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Queer-Community · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Queering Ruth: Chosen Family and Belonging

Queer Theology Podcast · Queer Theology Podcast · 2026-08-30 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Fürsorge · tragend Wahrhaftigkeit

Die biblische Bindung zwischen Ruth und Naomi dient als theologisches Modell für eine queere, gewählte Familie, die heteronormative Strukturen subvertiert und Zugehörigkeit jenseits sexueller Partnerschaften legitimiert.

Und ich finde das wirklich aufregend, dass wir hier Frauen haben, die sich einander verpflichten und schwören, einander zu versorgen. Und ich brauche sie nicht unbedingt in einer romantischen Beziehung zu wissen, um zu sagen, dass in ihrer Beziehung wirklich etwas Mächtiges liegt.

Der Text analysiert das biblische Ruth-Buch (Kapitel 1, Vers 18) aus der Perspektive der Queer-Theologie. Die Sprecher argumentieren, dass die Bindung zwischen Ruth und Naomi nicht primär als lesbische Liebesgeschichte, sondern als Modell einer 'gewählten Familie' zu verstehen ist. Diese Form der Zugehörigkeit wird als subversiv gegenüber heteronormativen und homonormativen Strukturen beschrieben, da sie Verpflichtungen jenseits sexueller Partnerschaften ermöglicht. Es wird betont, dass Treueschwüre auch gegenüber nicht-sexuellen Partnern gültig und schön sind. Der Text verknüpft diese theologische Auslegung mit persönlichen Erfahrungen der Sprecher zu Polyamorie und Freundschaft. Zudem wird die Aufnahme der Fremden Ruth in das Volk Gottes als Widerstand gegen exkludierende Texte interpretiert. Die Kernbotschaft ermutigt LGBTQ+-Menschen, Familie neu zu definieren und sich gegenseitig zu tragen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis
Was ist der Mensch nach diesem Text?
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
Wohin geht die Geschichte?
es wird besser, Entwicklung zum Guten
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf andere, die Gesellschaft, andere Gruppen

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Ruth 1,18

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Willkommen beim Queer-Theologie-Podcast. Ich bin Brian G. Murphy. Und ich bin Vater Shannon T. Elkerns. Wir sind die Mitbegründer von QueerTheology.com und eure Gastgeber. Von der Genesis bis zur Offenbarung verkündet die Bibel gute Neuigkeiten an LGBTQ+-Menschen, und wir möchten euch zeigen, wie das geschieht. Schaltet jeden Sonntag ein für Gespräche über das Christentum, Queerness und Transness und wie sie einander bereichern können. Wir freuen uns, dass ihr hier seid. Heute betrachten wir Ruth 1–18. Es ist ziemlich lang, daher werden wir es tatsächlich in die Show-Notizen für diese Folge aufnehmen. Shay, ich weiß, dass du etwas zu diesem Text sagen möchtest. Kannst du uns vielleicht eine kleine Zusammenfassung geben, wo wir in diesem Abschnitt sind und wo Queerness für dich darin zum Vorschein kommt? Sicher. Dies ist die berühmte Geschichte von Naomi und ihren beiden Schwiegertöchtern, die aufgrund einer Hungersnot ihre Heimat verlassen haben. Die Söhne sterben, und Naomi sagt ihrer Schwiegertochter, sie solle zu ihren Familien zurückkehren, um versorgt zu werden. Und Ruth bekräftigt ihre Hingabe zu Naomi und besteht darauf, bei ihr zu bleiben. Es ist also der Abschnitt mit dem wunderschönen „Wo du hingehst, werde ich hingehen; wo du sterbst, werde ich sterben. Dein Gott soll mein Gott sein“, der in unzähligen lesbischen Hochzeiten verwendet wurde. Über die Jahrzehnte hinweg wurde dieser Abschnitt von manchen dazu genutzt, Queerness darin zu sehen. Und ich bin einfach fasziniert von diesem Abschnitt und liebe ihn wirklich. Und ich denke, das Erste, was mir einfällt – und ich weiß, dass ich das schon einmal gesagt habe und die Spaßverderberin sein darf –, ist, dass ich in diesem Abschnitt tatsächlich keinen Lesbenismus sehe. Ich sehe absolut Queerness in diesem Abschnitt und eine Subversion familiärer Normen. Aber ich sehe keine lesbische Beziehung zwischen Naomi und Ruth. Aber was ich spüre, ich fühle, dass die Queerness in dem Abschnitt tatsächlich tiefer und subversiver ist, gerade weil das so ist. Und ich finde das wirklich aufregend, dass wir hier Frauen haben, die sich einander verpflichten und schwören, einander zu versorgen. Und ich brauche sie nicht unbedingt in einer romantischen Beziehung zu wissen, um zu sagen, dass in ihrer Beziehung wirklich etwas Mächtiges liegt. Es liegt etwas wirklich Subversives darin. Und es gibt, für mich, ein Element der queeren gewählten Familie darin, dass Naomi wählt oder dass Ruth wählt, bei Naomi zu sein, und für ihre Familie wählt. Und ich denke, dass das etwas wirklich Mächtiges und Schönes ist. Und dass das für mich sagt, dass wir unsere Familien wählen können, dass wir nicht zu den Menschen zurückkehren müssen, die uns gebar haben. Wenn diese Menschen keine guten Menschen sind, wenn sie unsere Queerness oder Transness nicht akzeptieren, dass wir stattdessen neue Familie wählen und dieser Familie Treueschwüre leisten können und dass dies als gültig und schön gesehen wird. Ja, all das. Ich liebe die gewählte Familie. Und, weißt du, ich denke, dass das Subversive für mich nicht ist, dass dies vielleicht eine queere oder eine lesbische Liebesgeschichte ist. Denn, weißt du, selbst Heterosexuelle kümmern sich um die Menschen, mit denen sie Sex haben, oder? Weißt du, es erinnert mich daran, ich denke, es gibt einige Passagen in der Bibel oder in meiner – nicht in der Bibel, aber sozusagen ums Fürsorgeleisten. Es ist, als würden selbst die Römer sich um ihre eigenen kümmern oder sogar was auch immer. Und das Subversive an Christen ist, dass wir uns um alle kümmern. Ich denke, was ich in der Queerness möchte, ist, ja, die Mainstream-Kultur sagt, die Person, mit der du Sex hast, der du deine Treue schwören wirst, „wo du hingehst, werde ich hingehen“ und „wo du sterben kannst, werde ich sterben“. Aber was ich aus der Queerness möchte, ist, dass wir diese Verpflichtungen auch gegenüber Menschen eingehen können, mit denen wir keinen Sex haben. Dass unsere Fähigkeit, Liebe, Familie, Verpflichtung und Verbindung zu bilden, nicht nur darauf beschränkt ist, ob ich mit dir Sex haben möchte. Und, weißt du, ich bin polyamor. Und deshalb möchte ich mehrere sexuelle oder romantische Partner haben Manchmal wie, oder ich konnte mir vorstellen, dass sich das gut anfühlt. Aber ich möchte auch, wie, queere, gewählte Familie so gestalten, dass sie Menschen einschließt, mit denen ich noch nie Sex hatte und mit denen ich nicht Sex haben möchte, mit denen ich zusammenwohnen möchte, denen ich vertraue und die ich mag, mit denen ich leben möchte oder mit denen ich ein Unternehmen aufbauen möchte oder mit denen ich gemeinsam Kinder großziehen möchte, mit denen ich einen Garten anlegen möchte, der wirklich wunderschön ist. Ich denke über mein eigenes Leben nach und wie, weißt du, ich hatte wirklich gute Freundinnen und Freunde, die im Zentrum unserer gewählten Familie stehen und die entweder mit mir oder mit meinem Partner sexuell und romantisch involviert waren. Und dann haben sie sich im Laufe der Zeit zu nicht-sexuellen Freundschaften entwickelt, bei denen wir, weißt du, unser ganzes Leben zusammen verbracht haben und es wirklich bedeutungsvoll war. Und ich denke, dass ich es liebe, wie sich das dort widerspiegelt und wie diese Art von Möglichkeit, und das fühlt sich noch queerer an, noch subversiver in einer Welt, in der immer mehr, wie, lesbische und schwule Menschen heiraten können und wie die gleichgeschlechtliche Ehe zur Normalität wird und sozusagen von Schwulen und Lesben verlangt wird, sich in ein sehr heteronormatives, homonormatives Modell des Seins einzupassen, das immer noch sozusagen um eine Kernfamilie zentriert ist. Wie, ich meine, man sieht Queerness in diesem Abschnitt, aber nicht beim schwulen Hummer, sondern eher als eine Art Neuverstellung und Neukonfiguration dessen, was Familie sein kann und wie Loyalität sein kann. Und wie, weißt du, ich habe nachgedacht, ich habe eine Freundin, mit der ich ein Gespräch geführt habe. Und erst vor Kurzem haben wir gesprochen und es war so, ich, weißt du, ich möchte bei dir sein, wenn du stirbst. Ich, ich denke, es gab eine Zeit, in der mir ein Pastor einmal sagte und es bedeutete mir viel. Er sagte so, wenn du darüber nachdenkst, wie, eine Person, die du, weißt du, heiraten oder dein Leben mit verbringen möchtest, kann es hilfreich sein, darüber nachzudenken, wen du halten möchtest, wenn du stirbst und wen du halten möchtest, während sie stirbt. Und ich erinnere mich, dass das, als ich es hörte, ein sehr klärendes Moment für mich und meine Beziehung zu Peter war, ich war so, oh ja, Peter ist das. Wie, ich möchte das für Peter. Und für mich, und da ich gewachsen und mich weiterentwickelt habe, noch queerer, denke ich, ich möchte das für mehr als eine Person und für Menschen, mit denen ich nicht unbedingt Sex habe. Und ich bin so dankbar, dass ich eine der letzten Menschen sein durfte, die bei Josh war und bei ihm war, als er zum letzten Mal in das Bewusstseinslose schlief. Und wenn ich an all die Freundinnen und Freunde in meinem Leben denke, mit denen ich nicht Sex habe und bei denen ich unbedingt dabei sein möchte. Wie, wohin sie auch gehen, ich möchte mitgehen, wie, ich möchte umziehen, wenn wir umziehen, ich möchte zusammen sterben, wenn wir sterben. Und das ist eine Vision und ich möchte das, es fühlt sich manchmal wie eine Fantasie für mich an, dass wir so weit davon entfernt sind. Aber wenn ich mit meinem Zauberstab winken könnte, wie, diese Version von Queerness, ich liebe sie. Ich denke, es ist auch wirklich wichtig, einfach auszusprechen, dass, weißt du, dieser Abschnitt, diese, die Geschichte von Ruth und Naomi wurde auch geschrieben, um andere Texte in der Schrift zu widersprechen, die wir besprechen, die Tatsache, dass Ausländer nicht Teil des Volkes Gottes sein durften. Und wie dieser Abschnitt war ein direkter, ein direkter Angriff darauf zu sagen, eigentlich, nein, wie, hier ist jemand, der sich entscheidet, Teil davon zu sein, wird aufgenommen und wird dann später in den christlichen Texten in der Abstammungslinie Jesu Teil davon. Und wie, das ist wirklich wesentlich und wichtig. Wenn ihr daran interessiert seid, mehr darüber zu erfahren, wie man Schrift auf diese Weise liest, wie man diese Dinge aufdeckt und weiß, was im Text und zwischen Texten geschieht. Wir haben einen Kurs namens „Reise in die Bibel“. Den könnt ihr auf der Website finden. Und er geht wirklich tief in die Frage ein, was im Text geschieht und wie man wirklich treu liest. Und wir sehen uns nächste Woche. Der Queer Theology Podcast ist nur eines von vielen Dingen, die wir auf queer theology dot com machen, das Ressourcen, Gemeinschaft und Inspiration für LGBTQ-Christen und heterosexuelle, cisgeschlechtliche Unterstützer, tiefer in das Geschehen einzutauchen. Besucht uns auf queer theology dot com. Ihr könnt uns auch online auf Facebook, Twitter, Tumblr und Instagram kontaktieren. Wir sehen uns nächste Woche.
Wortlaut im Original
Welcome to the Queer Theology podcast. I'm Brian G. Murphy. And I'm Father Shannon T. Elkerns. We're the co-founders of QueerTheology.com and your hosts. From Genesis to Revelation, the Bible declares good news to LGBTQ plus people, and we want to show you how. Tune in each week on Sunday for conversations about Christianity, queerness and transness and how they can enrich one another. We're glad you're here. Today, we are looking at Ruth 1-18. It's quite long, so we're actually going to put it in the show notes for this episode. Shay, I know that you've got something to say about this text. Can you sort of like give us just sort of a little bit of a summary of like where we are in this passage and where does queerness show up for you in it? Sure. So this is the famous story of Naomi and her two daughters-in-law who have kind of left their homeland because of a famine. The sons die and Naomi tells her daughter-in-law to go back to their families to be taken care of. And Ruth declares her devotion to Naomi and insists to stay with her. So it's kind of the passage that has the lovely where you go, I will go, where you die, I will die. Your God will be my God passage that has been used in lots and lots of lesbian weddings. The decades and has been this passage has been used as for some folks to to look at it and see queerness in it. And so I just I am fascinated by by this passage and really love it. And I think the first thing that comes up for me and I know that I've said this before and I get to be the killjoy is that I do not actually see lesbianism in this passage. I absolutely see queerness in this passage and a subversion of of familial norms. But I don't see a lesbian relationship between Naomi and Ruth. But what I do feel, I feel like the queerness in the passage is actually more profound and subversive because of that. And I think that's really exciting to me that here we have women who are pledging themselves to one another and vowing to take care of each other. And I and I don't necessarily, for me, like need them to be in a romantic relationship to say that there is really something powerful in their relationship. There is something really subversive. And there is, to me, a queer chosen family element in this that that that that Naomi is choosing or that Ruth is choosing to be with Naomi and is choosing for his family. And I think that that's something that is really powerful and beautiful. And that to me, that says that that we can choose our families, that we don't have to return to the people that gave birth to us. If those people are not good people, if they are not accepting of our queerness or transness, that we can instead choose new family and make vows to that family and that that be seen as valid and beautiful. Yeah, all of that. I love chosen family. And, you know, I think that from like you were saying, what is subversive for me is not that maybe this is a queer or this is a gay love story. Because, you know, like even the straight people take care of the people they're having sex with, right? You know, it reminds me, I think there's like some passages in the Bible or in my not being the Bible, but sort of like taking care of. It's like even the it's not this, but it's like even the Romans take care of their own or even whatever. And it's like the subversive thing about Christians is like we take care of everyone. I think like what I want in queerness is like, yeah, lots of people mainstream culture is like the person that you're having sex with. You're going to like pledge your allegiance to and where you go, I will go and where you can die, I will die. But I what I want out of queerness is that like we can make those commitments even to people that we're not having sex with that. Like our ability to form love and family and commitment and connection isn't limited just to like, do I want to fuck you? And, you know, like I am polyamorous. And so like I want to have multiple sexual or romantic partners sometimes like or I could see myself that feeling good. But I also want to like make queer, chosen family to involve people that I've never had sex with that I don't want to have sex with, that I want to be roommates with that I trust and like want to live with or want to build a business with or that I want to have co-parent with that I want to have a garden with that's like really beautiful. I think of my own life about how, you know, I have had really good friends that are at the center of our chosen family that started out as either me or my partner being sexually and romantic involved in them. And then over time, they like shifted to become non-sexual friendships that, you know, we lived our whole lives together and was really meaningful. And I think that like I love seeing that sort of reflected in there and like that sort of possibility and that feels even more queer, even more subversive in a world increasingly where like gay people can get married and like gay marriage becoming a thing and sort of gays are being asked to assimilate into sort of like a very heteronormative, homonormative model of being that still is sort of like centered around a nuclear family. Like I just I like you see queerness in this passage, but not at the gay lobster, but as sort of like reimagining and reconfiguring what family can be and like what loyalty can be. And like, you know, I've been thinking about I have a friend that I have a conversation passed with. And just the other day we were talking and it was like, I, you know, I want to be with you when you die. I like I think there was a time where a pastor once told me and it meant a lot to me. He was like, when you're thinking about like who like a person that might be that you like might want to marry or spend your life with, like it could be helpful to think about who do you want to hold you when you die and who do you want to hold as they die. And I remember when I heard that that being a very clarifying moment for me and my relationship with Peter, I was like, oh yeah, Peter's that. Like I want that for Peter. And for me, and as I've grown and evolved, even more queer, I think I want that for more than one person and for people that I'm not necessarily heading sex with. And I'm just so grateful that I got to be in like one of the last people to be with Josh and to be with him as he slept out of consciousness for the last time. And thinking about all the friends in my life that I'm not heading sex with that I absolutely want to be there. Like wherever they go, I want to go like I want to say moved. I want to move if we die, I want to die together. And that's what a vision and I want that feels sometimes like a fantasy to me that we're so far away from there. But I could if I could wave my magic wand, like this version of queerness, I love it. I think it's also really important to just name that, you know, this passage, this, the story of Ruth and Naomi was also written to contradict other texts in scripture that we're talking about the fact that foreigners didn't get to be a part of the people of God. And like this passage was a was a direct, a direct kind of affront to that to say, actually, no, like, here is someone who is choosing to be a part of this is being welcomed in and then ends up being a part of the lineage later in the Christian texts in in the lineage of Jesus. And like that's that's really vital and important too. If you are interested in learning more about like how to read scripture in that way, how to uncover those things and know what is happening in text and between texts. We have a course called Journey into the Bible. You can find that on the website. And it kind of really dives into figuring out what is going on in the text and how to read really faithfully. And we will see you next week. The queer theology podcast is just one of many things that we do at queer theology dot com, which provides resources, community and inspiration for LGBTQ Christians and straight cisgender supporters to dive into more of the action. Visit us at queer theology dot com. You can also connect with us online on Facebook, Twitter, Tumblr and Instagram. We'll see you next week.