Ein robuster und fester Glaube entwickelt sich, wenn er in der Gemeinschaft unter Bedrängnis durch sichtbare Werke, Liebe und Geduld gelebt wird und so ein Vorbild für andere wird.
Der Text kündigt eine Predigtreihe zum Ersten Thessalonicherbrief an und stellt die historische Stadt Thessalonik als Kontext vor. Der Prediger vergleicht die damalige Situation mit der heutigen Stadt Frankfurt, insbesondere hinsichtlich der kulturellen Vielfalt und des Handels. Er betont, dass die frisch bekehrten Christen in Thessalonik trotz Bedrängnis einen sichtbaren Glauben durch Werke, Liebe und Geduld zeigten. Die zentrale Botschaft ist, dass ein lebendiger Glaube sich im Alltag manifestieren muss und nicht nur intellektuell bleibt. Der Text lädt die Gemeinde ein, diesen robusten Glauben als Vorbild zu nehmen und in der eigenen Stadt wirksam zu werden. Es wird darauf hingewiesen, dass das Wort Gottes Kraft im Heiligen Geist hatte und die Lebensweise der Gläubigen veränderte. Der Appell richtet sich an die Zuhörer, ihre eigene Glaubensstabilität und Sichtbarkeit zu prüfen.
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
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Heute kicken wir eine neue Predigtreihe an, die sich nennt robust, festen Glauben entwickeln. Robust, festen Glauben entwickeln. Und die nächsten Wochen werden wir als Gemeinde durch den Tessalonischer Brief gehen, oder auch die Briefe, und uns mit den Themen beschäftigen, die die ersten Christen, die frisch bekehrt waren damals, mit beschäftigt haben. Und heute ist das Thema vorbildlich. Ich werde uns gleich ein bisschen Kontext geben, aber was die Christen dort vor Ort erlebt haben, wie Glaube bei ihnen sichtbar wurde, wie ihr miteinander geprägt war, das ist vorbildlich. Ich glaube, dass der Heilige Geist heute morgen da zu uns als Gemeinde sprechen möchte, für dich online, aber dass der Heilige Geist auch, sind so viele verschiedene Themen, die heute angeschnipst werden. Ich glaube ganz fest, dass für jeden heute ein Reden Gottes dabei ist, weil dieses Buch, es ist lebendig und es ist wirksam. Das erweist sich als Richter unserer innersten Gedanken und Wünsche, und macht uns offenbar, wer wir vor Gott sind, heißt es in Hebräer, wenn wir aus der Bibel lesen, das Power drin. Okay, seid ihr ready für die neue Predigtreihe? Ich bin auch ready, robust festen Glauben entwickeln. Wenn wir das ganze Ding mal von hinten denken, wünschen wir uns, dass am Ende von dieser Predigtreihe in unserer Gemeinde Glaube fester ist, stabiler ist, dass wenn Bedrängnis ist, dass es uns da nicht von den Socken haut, sondern das Glaube stabil ist, und dass wir einen Glauben mit Fundament einfach entwickeln können. Und ich gebe uns ein bisschen Kontext zu dieser Stadt Tessalonik, an die dieser Brief adressiert ist. Ich habe heute morgen mal eine Karte dabei, und lade uns einen kleinen Urlaubstrip zu machen, nach Griechenland. Wer war alle schon mal in Griechenland, Leute? Ich war noch nicht in Griechenland, außer mit dem Finger auf der Landkarte, hätte mal der jetzt immer gesagt. Und ich nehme uns so ein bisschen mit, als wir haben hier Mittelmeerraum, und diese rote Linie, die ihr seht, das ist die zweite Missionsreise von Paulus. Also Apostelgeschichte, alle Geschichten, die wir von Paulus erleben dürfen, und von mir wissen, das ist seine zweite Reise, und wir befinden uns hier oben, das ist das heutige Griechenland. Und wir sehen dort die Stadt Philippi. Dort hatte Paulus und Silas, sie hatten ihren persönlichen Fokusabend im Gefängnis, sie wurden ausgepeischt, kam ins Gefängnis, und mit der Nacht Fokusabend gehabt, ist das Gefängnis eingestürzt, sie konnten rausgehen, gehen weiter durch die Stadt Amphipolis, was ich anhört wie neues Frankfurter Kino, direkt neben Metropolis, Apollonia ist die Stadt, und erster kurz durchgegangen, und landet jetzt in Thessaloniki. Diese Stadt, die gibt es heute immer noch, Thessaloniki. Und jetzt ist wichtig, bevor wir in diesen Brief reingehen, gebe ich uns einen kurzen Kontext zu dieser Stadt, damit wir verstehen, was diese Christen in dieser Stadt ausgezeichnet hat, und warum ihr Glaube so vorbildlich war. Denn diese Stadt Thessalonik hat schon ein paar Ähnlichkeiten zu unserer Stadt, in der wir heute hier in Gottesdienst feiern in Frankfurt. Zwei Punkte, nämlich Thessalonik liegt direkt am Meer, das heißt, sie hatten einen großen Hafen. Bedeutet, es war eine Stadt in dieser Provinz, Macedonien, es gibt zwei Provinzen, es ist noch wichtig, die zwei Begriffe müssen wir uns merken, weil sie gleich im Text vorkommen, Macedonien und Achaia, das waren zwei römische Provinzen. Das kann man sich vorstellen wie Bundesländer bei uns heute. Und Thessalonik war da einer mit der stärksten Städte, reichste Städte, aufblühendste Städte, aufgrund ihres Handels, weil sie direkt am Hafen waren, und weil eine wichtige Handelsroute da durchgegangen ist, die im Prinzip alle Länder und Städte miteinander verbunden hat. Das bedeutet, Forscher sagen zu dem Zeitpunkt haben ungefähr 100.000 Menschen in Thessalonik gelebt, gewohnt, und es war eine Stadt, wo ständig Leute rein sind, und auch wieder weitergezogen sind. Das hatte zufolge, dass es eine Stadt war mit ganz vielen verschiedenen Religionen, Weltanschauungen, Weltvorstellungen. Zum Beispiel gab es da ein Götterglaube an Zeus und die ganzen griechischen Götter zu der Zeit, ein großer römischer Kaiserkult. Der Kaiser wurde als Gott verehrt und wurde auch als König bezeichnet, deswegen höchst provokant, wenn man dann gesagt hat, Jesus ist der wahre König. Aber ganz verschiedene Weltanschauungen und Weltvorstellungen. Jetzt ist folgendes passiert, nachdem Paulus und Silas frisch aus dem Gefängnis befreit wurden in Philippi, sind sie weitergezogen, und es kam zu einer Erweckung in Thessalonik. Wer liebt alles? Erweckung, Leute! Erweckung bedeutet, wenn das Evangelium verkündet wird und wenn das nicht einfach intellektuell abgehakt wird, sondern es als Wahrheit erkannt wird und sich das ganze Leben verändert. Ich habe heute Morgen, das könnt ihr im Stream nicht sehen, aber ich bin auf diese Flip-Statt gestoßen, wo noch ein paar Mitschriften sind, von unserer letzten Real-Mitarbeiter-Team-Night. Und da haben wir eine Danke Jesus-Plakate gemacht. Da habe ich heute Morgen nochmal durchgelesen. Und da steht ziemlich oft der Begriff drin, Jesus hat mein Leben verändert. Und das bedeutet, wenn Erweckung ist, wenn das Evangelium verkündet wird, das Leben wird verändert. Und das ist dort passiert. Paulus predigt an drei Subboten, das noch der Hintergrund, mit dem wir verstehen, was da abging. Und während er gepredigt hat, heißt es in der Postelgeschichte 17, einige von ihnen ließen sich überzeugen, eine große Menge von anbetenden Griechen und nicht wenige der vornehmsten Frauen haben sich für Jesus entschieden. Ich stelle vor, unsere Evangelisations-Connect-Gruppe, Team Linnivé, sind Mittwochabend draußen. Wir fragen, und Nicole, wie war es? Was ging ab? Sie sagt dann, es haben sich nicht wenige bekehrt. Ich denke da in Deutsch, ich will dann schon noch Zahlen hören, so wie viele haben sich bekehrt, aber im Text steht einfach, nicht wenige haben sich bekehrt. Und jetzt das Folgendes passiert, da waren frisch entschieden der Jesus-Nachfolger. Gerade paar Mal das Evangelium gehört. Und es kam zu einem Volksaufstand, Paulus und Silas mussten direkt nachts noch aus dieser Stadt raus, und diese frisch bekehrten Christen sind in dieser Stadt zurückgeblieben, mit einem Tumult-Volksaufstand in einer Stadt, wo ganz viel verschiedener Glaube war. Aber der Glaube von ihnen, von diesen frisch entschiedenen Christen, ist sichtbar und hat sich ausgezeichnet. Und da werfen wir heute einen Anker. Und ich werde uns heute ein paar Fragen zwischen drinstellen. Und ich werde uns die Fragen stellen, ist das, was sichtbar wurde im Glauben von diesen frisch bekehrten Leuten in Tessalonik, auch in deinem und meinem Leben sichtbar? Ist das auch in unserem Leben sichtbar? Ich glaube auch deswegen ist der letzte Gedanke nochmal für den Hintergrund, dass es Powervoll ist, sich damit zu beschäftigen, weil Tessalonik Ähnlichkeiten zu Frankfurt hat. Es ist natürlich kleiner, aber auch Frankfurt ist eine Stadt, wo viele Leute kommen und wieder gehen. Und das, was damals in Tessalonik passiert ist, ist nicht in Tessalonik geblieben. Und ich glaube, Leute, dass das, was in unserer Stadt passiert, was in unserer Kirche passiert, was hier passiert, wird auch nicht hier bleiben, sondern es wird weiterziehen. Und ich glaube, es wird noch mehr Glaube in der Predigt entstehen mit ein paar mehr Amiens dann für das, was ich jetzt tun möchte. Und ich nehme uns einfach mit rein in das erste Kapitel vom Tessalonicher Brief. Damals war es so, dass Briefe der Gemeinde vorgelesen wurden. Wir konnten uns nicht so vorstellen, dass die Ulrike von damals am Eingang ganz aufgeregt kam und sagt, hey Leute, es kam ein Brief rein von Paulus und Silas, Silvanus und von Timotheus. Könnt ihr uns den vorlesen? Und ich tue jetzt mal so, als wären wir die Gemeinde in Tessalonik und ich lese die Großformel und das erste Kapitel vor. Paulus und Silvanus und Timotheus, an die Gemeinde in Tessalonik, die in Gott, dem Vater und dem Herrn Jesus Christus lebt. Gnade sei mit euch und Friede. Klassischer Briefstart. Wir danken Gott alle Zeit für euch alle, wenn wir in Gedanken bei euch sind, in unseren Gebeten. Unablässig denken wir vor Gott, unserem Vater an euch. Woran? An euer Werk im Glaube, an eure Arbeit in der Liebe und an eure Geduld in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus. Wir wissen von Gott, geliebte Brüder und Schwestern, um eure Erwählung, die waren sich dann gar nicht mehr so sicher. Warum denn unsere Verkündigung des Evangeliums bei euch geschah nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft im Heiligen Geist und mit großer Wirkung? Ihr wisst ja, wie wir bei euch aufgetreten sind zu eurem Besten. Ihr seid unserem Beispiel gefolgt, und ihm das Herrn, da ihr in großer Bedrängung das Wort angenommen habt, mit einer Freude, die aus dem Heiligen Geist kommt. Und so seid ihr in Makedonien und in der Achaia, diese Provinzen, ein Vorbild für alle Glaubenden geworden. Von euch ausgehend hat das Wort des Herrn Widerhall gefunden, nicht nur in Makedonien und in der Achaia, sondern überall hat sich die Kunde von eurem Glauben an Gott verbreitet. Wir brauchen gar nicht mehr davon zu reden. Überall nämlich wird berichtet, was für eine Aufnahme wir bei euch gefunden haben und wie ihr euch von den nichtigen Göttern weg Gott zugewandt habt, dem lebendigen und wahren Gott zu dienen und um zu warten auf seinen Sohn aus dem Himmel, den er von den Toten aufgeweckt hat. Jesus, der uns rettet vor dem kommenden Sohn. Es ist, wenn Jesus wiederkommen wird. Robust, festen Glauben entwickeln, vorbildlich. Ich habe uns ein paar Punkte mitgebracht und lade uns ein, dass wir uns daher herausfordern lassen. Genauso einen robusten, festen Glauben zu entwickeln, wie die frisch bekehrten Christen in Tessalonik und von ihnen zu lernen. Mein erster Punkt ist Glaube, Liebe, Hoffnung. Glaube, Liebe, Hoffnung. Es ist so interessant, weil die frisch bekehrten Christen, die hatten noch nicht viele Predigneintus in ihrem Leben. Die haben noch nicht viel vom Evangelium verstanden. Aber sie haben sich für Jesus entschieden und was in ihrem Leben so vorsichtbar wurde. Das war Glaube, das war Liebe und das war Hoffnung. Ich möchte dich fragen, nicht, ob du frisch bekehrt bist, ob du dich frisch für Jesus entschieden hast, sondern ich möchte dich heute Morgen fragen, ist in deinem Leben sichtbar Glaube, Liebe und Hoffnung. Ich habe den Text gelesen in der Predigvorbereitung und dann festgestellt, da steht ja gar nicht nur Glaube, Liebe, Hoffnung, sondern da steht dann in Vers 3. Immer wenn wir an euch denken und danken wir Gott, und zwar an euer Werk im Glauben, an eure Arbeit in der Liebe und an eure Geduld in der Hoffnung auf unseren Herrn Jesus Christus. Werk im Glauben. Wenn man da so nach Parallelstellen sucht in der Bibel, wo kommt das noch vor oder die Formulierung Werk und Glaube, dann landet man auch bei einem vielleicht bekannten Vers in Jakobus ein Glaube ohne Werke, der ist tot. Oder Hoffnung für alle Übersetzungen übersetzt es mit. Genauso nutzlos ist ein Glaube, der nicht in die Tat umgesetzt wird. Er ist tot. Noch dran gehängt. Werk im Glauben. Und das ist wichtig, weil hier geht es nicht darum, dass wenn wir uns für Jesus entscheiden, jetzt in ein frommes Tun reinkommen, um gut vor Gott dazustehen oder vor der Gemeinde oder voreinander. Aber was damit gemeint ist, dass wenn ich an Jesus Christus Glaube, das Evangelium in mein Leben aufnehme, ich will in meinem Leben sichtbar. Es ist allzu biblisch gesehen nicht möglich, im Kopf intellektuell abzunicken, aber mein Leben verändert sich nicht. Sondern ein Glaube an Jesus hat immer Einfluss und wird sichtbar in meinem gesamten Leben. In jedem Lebensbereich kann man davon vorgeschmackt zu bekommen, dass Glaube lebendig ist. Und bei den Tessalonikern wurde Glaube lebendig, weil sie sich von falschen Wegen abgekehrt haben und sie von Gürzen losgesagt haben, die sich verlettern. Glaube ist dann lebendig, wenn ich regelmäßig prüfe, treffe ich das Ziel, das Gott für mein Leben hat. Oder schieße ich irgendwo daneben, Zielverfehlung, das biblische Wort ist Sünde und möchte davon umkehren, wegkehren. Ich möchte euch heute Morgen fragen, in welchen Lebensbereich möchtest du, dass Glaube wieder neussichtbar wird? Dass Glaube greifbar wird, dass Glaube sichtbar wird? Und dann sagt er bei euch, die ihr euch für Jesus entschieden habt, oh, wir sind Gott so dankbar, dass bei euch Arbeit in der Liebe sichtbar ist. Da steht gar nicht, wir sind Gott so dankbar, dass es bei euch so harmonisch zugeht und dass ihr euch wenig streitet und da viel Liebe ist, sondern da steht wir danken Gott, dass ihr richtig arbeitet für die Liebe. Die Elberfelde Übersetzung sagt für eure Bemühungen in der Liebe. Und das Wort, ob jetzt in Elberfelder oder in der Zürcherübersetzung, bedeutet auf jeden Fall Mühe, Anstrengung oder auch Arbeit, die ermüdet. Es ist ein Arbeitswort, ein Arbeitsbegriff. Bei euch ist es sichtbar, dass ihr für Liebe arbeitet. Und es ist ja tatsächlich so, dass Einheit nicht ein Zufallsprodukt ist oder einfach so entsteht, sondern dass Liebe, dass ein Miteinander, dass es ein Gemeinsam ist unterwegs sein, echt auch manchmal Arbeit sein darf oder auch manchmal Arbeit ist. Und ich möchte dich auch heute Morgen nächste Frage fragen, wo möchtest du neu Arbeit reinstecken, um Liebe weiterzugeben? Wo möchtest du neu für Liebe arbeiten, dass es dich was kostet, dass es bemüht, dass es dich anstrengt, dass es vielleicht sogar ermüdend ist? Ich glaube heutzutage, vielleicht ist das eine Herausforderung, ich glaube heutzutage wird es uns manchmal zu leicht gemacht, dass wir für Liebe nicht mehr arbeiten müssen, im Sinne von in Liebe Arbeit reinstecken müssen. Wenn es in eine Connect-Gruppe mal anstrengend ist, dann kann ich einfach in die nächste Connect-Gruppe gehen. Oder wenn es meine Gemeinde nervig wird, wenn es mich hier zu turbulent wird, dann stecke ich da keine Arbeit in Liebe rein, sondern ich kann ja einfach in die nächste Gemeinde gehen. Dann verpassen wir es, was es bedeutet, dass Liebe auch ein Preis hat. Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass es ein eingeborenen Sohn gab, damit die, die an den Glauben nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben. Jesus hat für Liebe ein Preis bezahlt, und zwar den höchsten Preis, den man zahlen kann, er hat sein Leben für die Liebe gegeben. Und ich möchte uns das so herausfordern, ich hatte es auch wieder neu wach gemacht, dass Einheit, dass miteinander unterwegs sein, dass das Gespräch suchen, dass es nicht nachtragen ist, sondern vergebens sein. Und wenn es mal gerasselt hat, dass man sich wieder zusammenrauft, dass das wirklich Arbeit ist, und auch Arbeit sein darf. Und die ersten Christen, nachdem es die paar Predigten gehört haben, haben das sofort gecheckt. Wenn ich Jesus nachfolge, bedeutet das, ich bin ein Mensch, ich stecke Arbeit in die Liebe rein. Und dann heißt da das dritte geduldige Hoffnung auf die Wiederkunft Jesu. Leute, uns da glaube, lebt davon, dass wir darauf vertrauen, dass Jesus wiederkommen wird. Und das ist nicht eine Drohende Botschaft, es ist die hoffnungsvollste Botschaft, die es hier auf diesem Planeten gibt. Gott hat uns so sehr geliebt, dass er Teil, als Regisseur dieser Welt, Teil von unserem Lebensfilm wurde, indem er selber ein Schauspieler in unserem Film wurde, dass wir ihn erkennen können, dass wir ihn kennenlernen können, verstehen dürfen, wie er ist, wer er ist. Und er wird einmal wiederkommen, um zu richten. Und das ist eine hoffnungsvolle Botschaft, wenn wir an Jesus glauben und seine Vergebung angenommen haben, wenn er die Welt in Gerechtigkeit wiederherstellen wird. Und wenn ich weiß, wie die Welt enden wird, dass Jesus wiederkommen wird, dann hilft mir das auch, in Zeiten von Bedrängnis Hoffnung zu haben und kraftvoll unterwegs zu bleiben. Das ist so, wie wenn ich ein Fußballspiel schauen möchte, aber davor das Ergebnis schon kennen. Und ich weiß, das Ding ist 3-0 für uns ausgegangen, aber ich schaue mir die Wiederholung noch mal an. Wisst ihr, da bin ich entspannt, wenn die Gegner mal angreifen, wenn ich eine Kategorie bekomme, ich bringe das nicht mehr aus der Fassung, weil ich weiß, wie spiel ausgeht. Und was ist gerade in Bedrängnis in deinem Leben, wo du wieder neu ergreifen möchtest, dass du eigentlich weißt, wie dein Leben mal ausgehen wirst, dass Jesus wiederkommen wird, dass er wiederherstellen wird, dass es ihn nicht so möglich ist, dass du vielleicht Bedrängnis durch Krankheit gerade hast, wissen darfst, auch das wird einmal vergehen. Das ist ein temporäres Ding. Das ist da, wo der Schmerz gerade ist, dass der Schmerz in der Erwartung ergreift, auf die Wiederkunft Jesu. Und manchmal muss man da echt geduldig sein. Die Wahrheit des Jesus wird wiederkommen, entweder während wir leben oder spätestens, wenn wir nicht mehr leben. Das sind bei mir vielleicht, wenn es hochkommt, 60, 70, 80 Jahre, dann weiß ich spätestens für mich, entweder, dass Jesus wiedergekommen oder ich werde zu Jesus kommen. Als Jesus kommt auf jeden Fall bald, die Aussage stimmt nach wie vor. Und ich möchte dich einfach fragen, ob wir in deinem Leben einnehmen. Der zweite Punkt, das Evangelium setzt frei. Die Verkündigung von Jesus Christus ist die größte Befreiung, die wir in unserem Leben haben können. Die Tester Lonicher warnt sich nicht mehr sicher, nachdem es unruhige andere Weltanschauungen wieder auf einmal real wurden, sind wir jetzt erwählt von Gott oder nicht. Und Paulus sagt, ihr seid erwählt, macht euch mal keinen Stress, ihr seid in eurem Leben schon gewirkt und schon gearbeitet. Das lesen wir nach in Vers 4 und 5. Wir wissen von Gott geliebte Brüder und Schwestern um eure Erwählung. Sie waren sich verunsichert. Warum denn unsere Verkündigung des Evangeliums bei euch geschah nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft im Heiligen Geist und mit großer Wirkung. Ihr wisst ja, wie wir bei euch aufgetreten sind zu eurem Besten. Es ist jetzt nicht genau überliefert, was damit gemeint ist mit Kraft im Heiligen Geist, mit großer Wirkung, ob es da große Zeichen und Wunder gab. Aber eine der größten Wirkungen, die es auf jeden Fall gehabt hat, ist, dass sie sich umgekehrt haben von ihrem alten Leben und das neue Leben mit Christus angenommen haben. Und manchmal ist die größte Wirkung, die das Evangelium mit unserem Leben hat, nicht irgendwie ein Zeichen und Wunder, sondern das größte Wunder, was es bei uns geben kann, ist, wenn wir anfangen, Jesus zu folgen und dann erleben wir uns, er befreit, dass er uns freimachen kann von Albträume, dass Depressionen auch zurückgehen können, dass gesundmachende und teilende Prozesse starten, dass Hass losgelassen werden kann und das Außenstehende sagen können, seitdem du in die Kirche gehst, ist es irgendwas anders. Warum? Weil das Evangelium freisetzt. Wenn ich Jesus ähnlicher werde, ich spreche jetzt mal aus männlicher Perspektive, dann werde ich auf die Idee kommen, dass es nicht mehr gut ist, Frauen hinterherzuschauen. Ich werde es lassen, ich werde den Kampf dagegen aufnehmen. Und das ist freisetzend. Wenn ich Jesus ähnlicher werde, dann werde ich vergeben da und nicht nachtragen. Warum? Weil nachtragend echt anstrengend ist. Wenn ich nachtrage, dann trage ich ja. Und Jesus sagt, vergeb. Hört auf, nachzutragen. Das ist befreiend. Das Evangelium ist freisetzend. Und ich möchte einfach die Ermutigung auch platzieren. Wenn du in deinem Leben schon erlebt hast, dass Gott einmal gewirkt hat, dass er zu dir geredet hat, dass er mit seinem sanften Finger auf dem Lebensbereich gezeigt hat, wo es sagt, den möchte ich wieder schön machen, dann möchte ich neu reinkommen. Dann darfst du dir sicher sein, dass Gott bei dir am Wirken ist und Philippa 1 verse 6 heißt es, denn ich bin gewusst, dass der, der das gute Werk in euch begonnen hat, es auch vollenden wird, bis an dem Tag, an dem Jesus Christus wieder kommt. Wen