Katholisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Paróquia Santo Antônio de Pádua – Parque Nações Unidas
ohne Namen ·
Arquidiocese de São Paulo – Artigos e pronunciamentos do Cardeal Odilo Scherer ·
2026-08-22
· São Paulo
· Quelle
Gemeinschaft · Hauptbotschaft
Dankbarkeit · tragend
Fürsorge · tragend
Die Pfarrei ist die konkrete Gegenwart der Kirche inmitten des Volkes, die durch die Gemeinschaft der Getauften und ihre drei Missionen – Verkündigung, Anbetung und Zeugnis – gelebt wird.
Die Pfarrei die Kirche ist, die auf konkrete Weise inmitten des Volkes gegenwärtig ist, gebildet nicht nur durch den Tempel, sondern vor allem durch die Gemeinschaft der Getauften, die glauben und Zeugnis des Glaubens ablegen.
Der Text berichtet über die feierliche Errichtung der neuen Pfarrei Santo Antônio de Pádua im Parque Nações Unidas im Nordwesten von São Paulo. Die Pfarrei wurde am 15. in einer Messe unter Leitung des Erzbischofs Odilo Pedro Scherer errichtet und von den Teatinerpatern übernommen. Der erste Pfarrer, Pater Douglas Eurenides Modesto, wurde im Rahmen des Ritus in sein Amt eingeführt. Die Pfarrei entstand aus einem Prozess, der 2021 mit einem pastoralen Gebiet begann und 2024 zur Quasi-Pfarrei erhoben wurde. Der Erzbischof betonte in seiner Homilie die drei Missionen jeder Pfarrei: Verkündigung, Anbetung und Zeugnis des Glaubens. Die Gemeinde hat in den letzten Jahren sakramentale Pastoralbereiche strukturiert und die Hauptkirche renoviert. Die Gläubigen berichten von wachsender Identifikation mit der Pfarrei und zunehmender Beteiligung junger Menschen.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
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in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
- Was hilft dagegen?
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Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
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vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
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es wird besser, Entwicklung zum Guten
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
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auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- Zeugnis des Glaubens ablegen (zwischenmenschlich)
- Die Ärmsten beachten (gesellschaftlich)
- Demut im Amt üben (innerlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 2 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 2 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 2, jetzt 3, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
„Empfangt ihr die Errichtung der Pfarrei?" Nach der erwarteten Frage des Kardinals Odilo Pedro Scherer wurde das einhellige „Ja!" der Versammlung der Gläubigen und der Applaus gehört, der durch die Hauptkirche der neuen Pfarrei Santo Antônio de Pádua im Parque Nações Unidas im Nordwesten widerhallte, die am Abend des Samstags, des 15., in einer feierlichen Messe errichtet wurde, die vom Erzbischof-Metropoliten geleitet wurde.
Abgetrennt vom Gebiet der Pfarreien Nossa Senhora Mãe e Rainha und Nossa Senhora da Conceição, ist die neue Pfarrei das Ergebnis eines Prozesses, der im November 2021 mit der Schaffung eines pastoralen Gebiets begann, im August 2024 zur Quasi-Pfarrei erhoben wurde und die aktuelle Hauptkirche sowie die Gemeinden Nossa Senhora da Paz, São José, São Paulo Apóstolo und Sagrado Coração de Jesus umfasste, unter der Obhut des Ordens der Regelmessdiener (CR), der Teatinerpater.
„Der Traum, die Pfarrei zu errichten, entsteht zuerst im Herzen Gottes, und er geht dem Herzen der Menschen, unserer Gemeinden und dann auch zu uns, den Teatinervätern, auf besondere Weise zu mir, entgegen. Es ist ein Traum, der von vielen Händen verwirklicht wurde, aber diese Hände würden nicht ausreichen und werden es auch nicht, ohne eine betende Hoffnung, die auf die göttliche Vorsehung vertraut", erklärte Pater Douglas Eurenides Modesto, CR, der als erster Pfarrer in sein Amt eingeführt wurde, gegenüber O SÃO PAULO.
Die Dekrete zur Errichtung der Pfarrei und zur Ernennung des Pfarrers wurden von Dom Carlos Silva, OFMCap., Weihbischof der Erzdiözese in der Region Brasilândia, verlesen, der auch den Bemühungen aller pastoralen Agenten und Priester dankte, die Teil der Geschichte dieser Gemeinde waren.
Während der Messe leitete der Erzbischof den Ritus der Amtseinführung des ersten Pfarrers: Pater Douglas leistete das Glaubensbekenntnis, empfing das Buch der Heiligen Evangelien und erneuerte seine priesterlichen Gelübde. Dom Odilo übergab ihm auch die Schlüssel der Kirche und des Tabernakels, den violetten Stola zur Spendung des Sakraments der Buße und das Öl der Taufe, und ließ ihn auch auf den Präsidentialstuhl setzen.
In den letzten zwei Jahren wurde die Hauptkirche verbessert, wie die Bemalung ihres Inneren, die vollständige Gestaltung des Presbyteriums, einschließlich der Nischen für die Bilder von Santo Antônio und São Caetano (Gründer der Teatinerpater), das Kreuz und der Tabernakel, sowie die Illustrationen mit den Stationen des Kreuzwegs an den Seitenwänden.
„Die Schönheit des Tempels ist an sich katechetisch. Man kann nicht über Liturgie, Spiritualität und das Transzendente sprechen, ohne das Schöne", betonte Pater Douglas.
Über dem Haupteingang befindet sich ein Bild von Santo Antônio (1195-1231) und im Hintergrund des Tempels sticht ein enormes Kreuz hervor, das dazu beiträgt, den katholischen Glauben und die Andacht zum Heiligen nach außen zu kommunizieren, was auch auf den Ursprung dieser Kirche verweist: Das Grundstück, auf dem sie erbaut wurde, wurde 1992 von Herrn Stepan Engel unter der Bedingung gespendet, dass eine Kapelle zu Ehren von Santo Antônio errichtet werde. Zwischen 2014 und 2018 wurde die aktuelle Kirche erbaut.
Während der Homilie betonte Dom Odilo, dass die Pfarrei die Kirche ist, die auf konkrete Weise inmitten des Volkes gegenwärtig ist, gebildet nicht nur durch den Tempel, sondern vor allem durch die Gemeinschaft der Getauften, die glauben und Zeugnis des Glaubens ablegen.
Der Erzbischof hob die drei Missionen jeder Pfarrei hervor: um den Glauben des Volkes zu sorgen, durch die Verkündigung des Wortes, durch Formationen und einen dauerhaften katechetischen Prozess; Gott anzubeten, indem man den Glauben feiert, damit die Menschen sich heiligen können; und Zeugnis des Glaubens abzulegen durch die guten Werke und das Leben der Gläubigen in Übereinstimmung mit dem Evangelium.
Dom Odilo ermahnte auch die Pfarreigemeinschaft, dem Beispiel von Santo Antônio de Pádua zu folgen, der Zeugnis der Liebe zu Jesus ablegte, ein großer Prediger des Wortes Gottes war, Missionar, Bußfertiger und Mann der Barmherzigkeit, mit besonderer Aufmerksamkeit für die Ärmsten.
Seit sie 2021 das Pastorat Santo Antônio de Pádua übernommen haben, haben die Teatiner die sakramentalen Pastoralbereiche, den Zehnten und Bewegungen wie die der Vinzentiner und der Schönstatt-Missionarinnen strukturiert, die die kleinen Kapellen der Mutter und Königin in die Häuser bringen. Pater Douglas besucht auch die Älteren und Kranken in ihren Häusern für Beichtgespräche und um ihnen die Krankensalbung zu spenden.
Der Pfarrer hob hervor, dass unter den Gläubigen das Bewusstsein für eine Gesamtpastoral vorangeschritten sei, etwas, das auch von Marina Oliveira de Souza, Mitglied des paroissialen Wirtschaftsrats, wahrgenommen werde. „Die Sonntagsmessen sind überfüllt und die Menschen wollen an den Aktivitäten teilnehmen. Die Phase der ‚fast Pfarrei' hat sie mit dem Gefühl des ‚Los geht's, wir werden eine Pfarrei, wir schaffen es, dieses Fast abzuschaffen!' erfüllt. Alle wollten mehr helfen, sie haben das, was vorgeschlagen wurde, angenommen", erinnerte sie und hob außerdem die größere Beständigkeit der Messdiener und Altardiener im Dienst am Altar hervor, obwohl die Herausforderung bestehe, mehr junge Menschen in der Pfarrei zu haben.
Die Jugend anzuziehen ist auch die Erwartung von Erika Fiais de Almeida, Mitglied des paroissialen Wirtschaftsrats und außerordentliche Kommunionspenderin: „Früher war die große Mehrheit der Laien ‚weißhaarig', aber heute stellen wir schon ziemlich viele junge Menschen fest. In den Messen spricht der Priester viel über die Aktualität, über das Internet, darüber, wie man die Dinge des Glaubens teilt, und das ist sehr attraktiv für die jungen Menschen, abgesehen davon, dass sie hier die Liebe zu Jesus und die Sorgfalt für die Eucharistie sehen."
Pater Douglas versichert, dass die Menschen immer mehr die Präsenz der Kirche in ihren Realitäten wahrnehmen: „Wir haben eine größere Nähe nicht nur zu denen, die an unseren Gemeinden teilnehmen, sondern zu den Bewohnern des Stadtteils. Es ist nicht mehr eine Pfarrei, die fern ist, und das führt dazu, dass die Menschen eine größere Identifikation mit ihr haben."
Im letzten Teil der Messe dankte Pater Douglas Dom Odilo und Dom Carlos Silva für die Unterstützung auf dem Weg des Glaubens der Gemeinde sowie den Laien – Lebenden oder bereits Verstorbenen –, die geholfen haben, die Errichtung der Pfarrei zu ermöglichen. Er betonte außerdem, dass er, wenn er auf das Leben Unserer Frau blickt, versteht, dass sein Amt als Pfarrer „mit Zuhören, Aufmerksamkeit, Verständnis, Geduld, Verfügbarkeit und vor allem Demut" ausgeübt werden müsse; und dass die Pfarrei „große Sorgfalt für das sakramentale und pastorale Leben haben muss und ein Ort der Fülle an Gaben, Charismen und Talenten sein muss, die in den Dienst Gottes und der Brüder gestellt werden".
Pater Rafael Tadeu Machado, CR, Provinzial der Provinz Paulus VI. Brasiliens, der Ordens der Regularkleriker, dankte dem Erzbischof dafür, dass er den Teatinern – die seit 75 Jahren in Brasilien anwesend sind – die pastorale Sorge für diese Pfarrei anvertraut habe. Dom Odilo wiederum bekundete ihnen seine Dankbarkeit für ihre Bereitschaft, Pfarreien in missionarischen Realitäten in den Randgebieten von São Paulo zu übernehmen.
Wortlaut im Original
“Vocês acolhem a criação da Paróquia?”. Após a aguardada pergunta do Cardeal Odilo Pedro Scherer, ouviu-se o uníssono “Sim!” da assembleia de fiéis e as palmas que ecoaram pela igreja matriz da nova Paróquia Santo Antônio de Pádua, no Parque Nações Unidas, na zona Noroeste, erigida em missa solene na noite do sábado, 15, presidida pelo Arcebispo Metropolitano.
Desmembrada do território das Paróquias Nossa Senhora Mãe e Rainha e Nossa Senhora da Conceição, a nova Paróquia é fruto de um processo iniciado em novembro de 2021 com a criação de uma área pastoral, elevada a quase-paróquia em agosto de 2024, e que agregou a atual igreja matriz e as Comunidades Nossa Senhora da Paz, São José, São Paulo Apóstolo e Sagrado Coração de Jesus, sob os cuidados da Ordem dos Clérigos Regulares (CR), os Padres Teatinos.
“O sonho de criar a Paróquia nasce primeiro do coração de Deus, e vai ao encontro do coração das pessoas, das nossas comunidades e, depois, chega até nós, os Padres Teatinos, de modo particular a mim. É um sonho realizado por muitas mãos, mas essas mãos não dariam conta, nem darão, sem uma esperança orante, confiante na providência divina”, afirmou, ao O SÃO PAULO , o Padre Douglas Eurenides Modesto, CR, que tomou posse como primeiro Pároco.
Os decretos de criação da Paróquia e da nomeação do Pároco foram lidos por Dom Carlos Silva, OFMCap., Bispo Auxiliar da Arquidiocese na Região Brasilândia, que também agradeceu os esforços de todos os agentes de pastoral e sacerdotes que fizeram parte da história desta comunidade.
Durante a missa, o Arcebispo conduziu o rito de posse do primeiro Pároco: Padre Douglas realizou a profissão de fé, recebeu o livro dos Santos Evangelhos e fez a renovação de suas promessas sacerdotais. Dom Odilo também lhe entregou as chaves da igreja e do sacrário, a estola roxa para ministrar o sacramento da Penitência e o óleo do Batismo, além de tê-lo chamado a sentar-se na cadeira presidencial.
Nos dois últimos anos, a igreja matriz passou por aprimoramentos, como a pintura de seu interior, a composição completa do presbitério, incluindo os nichos para as imagens de Santo Antônio e de São Caetano (fundador dos Padres Teatinos), a cruz e o sacrário, além das ilustrações com as estações da via-sacra nas paredes laterais.
“A beleza do templo é por si só catequética. Não há como falar de liturgia, de espiritualidade e do transcendente sem o belo”, sublinhou Padre Douglas.
No alto da entrada principal, há uma imagem de Santo Antônio (1195-1231) e ao fundo do templo se destaca uma enorme cruz, ajudando a comunicar externamente a fé católica e a devoção ao Santo, que também remete à origem desta igreja: o terreno em que está construída foi doado em 1992 pelo senhor Stepan Engel com a condição de que se fizesse uma capela a Santo Antônio. Entre 2014 e 2018, foi construída a igreja atual.
Durante a homilia, Dom Odilo sublinhou que a paróquia é a Igreja presente de modo concreto no meio do povo, formada não apenas pelo templo, mas especialmente pela comunidade de batizados que crê e que dá testemunho da fé.
O Arcebispo destacou as três missões de toda paróquia: cuidar da fé do povo, por meio do anúncio da Palavra, de formações e de um processo catequético permanente; adorar a Deus, celebrando a fé para que as pessoas possam santificar-se; e testemunhar a fé mediante as boas obras e a vida dos fiéis de modo coerente com o Evangelho.
Dom Odilo também exortou a comunidade paroquial a seguir o exemplo de Santo Antônio de Pádua, que deu testemunho de amor a Jesus, foi grande pregador da Palavra de Deus, missionário, penitente e homem da caridade, com especial atenção aos mais pobres.
Desde que assumiram a Área Pastoral Santo Antônio de Pádua em 2021, os Padres Teatinos estruturaram as pastorais sacramentais, o Dízimo e movimentos como o dos Vicentinos e o das missionárias de Schoenstatt, que levam as capelinhas da Mãe e Rainha às casas. Padre Douglas também visita os idosos e enfermos em seus lares para Confissões e para ministrar-lhes a Unção dos Enfermos.
O Pároco destacou que tem avançado entre os fiéis o sentido de pastoral de conjunto, algo também percebido por Marina Oliveira de Souza , membro do conselho econômico paroquial. “As missas aos domingos estão super cheias e as pessoas querem participar das atividades. A fase do ‘quase paróquia’ as deixou com aquela coisa do ‘vamos lá, vamos virar paróquia, vamos tirar esse quase!’. Todos quiseram ajudar mais, abraçaram o que foi sendo proposto”, recordou, destacando, ainda, a maior constância de coroinhas e acólitos no serviço ao altar, embora permaneça o desafio de ter mais jovens na Paróquia.
Atrair a juventude também é a expectativa de Erika Fiais de Almeida, integrante do conselho econômico paroquial e ministra extraordinária da Sagrada Comunhão: “Antes, a grande maioria dos leigos era de ‘cabelinhos brancos’, mas hoje a gente já percebe bastante jovens. Nas missas, o Padre fala muito da atualidade, da internet, de como compartilhar as coisas da fé, e isso é muito atrativo para os jovens, além de verem aqui o amor a Jesus e o zelo pela Eucaristia”.
Padre Douglas assegura que cada vez mais as pessoas têm percebido a presença da Igreja em suas realidades: “Temos uma proximidade maior não só com aquelas que participam das nossas comunidades, mas com os moradores do bairro. Não é mais uma paróquia que está longe, e isso leva as pessoas a terem com ela maior identificação”.
Na parte final da missa, Padre Douglas agradeceu a Dom Odilo e a Dom Carlos Silva pelo apoio na caminhada de fé da comunidade, bem como aos leigos – vivos ou já falecidos – que ajudaram a viabilizar a criação da Paróquia. Enfatizou, ainda, que, ao olhar para a vida de Nossa Senhora, entende que seu ofício como Pároco deve ser exercido “com escuta, atenção, compreensão, paciência, disponibilidade e, sobretudo, humildade”; e que a Paróquia “deve ter grande zelo pela vida sacramental e pastoral, sendo um lugar de abundância de dons, carismas e talentos colocados a serviço de Deus e dos irmãos”.
Padre Rafael Tadeu Machado, CR, Prepósito Provincial da Província Paulo VI do Brasil, da Ordem dos Clérigos Regulares, agradeceu ao Arcebispo por confiar aos Padres Teatinos – presentes no Brasil há 75 anos – o cuidado pastoral desta Paróquia. Dom Odilo, por sua vez, manifestou-lhes gratidão pela disponibilidade em assumir paróquias em realidades missionárias nas periferias de São Paulo.