Das aktive Teilen des Evangeliums mit Fremden ist eine Pflicht jedes Christen, die durch regelmäßiges Training und innere geistliche Fülle ermöglicht und erleichtert wird.
Der Text ist ein Interview, in dem die Sprecherin Jessi Schumacher ihre Erfahrungen mit der Evangelisation unter Fremden auf der Straße schildert. Sie beschreibt ihren persönlichen Weg von der inneren Begegnung mit Jesus über das Überwinden der Angst vor Ablehnung bis hin zum regelmäßigen Outreach. Ein zentrales Element ist das Training in Form von Kursen wie 'Firecamp' und einer mehrmonatigen Evangelisationsschule, die ihr Handwerkzeug und Sicherheit gegeben haben. Die Sprecherin betont, dass das Teilen des Evangeliums eine Aufgabe für jeden Christen sei, die jedoch von einer inneren Fülle durch Gott ausgehen müsse. Sie berichtet von gemischten Reaktionen der Passanten, sieht aber eine zunehmende Offenheit in Deutschland. Der Text verbindet persönliche Zeugnisse mit biblischen Grundlagen und ermutigt andere Christen, mutig auf Menschen zuzugehen.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Wie kann ich Menschen von Jesus erzählen und wie kann ich das mit fremden Menschen machen? Über dieses spannende Thema will ich heute mit der Jessie reden. Herzlich willkommen, Jessie. Hallo, guten Morgen. Schön, dass du eingeschaltet hast, Jessie. Wir kennen uns schon eine Weile und ich habe dich kennengelernt als eine Person, die eigentlich schon immer sehr begeistert von ihrem Glauben erzählt hat, von Jesus erzählt hat. Nimm uns mal ein bisschen mit rein. Wie kam das so in deinem Leben, äh dass du angefangen hast mit fremden Menschen oder mit Menschen in deinem Umfeld über den Glauben zu reden? Mhm. Ja. Ähm ich glaube, also es war der aussteiggebende Grund von allen war wirklich so diese radikale Jesus Begegnung, die ich hatte. Der Moment, wo ich gemerkt habe, okay, ich wusste immer, Gott ist da, aber so dieser lebendige Gott, der mir begegnet ist und mein Herz war wirklich voll. Und in dem Moment habe ich gemerkt, das hatte einen Einfluss äh auf meine Freunde, auf meine Familie. Ich habe allen von dieser Begegnung erzählt. Ich habe ihn erzählt, äh sobald ich was in der Bibel gelesen habe, was mich irgendwie berührt hat oder wenn ich was erlebt habe. Und ja, nach einer Zeit erst tatsächlich, ich glaube zwei Jahre später, ähm habe ich so einen Kurs gemacht, Firecamp nennt sich das, so ein Wochenende, ne, eine ganze Woche. Und da habe ich dann gelernt, wie man auch auf Fremde zugeht, weil davor, wenn ich mal so automatisch in oder so ja, so ein Gespräch eingegangen bin oder in der Bahn mit jemanden gesprochen habe und sich ergeben hat, dann konnte ich über Jesus erzählen, aber ich hätte jetzt nicht gewusst, wie starte ich einfach mit einem Fremden einfach so on the spot über Jesus zu erzählen und da hat mir dieses Feuercamp sehr geholfen. Kannst du gleich noch ein bisschen mehr davon erzählen? Mittlerweile bist du ja eine Person, die sehr regelmäßig auf die Straße geht, um auf der Straße ganz gezählt fremde Menschen anzusprechen, ihn das Evangelium zu erzählen und sie einzuladen, eine Lebensentscheidung für Jesus zu treffen. Wie reagieren Menschen da drauf? Ja, also ganz unterschiedlich tatsächlich. Ähm die Bibel sagt, dass äh Gott die Leute schon markiert hat und vorbereitet hat und nur die, die vorbereitet sind, die kommen auch zum Vater, die zieht er. Ja, und tatsächlich ist immer mein Gebet, diese Leute zu finden, also mit geistlich offenen Augen unterwegs zu sein. Und wenn ich so Leute anspreche, die sind offen, die sind offen, für die kannst du beten, die bleiben stehen, die nehmen sich die Zeit. Aber es gibt natürlich auch Menschen, die direkt sagen, äh, die hören den Namen Jesus und die sind so: "Nee, auf gar keinen Fall." Und damit will ich nichts zu tun haben. Und ich habe aber gemerkt zu auf dieser Reise, wo ich jetzt mit Gott unterwegs bin, ähm und lerne Jesus, den Menschen von Jesus zu erzählen, würde ich sagen, jetzt nach einigen Jahren ähm bleiben mehr Leute stehen, mit denen ich wirklich reden kann, als ganz am Anfang. Und trotzdem, und das fande ich auch so erstaunlich, das selber zu hören, zu sehen und zu erleben, sind Menschen in Deutschland auf der Straße jetzt in Wandheim, wo wir jetzt gerade sind, offen für das Evangelium und treffen auch tatsächlich eine Lebensentscheidung für Jesus. Das ist dann natürlich der erste Schritt und danach kommt quasi ihr Weg mit Jesus, die Begleitung da drin. Aber das passiert tatsächlich, also zu sagen Menschen in Deutschland, Menschen in deinem und meinem Umfeld werde ich offen für das Evangelium. Mhm. Äh, das ist ja oft der Eindruck, aber ich finde, es stimmt gar nicht, oder? Wie ist deine Erfahrung? Mhm. Dass sie nicht offen sind oder? Ja, also wie ist deine Erfahrung? Seid sie offen oder sind sie nicht offen? fifty irgendwie me es gibt Tage, da sind sie offener, da merke ich so, okay, jede Person, die ich angesprochen habe, sie bleibt zumindestens stehen oder ich darf für sie beten. Aber es gibt auch Tage, wo ich mir denke, oh irgendwie, ich weiß nicht, waren meine geistlichen Athennen nicht so getuned oder genau, aber ich würde schon sagen, also generell schon sagen, dass ich mehr auf offene Leute treffe oder mehr für Leute, die ich wirklich für die ich auch beten kann. ist nicht so, dass dann jeder eine Entscheidung für Jesus trifft, aber dass ich für Leute beten kann oder ich wenigstens das Evangelium teilen kann. Also zu dem Punkt komme ich tatsächlich schon öfter, als dass ich nicht dazu komme. Ja, ich glaube auch, gell in Römer 1 Vers 16 steht, das ist die Kraft Gottes zur Errettung an jeden, der glaubt. Also die diese Kraft ist im Evangelium drinne. Und deswegen freue ich mich immer, wenn ich das volle Evangelium teilen kann, weil ich weiß, da passiert was in Menschenherzen gegenüber, was Gott nur machen kann. Jetzt hast du ja irgendwann angefangen so auf die Straße zu gehen und mit Menschen über Jesus zu reden. Was war am Anfang deine größte Angst? Oder mal aus meiner Perspektive gesprochen, ich spreche Menschen nicht mehr auf der Straße an, um nach den Weg zu fragen. Ich finde es sehr viel mutiger dann sie zu fragen, hey, darf ich kurz mit dir über den Glauben reden oder wie auch immer? Was war so deine Angst? Oder hattest du überhaupt Angst oder wie ist es eine Überwindung für dich oder wie wie ist das so? Ja, also wenn ich mich so wirklich an den ersten Outreach zurückerinnere nach K, das war in Köln, da waren so viele Menschen, also da waren tausende von Menschen und ich habe wirklich bestimmt 20 Minuten gebraucht, dass mir Menschenscharen entgegenkam, dass ich steheneblieben bin. Und wenn ich mich jetzt so zurückerinnere, dann war das glaube ich so ein Moment der bestimmt Ablehnung. Die wollen eh nicht von mir irgendetwas hören und vielleicht auch so eine Scham, die dann irgendwie sich so eincreepen wollte, so dann stehst du da und vielleicht sagst du aber was falsches, vielleicht kannst du die Frage nicht beantworten und schämst dich dann oder so und fühlst dich nicht so ähm wie sagt man, also so ausgerüstet genug. Ja, das hat also mich ewig lange gedauert, bis ich mal jemanden angesprochen habe und ich glaube auch dieses ich wusste gar nicht, ich konnte gar nicht richtig hören, das war alles so laut und ich wusste gar nicht, wer ist jetzt wirklich die Person, die Gott irgendwie vorbereitet hat, die ich ansprechen soll und das musste ich wirklich lernen und das war, glaube ich, erstmal die Angst, mache ich irgendwas falsch? Kann ich irgendwie was nicht beantworten, ja, wollen die Leute mit mir reden, werden lehnen die mich ab. Das war schon so diese ersten Gefühle wahrscheinlich. Ja. Und ist es auch jetzt noch eine Überwindung oder ist es jetzt, sagen wir es eine Sache, die mit Training weniger wird? Erlebst du das? Also ist ja viel auch, sage ich mal, was wir Christen unter dem Stichwort so Menschenfurcht auch haben, ne? Wie urteilen Menschen über mich? Was könnten sie über mich denken? Wie reagieren sie auf mich, auf meine Botschaft? Ähm, wie geht's dir heute damit? Ja, also ich würde sagen, heute habe ich wirklich viel viel viel weniger Angst. Also, das ist wirklich Training einmal, glaube ich, auf jeden Fall, dass man einfach auf die Straße geht. Deswegen ermutige ich jeden mindestens einmal im Monat. Das machen wir hier bei uns im ICF Mannheim auf Outreach zu gehen, um diese Angst zu überwinden, weil dann ist man direkt mit einem Bruder, einer Schwester unterwegs, man ist nicht alleine, man wird nicht so in dieses kalte Wasser direkt geworfen, dass man da alleine im Lidl steht und Gott sagt, hier sprech mal die Person an und es trainiert man dabei. Und das andere ist, ich habe tatsächlich aber auch Befreiung, was Thema Menschenfurcht angeht, erlebt. Also, ich habe richtig gemerkt, das war ein Thema, das wurde in meinem Leben gebrochen und da habe ich danach eine größere Freiheit wirklich ähm gespürt und so eine so eine neue Mut. Mm. Aber ich würde tatsächlich sagen, jetzt durch das regelmäßige Leute ansprechen, das hilft auch frei zu bleiben, weil ich kenne es selber aus meinem Leben, wenn ich dann irgendwie bequem werde, wenn ich mal Leute nicht anspreche, wenn ich so about my Business bin, ich wurde Mama vor 10 Monaten und dann war ich natürlich viel mit meinem Baby nur beschäftigt, dann habe ich weniger das Evangelium geteilt und dann war das eine größere Überwindung wieder auf Outre zu gehen oder ein ja Leute anzusprechen, wenn Gott diesem Impuls folgen, wenn Gott schon mal Jessie das wä eine Person und wirklich nach genau war das jetzt wirklich Gott und die Person läuft ah vielleicht vielleicht auch nicht und im Nachhinin habe ich es dann immer bereut und dann wusste ich ich will das nicht ja aber man kann es schneller ausschalten. Jetzt weiß ich du warst nicht nur auf so einem auf so einer Evangelisationstrainingswoche sondern du hast auch eine Evangelisationsschule über mehrere Monate gemacht. Was hast du, wenn du eine Sache rausgreifen könntest, was hast du dort darüber gelernt, wenn es darum geht, das Evangelium mit Menschen zu teilen? Mhm. Ja. Äh, das allererste, was wir direkt kamen, war wie wichtig, wichtig wichtig ist, sich erstmal von Gott zu füllen, weil die Bibel sagt, gell, wovon dein Herz voll ist, davon spricht dein Mund. Das das lebst du. Und ich habe es hier schon in meiner Kirche gelernt bekommen oder ich wusste, wie wichtig es ist mit Jesus ähm Zeit zu verbringen und seine Zeit morgens mit Gott zu haben. Aber da war es so, das war auch im Stundenplan irgendwie mit drinne und ich habe wirklich gemerkt auch an den Tagen, wo ich vielleicht persönlich gar nicht gemacht hätte, weil ich müde war oder sonst was, wir hatten diese freigesetzte oder diese Zeit mit Gott, die wir einfach jeden Morgen hatten zu Hause im Unterricht oder vorm Unterricht und nur deshalb, glaube ich, wurde ich mutiger, konnte ich das mehr überwinden, weil ich wirklich so diese dieses wirklich vollen so Fülle diese Fülle erlebt hat. Dann füllt dieses Glas voll und äh es läuft über und dieses übergeschwappte, das ist ja das, was Gott sagt, das gibt weiter. Du musst dein Glas gar nicht bis auf unten leer trinken und dann leer rumlaufen, sondern du sollst voll sein, ähm überfüllt sein oder wie man sagen soll. Ähm und dann das sollst du weitergeben. Also das habe ich gelernt. So dieses Vollsein von Jesus erst dann kann ich auch mit dieser Liebe Gottes evangelisieren, weil es ist super natürlich. Du kannst nicht jeden Menschen auf der Straße lieben. Ja, wir kennen es bestimmt alle, dass wir mal denken, oh nee, will ich jetzt nicht mit der Person reden oder so. Aber wenn Gott dir ein Herz gibt für jemand, dann ist es super natürlich. Ja. Ja. Jetzt habe ich dich als wir kennen uns schon eine Weile und ich finde, du warst schon immer eine Person, die einfach eine Leidschaft hatte für Jesus und auch darüber, egal ob es bei der Arbeit war oder in einem Freundeskreist einfach darüber zu reden, aber ich finde jetzt aus meiner Perspektive hat haben diese Trainings, das hat das so zugespitzt, wie als Gott als ob Gott quasi, sag ich mal dich als Waffe, sag ich mal geschärft hat. Äh, du hast Worte bekommen, du hast auch Taktik, äh, Vorgehensweisen, wie spreche ich Menschen an, wie führe ich sie denn in der Entscheidung, wie funktioniert denn ein Übergabegebet, was ist das denn, worauf kommt es an? Du hast all das, es ist auch Handwerkzeug, es ist auch Training. Und ich finde, das hat es schon, also das ist was, was man auch lernen kann. Jetzt findest du es Aufgabe von jedem Christen so raus auf die Straße zu gehen und einfach mit fremden Menschen über ihren Glauben zu reden? Ähm ja, ähm Jesus sagt selber: "Geht raus, verkündet das Evangelium." Richtig, äh tauft sie meinem Namen und lehrt sie meine Gebote zu halten. Und ich glaube, es ist die Aufgabe von jedem. Ich glaube, für jeden kann es schon etwas anders aussehen, dass man da, wo man gesetzt ist, ja, vielleicht bist du Business Woman, Businessman und du bist viel in der Arbeitswelt und Gott will dich genau dort gebrauchen oder ja, du fährst viel in der Straßenbahn, dann will Gott bestimmt diese Zeit gebrauchen, dass du dann der Straßenbahn frei dich fühlen kannst, Leuten von Jesus zu erzählen. Ich glaube, bei jedem sieht es anders aus. Die anderen haben sehr viel mit der Familie, keine Ahnung, Krankheitswälle oder irgendwas, dass sie sehr sehr mit der Familie noch mal anders verbunden sind und da einfach Jesus reinbringen sollen. Das glaube ich schon. Ich glaube aber auch dieses Handwerk zu erlangen ähm ist, wenn man es regelmäßig mit anderen Christen macht, einfach auf die Straße zu gehen. Das ist das einfachste Playfeld, Übungsfeld zu sagen, einfach Leute anzusprechen, weil ich persönlich finde, es ist manchmal schwieriger zu Hause mit Leuten über Jesus zu reden, ähm als auf der Straße, die die einfach offen sind, weil zu Hause ist vielleicht schon die denken sich schon irgendwie jeden Teil und da die sehen dich auch mal von einer anderen Seite, gell, wo du vielleicht nicht glänzt, weil du dann vielleicht mal fehlst. verfehlst, weil wir sind ja auch nur Menschen. Ja, wir leben kein perfektes Leben und auf der Straße sieht man nur ein Teil von uns und zu Hause sagen: "Ja, ja, du liebst doch auch noch so oder du machst noch das und das." Ja, das ist ein Prozess, gell? Gott verändert uns. Aber deswegen glaube ich, das ist es ist da, wo du gesetzt bist. Teile des Evangelium verkündes so, wie dich Gott gemacht hat. Ähm und lass dich ausrüsten, wenn du zu uns kommst und auf Mannheim ähm auf die Straße einfach mal zu gehen und dann ist deine größere Leichtigkeit für dich. Cool. Vielen Dank Jessie. Ich habe noch eine Frage zum Abschluss. Jetzt weiß ich, du hast nicht noch einen riesen Herz dafür Menschen von Jesus zu erzählen, die ihn wahrscheinlich noch nicht kennen, sondern auch eine riesen Leidenschaft dafür, dass es dann eben nicht vielleicht bei so einem Gebet einer Begegnung auf der Straße bleibt, sondern die Menschen in Jüngerschaft, in ihrer Beziehung zu glauben, ähm zu begleiten. Warum ist dir das so wichtig und wie sieht es oder sag mal so noch ein Satz zum Abschluss, jetzt trifft jemand auf der Straße vielleicht eine Entscheidung? Wie gehst du mit den Menschen weiter? Wie sieht es aus? Was passiert dann? Mhm. Ja, also ich bleib immer mit denen in Kontakt, ich tausche Kontakt mit den Auto, also einfach Nummern und dann melde ich mich bei ihnen, ich sage ihn auf der Straße schon, was sie erwartet, äh dass ich mich bei Ihnen melde, weil es ja eine Entscheidung ist, äh die Sie getroffen haben, dass sie Jesus folgen möchten und da möchte ich Ihnen einfach auf dem Weg weiterhelfen und dann bleiben wir in Kontakt so ganz organisch würde ich sagen, ich lad sie ein in meine Smallgroup, ich lade sie ein in die Kirche zu kommen. Manchmal muss man extra weg gehen, extra Meile, die Person abholen, ihr vielleicht ein Taxi bestellen, damit sie kommt. Heute haben wir den Brian mitgenommen und ich glaube, das ist es, dass man manchmal Leute vor allem am Anfang diese ersten Schritte, wie wenn man wie ich meiner Tochter jetzt gerade laufen beibringe, ich muss ihre Hände halten, ja, und dieses Händehalten ist glaube ich für mich ein Bild von Jüngerschaft, bis sie selber laufen können, bis sie connected sind, bis sie äh merken, diesen Teil von diesem von dieser Familie, sie sind bei Jesus angekommen und dann können sie laufen, dann dann ist man immer noch da, gell? Aber so dieser erste Schritte halten, begleiten, mit ihnen laufen, ähm einfach natürlich in Kontakt bleiben. Ja, cool. Vielen herzlichen Dank fürs Teilen, Jessie. Ich finde es so schön, wir haben in dieser Kirche schon so oft erlebt, wie Menschen durch dich, durch deinen Einsatz auf der Straße zu Jesus gefunden haben, Teil der Kirche geworden sind, mit dir diese Schritte im Glauben gegangen sind und sich dann haben taufen lassen. Deswegen vielen, vielen herzlichen Dank für das, was du trägst. Fühl dich ermutigt, fühl dich gechallenged, aber auch da selber reinzusteppen und zu wachsen. Ganz herzliche Einladung zu unseren Angeboten hier im ECF Mannheim. Und ansonsten schreib doch gerne mal in die Kommentare, was fordert dich heraus oder was erlebst du, wenn du mit Menschen über den Glauben im Gespräch bist? Und ich sag dir vielen herzlichen Dank fürs Zuschauen, fürs Einschalten. Wenn du magst, sehen wir uns nächste Woche wieder. Bis dann. Ciao. Ciao. Tschüss.