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Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Teil 3 | Kingdom of God | AUDIO | Sören Koch | ICF Essen

ICF Essen · ICF Essen – Predigten · 2026-04-29 · Essen · Quelle

Umkehr · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Hoffnung

Das Königreich Gottes ist eine bereits gegenwärtige innere Herrschaftsanlage, die den Einzelnen befähigt, sein Umfeld positiv zu verändern, und die an erster Stelle im Denken und Leben stehen muss, um tragfähig zu sein.

Reich Gottes ist das Geschenk und wir sind das Papier drumherum. Wir dürfen unser Leben nehmen und sagen, das ist Reich Gottes und das ist etwas, das nicht nur nach außen gut aussieht, sondern im Inneren auch tragfähig ist.

Der Text ist der dritte Teil einer Predigtreihe über das Königreich Gottes, das als unsichtbares Reich in den Herzen der Gläubigen verstanden wird. Die zentrale Frage lautet, wie dieses innere Königreich dazu beiträgt, das eigene Umfeld positiv zu verändern. Der Sprecher verweist auf den Missionsbefehl Jesu und betont, dass Jüngerschaft nicht primär religiös-institutionell, sondern als Nachfolge und Lebensveränderung zu verstehen sei. Das Königreich beginnt mit einem inneren Herrschaftswechsel, bei dem Gott an die Stelle des eigenen Königtums tritt. Die Kirche wird als Ort des Auftankens und Ausrüstens beschrieben, aus dem man hinausgeht, um im Alltag zu wirken. Das Wort 'zuerst' in der Bibelstelle über das Reich Gottes wird als zentral herausgestellt: Das Reich Gottes soll an erster Stelle im Denken und Leben stehen, nicht nur als nachträgliches Geschenkpapier um ein selbstbestimmtes Leben. Der Text enthält zahlreiche Alltagsmetaphern (Tankstelle, Beifahrerperspektive, Reisebus, Kuchen) und persönliche Anekdoten, um die Botschaft greifbar zu machen.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Festhalten, Begehren, Nicht-loslassen-Können (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf den Stifter oder Propheten der Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Mt 28,18-20 · Mt 6,33

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 1, jetzt 3, künftig 2

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Yes, ihr Lieben, es ist schön, euch zu sehen. Es ist großartig, in den letzten Teil von Kingdom of God reinzustarten, unsere Serie, in der wir gerade sind und wo es darum geht, dass Gottes unsichtbares Reich der Herzen in uns drin sich ausweitet und weitergeht. Und heute schauen wir uns an, wie kann das Königreich der Herzen uns dazu helfen und dabei unterstützen, dass ich mein Umfeld positiv verändere? Weil das ist ja unser Wunsch. Unsere Leidenschaft ist es, dass Menschen Jesus Christus ähnlicher werden, furchtlos leben und der Umfeld positiv verändern. Wie kann das Königreich Gottes in meinem Herzen dazu beitragen? Ich hoffe, ihr seid ready dafür. Jesus, ich danke dir. Ich danke dir für all die Leute, die heute da sind und du wusstest schon, dass sie kommen bevor überhaupt hier irgendein Ton gesungen wurde, vor die Türen hier auf waren heute Morgen. Und du hast sowas Schönes für uns heute. Und deswegen bete ich dafür, dass unser Herz ganz weit auf ist jetzt. Das kannst du entscheiden, wenn du möchtest, wenn du hier sitzt. Kannst dein Herz jetzt aufmachen. Du die Dinge hörst, die Jesus für dich hat, weil er hat gute Dinge für dich und er ist für dich und er liebt dich und er wünscht sich einfach, dass dein Herz ganz weit auf ist, weil er etwas hineinlegen wird, was göttlich ist. Und Jesus, ich danke dir, dass du meine Wort heute verwendest, aber dass in den Herzen deine Gedanken ankommen. Amen. Das Königreich Gottes. Was hat das Königreich damit zu tun, dass ich mein Umfeld positiv verändern? Mein Umfeld positiv verändern, das ist ein Auftrag, den wir von Gott bekommen haben. Jesus hat ganz am Ende von seiner Zeit hier auf der Erde Folgendes gesagt. Er hat es zu seinen Namen gesagt. Die Leute, die lange mit ihm unterwegs waren, die ihm nachgefolgt sind, die in ihrem Herzen gesagt haben, ich habe einen Herrschaftswächs, ich bin mit Jesus als im König unterwegs. Zu denen hat der Folgendes gesagt, mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht und macht alle Völker zu jüngern. Tauf die Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie alles zu befolgen, was ich euch aufgetragen habe. Und ich versichere euch, ich bin immer bei euch bis an das Ende der Zeit. Man nennt das auch so Landläufig den Missionsbefehl. Jesus sagt uns, macht das, aber er hat auch noch viel, viel mehr da drin gesagt. Und dann denken wir ja oft, Mission ist ja irgendwie, wenn wir Leute dazu bringen, mal in die Kirche zu gehen, wenn wir Leute dazu bringen, Mitglied in einer Kirche zu sein, vielleicht mal ab und zu ein bisschen Geld spenden. Man erklärt vielleicht noch die vier Symbole, die man irgendwie haben kann, damit man irgendwie in den Himmel kommt. Aber jünger sein bedeutet eigentlich überhaupt nichts religiöses. Es hat eigentlich mit Kirche erst mal gar nichts zu tun, sondern mit Nachfolge. Es geht darum, dass man die gute Nachricht von Jesus anderen Leuten weiter sagt. Franz von Azizy hat gesagt, predige das Evangelium zu jeder Zeit und wenn nötig, benutze Worte. Es geht um dein Herz. Es geht darum, dass in deinem Herz net was passiert und geschieht, was dich verändert so sehr, dass es dich verändert so sehr, dass es rausfließt aus dir damit andere Leute um dich herum verändert, dass dein Umfeld positiv verändert wird. Du lebst dein bestes Leben und andere sagen, boah, das möchte ich auch. Jesus sagt, ich bin übrigens dabei. Ich gebe euch die Kraft dazu. Ich werde dabei sein bis an das Ende der Zeit. Und das Reich Gottes ist das, was in meinem Herzen passiert. Es ist jetzt schon da, aber es ist noch nicht vollständig. Es wird voll aufblühen, sobald Jesus nochmal wiedergekommen ist, wieder hier auf diese Erde kommt. In diesem Königreich ist Gott der König und ein König des Friedens. Der sich gerne wünscht, dass wir auch in Frieden mit ihm leben. Mach Frieden mit Gott ist eine Aussage von diesem Königreich, dass du mit Frieden, dass du im Frieden mit Gott, mit dir selber, mit anderen Menschen lebst. Es beginnt in deinem Herzen und es hat etwas damit zu tun, dass die Herrschaft in dir sich wechselt. Du bist nicht mehr dein eigener König, sondern du erlaubst Gott auf den Thron zu steigen und sagst, ich habe einen Herrschaftswechsel gemacht. Ich bin umgekehrt. Mein Herz wird wieder hergestellt und ich lebe aus Gottes Kraft. Und Jesus ist hier auf dieser Erde gewesen, um dieses Königreich vorzustellen und uns auszurüsten, hat gesagt, ich bleibe, ich schicke euch den Heiligen Geist, der dir Kraft gibt, das weiterhin zu leben. Und so wie Jesus hier auf der Erde war, um uns auszurüsten, sagt Gott hier auch jeden Sonntag, du bist hier, um dich ausrüsten zu lassen. Um aufzutanken, der Heilige Geist wirkt. Hier ist Worship, hier ist Community. Nachfolge, Jesusnachfolge geschieht immer in Gemeinschaft mit anderen Leuten und es ist wichtig, dass du das weißt. Der Kirche ist so wertvoll für dich und wir sind hier und wir beten den einzigen König an. Aber dann heißt es auch wieder, so wie Jesus das gesagt hat, jetzt geht wieder hinaus. Tank auf am Sonntag, geh hinaus, so wie Jesus da war auf der Erde war, gesagt, ich rüste euch aus, aber dann geht ihr hinaus. Ich rüste euch aus, das ist unsere Aufgabe als Kirche, die Gläubigen auszurüsten, damit jeder sein Umfeld positiv verändern kann. Geh hinaus, du stehst auch mit dem Auto nicht Ewigkeiten an der Tankstelle. Du bist nicht nur kaufst du kein Auto, um zu tanken. Du kaufst dann, da kann sich auch keiner leisten, immer auch im Blick, die ganze Zeit am tanken, da wäre ganz schön teuer. Aber du kaufst den Auto, du tankst und dann fährst du von der Tankstelle wieder weg. Jedes Mal an der Tankstelle treffe ich andere Leute, da bleibt keiner lange stehen. Man tankt, um zu fahren. Du lässt dich auftanken und ausrüsten hier in der Kirche, um ein Segen zu bekommen, um ein Segen zu sein. Kirche ist für dich zum Auftanken und wenn du seit 20 Jahren in der Kirche bist und immer nur für dich auftanks und auftanks und auftanks und auftanks, dann seht es Zeit, dass du den Tankdeckel zuschließt, die Zapfsäule einhängst und sagst, so jetzt bin ich bereit, Jesus jetzt gehe ich los. Es geht darum, dass du hier etwas bekommst, was du nächste Woche umsetzen kannst, was du sehen kannst, dann kommst du über die nächste Woche wieder hierhin und dann kannst du wieder ein bisschen mehr auftanken und dann wieder etwas leben und was ausprobieren. Das ist etwas, was wir hier lieben. Glaub mir kein Wort, probier es einfach aus. Das ist das, was wir Kirche zum Auftanken da. Es ist wichtig, dass du weißt, dass das Rausgehen Teil des Königreiches ist. Folgendes Fährsched in der Bibel. Ich weiß gar nicht, ob wir den auf der Leinwand haben, aber hört gut zu. Es soll euch zuerst um Gottes Reich gehen und seine Gerechtigkeit. Dann wird euch das Übrige alles dazugegeben. Ich weiß nicht, wie euch das geht. Manchmal, wenn man irgendwo hinfährt und man fährt immer mit dem Auto, dann denkt man, man kennt die Strecke, man hat schon alles gesehen an dieser Strecke und dann ist man plötzlich mal Beifahrer. Dann sieht man plötzlich andere Sachen auf dieser Strecke, weil man hat Zeit, sich umzugucken, man kann auch mal nach hinten gucken oder noch krasser ist, wenn du mit dem Fahrrad fährst oder zu Fuß läufst. Dann siehst du plötzlich Dinge, die hast du vorher nicht gesehen. Oder als wir die Lotzis im Sommer mit zum Beach-Kämpf fahren nach Italien, die Tinis, dann sitzen die im Reisebus und ein Reisebus fährt 80 kmh oder manchmal 100 kmh. Wenn du in diesem Reisebus sitzt, dann sitzt du da und du hast das Gefühl, boah, es läuft langsam. Mach mal die Türen auf, wir laufen mal eine Zeit lang nebenher. Und du siehst Sachen, die sonst, wenn du mit 180 kmh vorbei fährst, hast du es ganz kurz aus dem Augenwinkel gesehen, du musst es ja auch irgendwie gucken, weil du gerade am Überholen warst und so mit dem Reisebus. Du hast das Gefühl, 3, 4 Minuten fährst du an einem Gebäude vorbei und du kannst ja alles angucken, du könntest aussteigen und dir was holen und so weiter. Oder manche haben das auch mit Filmen. Wenn man einen Film mehrfach sieht, dass man dann plötzlich Dinge entdeckt in diesem Film, die einem vorher eben nicht aufgefallen sind. Bei mir ist das anders. Ich vergesse grundsätzlich Filme, nachdem ich sie geschaut habe. Das war auch schon immer so. Wenn wir mit Freunden irgendwie im Kino waren, dann haben die Leute sich dann hinterher mit denen ich im Kino war über den Film unterhalten, den wir gerade geguckt haben und dann mit dem Film nachherzuholen. Ich hatte eine gute Zeit, ich habe alles verstanden, ich habe gelacht oder geweint, je nachdem, was angebracht war, was der Film so von mir wollte. Aber ich hatte irgendwie überhaupt gar keine Kapazitäten, mir das abzuspeicht und dann auch noch darüber zu reden. Wenn dann Leute ankommt und mir ein Film nach erzählen wollen, das ist, bei den Gehirnen hört auf, das ist wie ein Loch, wenn du mir ein Film nach erzählen möchtest, das funktioniert einfach nicht. Es gibt nur einen einzigen Film, den gucke ich absichtlich und bewusst mehrfach und weiß auch, dass ich ihn schon geguckt habe. Ja, ich könnte mich später fragen, was das für ein Film ist. Ja, zwei Leute haben gefragt. Also, schau dir mal Dachen in der Bibel an. Frag mal Gott nach einer Perspektive, nach einer Beifahrerperspektive, nach einer zu Fußgehe Perspektive, nach einer göttlichen Perspektive und die Perspektive hier in diesem Pferd, den ich euch gerade vorgelesen habe, das soll euch zuerst um das Reich Gottes gehen, ist das Wort zuerst. Das steht da zuerst. Das heißt nicht nur um das Reich Gottes, sondern auch um die anderen Sachen. Es ist wichtig, aber offensichtlich kommt es auf die Reihenfolge an. Das Wort zuerst, ist das Wort zuerst in meinem Reich Gottesdenken auch verankert? Oder ist das Reich Gottes ein Teil von dem, was ich ja habe und komme vielleicht an 3., 3., 4., oder 5., oder 6. Stelle oder irgendwie sowas? Ja, heute Morgen bei der Vision Time hat jemand erzählt und ich fand das großartig. Das war genau das, was ich mit dieser, was das meint hier. Da hat jemand erzählt, ich hatte diese Woche, wir haben so eine Vision Zeit, da können Leute Freistilport sagen, alle freuen sich, alle feiern mit wie großartig. Gott ist nicht nur Sonntag, sondern auch zwischen den Sonntagen. Und dann hat jemand erzählt, ich hatte ein Vorstellungsgespräch, aber ich wollte der Job, ich hatte den so gerne gewollt, aber ich habe auch gebetet, dass Gott mir den Job nur gibt, wenn das auch sein Wille ist. Wenn das auch seine Idee ist für mein Leben, das ist Reich Gottesdenken zuerst. Ich traue dir, dass was anderes kommt und was anderes besser ist. Und so oft steht es bei uns einfach nicht an erster Stelle. Da ist dann was weiß ich, Job, Kids, Familie, Auto, Frisur, Kleidung, dann Haustier, irgendwas, ja, das steht dann irgendwie da. Und dann ist es so, dann leben wir unser Leben und machen irgendwas und versuchen, dann irgendwann so Gottes Geschenkpapier drum reinzupacken. Aber Reich Gottes ist genau andersherum. Reich Gottes ist das Geschenk und wir sind das Papier drumherum. Wir dürfen unser Leben nehmen und sagen, das ist Reich Gottes und das ist etwas, das nicht nur nach außen gut aussieht, sondern im Inneren auch tragfähig ist. Zu unserer Hochzeit damals haben wir von meinem ehemaligen Mitbewohner, dem Ulf, einen richtig schönen Kuchen geschenkt gekriegt. Der war riesengroß und ich dachte mir, der Ulf kann backen, verrückt, ja. Und der sah richtig gut aus, ja. Und dann hat er uns den Kuchen gegeben und er hat gesagt, komm, wir essen ein Stück und so, dann habe ich den Kuchen angestellt und ich habe den Kuchen in den Bauschaum torte. Da war irgendwo Geschenke drin versteckt, man musste die auseinanderruppen, ja. Und dann hat man Geschenke gefunden, das war mega lustig, aber es war eben kein Kuchen. Das Königreich ist wichtig, dass es an erster Stelle steht. Und manchmal stellen wir es nicht an erster Stelle und dann hadern wir mit Gott, ja Gott, warum funktioniert das nicht? Gott, du hast doch gesagt, mach doch dies, mach doch jenes. Und die Antwort von Gott ist, an welcher Stelle stehe ich denn gerade? Stehe ich ganz oben? Oder bin ich jetzt hier der 15. oder so was? Du hast die Reihenfolge durcheinandergebracht. Oder wir haben die Reihenfolge durcheinandergebracht. Das passiert mir ja auch. Reihenfolge heißt, Königreich zuerst heißt, König, was willst du von mir heute? König, was kann ich für dich tun? Halliga Geist, was darf ich dir heute geben? Was gibst du mir zurück? Was sind deine Aufgaben für mich? Halliga Geist, ich hätte das gerne so, aber wenn du das anders möchtest, ja, dann ende ich das. Dann setz ich dich an allererste Stelle. Und das ist manchmal wirklich schwer. Aber deswegen ist es gut, wenn du eine Kirche hast. Deswegen ist es gut, wenn du gerade auf der Suche bist nach einer Kirche oder wenn du gar nicht auf der Suche bist nach einer Kirche, weil du gar nicht wusstest, dass man jede Woche in die Kirche gehen kann. Ja, das kann man. Aus der nächsten Woche kann man jede Woche in die Kirche gehen. Und das ist so brillant und genial, was sich Jesus da ausgedacht hat. Weil wir gemeinsam uns helfen, Gottes Königreich an erster Stelle zu stellen, weil es einen Unterschied macht in unserem Herzen. Und das Königreich, das hat schon ganz früh angefangen. Ich nehme euch mal mit rein und hier in einen Bibelpferz, der ganz am Anfang der Bibel steht. Und in diesem Bibelpferz, ich gebe euch kurz den Kontext, da hat Gott jetzt gerade die Erde geschaffen und hat noch eine Idee dazu, nämlich Menschen zu machen. Also, das sprach Gott. Lasst uns Menschen machen. Gott redet von sich im Plural, weil Gott Jesus, Gottvater und Halliga Geist, das ist das, was Gott hat. Lasst uns Menschen machen, als Abbild von uns, uns ähnlich. Und jetzt kommt's. Sie sollen über die Fische im Meer herrschen. Ich lese das nochmal. Lass uns Menschen machen, als Abbild von uns. Ja, wir sind ein Ebenbild von Gott. Wir sind Gott ähnlich. Und das bedeutet, wir Menschen sollen über die Fische im Meer herrschen. Über die Vögel am Himmel, über die Landtiere, über die ganze Erde und alles, was auf ihr kriegt. Gott sagt, ich mache Menschen zu meinem Ebenbild und ein Ebenbild beinhaltet das herrschen. Ist das nicht verrückt, das Königreich schon ganz am Anfang? Herrschaft über die ganze Erde, weil Gott der König ist. Gott ist der König und er gibt einen Teil seiner Macht an uns ab. Er hat die königliche Herrschaft von Anfang an in uns Menschen hineingelegt. Und unsere Aufgabe ist es, jetzt, falls wir vergessen haben, was Ebenbildlichkeit Gottes bedeutet, diesen Platz wieder einzunehmen. Wir sind Ebenbild Gottes. Wir sind gemacht, um zu herrschen. Es ist in unserer DNA drin, aber wir leben es so oft gar nicht. Und ich wünsche mir, dass wir in diesem Jahr, wo es bei uns in der Church um New Heights geht, dass Gott etwas wachsen lässt, dass wir nicht nur diesen Samen in uns reingelegt bekommen haben. Ja, dass Gott nicht nur gesagt hat, ich habe euch gemacht, um zu herrschen. Sondern, dass es auch wächst und aufblüht. Und dass es etwas ist, was in uns anfängt zu leben, was in uns drin ist, was vielleicht nie begossen worden ist. Und wir sind in einem Anfang an in unser Leben hineingelegt worden. Was nun? Das ist ja jetzt eine verrückte Sache. Und wenn du jetzt in irgendeiner Situation bist, wo du sagst, ich bin ich, ich kann noch gar nicht herrschen. Ich weiß gar nicht, wie das geht. Ich kann sowieso gar nichts. Ich bin noch nicht mal sicher, ob ich das überhaupt will. Weil wenn wir über herrschen reden, herrschen ist ja für uns jetzt erst mal kein schönes Wort. Weil wir denken dann so an Diktatoren. Wir denken daran, dass Herrschaft etwas damit zu tun hat, dass wir das nicht machen. Ich halte mir ein paar Sklaven, ja, ich übe meine Macht aus um meinen eigenen Vorteil. Das heißt herrschen, ich beherrsche andere und drücke ihnen meinen Willen auf. Aber das ist nicht das herrschen, was in der Bibel gemeint ist. Weil Jesus war das absolute Vorbild von Herrschaft. Jesus war der Herrscher, der Göttliche hier auf der Erde geherrscht hat. Und er hatte sämtliche Früchte des Geistes in seinem Leben. Ungleichzeitig Herrschaft. Er hat seine Herrschaft dazu benutzt, um Liebe, Freude, Geduld, beim Herzigkeit und all diese Sachen auf dieser Erde zu verbreiten. Und das bedeutet es, wenn Gott sagt, ich möchte, dass mein Ebenbild ist, zu herrschen. Jesus hat uns das vorgemacht, wie ein göttlicher Herrscher aussieht, was Herrschaft in seinem Sinne ist. Und Gott ist der beste König für uns. Und herrschen bedeutet, die Welt göttlicher zu machen. Herrscher bedeutet, seine Ideen und seine Sachen auf dieser Welt umzusetzen. Gott ist der König. Wir sind nicht die Besitzer, Gott besitzt alles. Wir sind mit Herrscher, mit dem König. Wir sind die Manager oder die Verwalter. Wir besitzen das nicht, aber wir bestimmen die Regeln. Und die ganze Bibel ist voll mit Ideen und Anweisungen und Einladungen von Gott mit Hinweisen, welche Regeln und Standards auf dieser Erde in seinem Sinne sind. Welche sinnvoll sind, welche gut sind, welche für uns Menschen positiv sind und welche uns zerstören. Und die ganze Bibel ist voll mit Ideen, wie wir unsere Herrschaft göttlich und positiv ausüben und umsetzen. Und das Ziel ist, dass wir das tun. Gott besitzt alle Finanzen, das Ziel ist, wir bestimmen darüber. Gott besitzt alle Beziehungen, das Ziel ist, wir leben unsere Beziehungen nach seinen Ideen. Gott besitzt meine Kinder, sein Ziel ist es, ich darf sie erziehen. Herrschaft bedeutet, Gottes guten, Königreich, Standard in deinem Umfeld zu etablieren und einzuführen und Gott sagt, es geht nicht ohne dich. Ich brauche dich, weil du bist mein Ebenbild und ich habe in deine DNA hineingelegt, das auf dieser Erde zu verbreiten, indem du herst. Weil Gott sagt, ich bitte im Himmel, aber ich brauche meine königliche Familie auf dieser Erde umzuregieren. Hätte er auch anders machen können. Aber er hält sich an das, was er gesagt hat. Und das wird auch meine größte Frage sein, wenn ich mal Jesus treffe. Warum hast du es nicht alleine gemacht? Guck uns doch mal an. Alles wunderbare Leute, aber irgendwie sind wir alle ein paar Gurken hier. Wir sind jetzt im Vergleich zu Jesus. Keiner ist Jesus, keiner ist da jemals herangekommen. Wenn du anderer Meinung bist, lass uns in der Welcome-Lounge treffen. Ich möchte von dir lernen. Ich möchte, dass wir das wissen. Gott hat gesagt, ich brauche dich. Gott sagt zu dir, hör auf zu zweifeln. Gott sagt zu dir, hör auf mir deine schlechten Eigenschaften zu nennen. Ich kenne die, aber ich bin da. Fang an, verändere dein Umfeld. Es ist so wichtig, dass wir einfach anfangen. Weil Gott gibt uns Dinge und Gott lässt uns nicht alleine. Wir sagen, Gott tut dies. Gott fang an, mein Umfeld zu verändern. Gott sagt, dein Umfeld verändern, das solltest du tun. Gott hat gesagt, ich habe dir gegeben. Und manchmal gibt uns Gott die Dinge auch nicht, weil er weiß, dass es uns zerstören würde. Manchmal gewinnen wir nicht im Lotto, weil er weiß, dass wir gar nicht damit umgehen können. Manchmal gibt Gott dir den Job nicht, weil er weiß, dass du ehrenamtlich gar nicht mehr am Start sein kannst. Aber Gott steht auf dem Balkon des Himmels und schaut herunter. Und sagt, ich habe euch alles gegeben. Fangt an. Ich bin der Anfang und das Ende. Ich will nicht wissen, was immer ist, was immer sein wird. Fang einfach an. Und dann ist ja die Frage, wie fängt man an? Und ich mache das jetzt super praktisch. Wo soll ich anfangen mit meiner Herrschaft? Und die Antwort ist, da wo du bist. Du regierst dort, wo du bist. Du herrscht dort, wo du bist. Und ich möchte das nochmal ganz deutlich sagen. Gott gibt uns jetzt keine weltliche Herrschaft über andere Menschen. Gott gibt dir keine Macht, andere Leute niederzudrücken. Aber Gott sucht Regierungspartner. Gott sucht Menschen, die ihre Herrschaft ernst nehmen. Damit andere Menschen ihn kennenlernen. Damit er sein Reich aus deinem Herzen hinaus in das