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Judentum · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Schabbat Schoftim || Richter im Tor

Ricklef Münnich · Das Wort zum Schabbat · 2026-08-14 · Quelle

Gerechtigkeit · Hauptbotschaft Gemeinschaft · tragend Verantwortung · tragend

Die biblische Anordnung zur Einrichtung unabhängiger und unbestechlicher Gerichte ist eine zeitlose Voraussetzung für gerechtes Zusammenleben und den Erhalt der Gemeinschaft, die auch in modernen Staaten gültig bleibt.

Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst kein Ansehen der Person kennen. Du sollst Bestechung nicht annehmen. Denn Bestechung macht die Weisen blind und verträgt die Worte der Gerichten.

Der Text analysiert den biblischen Wochenabschnitt Schoftim (5. Mose 16,18–21,9) mit Fokus auf die Anordnung, Richter und Beamte einzusetzen. Der Sprecher unterscheidet zwischen der präventiven Rolle der Polizei (Schutz) und der reaktiven Rolle der Richter (Entscheidung nach Geschehen). Er verknüpft die biblische Forderung nach gerechter Rechtsprechung mit modernen Problemen wie Bestechung, politischem Einfluss und ungleicher Behandlung vor Gericht. Am Beispiel der VAE und historischer Kibbuz-Erfahrungen wird die Notwendigkeit eines funktionierenden, unabhängigen Rechtssystems für alle Bürger, einschließlich Fremder, betont. Die zentrale Botschaft ist, dass Gerechtigkeit und die Vermeidung von Willkür die Grundlage für das Überleben und den Besitz des Landes bilden. Der Text mahnt zur Selbstkritik, da auch Gläubige oft Gerechtigkeit für andere, aber Gnade für sich selbst einfordern.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Ausbeutung, Unterdrückung, ungleiche Verhältnisse; Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
gerechte gesellschaftliche oder politische Verhältnisse; Gebote befolgen, Ordnung einhalten, Pflichten erfüllen
Was ist der Mensch nach diesem Text?
selbstbestimmt, Urheber seines Handelns
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
jedem Menschen, ohne Ansehen des Glaubens
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
ausdrücklich auf beide

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

5. Mose 16,18-21,9 · 3. Mose 19,15

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
4 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Te kasha bata in avdis in avdata, te karo stufu asso so gado le promoto. Feitag 18 Uhr und ich freue mich, dass wir trotz doch sehr heißer Temperaturen, 34 Grad in Erfurt, 34 Grad in Berlin, doch auch einige Zuschauerinnen und Zuschauer haben und es ist ja auch noch ein bisschen Ferienzeit. Und ich freue mich, dass sich Rabina Walter-Rutschelt bereit erklärt hat, denn es ist doch auch ein riskanter Job. Es wird in der Toura mehrfach erzählt, wenn man sich intensiv mit der Toura beschäftigt, kann man das Feuer vom Sinae wieder anzünden. Und es ist ja schon heiß genug. Und wir haben heute eine sehr, auch denke ich, ich fürchte vielleicht immer aktuelle Parachart, Wochenabschnitt. Ihr findet den im fünften Buch Mosel Kapitel 16, Vers 18 und das geht dann bis Kapitel 21, Vers 9. Und da geht es am Anfang über die Richter, um das Richten und deswegen heißt der Wochenabschnitt im Hebräischen auch Schofteam. Richter und Amtleute soll zu der Einsetzen übersetzt, Luther den Anfang in all deinen Staturen. Und das ist natürlich ein ganz wichtiges Prinzip, auch in unserer Gegenwart. Unser Rechtsstaat besteht aus der Gewaltenteilung oder setzt sich durch die Gewaltenteilung zusammen. Die Gesetzgebung, Legislative, Ausführendegewalt, die Exekutive und die Rechtsprechung, Judikative. Manche sagen heute haben wir noch eine vierte Gewalt, das sind die Medien, aber das ist heute nicht unser Thema. Auf jeden Fall sind die Richter und ist die Rechtsprechung ein ganz wesentlicher Teil auch unseres modernen Staates. Und offenbar auch schon im alten Israel, lieber Walter. Ja, es ist 19.30 eigentlich, Brathe in Berlin. Eine gute Vorbereitung, bevor wir alle hingehen werden, vielleicht. Wir üben schon mal, ja. Das Buch Dvarim ist sowieso ein Sammelsurium von Erinnerungen und Last-Many-Thoughts und so weiter von Moses. Das sind seine Abzüge, und er versucht alles einzupacken, den er kann. Und es gibt in jedes Zitra hier mehrere Themen. Aus dem Gefühl, dass alle letzte, der vorletzte, der zäge, ein Letztes-Lied. Und das Problem ist, warum soll man reden heute? Wir haben nur eine halbe Stunde. Und es beginnt mit, ja, die sollen oder sollst Richter und Schocken, Polizisten, Wachleute anstellen. Und dann geht es über die Rolle der Prieste und es geht um die Machtverteilung. Und am Ende geht es auch über Krieg und was man in Krieg machen darf und was nicht. Es gibt mehrere Themen und man kann nicht alles machen. Also, mein Anliegen heute ist einfach am Anfang zu beginnen. Das klingt logisch, aber kommt nicht immer so vor. Und ein paar Fragen stellen. Und dann schauen, wie weit wir kommen in die Zeit, den wir haben. Also, Kapitel 16, wir sind schon halbwegs durch, Verse 18, hier beginnt unsere Zitra. Das ist für viele Leute vielleicht schon eine interessante Frage, warum beginnen wir hier? Direkt nach die ganze Reihe von Feiertagen und so. Hier kommt ganz klar, Shof Tim Vashotrim Titan Lachas, ein Single, du sollst es machen an das Volk. Ein Shofet ist jemandem, der mit Spat entscheidet. So die Gerichtsverfahren, der Entscheidungen, die Rechtsentscheidungen. Man hat auch das Wort Diane, für Richter, wenn es geht um religiöse Sachen heutzutage. Diane entscheidet und macht ein Din. Ein Beit Din ist ein Haus des Gerichts, Haus der Richter, ein religiöse Berichtshof. Aber eine Shofet entscheidet, du könntest man sagen, man hat civile Fragen. Eine Schotter, was ist die Frage? Was ist deine Schotter, ein Rachmann? Was machen die Polizei eigentlich? Was sollen sie tun? Natürlich in unserer Fernsehen gibt es überall Krimis. Und jede Krimi bedeutet am Anfang ein Mord und dann von 40 Minuten später einschließen die Wärmung, alles geklärt und so weiter. Eigentlich die Aufgabe von die Polizei ist so zu sorgen, dass nichts passiert. Das ist natürlich nicht interessant von die Fernsehproduzenten. Das bringt kein Werbeeinkommen rein. Aber wenn eine Polizist steht auf einer Ecke, wenn jemand steht vor die Tür, eine Gebäude, wenn jemand steht bei einer Schule und so, das steht dort damit, nichts passiert. Wenn etwas passiert ist, dann natürlich muss man aus Detektiv forschen, wer hat's getan, welche forensische Spüren gibt es, welche Hinweise. Wem kann man festnehmen und anderes? Wie kann man dann beweisen, dass der Kerl, den Sie festgenommen haben, wirklich der Übliche Tät ist? Es gibt mehrere Probleme, aber am Anfang eine Schotter ist nicht an Detektiv, sondern eine Rachmann. Eine Rachmann steht dort, damit keiner macht etwas Dummes oder Böses. Wenn ein Schoffet entscheidet, wenn etwas schon passiert ist. Wir haben schon interessante Fragen vor uns auch in der modernen Gesellschaft. Was eigentlich sind die Rollen von solchen Institutionen? Braucht man eine ganze Reihe von Amtsgericht, Landgericht, Bundesgericht, nur damit alle wissen, die bestehen dort? Oder sollen sie immer nonstop in Arbeit sein? Wenn man weiß, dass man Fondsgericht gebracht werden kann, dann soll man hoffentlich sich an das Verhalten aussonst und dann nicht etwas Dummes machen und dann nicht Fondsgericht kommen. Ist das eine Arbeitsbeschaffungsmassnahme? Oder ist es eine Vorsorge, Massnahme um zu vermeiden, dass die Sachen schlimm gehen? Du sollst das machen. Boholscharek in alle deine Tore, die Stadttore waren die Roten, wo die Berichtshilfe sich befunden haben. Erschädten alle Hecher noch täglicher. Gott wird ihnen diese Stadttore geben. Sie werden selber diese Stadt völlig bauen müssen. Sie werden das Land übernehmen, sagen muss es. Aber dort braucht man ein Gericht, sie sehen. Und was sollen sie tun? We schaffterre, we schaff tu et ham, be mischpatze dek. Und sie sollen das Volk richten mit einer gerechten Entscheidung. Das heißt, es gibt es auch anderes. So, sonst wird es nicht nötig sein, darfst du sagen. Ich habe vor kurzem ein interessantes Buch gelesen über die Geschichte von Kibbutz de Gania. Eine von den ersten Kibbutzim gegründet in der Palästine. Und die Fähigkeiten, die die junge Siedle dort hatten, mit die Arabische Stämme in den Dörfen rundherum. Und es gibt ein interessantes Dialog, einige Jahre später, wo eine diese Arabische Banditen sagt, die gute alten Zeit, damals haben wir das und das gemacht, wir haben, können Sie hier rinnen fragen, ob wir so und so erschossen, wir wollten alle Kur stehlen. Ich habe jemand, einer von Euren Leuten erschossen, weil ich wollte seine Pferde nehmen, er wollte ihn nicht abgeben, also ich habe ihm erschossen, einfach so. Und ich fand überhaupt nichts Falsches. Es war fast amoralisch. Aber jetzt sagen wir jetzt in die Engländer her, in der Mandatzeit. Und sie haben den ganzen Gerichtssystem reformiert, jetzt ist es kein Spaß mehr. Und man denkt, meine Güte, was für ein Konzept, was für eine Perspektive. Diese Leute denken, es ist wirklich Spaß. Wenn man eine Gewehr hat, darf man jeder erschießen, den man möchte. Wenn man sieht jemand mit einer Pferde, darf man es stehlen. Und wenn er widestandleistet, weg damit, erledigen. Und so war es. Und so ist es noch immer in vielen Teilen der Welt. Also dieses Gesetzbuch, das wir hier haben, ist so progressiv, auch wenn ab und zu, wie einige Teile finden, die noch ein bisschen outnodisch sind. Ich meine, ein paar Wörter weiter geht zum Steinigen von Übeltäter. Das wird heutzutage nicht so oft getan. Aber die Idee, man soll ein Gerichtshof haben, wo Leute gehen können und sagen, etwas ist passiert. Ich fühle mich ungericht behandelt. Jemand hat etwas von mir genommen, jemand hat etwas über mich gesagt. Jemand hat mich bedroht. Und man geht zu einer Autorität. Und man sagt, bitte hilf mir. Ich habe Rechte, ich bin ein Bürger hier. Ich bin ein Mitglied dieses Volk, ein Mitglied in dieser Gemeinschaft. Das ist wichtig. Übrigens in anderen Teilen, das Torau steht auch, die gleiche Konzept, dass es auch nur ein Gerichtssystem geben, vor allem sogar die Fremden, die nicht Bürger sollen und die gleichen Rechtsystem leben. Ich habe ein sehr interessantes Artikel gelesen gestern über die verreinigten Arabische Emiraten, UAI, wo gerade jetzt ein Füdensvereinbarung mit dieser Arbeit geschaffen worden ist. Es ist ein total erspalteter Staat. Es gibt die Emiratis, die nichts machen muss. Die haben alle so viel Geld. Es gibt dann den Mittelstand. Und dann gibt es die Arbeiteklasse. Die sind alle Immigranten und sie haben keine Rechte. Wir haben es auch gelernt in anderen Orten, wo zum Beispiel große Fußballstadium gemacht werden müssen. Jetzt ist ja für die kommenden Weltmeisterschaft, die Leute werden wie Sklaven verhandelt, die Migranten, die gewandende Arbeiter aus Asien. Also wenn jemand sagt, es soll nur ein Gesetzesystem geben, das geht so genau, so einfach, ist nicht so. Lo tatem isch bat lo tatir panim, lo ti kach shokad, kihach shokad i al verreinay hachamim. Yis alayf di freitzadid. Es wäre nicht nötig, das zu verbieten, wenn es nicht passierte. Du sollst das Recht nicht beugen. Du sollst kein Ansehen der Person kennen. Du sollst Bestechung nicht annehmen. Denn Bestechung macht die Weisen blind und verträgt die Worte der Gerichten. Ich abonniere noch ein paar englische Zeitschriften, die sind voll mit politischer Klagen über Großindustrielleprojekten, die gegen alle Gesetze stößen, aber irgendwie bekommt man immer die Erlaubnis, wenn man genug gespendet hat an der bestimmten Partei. Oder eine bestimmte Institution oder eine bestimmte Firma. Wenn man spendet etwas, dann ist das kein Problem. Bestechung besteht hier und jetzt, auch in die westliche Welt, auch in Europa, vielleicht nicht ganz so schlimm, wie in einigen amerikanischen Staaten oder so weiter, wo es ein Teil des Lebens ist, aber es besteht noch. Und es macht blind. Man sieht das Geld nicht die Menschen oder ihre Probleme. Zedek, Zedek, Thirdow, nach Gerechtigkeit, nach Gerechtigkeit sollst du streben mit Emphasis. Ein Echo hier aus Leviticus, also Drittes Buchmose, Kapitel 19, Vers. 15. Und dort steht auch etwas ganz, ganz Ähnliches. Frau Dürrvüsten, ihr sollt im Gerichtsverfahren kein Unrecht tun, nehm nicht Rücksicht auf den Armen, an Begünstigen nicht den Großen. Nach Gerechtigkeit sollst du deinen Nächsten richten. Also gibt es auch natürlich die Möglichkeit, dass man geht ein bisschen zu weit in die andere Richtung, zeigt zu viel Mitgefühl, zu viel Bahnhärtsigkeit vor die Armen. Das ist auch ungerecht. Wir sind jetzt gerade eine Monat vor Jom Hadin, Rosh Hashanah. Gestern war die Neumohnen von Elo. Wir haben diese vier Wochen von Vorbereitung, heute habe ich gehört, die haben da die Schofar geblasen in meinem Haus. Jom Hadin tagte Gerechtigkeit. Wir wollen immer Gerechtigkeit veranderen und Bahnhärtsigkeit für uns selber. Ist das nicht wahr? Für uns persönlich, oh, bitte schön, oh Gott, mach eine Aufnahme. Ich meinte es nicht, ich bin nur eine schwache Person, die anderen sollen ihre richtige Strafe bekommen. So sehen die meisten Menschen leider diese ganzen Fälle. Wir sind alle menschlich, wir wollen alle selber noch ein paar Prüfe legen haben. Aber nach dem Gesetz sind wir alle gleich. Der Ministerpräsident, der Staatspräsident, der Oberabiner und der kleine Kerl ganz im Hinterrei. Wir haben die gleichen Pflichten, mit Wort zu erfüllen, die gleichen Strafen, wenn wir das nicht tun. Zedek, Zedek, Tirdov. Und wieso? Auf das du Leben bleibst und das Land in Besitz nehmen, dass der Ehrweger dein Gott dir gibt. Hier ist auch eine interessante politische Frage. Inwieweit sind die Zweig verknüpft? Nach Besitz des Landes und unseren Verhalten? Gott gibt das Land? Altenaynata, an der Naila Kar, Gott kann geben, Gott kann nehmen, wenn wir es verdient haben. So inwieweit sollen wir dann durch unser Verhalten das Ganze beeinflussen? Und was wird es bedeuten? Und was wird es tun? Würden wir das Land nicht bekommen? Würden wir das Land verlieren? Würden andere kommen, Babylonien und so weiter, nehmen, nur weil wir es nicht mehr verdient haben. Das ist die allerhöchste Stoffe in vielen Hinsichten auf einer kommunale Ebene, nicht die Würde, sondern kommunale. Du sollst die Neben dem Altar des ewigen Deines Gottes, denn du dir richtest, du sollst keinen Hein, überhaupt keinen Baum einpflanzen. Du sollst keinen Denkstein erfrichten, denn die ewige Dein Gott hasst. Also das ist völlig klar hier, dass wenn wir reden von einem Kultus, ein neuer Altar, ein neuer kultusisches Zentrum, noch nicht ein Tempel genannt, aber ein Heiligtum, dort muss es kein Kompromiss geben. Dort muss es wirklich nur so sein. Und es geht weiter, wenn wir 17, wenn wir diese Altar hat, dann soll nur das Perfektis darauf kommen, ja, nur dass alle gesunde Tiere und so weit kommen. Aber was passiert, wenn die Bundesgesetz verletzt wird? Wenn in Deiner Mitte, in einem Deiner Tore, die der ewige Dein Gott ergibt, sich jemand findet, als ein Mann oder eine Frau, hier ist die Galite, Mann oder Frau. Er tut, was in den Augen des ewigen Deines Gottes böse ist, indem er sein Bundesgesetz übertritt und hingeht fremden Göttendienten, sich für ihn niederwärft vor der Sonne, dem Mond und dem ganzen Heere des Himmels und die Sterne, als ich verboten habe. Und es dir angezeigt wird, an du es vernimmst, an du genau nachgefordert hast und siehe es ist wahr, diese Aussage ist gerundet, diese Greutat ist wirklich geschehen. So sollst du jene Mann oder jene Frau, die etwas so böses getan haben, für Deine Tore hinausführen und sie sei sein Mann oder eine Frau steinigen, dass sie sterben. Vor allem in der Hinrichtung, die Todesstrafe, aber es ist überall zu finden, auch noch immer, rein theoretisch in Großbritannien ist es noch nicht verboten. Man darf es noch immer vor Treason, ja, Staatsverrat machen. Und die ganze James Bond Serie basiert sich auf die Idee, dass man darf einen besonderen Lizenz haben, im Namen der Königin, anderen umzubringen. Aber hier steht interessant zu weise, was passiert, wenn die Gesetz gebrochen wird. Aber das ist die nächste Frage und das kommt bei jeder, der Eltenteil mit jeder kleinen Kind, man sagt, tue das nicht und das Kind tue es trotzdem. Nimmst die allerletzte Kekse, zuberecht eine Spielzeug, sagt etwas ganz Böses. Wie kann man ein Kind bestrafen? Inwieweit ist dein Kind verantwortlich vor seinen Tun, seinem Aussprache? Inwieweit ist Deiner Wachsende verantwortlich, von was er oder sie sagt? Man sagt, tue das nicht, wir haben für die Gebote kein Ehebruch, kein Mord, kein Verleumdung, um Schabbat halten. Und dann jemand kommt und macht es trotzdem falsch. Bewusst. Ist es bewusst, muss man fragen. Ich finde diese Seite auch sehr interessant, weil wir haben hier mehrere Wörter, die bewegend auch ein bisschen, umzunehmen, wie Stögel, Hemmels, Schemerschwerweger, welche Gärtelchen es wurde Ihnen berichtet. Schamata, du hörst dieses Bericht, du bist berichtet, ein Nachbar, eine Spion, eine Agent. Aber der Raster, die Tive hinnä – na, na! Na, na! Man muss prüfen, ob es wirklich die Wahrheit ist. S'tata t'ay vaha'zot, dass jemand wirklich so etwas Böses getan hat. Es wird nicht veröffentlicht, es wird nicht in die Öffentlichkeit gemacht aber es kann passieren. But hud t'ata et ha'ishu oet ha'ishachai ji. Asha'su et hata vaha'raha ze el der Herr Scharlrich hat. Aber vorher muss man wirklich prüfen. Du genau nachgeforscht hast. Hier ist die Detektivarbeit. Hier ist die Verwändnisessarbeit. Also es ist nicht genug, wenn jemand kommt und sagt, so und so hat etwas Böses getan, tun sie etwas. Man muss es beweisen können. Und wenn nicht, dann nicht. Und es macht ganz klar, wie man das machen so. Zum Beispiel essen sie auf West 6 auf die Aussage zwei oder drei Zeugen hin. Sollte hingerichtet werden. Er darf nicht auf die Aussage eines Zeugen hingetötet. Auf der anderen Seite könnte man sagen, okay Tötung, Hinrichtung, Behördenstrafik, sowieso etwas Böses und Übelstes. Auf der anderen Seite. Man kann hier im Mindestens sehen eine Beschränkung. Ein Zeuge allein ist nicht genug. Ein Gerücht, ein Verrat, ein anonymer Anruf an der Stasi oder die Gestapo oder wem auch immer ist nicht genug. Es kann sein, es gibt wirklich etwas Böses. Und dann muss man etwas unbenehmen. Aber dann muss man das ernst nehmen, weil der potentielle Opfer hat das Recht zu erwarten, dass die Leute, die das prüfen, prüfen neutral. Prüfen wirklich neutral. Nehmen kein Interesse, was eine Partei er ist, wie weich er ist oder sie ist, wie arm, ob Bürger oder Ausländer daher wohnt, die sollen auch draußen. Die Hand des Zeugen soll sich zuerst gegen ihn erheben, um ihn zu töten. Und danach die Hand des ganzen Volkes. Also der, der diese Vorwurf bringt, er muss teilnehmen. Das ist heftig. Er kann nicht sagen, ich habe eine anonyme Berichtern die Polizei gegeben, jetzt sind meine Hände rein und ich muss mich nicht machen. Nein, er muss nicht wirklich machen. Er red natürlich von einer relativ kleinen Gesellschaft. Jeder kennt jede, die sind in diesem Zeitpunkt noch immer in einer großer Lage in die Wüste. Später werden sie in Städte werden, die für ihnen groß sind, aber für uns wie eine Dorf aussehen werden. Man ist nicht ganz anonym. Jeder kennt jede, jeder sieht das Haus von jedem, jeder weiß wo ihre Kinder, wem gehören und so fort. Wenn etwas wirklich Böses passiert, muss man etwas tun. Wir haben ein Problem in der modernen Gesellschaft, werde ich sagen, das sehr häufig, nicht immer, aber sehr häufig gibt es Fälle, wo etwas Böses getan ist, aber die Richter wollen nichts unternehmen. Der Staat, der die Gerichtsystem sagt, wir wollen nicht einmischen. Das ist so schwierig. Das ist eine parteiinterne Sache oder eine religiöse, interne Sache. Wir wollen nicht in eine Institution einmischen. Und dann stammte sich heraus vielleicht 20 Jahre später, dass in diesen Internat oder in diese Kirche gab es jahrelang sexuelle Missbrauch oder Amtmissbrauch oder Mobbing. Keine hat etwas getan. Keine wollte etwas unternehmen. Die waren feigen. Hier steht die Gesellschaft. Diese Richter haben den Pflicht, wenn nötig, Leute zu entfernen aus die Gesellschaft. Heute würden wir sagen, in einem Gefängnis. Damals gab es kein Gefängnis. Die waren unterwegs in die Wüste. Man kann nicht einfach sagen, oh, bleiben in ihrer Zeltlang. Man könnte Leute rausschmeißen in die Wüste zu sterben langsam. Das ist auch kein großer Segen. Irgendwie werden die Schichten von Hacker und Ishmael. Steiningen ist eine sehr interessante Methode, Leute hinzurichten. Ich habe es persönlich nicht getan. Ich gehe dir jetzt hier ganz abstrakt. Aber es ist die gleiche Prinzip wie eine, wie heißt die Gruppe, eine Kommando von Leuten, die jemand erschießen sollen. Ja, ein Feiering Party. Wenn es gibt fünf Soldaten und eine Person und vielleicht von den Fusssandaten nur eine hat scharfe Munition, eine andere nicht, aber keine weiß welche, dann weiß keine, wer eigentlich der Opfer hingerichtet hat. Und vielleicht haben alle fünf scharfe Munition, aber keine weiß nachher, welche hat zuerst getroffen, welche hat zuerst was getan. Das ist anders als wenn ein einziger Person nimmt, ein Seil, macht eine Knot und die Kiel oder wenn jemand nicht mit einem Ax jemanden zu enthalten, dann ist es völlig klar, übernimmt diese Pflicht, die Gesellschaft. Aber wenn das Church schon so zu sagen anonym ist, dann ist die Verantwortung verbreitet, teilt unter allen. Wenn zehn oder zwanzig Leute sich nehmen ein Stein und werfen das, natürlich ist es grausam, aber keine weiß, welches Stein der eigentlich Todesstoß gegeben hat. Keine weiß, wer die Verantwortung für das Leben auf sich nehmen soll. Es ist ein gemeinsamer kommunaler Akt und keine kann sich zutreten auch und sagen ich will nicht. Das ist ein interessantes Konzept, wenn es geht um Gemeinschaftsverantwortung, Gemeinschaftspflichten, aber es kann wirklich grim sein, deswegen gibt es dann Vers 8, wenn dir die Entscheidung über eine Sache zu schwer fällt. Es handelt sich um Bluttaten oder Rechtshändel oder Körperverletzungen oder sonstige Streitsachen in deinen Toren. Dann sollst du dich aufmachen und dann in Ort gehen, denn der Ewig aus deinem Gott wählen werden, du gehst den Priesten aus dem Stammelieb, und sie nehmen Richter, denn jenen