Statt dem Inhalt der Erfahrung nachzujagen, kann man sich auf den dahinterliegenden Raum der Stille einlassen, aus dem alles aufsteigt und in den alles zurückkehrt, und so eine Loslösung vom Erleben erfahren.
Mark Ovland führt in eine Meditationssitzung ein, in der es um die Loslösung vom Inhalt der Erfahrung geht. Er beschreibt, wie Menschen oft mit dem Strom innerer und äußerer Phänomene verschmelzen und sich dadurch gefangen fühlen. Die zentrale Idee ist, statt dem Inhalt der Erfahrung nachzujagen, sich auf den Raum oder das Schweigen zu richten, in dem alles geschieht. Er verwendet das Beispiel eines IMAX-Films, um die Verschmelzung mit der Erfahrung zu veranschaulichen. Die geführte Meditation lenkt die Aufmerksamkeit von Klängen, Körperempfindungen und Gedanken hin zum Hintergrund der Stille. Die Stille wird als unerschütterlich und allgegenwärtig beschrieben, aus der alles aufsteigt und in die alles zurückkehrt. Ovland schließt mit praktischen Übungen, wie man den Fokus vom Inhalt auf den Raum umkehren kann, etwa bei der Atmung oder bei Bewegungen.
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Guten Morgen, alle zusammen. Wir werden dort anknüpfen, wo wir letzte Nacht aufgehört haben, und nur eine Erinnerung an dieses Thema, diese Idee. Wir sprechen über unsere Sucht wirklich nach dem Stoff der Erfahrung, nach dem Drama, nach dem nie endenden Entfalten innerer und äußerer Phänomene, Phänomene, die aufkommen und vergehen. So sehr, dass es sich anfühlen kann und tatsächlich, wenn wir Schritt für Schritt beginnen, uns ein wenig davon zu befreien, sich ein wenig anfühlen kann wie ein Bann, unter dem wir gestanden haben. Das ist die lustige Sache mit Ducca. Wir können versuchen, zu definieren und zu erklären, was Ducca ist. Oft ist das beste gefühlte Empfinden, wenn wir frei davon sind, von irgendeiner Art von Ducca, dass: Oh, ich habe nicht realisiert, dass dies, x, y, z tatsächlich Ducca war. Aber jetzt, da ich frei davon bin, aber normalerweise sind die meisten von uns, fast die ganze Zeit, unter diesem Bann und alle inneren Wettermuster, alles, was sich im Geist, im Herzen aufregt, fühlt sich so fesselnd an, ob wir es mögen oder nicht, es zieht uns in seinen Bann, ganz zu schweigen von der sogenannten Außenwelt und allem, was wir sehen und fühlen und wahrnehmen. Ohne darüber nachzudenken, ist es fast so, als gäbe es, keine andere Option erscheint uns. Es fühlt sich nicht an, als gäbe es eine andere Option. Wir werden identifiziert mit all diesem Stoff der Erfahrung, oder zumindest mit dem Stoff, der hier in diesem Feld zu geschehen scheint. Wir werden verschmolzen, wie Soha sagte. Ich war letzten Monat in London und ging ins IMAX, um Odyssee zu sehen. Für diejenigen von euch, die mit Kinos auf den Britischen Inseln nicht vertraut sind, IMAX ist, glaube ich, das größte. Es ist ein sehr großer Bildschirm. Und weil ich ziemlich spät ein Ticket bekam, war der einzige Platz direkt in der vorderen Reihe. Also war ich einfach, so, verschmolzen mit der Erfahrung. Es gab keinen Raum für irgendetwas anderes, irgendwo in der Peripherie. Ich war genau dort mit Odysseus und der Crew. Und es kann sich so anfühlen, einfach mit unserem normalen Leben in der Meditation. Es ist einfach so, ja, wir sind darin, wir sind drin. Es gibt keine andere Option. Das ist das Leben. Und manchmal ist es schön. Und manchmal fühlt es sich an, als wären wir tatsächlich einfach in einem Strudel all dieser sich drehenden Bedingungen und wir versuchen nur, einige abzuwehren, anderen näher zu kommen. Und es ist einfach dieser ständige Strom, unangenehm, neutral und wir versuchen, es irgendwie so zu ordnen, dass es sich in Ordnung anfühlt. Und ich denke, wir müssen das nicht wiederholen, das kann ziemlich erschöpfend sein. Dieser Versuch, das Leben irgendwie zu kontrollieren oder es unserem Willen unterzuordnen. All diese Bedingungen, so viele davon außerhalb unserer Kontrolle, außerhalb unseres Einflusses. Und ja, es gibt Bedingungen, die wir sanft beeinflussen können und das verändert das Entfalten auf irgendeine Weise. Besonders wie wir uns verhalten. Aber letzte Nacht, im Hinblick auf diese andere Option, ich meine, einfach um es binär zu machen, es ist nicht ganz so, dass all dieser Stoff der Erfahrung nicht so viel Gewicht gegeben wird, nicht so viel Bedeutung oder Wichtigkeit gegeben wird. Wir legen nicht alles, was wir sein und fühlen wollen, hinein. Wir geben es nicht dem Stoff der Erfahrung hin. Was kein Abschließen oder eine Art resignierte Akzeptanz oder eine Toleranz dessen ist, was geschieht. Es ist eine echte Herzensoffenheit. Das Herz bleibt offen, es bleibt aufnahmefähig, weich, engagiert. Und es spielt einfach nicht so sehr eine Rolle, was geschieht. Also greifen wir weniger ein, wir versuchen weniger zu kontrollieren. Wir öffnen uns einfach für diesen Fluss des Lebens, diesen Tanz des Lebens, dieses Theater des Lebens. Ohne irgendetwas Bestimmtes zu brauchen. Und ich erwähnte, wie bestimmte Phrasen, die in der Meditation bisher verwendet wurden, den Geist sanft ermutigt haben, loszulassen und einen Schritt zurückzutreten. Dinge wie, wisst ihr, einfach das Geschehen geschehen lassen. Den Fluss der Erfahrung sehen, die Vergänglichkeit, all das hilft uns nur, einen Schritt zurückzutreten. Und jetzt werden wir diese andere Option für diejenigen versuchen, die es möchten. Die ich am Ende des Vortrags erwähnte, die ist, sich mehr in den scheinbaren Behälter zu lehnen. Also statt so hineingezogen und fasziniert und besessen von den Dingen, dem Inhalt der Erfahrung zu sein, ist es so, ah, worin geschieht all das? Oder worin scheint es zu geschehen? Kann ich mich darauf einlassen? Und
Das mag sein. Ich denke, in der Praxis werde ich mich vor allem auf vielleicht das Schweigen beziehen, das alles trägt, und auf die Stille. Aber wenn es tatsächlich vielleicht ein Gefühl von Raum ist, das sich für dich gerade jetzt tatsächlich zugänglicher anfühlt und eher so ist, ja, das ist es, was die Dinge trägt, oder Wachsamkeit, dann fühle dich frei, die Worte zu tauschen, die sich passend anfühlen. Die Idee ist einfach, ja, kann ich mich darauf einlassen, was ich als das spüren kann, was irgendwie hinter und durch und all diese Dinge trägt? Und mich zurück in das fallen zu lassen. Also werde ich tatsächlich nicht mehr als das sagen. Ich wollte den Hauptteil dieser Sitzung der geführten Praxis widmen, damit wir ein echtes Gefühl dafür bekommen können. Und wieder, wie ich es gestern gesagt habe, die verschiedenen Möglichkeiten, sich mit geführten Meditationen auseinanderzusetzen, im Gedächtnis behalten. Und du könntest dich damit einfach als eine Art Reise auseinandersetzen. Du denkst nicht wirklich darüber nach, genieße, was sich vielleicht auftut. Oder es könnte ein Teil deiner Aufmerksamkeit, deiner Wachsamkeit sein, der sich daran erinnern möchte, was vor sich geht, falls es hilfreich ist, damit du es später am Tag wiederholen oder es für dich selbst tun kannst. Also, seid ihr bereit? Gleich von Anfang an auf dieses Gefühl der Freundlichkeit ausrichten. Freundlichkeit in der Praxis, für die Praxis. Praxis als Freundlichkeit. Wir beginnen gleich damit, die Wachsamkeit zum Hören, zum Sinn des Zuhörens, zu öffnen. All diese Klänge, einfach sie in die Wachsamkeit kommen zu lassen, in der Wachsamkeit gehalten zu werden. Nicht in die trennen, die wir mögen, und die, die wir nicht mögen. Einfach allen Klängen erlauben, dazuzugehören. Ist es möglich, sich einem Gefühl der Gesamtheit des Klangs zu öffnen, der gesamten Klanglandschaft als ein vereinigtes Feld? Das heißt, nicht so sehr diesem Klang und dann jenem Klang und dann jenem Klang zu achten. Weit öffnen, in alle Richtungen, zu den Klängen. Und ein Gefühl einzuschließen, dass diese Klänge einfach geschehen. Du musst sie nicht geschehen lassen. Sie erscheinen, sie verschwinden. Ganz von allein. Einfach sich dieser ständig wechselnden, sich verändernden Klanglandschaft zu öffnen. Nichts, worin man sich verwickeln müsste. Einfach Klänge, die geschehen. Und wie wäre es, in das Feld der Wachsamkeit das Gefühl des Körpers, das Leben des Körpers und die sich verändernden Texturen und Empfindungen einzubeziehen? Können auch sie so gesehen werden, dass sie von allein erscheinen und verschwinden? Die Landschaft des Körpers. Ständig in Bewegung, sich verändernd. Es geschieht von selbst. Kein Bedarf, einzugreifen, zu kontrollieren, Raum für alles zu schaffen, einfach so zu sein, wie es ist, wie es in diesem Moment entsteht. Nichts wegschieben. Welche Gedanken auch immer entstehen. Können auch sie so gesehen werden? Einfach geschehend, einfach von allein geschehend. Kein Bedarf, sich zu verwickeln. Welche Stimmung oder Emotionen auch immer durchziehen. Raum für diesen Fluss des Erlebens zu erlauben. Das Selbst wird nicht gebraucht. Es tritt zurück. Das Geschehen geschehen zu lassen. Und sich für den Hintergrund zu sensibilisieren. Der Hintergrund, der Grund all dieser Aktivität. Was ist da? Schweigen. Das Ohr und das Herz auf das einstimmen. Das Schweigen zwischen den Klängen. Das, was Hintergrund war, in den Vordergrund bringen. Sanft sich dem Schweigen öffnen, das Schweigen empfangen. Wachsam für die Stille. Es ist wie ein Fokuswechsel, der den Inhalt des Erlebens verschwimmen lässt. Mehr in die Stille, das Schweigen, den Hintergrund einlassen. Und es gäbe ein Gefühl, dass all diese Bewegung des Lebens einfach aus dem Schweigen aufsteigt, einfach aus der Stille, zurück in das Schweigen verschwindet. Ein Gefühl, dass diese Stille, dieses Schweigen unerschüttert ist, nicht erschüttert durch das, was in ihm geschieht. Unbeeinflusst, sich von all dieser Bewegung lösend. Das Kommen und Gehen. All diese Geschehnisse. Lass es zur Stille gehören. Zum Schweigen gehören. Das Gefühl, dass die Stille, das Schweigen allgegenwärtig ist. Die Klänge durchdringend, die Empfindungen des Körpers durchdringend. Die Bewegung sogar als Teil der Stille. Alles in die Stille zurückruhen lassen. In das Schweigen. Den Verstand in der Stille ruhen lassen. Wachsam für, aber unbesorgt über die Bewegungen, das Entstehen und Vergehen. Was auch immer im Erleben entsteht, lass es zur Stille gehören. Kein Bedarf, sich zu verwickeln. Erleben wie ein Lavaklumpen. Formen erscheinen, sich neu formen, verschwinden, zurückschmelzen. Aufsteigend
aus der Stille, verschwindend zurück in die Stille. Das Herz offen, offen für das Leben. Aufnahmefähig für die Stille. Zulassen des Flusses der Erfahrung. Das war gut, dass es bis zum letzten Satz der Meditation gehalten hat. So hoffentlich gibt das ein Gefühl für die Möglichkeit. Wie bei all diesen Arten des Betrachtens und verschiedenen Modi des Aufmerkseins. Es kann eine Weile dauern, um sozusagen den Rhythmus damit zu finden. Besonders wenn wir so sehr an etwas anderes gewöhnt sind. Gewöhnt daran, uns auf Dinge zu konzentrieren. In der Lage zu sein, einfach zurückzusinken in die, wie man es auch sehen mag. Die Stille, die Stille, der Raum, das Bewusstsein. Wir können dies, wenn man so will, in Bewegung bringen. Und vielleicht sogar sozusagen ein praktisches Beispiel. Ihr könnt alle das tun, wenn ihr mögt. Einfach die Hand, den Arm sich auf irgendeine Weise bewegen lassen. Normalerweise würden wir uns auf die Bewegung der Hand konzentrieren. Vielleicht wie sich das anfühlt. Wie wäre es, die Aufmerksamkeit umzukehren und sich des Raumes bewusst zu sein, in dem sich die Hand bewegt. Ich bin mir immer noch der sich bewegenden Hand bewusst. Ich sehe das, ich spüre das. Das ist nicht, worauf ich mich einlasse. So ähnlich mit allem, ob es Gehen oder eine andere Bewegung ist. Wie wäre es, den Behälter sozusagen als meinen Grund zu lassen. Als den Ort, an dem ich meine Aufmerksamkeit ruhen lasse. All das passiert immer noch. Ich mache das Gehen. Aber es ist der Raum oder die Stille oder die Stille, die im Vordergrund steht. Ich wechsle sozusagen Vordergrund und Hintergrund. Es ist das Gefühl, dass all das geschieht und irgendwie durchdrungen ist von der Stille, der Stille. Nicht völlig getrennt davon. Wenn ich atme, sind wir oft wieder der Bewegung des Atems bewusst. Was ist mit den Punkten der Stille am Anfang und Ende des Einatmens und Ausatmens? Es kann sich anfühlen, als wäre das nur ein Punkt der Stille. Was wäre, wenn diese Stille tatsächlich das Ganze umfassen würde? Das ist es, wovon ich mir bewusst bin. Ich bin mir der Stille bewusst, während ich atme. Die Bewegung ist nur ein Teil dieser Stille. Sie geschieht einfach in dieser Stille. Aber die Stille ist immer da, umhüllend, dahinter, hindurch, und das ist es, worauf ich mich einlasse, während der Atem geschieht. Also sind wir ein bisschen früh zum Abschluss. Es gab eine Notiz, die mir hinterlassen wurde, dass ich vielleicht jetzt kurz darauf antworten könnte, weil sie zum Thema passt. Es gab eine weitere Notiz, die von uns allen unterzeichnet war, über das Arbeiten mit dem, was sich wie tief verwurzelte Muster anfühlt, die durch innere-Kind-Sachen ausgelöst werden können. Wir sind einfach darin gefangen und wie bringen wir diese Praxis zu denen? Ich bin mir nicht sicher, wer diese Notiz hinterlassen hat, aber wenn ihr zur Frage-und-Antwort-Runde am Mittag kommt, dann kann ich vielleicht dann eine Antwort darauf anbieten. Aber diese Frage, die kam, war, wie man dies anwendet, was in der Notiz stand, absolute Gleichmütigkeit gegenüber Situationen, die eine klare negative Auswirkung haben, und die beiden Beispiele, die gegeben wurden, waren, einen Arm bei einem Unfall zu verlieren oder einen Platten zu bekommen, wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt. Wie bringen wir diese Gleichmütigkeit dazu? Für mich ist das wirklich das, was ich letzte Nacht herausarbeiten wollte, dieses Gefühl, dass dies eine radikal andere Perspektive ist, in die wir eintreten können. Die sehr weit ist, wirklich weit, wirklich sozusagen aufnahmefähig für alle Bedingungen, alles Leben, die weniger identifiziert ist mit Erfahrung. Sogar mit dem Körper, sogar der Körper kann als einfach geschehend gesehen werden. Und mit dieser weiten Perspektive und dieser wenigeren Identifikation gibt es auch ein sehr klares Wissen, es gibt Weisheit in diesem, die weiß, wo Glück und Wohlbefinden entstehen, die verlässliche Art. Wir wissen etwas darüber, woher das kommt und woher es nicht kommt. In einem Sinne, selbst so radikal oder sozusagen groß es klingt, dass Glück nicht im Arm existiert. Es ist, als würde ich bei einem Unfall einen Arm verlieren. Das kann völlig in Ordnung sein. Es ist nicht das, was am meisten zählt. Wer weiß, welche Geschenke sich aus einem anderen Leben öffnen, das ich nicht kenne, keiner von uns weiß. Aber diese Dinge, die sich anfühlen, als wären sie die wichtigsten, ich kann mir nicht vorstellen, sie zu verlieren. Vielleicht könnte es völlig in Ordnung sein. Vielleicht gibt es eine Möglichkeit eines weiten Haltens, wo das Gefühl von Ressource und Genügsamkeit, es ist platziert in
eine andere Dimension. Es geht nicht um irgendetwas davon. Die Frage bezog sich auf absolute Gleichmut. Ich gehe zu diesem Extrem. Ich spreche nicht darüber, was jetzt oder morgen möglich sein könnte. Aber das ist, was möglich sein kann. Eine völlig andere Beziehung zum Leben und zum Körper und zu dem, was geschieht. Und offensichtlich Ähnliches beim Radfahren. Es hat keinen Sinn, Gleichmut gegenüber einem Platten zu haben, wenn ich gleichzeitig darüber sorge, was mein Chef sagen wird, oder ein Treffen mit einem Kunden verpasse, oder was auch immer es ist. Es hält das Ganze. Es weiß, dass ich vielleicht zu spät komme. Es könnte ein unangenehmes Gespräch mit meinem Chef sein. Vielleicht verliere ich meinen Job. Selbst einen Job zu verlieren, kann in Ordnung sein. Es ist Raum für all das, dass es geschieht. Und dann tut das Leben etwas anderes und es geschieht auf eine andere Weise. Wir sprechen von einer sehr anderen Beziehung zu all dem. Nur das letzte dazu: Es ist nicht so, dass wir uns nicht darum kümmern, was im Leben geschieht. Dass wir uns einfach einer zufälligen Entfaltung hingeben. Wir werfen morgens die Würfel. Ja, egal. Ich werde tun, was die Würfel mir sagen. Es kann ein lustiges Experiment sein. Aber wir müssen das nicht tun. Natürlich wollen wir, dass bestimmte Dinge geschehen. Wir richten uns in eine bestimmte Richtung. Natürlich. Und natürlich wollen wir den Job behalten. Aber es geht darum, was priorisieren wir? Und ist das das Wichtigste? Und muss es das sein? Oder kann es wichtig sein? Absolut. Aber es ist ein größeres Halten. Und so ist es wichtig und es wird so leicht gehalten. Weil ich weiß, dass die Entfaltung des Lebens nicht von mir abhängt. Es gibt so viele Bedingungen, die eine Rolle spielen. Ich beeinflusse einige davon. Wer weiß, was geschieht? Kann es leicht gehalten werden? Also beides. Beides und. Okay. Also ich werde hier um Mittag sein, falls jemand Fragen hat, auf die er eine Antwort haben möchte. Es gibt Gruppe zwei, die ich denke um 11.15 Uhr zusammenkommt. Nur eine Erinnerung daran. Und ja, genießt es, wenn ihr mögt. Ruhen, zurückruhen in den Behälter, in die Stille. Danke. Danke fürs Zuhören. Um zu erfahren, wie ihr die Lehrer und Dharma Seed unterstützen könnt, besucht bitte dharmaseed.org. Spenden.
Wortlaut im Original
Good morning everybody. We'll begin where we left off last night and just a reminder of this theme, idea. We're talking about our addiction really to the stuff of experience, to the drama, to the never-ceasing unfoldment of inner and outer phenomenon, phenomena, arising and ceasing. So much so that it can feel and certainly actually when we begin step by step to free ourselves a little bit from that can feel a little bit like a spell that we've been under. That's the funny thing with ducca. We can try and define and explain what ducca is. Often the best felt sense is when we're free from it from some sort of ducca that, oh, I didn't realize this, x, y, z, was actually ducca. But now that I'm free from it, but usually most of us, almost all the time, are under this spell and all of the internal weather patterns, everything that's stirring up in the mind, in the heart, feels so captivating whether we like it or not, it draws us in, not to mention also the so-called external world and everything that we see and feel and sense. Without thinking about it, it's almost like it doesn't, no other option appears to us. It doesn't feel like there's another option. We become identified with all of this stuff of experience, or at least the stuff that seems to be happening here in this field. We become fused, as Soha said. I was in London last month and went to the IMAX to watch Odyssey. For those of you unfamiliar with cinemas on the British Isles, IMAX I think is the biggest. It's a very large screen. And because I was quite late in getting a ticket, the only seat was right in the front row. So I just, like this, fused with experience. There was no space for anything else, anywhere in the periphery. I was right there with Odysseus and crew. And it can feel like that just with our normal lives in meditation. It's just like, yeah, we're in that, we're in it. There is no other option. This is life. And sometimes it's lovely. And sometimes it feels like, actually, we're just kind of in a whirlpool of all of these swirling conditions and we're just trying to fend off some, get closer to others. And it's just this constant stream, unpleasant, neutral and trying to kind of arrange it in a way that feels okay. And I don't think we need to repeat that, that can be pretty exhausting. This attempt to kind of control life or to bend it to our will. All of these conditions, so many of which outside of our control, outside of our influence. And yes, there are conditions we can gently influence and that changes the unfolding in some way. Particularly how we relate. But last night, speaking to this other option, I mean just to kind of make it a binary, it's not quite like that, where all of this stuff of experience isn't given as much weight, isn't given as much importance or significance. We don't place everything that we want to be and feel. We don't give it over to the stuff of experience. Which isn't a closing down or a kind of just resigned acceptance or a tolerance of what goes on. It's a real open-heartedness. The heart remains open, it remains receptive, soft, engaged. And it just doesn't matter so much what happens. So we interfere less, we try and control less. We just open to this flow of life, this dance of life, this theatre of life. Not needing anything particular. And I mentioned how certain phrases that were used in the meditation so far have been gently encouraging the mind to let go and step back. The things like, you know, just letting the happening happen. Seeing the flow of experience, the transience, all just helps us step back a little bit. And now we'll try this other option for those that would like to. Which I mentioned at the end of the talk, which is to lean more into the apparent kind of container. So rather than being so drawn in and captivated and obsessed with the things, the content of experience, it's like, ah, what's all of this happening within? Or what does it appear to be happening within? Can I lean into that? And that might be, I think in the practice now, I'll mostly refer to maybe the silence that holds everything and the stillness. But if it's actually maybe a sense of space that for you right now feels actually more accessible and more like, yeah, that's what's holding things, or awareness, then feel free to swap in and out whichever words feel appropriate. The idea is just, yeah, can I lean into what I can feel is kind of behind and through and holding all of this stuff? And resting back into that. So I'm not actually going to say more than that. I wanted to devote the main chunk of this session to the guided practice so we can get a real feel for it. And again, as I said the other day, remembering the different ways to engage with guided meditations. And you could engage with this just as a kind of journey. You don't really think about it, enjoy whatever might open up. Or there might be part of your attention awareness that wants to remember what's going on in case it's helpful so you can repeat it later on in the day or do it for yourself. So are you ready? Right from the beginning orienting to this sense of kindness. Kindness in practice for practice. Practice as kindness. We'll begin straight off by opening out the awareness to the hearing, the listening sense. All these sounds just letting them come into awareness, be held in awareness. Not separating out into the ones we like, the ones we don't. Just letting all sounds belong. Is it possible to open to a sense of the totality of sound, the whole soundscape as one unified field? Meaning not so much attending to this sound and then that sound and then that sound. Opening wide, all directions, two sounds. And including a sense that these sounds are just happening. You're not needing to make them happen. They appear, they disappear. All by themselves. Just opening to this ever-shifting changing landscape of sound. Nothing to get involved with. Just sounds happening. And how would it be to add into the field of awareness the sense of the body, the life of the body and the shifting textures and sensations. Can they also be seen to appear and disappear by themselves? The landscape of the body. Ever moving, changing. It's happening by itself. No need to interfere, to control space for everything just to be as it is, as it is arising in this moment. Not pushing anything away. Whatever thoughts are arising. Can they be seen too? Just happening, just happening by themselves. No need to get involved. Whatever mood or emotions are passing through. Allowing space for this flow of experience. The self isn't needed. It's stepping back. Allowing the happening to happen. And sensitizing to the background. The backdrop, the ground of all this activity. What's there? Silence. Tuning the ear and the heart. The silence between sounds. Bringing what was background into the foreground. Gently opening to the silence, receiving the silence. Aware of the stillness. It's like a shift of focus blurring out the content of experience. Leaning more into the stillness, the silence, the background. And there'd be a sense of all of this movement of life just rising out of silence, just out of stillness, disappearing back into the silence. A sense that this stillness, this silence is unperturbed, unshaken by what happens within it. Unaffected, unhooking from all of this movement. The coming and going. All these happenings. Let it belong to the stillness. Belong to the silence. The sense of the stillness, the silence being ever present. Permeating the sounds, permeating the sensations of the body. The movement even as part of the stillness. Letting everything rest back into the stillness. Into the silence. Let the mind rest in stillness. Aware of but unconcerned with the movements, the arising and passing away. No matter what is arising in experience, letting it belong to the stillness. No need to get involved. Experience like a lava lump. Shapes appearing, reconfiguring, disappearing, melting back. Rising from stillness, disappearing back into stillness. The heart open, open to life. Receptive to stillness. Allowing of the flow of experience. That was good of it to last right to the final sentence of the meditation. So hopefully that gives a sense of the possibility. Like with any of these kind of ways of looking and different modes of attending. It can take a while to kind of find the groove with it. Particularly when we're so used to something else. Used to focusing on stuff. To be able to just sink back into the however you want to see it. The stillness, the silence, the space, the awareness. We can bring this if you like into movement. And maybe even kind of a practical example. You can all do this if you wish. Just letting the hand, the arm move in whichever way. Usually it's like we'd be focusing on the movement of the hand. Maybe how that feels. How would it be to invert to the attention and be aware of the space in which the hand's moving in. I'm still aware of the hand moving. I see that, I sense that. That's not what I'm leaning into. So similar with whatever, whether it's walking or some other movement. How would it be to let the container so to speak be my ground. Be where I'm resting attention. All of this is still happening. I'm doing the walking. But it's the space or the stillness or the silence that's foreground. I'm kind of switching foreground and background. It is the sense of all of that happening and somehow being suffused by the stillness, the silence. Not totally separate from. If I'm breathing, again often we're aware of the movement of the breath. What about those points of stillness at the beginning and end of the in-breath and out-breath? It can feel like that's just a point of stillness. What if that stillness was actually to envelop the whole thing? That's what I'm aware of. I'm aware of stillness as I'm breathing. The movement is just part of that stillness. It's just happening in that stillness. But the stillness is always there enveloping behind through and that's what I'm leaning into as the breath happens. So we're a little bit kind of early to finish. There was a note that was left to me that maybe I could just respond to briefly now because it's on theme. There was another note which was unsigned to all of us about working with what feel like deep-seated patterns that can be triggered by inner child stuff. We're just trapped in this and how do we bring this practice to those? I'm not sure who left that note but if you want to come to the Q and R at midday then I can maybe offer a response to that then. But this question that came was about how to apply this, what was in the note said absolute equanimity to situations that have a clear negative impact and the two examples that were given were losing a limb in an accident or getting a puncture cycling to work. How do we bring this equanimity to that? For me this is really what I wanted to draw out last night, this sense of this is a radically different perspective that we can step into. That's very wide, really wide, really kind of accommodating of all conditions, all life that is less identified with experience. Even with the body, even the body can be seen as just happening. And with this wide perspective and this less identification there's also a very clear knowing, there's wisdom in this that knows where happiness and well-being arise from, the kind of reliable kind. We know something about where that comes from and where it doesn't. In a sense even as radical or kind of big as it sounds that happiness doesn't exist in the arm. It's like I lose an arm in an accident. That can be completely okay. It's not the thing that matters most. Who knows what gifts open up from different life that I don't know, none of us know. But these things that feel like they are the most important, I can't imagine losing. Maybe it could be completely okay. Maybe there's a possibility of a wide holding where the sense of resource and enoughness, it's placed in a different dimension. It's not about any of this. The question was asking about absolute equanimity. I'm going to that extreme. I'm not talking about what might be possible right now or tomorrow. But this is what can be possible. Totally different relationship to life and the body and what happens. And obviously similar with the cycling. There's no use having equanimity about a puncture. If I'm at the same time fretting about what my boss is going to say or missing a meeting with a client or whatever it is. It holds the whole thing. It knows that I might be late. It might be uncomfortable conversation with my boss. Maybe I lose my job. Even losing a job can be okay. There's room for all of that to happen. And then life does something else and it happens in a different way. We're talking about very different relationship to all of it. Just the last thing with that, it's not that we don't care what happens in life. That we just surrender ourselves to some random unfolding. We roll the dice in the morning. Yeah, whatever. I'll do what the dice tell me. It can be a fun experiment. But we don't need to do that. Of course we want certain things to happen. We face ourselves in a certain direction. Of course. And of course we want to keep the job. But it's about what are we prioritising? And is that the most important thing? And does it have to be? Or can it be important? Absolutely. But it's a bigger holding. And so it's important and it's held so lightly. Because I know that the unfolding of life isn't down to me. There are so many conditions at play. I influence some of them. Who knows what happens? Can it be held lightly? So both. Both and. Okay. So I'll be here at midday if anyone has any questions they'd like a response to. There's group two I think meeting at 11.15. Just a reminder of that. And yeah, enjoy if you wish. Resting, resting back into the container, into the stillness. Thank you. Thank you for listening. To learn how you can support the teachers and Dharma Seed, please visit dharmaseed.org. Donate.