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Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

S69E1 | When MEANINGLESS is MEANINGFUL | The Monotony of Life | Rev. Nick Korir

The Nairobi Chapel Ngong Road Podcast · The Nairobi Chapel Ngong Road Podcast · 2026-09-07 · Nairobi · Quelle

Wissen · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend

Das menschliche Leben ist durch einen ewigen, sich wiederholenden Kreislauf gekennzeichnet, der als vergänglich und 'dampfartig' erscheint, doch in dieser Monotonie lässt sich durch Erkenntnis und Glauben wahre Zufriedenheit finden.

Eitel, eitel, sagt der Lehrer. Völlig eitel, alles ist eitel. Dieses Wort „eitel“ wird so oft im Buch der Prediger wiederholt. Dieses Wort bedeutet tatsächlich, im ursprünglichen Hebräischen, bedeutet es tatsächlich, das verwendete Wort ist Hevel.

Der Prediger leitet eine Predigtreihe über das Buch Prediger (Ecclesiastes) ein und thematisiert die Monotonie des Lebens. Er verweist auf den Glücksindex, in dem Kenia auf Platz 110 liegt, und stellt fest, dass Priester zu den glücklichsten Berufen zählen. Die zentrale Frage lautet, wie wahres Glück definiert ist, wobei der Prediger selbst es mit der Ewigkeit und dem Ende aller Sorgen gleichsetzt. Er erklärt das hebräische Wort 'Hevel' (Dampf/Nebel) als Beschreibung der Vergänglichkeit und Eitelkeit aller menschlichen Anstrengungen. Salomos Experiment wird als Versuch dargestellt, die Lücken in der 'Formel für Glück' zu füllen. Die Predigt nutzt die Bilder von Sonne, Wind und Wasser, um den ewigen Kreislauf und die Wiederholung im Leben zu beschreiben. Der Text fordert die Zuhörer auf, sich mit ihren Nachbarn über ihr persönliches Bild von Glück auszutauschen und die Gleichförmigkeit des Alltags bewusst wahrzunehmen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Leere, Orientierungslosigkeit, Verzweiflung; Krankheit, Tod, Vergänglichkeit als Grundproblem
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
in Täuschung oder Begehren verfangen, aber befreibar
Wohin geht die Geschichte?
Wiederkehr, kein Ziel, immer dasselbe Muster
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Pred 1,2 · Pred 1,9

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Ich beginne eine Reihe mit uns über das Buch. Es ist ein Buch, das einen interessanten Namen hat. Helft mir, es auszusprechen. Es ist E, clay. Nun, das ist es, was ich versuchen möchte, euch zu bitten, zu tun. Nun, auf Englisch ist es so kompliziert. Könnt ihr versuchen, es in eurer Muttersprache auszusprechen? E, clisiasis nun in eurer Muttersprache, okay? Wendet euch an euren Nachbarn und sagt ihnen, ihr seid an einem Sijui. Wisst ihr, ich denke, es ist in Ordnung, wenn ihr es nicht kennt. Lasst mich euch einen Hinweis geben. Lasst mich euch einen Hinweis geben. In vielen unserer Muttersprachen wird es tatsächlich direkt mit „der Prediger“ übersetzt. Okay, also wenn ihr „der Prediger“ in eurer Muttersprache sagen könnt, ist das wahrscheinlich der Name des Buches selbst. Also könnt ihr euch nun selbstbewusst an euren Nachbarn wenden und ihnen sagen, ich bin in einem Jua. Okay, wisst ihr, und in meiner Muttersprache heißt es Amdou in death. Das ist, übrigens, das, seht ihr, wie tief meine Muttersprache ist, ja? Amdou in death. Also wann immer ihr mich begrüßt, könnt ihr sagen, ich bin in death. Ja, der Prediger, okay? Denn das ist ein Buch der Prediger. Der Titel, den wir diesem Buch gegeben haben, lautet: Wenn Sinnlosigkeit tatsächlich Sinnvoll ist. Wenn Sinnlosigkeit Sinnvoll ist. Und dieses Buch hat etwa 12 Kapitel. Wir haben versucht, es im Laufe des Monats aufzuteilen. Und ich werde jeden einzelnen Sonntag etwa zwei bis drei Kapitel abdecken, in Ordnung? Also lasst mich uns einfach eine Aufschlüsselung geben, damit ihr im Voraus vorbereiten könnt. Ihr könnt damit beginnen, im Voraus zu lesen. Und wisst ihr, die Abschnitte, die wir abdecken, sogar während wir das Buch der Prediger abdecken. Ich werde heute damit beginnen, die Monotonie des Lebens zu betrachten. Und dann werden wir am nächsten Sonntag die Nutzlosigkeit des Reichtums betrachten. Und dann werden wir die Realität des Todes betrachten. Und schließlich werden wir mit der Gewissheit des Glaubens abschließen. Die Gewissheit des Glaubens. Also bitte beginnt im Voraus zu lesen. Wir betrachten heute die ersten drei Kapitel, aber wir werden diese Kapitel betrachten, während wir bis zum Ende des Monats fortschreiten. Nun, während wir beginnen, uns auf dieses Buch zu konzentrieren, möchte ich uns einfach eine Frage stellen. Welches Land haltet ihr für das glücklichste Land der Welt? Welches, nun, jemand erwähnte Kenia und die Leute sind sehr, sehr, lasst mich, als ich zunächst auf diesen Glücksindex blickte, war ich sehr neugierig herauszufinden, welche Nummer Kenia hat. Der Glücksindex für 2026, sie betrachteten 147 Länder der Welt. Und es, ich weiß nicht, ob es mir das Herz brach, für einige von uns ist es ermutigend, dass wir nicht 147 sind, sondern tatsächlich Nummer 110, in Ordnung? Also für diejenigen von euch, die sich erinnern, erinnert euch an Indexnummern. Wenn eure Indexnummer, wisst ihr, wenn ihr nicht unter 120 seid, ich denke, ihr seid in Ordnung, ja? Sidio, Apanah, Ume Kata, okay. Also was haltet ihr für das glücklichste Land der Welt? Wer sagte Finnland? Das ist sehr korrekt. Was haltet ihr für das zweitglücklichste Land? Wisst ihr, Norwegen ist das vierte, in Ordnung? Also gibt es Finnland, dann gibt es Island, und dann gibt es Norwegen, Dänemark, alle nordischen Länder sind in den Top fünf. Also wisst ihr nun, wo ihr leben sollt, ja? Und dann irgendwo dazwischen gibt es Costa Rica. Und ich war sehr überrascht, denn das sind die nordischen Länder, und dann gibt es ein anderes Land. Es gibt mehrere Dinge, die sie verwenden, um den Glücksindex bestimmen zu können. Sie betrachten dieses starke soziale Unterstützungssystem, das ein Land hat, die sichere Umgebung, die ein Land hat. Wenn das Land kostenlose Gesundheitsversorgung und kostenlose Bildung hat, wenn es niedrige Korruption hat, wenn es hohe persönliche Freiheiten hat, all diese zusammen umfassen, was sie verwenden, um das zu bestimmen. Also wisst ihr nun, okay? Interessant. Welches haltet ihr für den glücklichsten Beruf der Welt? Laut Arbeitsplatzdaten, nicht laut euren Wünschen und eurem Glauben, und wisst ihr, laut Daten, welches haltet ihr für, das hat mich überrascht. Das hat mich angenehm überrascht. Welches haltet ihr für den glücklichsten Beruf der Welt? Stellt euch vor, es sind nicht die Lehrer. Erraten, was? Es ist das Klerus. Buonas, wenn ihr mögt. Und als ich diese Statistik las, ging ich zu meiner Frau und sagte ihr, ich bin heute glücklich. Also war ich so begeistert. So werden Priester, Pastoren und Pfarrer in dieser Studie berücksichtigt. Aber auch interessant sind Piloten, alle Piloten, Respekt an alle Piloten, die hier sind. Und praxisorientierte Händler. Praxisorientierte Händler wie Landschaftsgärtner, Feuerwehrleute, Menschen, die viel handwerkliche Arbeit verrichten, werden als die, also dankt eurem Nachbarn und sagt, oh ja, oh ja, Paul ist dabei. Aber die Frage, die ich uns stellen möchte, lautet: Wie sieht Glück für dich aus? Wie sieht Glück für dich aus? Wir alle haben unterschiedliche Bilder oder Vorstellungen von Glück. Wie sieht Glück für dich aus? Nun, ich bin der Prediger, der dich bittet, dich zu deinem Nachbarn umzudrehen, denn dein Nachbar ist eine sehr wichtige Person. Es ist kein Zufall, dass er neben dir sitzt. Könntest du dich zu ihm umdrehen und ihm ein Bild geben? Für manche von euch sagt ihr, es ist ein Blumenstrauß wie dieser. Für manche von uns hier, ich würde nicht sagen, aus welcher Gemeinde, es muss mit Essen zu tun haben. Es muss, damit Glück geschieht, eine Essensagenda irgendwo in dieser Nähe sein. Für manche von uns, vielleicht, nein, lass mich nicht weitermachen, okay? Also dreht euch bitte zu eurem Nachbarn und sagt ihnen, dies ist das Bild, das ich von Glück habe. Damit Glück geschieht, dies ist das Bild, das ich habe. Okay, macht weiter. Wie sieht Glück für dich aus? Nun, ich denke, für mich, viele von euch wissen es bereits, oder? Für mich, viele von euch, lasst mich die Produktion fragen, ob sie dieses Video abspielen könnten. Nur um euch ein Bild davon zu geben, wie Glück für mich aussieht. Okay? Ich weiß nicht, ob es da ist. So sieht Glück für mich aus. Das ist es. Das ist alles, was ich in der Ewigkeit tun werde. Man sagt, es gibt dort Wagen. Also in der Ewigkeit und in der Ewigkeit und in der Ewigkeit im Himmel, so sieht Glück aus. Alle Sorgen der Welt sind verschwunden. Sie sind verschwunden, wisst ihr? Genau dort. Heute möchte ich, dass wir über eine Gleichung meditieren. Denn viele von uns denken manchmal und ringen mit dem, was manche die Formel für Glück nennen. Und viele von uns versuchen, diese Formel herauszufinden. Und heute wollen wir versuchen, diese Lücken zu füllen. Wenn ihr diese Formel einsetzen könntet, wie würdet ihr diese Lücken in dieser Gleichung füllen? Dies plus dies plus dies gleich Glück. Dies plus dies plus dies gleich Glück. Denn Glück ist eines der ältesten Bestrebungen der Menschheit. Wir wechseln unsere Arbeit dafür. Wir studieren dafür. Wir verdienen dafür. Wir investieren dafür. Wir reisen dafür. Wir heiraten dafür. Wir kaufen dafür. Wir unterhalten uns dafür. Alles im Interesse, wahres Glück zu entdecken und wahres Glück zu verfolgen. Und im Buch, das wir diesen Monat betrachten werden, in der Prediger, Salomo, der weiseste Mensch, der je gelebt hat, der reichste König, den Israel je hatte. Ein Mann, der alles verfolgen konnte, was er wollte, wann immer er wollte, führt ein sehr aufwendiges Experiment durch, um diese Lücken füllen zu können, um entdecken zu können, um die Quelle des Glücks, die Quelle der Zufriedenheit, die Quelle der Bedeutung im Leben zu finden. Er versucht, die Striche herauszufinden. Er versucht herauszufinden, was passt, damit er diese Gleichung beantworten kann. Und Salomo beginnt dieses Buch, das wir heute betrachten, mit dem Ziel im Blick. Er beginnt das Buch mit dem, was er am Ende entdeckt hat. Er beginnt dieses Buch mit der Antwort am Ende und legt den Ton für das ganze Buch fest, während er erklärt, wie er diese Antwort entdeckt hat, die er gibt. Und im Vers zwei beginnt er dieses Buch im Kapitel eins mit dem, was aussagt: Eitel, eitel, sagt der Lehrer. Völlig eitel, alles ist eitel. Dieses Wort „eitel“ wird so oft im Buch der Prediger wiederholt. Dieses Wort bedeutet tatsächlich, im ursprünglichen Hebräischen, bedeutet es tatsächlich, das verwendete Wort ist Hevel. Die Bedeutung des Wortes Hevel, das verwendete Wort bedeutet wörtlich Dampf. Es bedeutet Atem, es bedeutet Nebel. Nun, viele von uns verstehen in dieser Jahreszeit, was das bedeutet, denn das Bild, das Salomo uns gibt, ist, erinnert euch an die kühle Jahreszeit, aus der wir gerade, wisst ihr, herauskommen, ihr habt morgens eine heiße Tasse Tee genommen, Du bist hinausgegangen und es ist eisig kalt, und du, ich weiß nicht, wie man es macht, Vizuri. Du, ich denke, das ist der einzige Weg, wie ich es tun kann. Du pustest etwas Dampf in die Luft. Und das Bild, das Salomo uns gibt, ist, dass es sichtbar ist, dass es real ist, aber es ist schnell verschwunden, in dem Moment, in dem du versuchst, es festzuhalten. Das ist Hevel. Es ist real, es ist sichtbar, aber in dem Augenblick, in dem du versuchst, es zu greifen, ist es weg, es hat sich in der Luft zerstreut. Und im ersten Kapitel versucht Salomo, die sinnlose Natur zu beschreiben, die er um diese Suche nach Glück herum, um diese Suche nach Zufriedenheit im Leben herum, entdeckt hat. Und er versucht es zu beschreiben, und er beginnt im ersten Kapitel, indem er die drei mächtigsten Kräfte in der Schöpfung verwendet. Er verwendet die Sonne, den Wind und das Wasser, um zu versuchen, das zu beschreiben, was er entdeckt hat. Er sagt, die Sonne ist interessant, sie geht auf und sie geht unter, und dann geht sie wieder auf und sie geht unter. Und die Sonne scheint nie anzukommen. Sie geht in einem Zyklus Tag für Tag weiter. Sie dreht sich immer und immer wieder. Der Wind scheint seine Reise nie zu beenden. Er geht in eine Richtung und es scheint, als würde er weiter und weiter und weiter und weiter gehen und nie wirklich ankommen. Und dann verwendet er das Bild eines Flusses und er sagt, ein Fluss ist interessant, weil der Fluss fließt und er fließt in den Ozean, aber es gibt keine Zeit, in der der Ozean sagen kann, es reicht, es reicht, ich bin voll. Es sieht nicht so aus, als würde das je passieren. Also das Bild, das uns gegeben wird, ist, dass das Leben so aussieht, als gäbe es eine Art von Bewegung. Es geht immer und immer und immer weiter im Kreis. Und dann, nachdem er diese Kräfte der Schöpfung oder der Natur verwendet hat, verschiebt er sich im Vers neun des ersten Kapitels und es wendet sich der menschlichen Erfahrung zu. Und im Vers neun sagt er, was gewesen ist, das wird sein, und was getan worden ist, das wird getan werden, und es gibt nichts Neues unter der Sonne. Manche von uns fühlen, dass Salomo unsere Schwäche beschreibt. Weißt du, die Gleichförmigkeit unserer Woche, dieses Rad, das nie aufhört. Du wachst auf, du putzt dir die Zähne und danach gehst du und hast Frühstück und wenn du Kinder hast, weckst du sie auf, um sie darauf vorzubereiten, zur Schule zu gehen, und danach ziehst du dich um und machst dich bereit, zur Arbeit zu gehen, und dann gehst du zur selben Bushaltestelle und manchmal sogar auf dieselbe Matte, du steigst in dieselbe Route und du gehst ins gleiche Büro und du sitzt auf demselben Stuhl und du öffnest dieselben Geräte und du sprichst mit denselben Menschen und manchmal fühlen sich unsere Leben so an. Aber er sagt, inmitten dieser Monotonie, Salomo versucht ein Experiment durchzuführen, um zu entdecken, dass man inmitten dieser Monotonie des Lebens tatsächlich Glück entdecken kann. Und es ist interessant, weil 3.000 Jahre später heute, während wir sprechen, sich das Skript nicht geändert hat. Die drei gemeinsamen Orte in der Passage, die wir heute betrachten, die Salomo versuchte, zu experimentieren und zu entdecken, was Glück ist und woher Glück bezogen werden kann, sind dieselben drei Routen, die wir heute allgemein verwenden, um uns zum Ziel des Glücks zu bringen, um uns an jenen Ort der Zufriedenheit, jenen Ort der Erfüllung zu bringen. Und heute, zu Zwecken dieser Predigt, habe ich sie betitelt: Kopf, Herz und Hand. Und ich versuche, diese Gleichung aufzufüllen, so wie Salomo diese Gleichung in den Routen und Pfaden auffüllte, die Salomo verwendete, um zu versuchen, Glück zu entdecken, weil dies dieselben Routen und dieselben Pfade sind, die wir heute verwenden, um Glück zu entdecken. Also werde ich den ersten betrachten, den er betrachtet, und das ist der Kopf, der zweite das Herz und schließlich der dritte die Hand. Und nur damit wir dies verstehen, der Kopf ist, wenn wir sagen, ich werde glücklich sein, wenn ich genug weiß, das ist der Kopf. Und Salomo verfolgte diesen Weg des Glücks. Und der zweite ist, ich werde glücklich sein, wenn ich genug erlebe, und wir werden sehen, wie Salomo Erfahrung verfolgte, um zu versuchen, sie zu seiner Quelle des Glücks zu machen. Und der dritte, ich werde glücklich sein, wenn ich genug erreiche, und wir sehen seine Verfolgung von Leistung in dem Sinne, dass er versuchte, eine Quelle des Glücks zu bekommen. Lass uns mit dem ersten beginnen, dem Kopf. Der Die erste ist der Kopf. Nun hoffe ich, wenn man Prediger sagt, ist das so, wie man es ausspricht? Hab, Buanasifiwa, Tumetokambali, ja? Squizzitonesa spricht Eccli, Siastis, Buanasifesana aus. Könntet ihr bitte mit mir umblättern? Wir lesen Vers 13, Vers 16 und Vers 18. Prediger, Kapitel eins, können wir Vers 13 lesen? Die Bibel sagt: Ich wandte meinen Verstand darauf, zu erforschen und mit Weisheit alles zu durchdringen, was unter dem Himmel geschieht. Was für eine schwere Last hat Gott auf die Menschheit gelegt! Und wir gehen zu Vers 16, er sagt: Ich sprach zu mir selbst: Siehe, ich habe an Weisheit zugenommen mehr als alle, die vor mir über Jerusalem geherrscht haben; ich habe viel von Weisheit und Erkenntnis erfahren. Dann wandte ich mich dem Verständnis der Weisheit zu und auch dem der Torheit und des Wahnsinns, aber ich erkannte, dass dies beiden dem Verfolgen des Windes gleichkommt. Denn mit großer Weisheit kommt großer Kummer, und je mehr Erkenntnis, desto mehr Leid. Der erste Weg, den wir sehen, den Salomo einschlägt, um Glück zu erreichen und zu erleben, ist ein Weg, den viele von uns gehen, und dieser Weg ist der intellektuelle Weg. Viele von uns streben nach Bildung. Viele von uns streben nach Abschlüssen und akademischen Titeln. Wir streben nach Meisterschaft in verschiedenen Fähigkeiten und verschiedenen Bereichen. Wir streben nach Wissen, Information und Einsicht im Interesse, erfüllt, zufrieden und glücklich zu fühlen. Nun, viele von euch wissen, dass Salomo einer der gelehrtesten Männer seiner Generation war. Salomo sprach, gemäß dem ersten Buch der Könige, über 3.000 Sprüche. Und es ist interessant, denn im Buch des ersten Königs wird auch erwähnt, dass Salomo über 1.000 Lieder verfasste. Dieser Mann war vielfältig begabt. Tatsächlich sandten Könige Gesandte zu Salomo, um an seinen Füßen zu sitzen, damit sie ihn einfach nur denken hören konnten. Er war so gelehrig. Er war so mit Weisheit, Erkenntnis und Verständnis begabt. Der Punkt, den Salomo hier macht, ist, dass mit Bildung nichts falsch ist. Es gibt ein ganzes Buch in der Bibel, das ein Buch der Weisheit ist, die Sprüche. Aber beachtet, dass das Urteil über die Weisheit dieses ist. Wenn Weisheit als Quelle des Glücks verfolgt wird, wenn Weisheit als Quelle der Zufriedenheit verfolgt wird, dies ist das Urteil, das Salomo gibt, Vers 18. Denn mit großer Weisheit kommt großer Kummer. Je mehr Erkenntnis, desto mehr Leid. Wenn du es mit dem Wunsch verfolgst, ein Gefühl des Glücks, der Erfüllung und der Zufriedenheit daraus zu gewinnen, warum? Warum wird es so beschrieben? Es wird so beschrieben, weil ich euch eine Illustration geben möchte. Wissen oder dieses Verständnis, das wir oft verfolgen, ist wie ein Röntgenbild. Okay? Es ist wie ein Röntgenbild. Es ist kein Chirurg. Also, wenn du eine Fraktur hast, hat das Röntgenbild nur die Fähigkeit, dir die Fraktur zu zeigen, aber es hat nicht die Fähigkeit, den Knochen zu richten. Es hat nicht die Fähigkeit, das Problem zu lösen. Also, was Salomo uns sagt, ist dies. Im Grunde hat Salomo gelernt, dass all dieses Wissen, das er ihm gab, all dieses Verständnis, das er ihm gab, es war ein klareres Verständnis. Das Wissen, das er erlangte, gab ihm Klarheit oder mehr Klarheit über die Zerbrochenheit dieser Welt, die Ungerechtigkeit dieser Welt, die Grenzen von uns selbst, denn Klarheit ohne die Macht, es zu reparieren, bringt keinen Frieden, bringt keine Erfüllung, bringt keine Zufriedenheit. Was gibt es? Leid. Es erzeugt Leid. Tatsächlich mag ich die Message-Version dieses Verses. Es sagt: Je mehr du weißt, desto mehr bricht dir das Herz. Es ist schmerzhaft. Und manchmal wünschen wir uns leidenschaftlich, mehr zu wissen, damit wir uns mehr zufrieden fühlen können, und wir werden enttäuscht, denn am Ende des Tages, was passiert? Wir brechen mehr. Das Ansammeln von Weisheit und Wissen behandelt meine Angst nicht. Es behandelt mein Gefühl der Unzufriedenheit nicht. Stattdessen versenkt es mich oft immer tiefer und tiefer und tiefer und an sich, an sich, kann es nicht erfüllen. Also, wenn der Verstand nicht liefert. Nun, erinnert ihr euch an die High School? Eure High Schools hatten einige Labore für Experimente. Also nehmen wir an, Salomo, als er über den Kopf sprach, ging ins Physiklabor, um dieses Experiment durchzuführen. Dann sagt nun Salomo, dieses Experiment hat nicht funktioniert. Er kommt nun aus Physik-Labor, und er geht in das Chemie-Labor, denn nun versucht er, das Herz zu testen. Da der Verstand nicht geliefert hat, gibt Salomo nicht auf. Stattdessen wechselt er einfach die Labore und geht in das Chemie-Labor, denn nun versucht er, diesen Weg des Herzens, das Herz, zu testen. Und schaut euch Kapitel zwei an, nun Vers eins. Es heißt: Ich sprach in meinem Herzen: Dies ist Salomo, und jedes Mal, wenn er sagt: „Ich sprach in meinem Herzen“ oder „Ich sprach“, geht er nun zum nächsten Weg. Er betrachtet die nächste Option. Ich sprach in meinem Herzen: Komm nun, diesmal werde ich dich mit Lust testen. Freue dich. Siehe, auch dies war Eitelkeit. Und er fährt nach Vers zwei fort. Bis hin zu Vers zehn, listet er die Dinge unter Lust auf, mit denen er experimentierte. Also, wenn das Wissen nicht glücklich macht, was wir oft tun, ist, dass wir vom Kopf wegkommen und nun zum Herzen wechseln. Also, wenn Denken mich nicht glücklich machen kann, vielleicht kann Fühlen mich glücklich machen. Also beginnen wir, Spaß zu verfolgen, wir verfolgen Lachen, wir verfolgen Unterhaltung, wir verfolgen Essen und Trinken und Reisen und Romantik und Hobbys und Erfahrungen. Was auch immer mir einen emotionalen Schub geben kann, was auch immer meinen Mut heben kann. Das verfolgen wir nun, denn dies sieht nach dem Weg aus, der mich zu wahrem Glück führen wird. Und um zu testen, ob der Appetit es für Salomo tun konnte, denn der Intellekt hatte es nicht getan. Salomo versucht nun, in verschiedene Erfahrungen der Lust zu fliehen, und wir sehen in Vers zwei, er versucht Lachen, und er lässt Menschen kommen, um ihn glücklich zu machen und zum Lachen und Lächeln zu bringen. In Vers drei versucht er Stimulanzien. Er sagt, er erheiterte sich mit Wein. Und in Vers acht sehen wir, dass er sogar zur Musik greift. Er findet männliche und weibliche Sänger, die um ihn herumkommen, damit sie in der Lage sind, seinen Mut zu heben. Am Ende von Vers acht versucht er sogar sexuelle Lust. Viele von euch wissen, wie viele Ehefrauen Salomo hatte? 700, und nebenbei bemerkt, nicht nur 700, 700 Ehefrauen königlicher Geburt. Ich meine, dieser Bruder war in einer anderen Liga. Buona Sifuessana. Im Harem, der erwähnt wird, in diesem Harem, der in Vers acht erwähnt wird, sind es 700 Ehefrauen und 300 Konkubinen. Er versuchte sexuelle Lust. Er versagte sich nichts. Nichts. Er gab si
Wortlaut im Original
I'm beginning a series with us on the book. It's a book that is an, it's got an interesting name. Help me pronounce it. It's E, clay. Now, this is what I want to try and ask you to do. Now in English it's that complicated. Can you try and pronounce it in your mother tongue? E, clisiasis now in your mother tongue, okay? Turn to your neighbor and tell them, you are at a Sijui. You know, I think it's okay if you don't know it. Let me give you a clue. Let me give you a clue. In many of our mother tongues, it's actually directly translated the preacher. Okay, so if you can say the preacher in your mother tongue, probably that's the name of the book itself. So you can turn to your neighbor now confidently and tell them, I'm in a Jua. Okay, you know, and in my mother tongue, it's called Amdou in death. That is, by the way, that's, you see how deep my mother tongue is, eh? Amdou in death. So whenever you're greeting me, you can say, I am in death. Yeah, the preacher, okay? Because that's a book of Ecclesiastes. The title that we have given, this book is When Meaningless is Actually Meaningful. When Meaningless is Meaningful. And this book has about 12 chapters. We've tried to break it down in the month. And I'll cover about two to three chapters every single Sunday, all right? So let me just give us a breakdown so that you can prepare ahead. You can begin to read ahead. And you know, the sections that we are covering, even as we cover the book of Ecclesiastes. I'll begin today by looking at the monotony of life. And then the next Sunday, we're going to look at the futility of wealth. And then we're going to look at the reality of death. And finally, we're going to conclude with the certainty of faith. The certainty of faith. So please begin to read ahead. We're looking at the first three chapters today, but we're going to look at those chapters as we go along to the end of the month. Now as we begin to focus on this book, I just want to ask us a question. Which country do you think is the happiest country in the world? Which, now someone mentioned Kenya and people are very, very, let me, when I initially looked at that happiness index, I was very curious to find out what number Kenya is. The happiness index for 2026, they looked at 147 countries in the world. And it, I don't know if it broke my heart, for some of us it's encouraging that we are not 147, but we are actually number 110, all right? So for those of you who remember, remember index numbers. When your index number, you know, if you're not below 120, I think you're okay, yeah? Sidio, Apanah, Ume Kata, okay. So what do you think is the happiest country in the world? Who said Finland? That is very correct. What do you think is the second happiest country? You know, Norway is the fourth, all right? So there's Finland, then there's Iceland, and then there's Norway, Denmark, all the Nordic countries are top five. So now you know where to live, eh? And then somewhere in between, there's Costa Rica. And I was very surprised, because these are the Nordic countries, and then there's another country. There are several things that they use to be able to determine the happiness index. They look at this strong social support systems that a country has, the safe environment that a country has. If the country has free healthcare and free education, if it has low corruption, if it has high personal freedoms, all these together comprise of what they use to determine that. So now you know, okay? Interesting. Which one do you think is the happiest profession in the world? According to workplace data, not according to your desires and your faith, and you know, according to date, which do you think is, this one surprised me. This one pleasantly surprised me. Which do you think is the happiest profession in the world? Imagine it's not teachers. Guess what? It is the clergy. Buonas if you will. And when I read that statistic, I walked up to my wife and told her, I am happy today. So I was so excited. So priests, pastors and ministers are considered according to this study. But also interestingly, pilots are up there, all the pilots, kudos to all the pilots that are here. And hands-on traders. Hands-on traders like landscapers, firefighters, people that do a lot of hands-on work are considered of the, so thank your neighbor and say, oh yeah, oh yeah, Paul is on. But the question I want to ask us is, what does happiness look for you? What does happiness look like for you? All of us have different pictures or images of happiness. What does happiness look like for you? Now I'm that preacher who asks you to turn to your neighbor because your neighbor is a very important person. It's not a mistake that they are seated next to you. Could you turn to them and give them a picture? For some of you, you're saying, it's a bouquet of flowers like this. For some of us here, I wouldn't say from which community, it has to deal with food. It has to, for happiness to happen, it has to be a food agenda somewhere around there. For some of us, maybe, no, let me not continue, okay? So please turn to your neighbor and tell them, this is the image that I have of happiness. For happiness to happen, this is the image that I have. Okay, go ahead. What does happiness look like for you? Now, I think for me, many of you already know, right? For me, many of you, let me ask production if you could just play that video. Just to give you a picture of what happiness looks like for me. Okay? I don't know if it's there. This is what happiness looks like for me. This is it. This is all I'll do in heaven forever and ever. You're told there are chariots there. So forever and ever and ever in heaven, this is what happiness looks like. All the troubles in the world are gone. They are gone, you know? Right there. Today, I'd like us to meditate on an equation. Because many of us sometimes think and wrestle with what some people call the formula for happiness. And many of us try and figure out this formula. And today, we want to try and fill in these blanks. If you could put that formula, how would you fill in these blanks to this equation? This plus this plus this equals happiness. This plus this plus this equals happiness. Because happiness is one of humanity's oldest pursuits. We change jobs for it. We study for it. We earn for it. We invest for it. We travel for it. We marry for it. We buy for it. We entertain ourselves for it. All in the interest of discovering true happiness and pursuing true happiness. And in the book that we're going to look at this month in Ecclesiastes, Solomon, the wisest man that ever lived, the wealthiest king that Israel ever had. A man who could pursue whatever he wanted, whenever he wanted, conducts a very elaborate experiment to be able to fill in these blanks, to be able to discover, to be able to find the source of happiness, the source of satisfaction, the source of meaning in life. He is trying to figure out the dashes. He's trying to figure out what fits so that he could answer this equation. And Solomon begins this book that we're looking at today with the end in mind. He begins the book with what he discovered at the end. He begins this book with the answer at the end and he sets the tone for the whole book as he explains how he discovered that answer that he gives. And in verse two, he begins this book in chapter one that says meaningless, meaningless, says the teacher. Utterly meaningless, everything is meaningless. This word meaningless is repeated so many times in the book of Ecclesiastes. This word actually, in the original Hebrew, it actually, the word that is used is hevel. The meaning of the word hevel, the word that is used literally means vapor. It means breath, it means mist. Now, many of us in this season understand what this means because it's, the image that Solomon is giving us is, remember during the chilly season that we're just, you know, coming out of, you've taken a hot cup of tea in the morning, you've walked out and it's freezing, and you, I don't know how to, you know, do it, Vizuri. You, I think that's the only way I can be able to do it. You blow some vapor into the air. And the image that Solomon is giving us is, it is visible, it is real, but it is quickly gone the second you try and hold it. That's hevel. It is real, it is visible, but the minute you try and get a hold of it, it is gone, it has dissipated into the air. And in chapter one, Solomon tries to describe the meaningless nature that he has discovered around this quest of happiness, around this quest of satisfaction in life. And he tries to describe it, and he starts in chapter one by using the three most powerful forces in creation. He uses the sun, the wind and water to be able to try and describe what he has discovered. He says the sun is interesting, it rises and it sets, and then it goes again rises and it sets. And the sun does not look like it ever arrives. It continues in a cycle day after day. It goes round and round. The wind looks like it never finishes its journey. It goes in one direction and it looks like it keeps going and going and going and going and it never quite arrives. And then he uses the image of a river and he says a river is interesting because the river flows and it flows into the ocean but there is no time the ocean can say it's enough, it's enough, I am full. It doesn't look like that ever happens. So the image is giving us is that life looks like there's some sense of motion. It keeps going round and round and round forever. And then after he uses these forces of creation or nature, in verse nine of chapter one, he now shifts and it turns to human experience. And in verse nine he says, what has been is what will be and what has been done is what will be done and there is nothing new under the sun. Some of us feel like Solomon is describing our weak. You know the sameness of our weak, that wheel that never stops. You wake up, you brush your teeth and then after that you go and have breakfast and if you have children you wake them up to prepare them to go to school and then after that you change and prepare yourselves to go to work and then you go to the same bus stop and sometimes even the same mat, you get into the same route and you go to the same office and you sit on the same chair and you open the same gadgets and you talk to the same people and sometimes our lives feel that way. But he says amidst this monotony, Solomon tries to do an experiment to discover that if amidst this monotony of life you can actually discover happiness. And it's interesting because 3,000 years later today as we speak, the script has not changed. The same three common places in the passage we are looking at today that Solomon tried to experiment and discover what happiness is and where happiness can be gotten from are the same three routes that we commonly use today to try and get us to the destination of happiness, to try and get us to that place of satisfaction, that place of fulfillment. And today for the purposes of this sermon I've titled them, Head, Heart and Hand. And I'm trying to fill in this equation the way Solomon filled in this equation in the routes and the paths that Solomon used to try and discover happiness because these are the same routes and the same paths that we use today to discover happiness. So I'm going to look at the first one that he looks at which is the head, the second one the heart and finally the third one is the hand. And just for us to understand this, the head is when we say I will be happy when I know enough, that's the head. And Solomon pursued this path of happiness. And the second one is I will be happy when I experience enough and we'll see how Solomon pursued experience to try and become his source of happiness. And the third one I will be happy when I achieve enough and we see his pursuit of achievement in terms of him trying to get a source of happiness. Let's start with the first one, the head. The first one is the head. Now I hope when Ecclesiastes, is that how you pronounce it? Hab, Buanasifiwa, Tumetokambali, yeah? Squizzitonesa pronounced Eccli, Siastis, Buanasifesana. If you could turn with me, we are reading verse 13, verse 16 and verse 18. Ecclesiastes chapter one, can we read verse 13? The Bible says, I applied my mind to study and explore by wisdom all that is done under the heavens. What a heavy burden God has laid on mankind. And we go to verse 16, he says, I said to myself, look, I have increased in wisdom more than anyone who has ruled over Jerusalem before me. I have experienced much of wisdom and knowledge. Then I applied myself to the understanding of wisdom and also of madness and folly, but I learned that these two is chasing after the wind. For with much wisdom comes much sorrow and more knowledge, the more knowledge, the more grief. The first route that we see Solomon taking to be able to achieve and experience happiness is a route many of us take, and that route is the intellectual route. Many of us pursue education. Many of us pursue degrees and academia. We pursue proficiency in different skills and different areas. We pursue knowledge and information and insight in the interest of feeling fulfilled, feeling satisfied and feeling happy. Now, many of you know that Solomon was one of the most learned men of his generation. Solomon, according to First Kings, spoke over 3,000 Proverbs. And it's interesting because in the book of First Kings, it's also stated that Solomon wrote over 1,000 songs. This man was multi gifted. In fact, kings would send envoys to Solomon to sit at his feet so that they can just hear him think. He was that learned. He was that endowed with wisdom and knowledge and understanding. The point that Solomon is making here is there is nothing wrong with education. There's an entire book in the Bible that is a book of wisdom, the Proverbs. But notice that the verdict on wisdom is this. When wisdom is pursued as a source of happiness, when wisdom is pursued as a source of satisfaction, this is the verdict that Solomon gives, verse 18. For with much wisdom comes much sorrow. The more knowledge, the more grief. If you pursue it with a desire to gain a sense of happiness and fulfillment and satisfaction from it, why? Why is it described this way? It's described this way because let me give you an illustration. Knowledge or this understanding that many times we pursue is like an x-ray. Okay? It's like an x-ray. It is not a surgeon. So when you have a fracture, the x-ray only has the ability to show you the fracture, but it doesn't have the ability to reset the bone. It doesn't have the ability to sort out the problem. So what Solomon is telling us is this. Basically what Solomon learned is that all that knowledge gave him, all that understanding gave him, it was a clearer understanding. The knowledge that he gained gave him clarity or more clarity on the brokenness of this world, the unfairness of this world, the limits of ourselves because clarity without the power to fix it doesn't bring peace, doesn't bring fulfillment, doesn't bring satisfaction. What does it give? Grief. It produces grief. In fact, I like the message version of this verse. It says, the more you know, the more you heart. It's painful. And sometimes we passionately desire to know more so that we can get more satisfied and we get disappointed because at the end of the day, what happens? We heart more. Accumulating wisdom and knowledge does not deal with my anxiety. It does not deal with my sense of unfulfillment. Instead, many times it sinks me deeper and deeper and deeper and in of itself, in and of itself, it cannot fulfill. So when the mind does not deliver. Now, do you remember high school? Your high schools had some labs for experiments. So assume Solomon, when he was talking about the head, went to the physics lab to do this experiment. Then now Solomon says, this experiment has not worked. He now comes out of the physics lab and he goes to the chemistry lab because now he's trying to test the heart. So since the mind did not deliver, Solomon does not give up. He instead simply changes labs and he goes to the chemistry lab because now he's trying to test this path of the heart, the heart and look at chapter two, now verse one. It says, I said in my heart, this is Solomon and each time he says, I said in my heart or I said he's now going to the next path. He's looking at the next option. I said in my heart, come now. This time I will test you with pleasure. Enjoy yourself. Behold, this also was vanity and he continues on after verse two. All the way to verse 10, he lists the things under pleasure that he experimented with. So when knowledge fails to deliver happiness, what many times we do is we move from the head and we now move to the heart. So if thinking cannot make me happy, maybe feeling can make me happy. So we begin to pursue fun, we pursue laughter, we pursue entertainment, we pursue food and drink and travel and romance and hobbies and experiences. Whatever can give me an emotional lift, whatever can lift up my spirits. That's what we now pursue because this looks like the path that is going to get me to true happiness and to test if appetite could do it for Solomon because intellect did not do it. Solomon now tries escapism into various experiences of pleasure and we see in verse two, he tries laughter and he gets people to make him happy and laugh and smile. In verse three, he tries stimulants. He says, cheering himself with wine. And in verse eight, we see he even turns to music. He finds male and female singers to come around him so that they can be able to lift up his spirits. At the end of verse eight, he even tries sexual pleasure. Many of you know that Solomon had how many wives? 700 and by the way, not just 700, 700 wives of royal birth. I mean, this brother was in another league. Buona Sifuessana. In the harem that is mentioned, in this harem that is mentioned in verse eight, it's 700 wives and 300 concubines. He tried sexual pleasure. He withheld himself nothing. Nothing. He released himself into trying to find happiness in this way and basically Solomon immerses himself in nightlife. Solomon went from Westlands to Kilimani, Sherehe to its limit. Solomon was chasing for the next high. Solomon was chasing for the next laugh. Solomon was looking forward to the next, we can't. And the reason he was doing that is because the last one wore out faster than he expected. And you know what? That's actually what Solomon discovers. He discovers this very harsh truth that pleasure wears out faster than we expected because pleasure has a very shrinking half-life. The thrill that you barely experienced a few moments ago, hardly registers now anymore. You need a bigger dose so that you can experience the same effect. And he realizes that his pursuit for joy is not really the pursuit of joy anymore. He's actually chasing the memory of joy. He's chasing an experience that he had before that he wants to relive. The point here that Solomon discovers is pleasure does not satisfy. Pleasure simply increases or intensifies the craving. Pleasure is powerful, but pleasure is temporary. This is a man that had the resources to buy anything. He had the resources to access any pleasure available or accessible to anyone in the ancient world. And this man is reliable in his verdict to us because he could access anything. And at the end, the verdict that he gives us is this. Pleasure is governed by a very interesting law, the law of diminishing returns. The more you seek pleasure, the less you find it. And this becomes his greatest frustration. And he said, then let me try something else because this too has not worked. So he moves, which was the first lab? The physics lab, okay? He moves to the chemistry lab. Then finally he says, maybe this experiment will work in the biology lab, okay? So Solomon now goes to the third lab for the final experiment. So