queers, and you don't look like a seer to me. Ähm ... Nee, tatsächlich war's so, dass ich einfach ... sich wollte weg, ich musste weg. Und ... hab's nicht geschafft, das gleichzeitig zu organisieren. Ich hab mir gedacht, so ist vielleicht eine gute Idee, Konsequenzen zu haben im Leben und das wahrzunehmen. Und so nach ein paar Monaten war das so, okay, die füttern dich hier, die kleiden dich hier, die erwarten nicht, dass du denkst, du seien in guter Ordnung, um dir mal so ein paar Gedanken zu machen, was du in deinem Leben machen willst. Hat sich da noch ein paar Mal verändert, aber ... Also, ich seh das, ich reflektiere diese Zeit auch tatsächlich sehr krass kritisch. Wir reden ja in letzter Zeit so medial viel über Werbpflicht und redet mal mit euren Söhnen darüber, wie es ist für Deutschland ... zu dienen. Und dann werden also Videos gezeigt, wie Leute so mit irgendwelchen Rucksäcken rennen und anfangen zu weinen deswegen, und da eine Lektion über sich lernen. Aber auch so ein krasses Laubwashing davon. Also, ich dachte ja, die Zeit der liberalen Identitätspolitik als Hegemonieprojekt ist völlig vorbei. Nichtsdestotrotz sieht man trotz diesem eindruckenden, erstaunliches Level an gut aussehenden jungen Frauen, Frauen auf Kalle, die so sind, hey, wir sind total vielfältig in der Truppe, kommen doch zu uns in die Truppe. Und tatsächlich auch ein Rainbowwashing des Mordens und Sterbens für Deutschland. Wie hast du das erlebt in real life? Ja, sagen wir es mal so, also du meintest grade, dass die Zeiten der liberalen Identitätspolitik vorbei sind. Ich glaube tatsächlich, dass die Bundeswehr beziehungsweise sehr viele ... Ich würde das jetzt tatsächlich auf europäische Militärs zuschneiden früher, also bis vor Trump oder unter Biden, war es durchaus noch mal ähnlich. Auch hier noch mal ganz kurz, ich habe mich tatsächlich, während meinem Studium medial damit auseinandergesetzt, also Propaganda und so weiter und so fort. Und ich würde einfach ganz klar sagen, dass das Militär die liberale Identitätspolitik für sich entdeckt hat und auch bemerkt hat so, hey, das ist durchaus was gar nicht mal so schlecht, weil wir brauchen tatsächlich ein diverses Militär. Und wir brauchen ... Das ist das Problem. Wie viele ... Wie viele Kanonenfutter versus wie viel ... actually fähiges Material, also Menschenmaterial, haben wir denn und brauchen wir und müssen wir denn hier einsetzen? Das ist die Logik und Verwertungslogik des Militärs. Das, dass das funktionieren kann, sehen wir ja in anderen hochfunktionalen Militärs wie der IDF, AIOF, die als demoralischster Mediwelt sogar eigene Kurs für Menschen mit Behinderung hat und die sehr erfolgreich identitätspolitisch einbindet. Ja, in jedem Fall. Was nicht unbedingt für den tatsächlichen moralischen Anspruch steht, als eine Armee, die gerade derzeit ein Genozid begeht. Aber als Rekrutierungstrategie geht es auf jeden Fall wunderbar auf. Auf jeden Fall. Und da ist die Bundeswehr auch, glaub ich, relativ ... Also, die sind da komplett ... Da hat sich relativ wenig geändert. Sie, wie gesagt, verfolge das auch immer sehr stark. Und es ist so dieses Ding so ... Sie sind da durchaus immer noch dabei. Aber wie wohl hast du dich so als queere Person in der Bundeswehr gefühlt? Na ja, man muss dazu sagen, die Bundeswehr hat mich zum Mann gemacht. Ich war extrem square, als ich da reingegangen bin und wurde dann ... Das ist immer dieses sehr eigenartige ... Ich kann mich daran erinnern, wie ich ein Mann wurde. Und ... Ich habe eine wirkliche Perspektive. Meine Perspektive dann ... Ich bin mir nicht sicher, ob ich sagen würde, ich war als queere Person wirklich im Militär. Ich war durchaus noch mal danach in Reservedienstleistungen dort ... in einer sehr frühen Stadien der Queerness. Ähm ... Ich hatte aber auch meine ersten homosexuellen Erfahrungen dort. Also, ja, nee, also ... Wohlfühlen ... Also, vor zwölf Jahren, zwölf, zwölzehn Jahren, war da definitiv nicht ... Was du ja beschreibst, ist ja letztendlich, dass du zwar Erfahrungen gemacht hast, aber dass das halt eigentlich gar nicht möglich war, für dich eine Identität dazu zu entwickeln. Weil deine Identität war ja sehr klar Offizier beziehungsweise ... Deutsch. ... würde ich das auch nicht unbedingt sagen. Aber nee, ich wurde jetzt im Offizier ausgebildet. Das heißt, Handführer, Richter und Vater meiner Männer. Also, das ist schon auch ein durchaus gay ... Ähm ... But don't make it sexual. Und das ist ... Also, Bundeswehr als A-Sexual, staatsstragender, Polycure pro Einheit. Fun Fact, für das Dritte Geschlecht für mich in der Bundeswehr war Soldat, weil es war so ... Also ... Das ist ein komplett anderes Thema, da müssen wir irgendwann mal eine Folge drüber machen. Die Röhmfolge. Nein, nein, wir nennen das nicht die Röhmfolge. Ähm ... Aber ... Die Nacht der Langenmesser kommt nicht, wenn du es pletone klimaust. Die Nacht der Langenmesser kommt im UfD-Kabuf. Ah! Ähm ... Nee, ich ... Wie gesagt, ich gucke auch ... Ich bin durchaus auch an dieser Welt mal dran, bzw. gucke auch und ... Ich weiß, dass sich diese Lage definitiv gebessert hat. Ich würde es aber definitiv nicht so sehen, als dass ... dass eine queere Armee ist, oder dass eine Armee ist, in der das akzeptiert ist. Als ich vor ... eben das war tatsächlich ... das war vor fünf, sechs Jahren, also während Covid ... diese Armee ist ein Abbild ... durchaus ein Abbild der Gesellschaft. Und das beinhaltet die Queerphobie und den ganzen anderen Spaß. Also, das ist immer noch ... Da ist immer noch Rassismus. Da ist immer noch Queerphobie. Da ist immer noch Rechte-Netzwerke. Die sind, glaube ich, da tatsächlich ein bisschen breivalenter als im Rest der Gesellschaft. Sag bloß! Würdest du sagen, also, du hast gesagt, die sind da noch ... Glaubst du, ist es denkbar, dass sie da nicht mehr sind irgendwann? Weil ich hab auch das Gefühl, dass diese Queerfeindlichkeit auch zu diesem System dazugehört. Also ... Beziehungsweise, ich glaube, das ist auch was ... Du hast gerade darüber auch gesprochen, was so ... die Entdeckung von ... Rainbow-Washing als eine Rekrutierungs- und Image-Strategie angeht. Ich meine, schauen wir uns eine der ... Oder wenn ich sogar die militaristischste Partei im Deutschen Parlament an Bündnis 90 die Grünen, die das ja immer noch massiv an den Tag legen, ihren hochmeditarisierten Homo-Nationalismus. Und gleichzeitig, was so die konkreten Outcomes ihrer Politik und ihrer Praxis sind. Ich glaube, das Rainbow-Washing schließt ja gar nicht aus. Zum Beispiel ganz massive, strukturelle Transmissuguenie. Schließt ja gar nicht aus, dass diese ... Wie nennt man das? Einordung auf ein nationalistisches, militarisiertes Wir entlang von rassistischen, abolistischen Transmissuguen und anderen Bruchlinien geht, die ja sowieso schon gesellschaftlich vorhanden sind, und die halt quasi die schwächsten Kinder sind. Also, dieses selbst ein Rainbow-Gewaschtes, deutsches oder europäisches, militarisiertes Wir wird ja unter nem notwendigen Ausschluss derjenigen passieren, die quasi nicht wehrfähig sind, wer dienstersetzend sind, antikommunistisch immer notwendig sein. Und ... Ich meine, am ... sogenannten Selbstbestimmungsgesetz sehnt wir es ja, dass da gerade zum Beispiel Transfeminität auch als eine große Gefahr wahrgenommen wird, die Angst vor der Wehrkraft-Zersetzung durch Certification ist ja, was selbst in Rainbow-Gewaschen, militarisierten Selbstverständnissen ganz essentiell drin vorhanden ist. Also, was glaube ich ... also, paar Punkte. Also, ja ... Ich würde jetzt nicht alles komplett unterschreiben, was du sagst, aber ich würde, glaube ich, mit dem Tonus durchaus mitgehen. Punkt eins, Euro-Humonationalismus, ja ... durchaus. Also eben, das ist tatsächlich zwischendurch durchaus etwas, was in der deutschen, oder in der europäisch-deutschen Identität verankert ist, und es geht auch nicht mehr weg. Siehe auch Herred Wilders in den Niederlanden. Ein Punkt, den ich durchaus auch mit so nem Blick auf Transperspektiven spannend finde, nicht unbedingt als Weg oder irgendwas in der Richtung. Aber ... ironischerweise ist die Bundeswehr die einzige Institution des deutschen Staates, die ihre Rolle im Bezug auf Diskriminierung nach Barriera 175 aufgeklärt hat. Fun Fact, das wurde von Ursula von der Leyen angeliert. Und die Bundeswehr hat tatsächlich auch einen ... also einen Wiedergutmachungsfonds deswegen. Ich weiß nicht, inwiefern, dass man wirklich ... Pinkwashing oder irgendwas anderes war, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das einfach nur aus ... so einen aus der Güte ihrer Herzen entstanden ist. Im selben Moment, und das ist der nächste Punkt, ich glaube, dass so den guten Maßstand, an dem man das immer wieder sehen kann, wie es da aussieht, gerade auch im Bezug auf Transperspektiven, ist an das da als ja biefangen. Ihres Zeichens ehemals ... Kommandierende in Storco. Jetzt im Most Trans-Coded-Grundbereich der Bundeswehr, und zwar ZIR, also Cyber-Informationsraum. Das Thema können wir uns auch noch mal unterhalten, was anders. Aber sie war ... Sie wurde sehr lange sehr weit hochgehalten, auch sehr in der ersten Reihe einfach gerne umparadiert. So dieses, hey, wir sind ja schon auch sehr inklusive, etc. pp. Ich weiß nicht, ob das von der Bundes ... Mein Eindruck ist, dass es von der Bundeswehr ... Also gegenseitiges oder beidseitiges Einverständnis ist, was sie nicht mehr macht. Und spätestens seit Biefang für ihre Frivolität auf Tinder, wegen von dem Bundesverwaltungsgericht auch, einfach gemasregelt wurde und die 1950er angerufen haben und ihre Wertvorstellungen zurückhaben wollten. Soldatinnen dürfen keine Sexualität haben, wenn sie sich nicht auf Deutschland bezieht. Nee, die dürfen sie schon haben. Sie müssen nicht auf der Welt stehen müssen. Ich schlafe nur mit Deutschland. Nein, das ist ... Das ist ein bisschen spitzformuliert, aber ... Fein. Nee, das Problem hier, glaube ich, ist tatsächlich, dass sie ja ... sehr klar ... Also, wie war das? In einer offenen Beziehung ist und eben Sex sucht. Und das wurde als ein Verschluss gegen Paragraf 18 des Soldaten in einem gesetzten Wohlverhaltenspflicht gesehen. Weil ... Man kann ja wohl bitte von deutschen Offizien erwarten, dass sie monogam sind. Also, wenn man schon nicht erwarten kann, dass sie gay sind oder queer, dann mindestens monogam. Gute, bürgerliche Sexualität ist monogam, Familien bezogen. Und selbst wenn sie nicht wegen Teterosexuellen sind, ist es sich zumindest kulturell heterosexuell. Ich kenne jetzt nicht eine Perspektive als Marxistin-Leninistin auf Monogamie. Aber die Freivulitäten und die Freizügigkeit der queeren Community sind ja schon, würde ich durchaus sagen, ein essenzieller Bestandteil in unseres Lebens. Das halte ich so ein bisschen mit Alexandra Collon-Thay, auch wenn ich da an anderer Stelle mit ihr sicherlich mich streiten würde. Aber die Freiheit der Sexualität und der Liebe ist ein häres Ziel Richtung Kommunismus. Aber ich finde es, glaube ich, an dieser Stelle gar nicht so unwesentlich, weil es hier ideologisch ja offenkundig wird, mit dem Umgang, wie hat die soldatische Sexualität auszusehen oder die soldatische Beziehungsgestaltung auszusehen. Auch ein bisschen materiell zu schauen, was ist denn der Charakter der Bundeswehr als n bürgerlichen Armee eines bürgerlichen Klassenstaates? Also, es ist ja nicht einfach nur so, dass innerhalb der Bundeswehr im luftklären Raum irgendwelche Ideologien entstehen, darüber, wie Sexualität auszusehen hat. Sondern es ist eine bürgerliche Armee zur Durchsetzung der Interessen, die der bürgerliche Nationalstaat verkörpert. LVBV. Und der ... was? Das ist einfach ... Mensch, habt ihr euch eure gute Bundeswehr-Propaganda gar nicht anständig reingezogen? Ich habe mir keine Bundeswehr-Propaganda regelmäßig ... Da hätte ich mehr von dir geblasen. Ich nicht. Great, great. LVBV ist das, was die Bundeswehr ihren Kernauftrag bittnimmt, auf den Sie sich jetzt gerade wieder zurückbitt, das ist das mit dieser Wertüchtigkeit. LV, Landesverteidigung, BV und ... Ah, okay, gut, LVBV. Jedenfalls, also, es wird dann zwar immer so gesagt, es geht um Landesverteidigung im Sinne von um die Verteidigung eines nationalen Viers. Erst mal ein geologisches Window-Dressing dafür, dass der Staat in seiner regierenden, ververaltenden Funktion erst mal Durchsetzungs- und Machtmittel ist, der dominanten Kapitalinteressen, die national organisiert sind. Und dementsprechend ist natürlich ähnlich wie auch die Polizei als Werkzeug der Durchsetzung der Eigentumsverhältnisse nach innen dient das Militär der Durchsetzung der Eigentumsverhältnisse beziehungsweise Eigentumsansprüche nach außen. Was heißt am Ende des Tages, ist die Bundeswehr notwendig, selbst in ihren gepinkwoschten, am Ende des Tages, aber immer noch bürgerlich-liberalen Varianten, trotzdem nicht außerhalb einer bürgerlichen Ideologie als eine bürgerliche Armee eines bürgerlichen Staates. Und dementsprechend verwundet ist dann natürlich auch nicht, dass man in dem Sinne dann auch so eine Hochhaltung einer bürgerlichen Sexual- und Familien- und Begehrensnorm sieht, von wegen Monogamie, von wegen das Image der Truppe, muss in einer bürgerlichen Moral stattfinden. Wenn du queer bist, dann aber auf eine Art und Weise, die kulturell heterosexuell quasi funktioniert. Gay, but in heterosexual ... Ja, ich meine, es ist dasselbe wie Ehefuer aller auf der innenpolitischen Ebene, ist auf der außenpolitischen Repräsentanzebene, gay, but in ... Ich weiß, grade ... Moral heterosexual soldier. Ich war grade bei der Demo zum Erhalt des Freundes auf Olgas in der Kufferschenstraße, wo der Straßenstrich gerade gentrifiziert werden soll. Und gleichzeitig hat die Demo der Anwohner-Innenbewegung stattgefunden, die ... einen ... zusammen mit der CDU ein ... ein ... Verbot für Sexarbeit in ganz Berlin fordert. Mhm. Und dort hab ich ... Also, die sind alle so zum Starren und Gaffen zu uns rübergekommen. Dann hab ich mir gedacht, wie ich das immer so mache, wenn Leute komisch sich für mich gegen mich verhalten, spiegel ich ihr Verhalten. Und bin einfach mal darüber gegangen, hab komisch Gaff und Fotos von denen gemacht. Ähm ... Und dann wurde ich angesprochen von so einem schwulen Paar, äh, die darüber erzählt haben, dass ... Das war wirklich das Konternwand, das war so ein Meme. Das war so geil. So ein schwules Paar, die haben da jetzt eine Wohnung gekauft, in so einem Neubau. Und die haben mir dann erzählt, dass im Grundgesetz ... das Eigentum, der Schutz des Eigentums steht. Und dass aufgrund dessen ... der Straßenstrich weg muss. Weil sie werden hier belästigt. Jemand hat ihn in den Hausgang gekackt. Und, ähm ... diese Leute sind alle eklick, die ma