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Ahmadiyya · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

21.08.2026 | Hohe Maßstäbe an Dankbarkeit des Verheißenen Messias (as) | Deutsche Übersetzung

Freitagsansprache des Kalifen (Ahmadiyya) · Freitagsansprache des Kalifen (Ahmadiyya) · 2026-08-22 · Frankfurt am Main · Quelle

Dankbarkeit · Hauptbotschaft Demut · tragend Verantwortung

Wahre Dankbarkeit gegenüber Gott besteht darin, jede erhaltene Gabe, vom Verstand bis zur Gesundheit, als Gnade zu erkennen und durch Demut, Gebet und bewusste Handlung zu erwidern, statt sie als selbstverständlich hinzunehmen.

Wenn man solche Menschen sieht, sollte man anstand, mit ihnen zu streiten und zu kämpfen. Gott danken, dass Allah euch mit allen Gaben und Segnungen bedacht und euch dieser nicht beraubt hat.

Der Text ist eine Freitagsansprache des Kalifen der Ahmadiyya, die sich mit dem Thema der Dankbarkeit (Shukr) gegenüber Gott befasst. Als zentrale Beispiele werden Anekdoten aus dem Leben des 'Verheißenen Messias' (Mirza Ghulam Ahmad) angeführt, die dessen Demut und ständige Erinnerung an göttliche Gaben illustrieren. Eine Geschichte beschreibt, wie der Messias bei der Beobachtung eines wahnsinnigen Menschen, der nicht zur Rechenschaft gezogen wird, die Gläubigen anmahnt, für ihren gesunden Verstand und ihre geistigen Fähigkeiten dankbar zu sein. Ein weiteres Beispiel zeigt, wie der Messias bei der Beobachtung einer Tänzerin, die für wenig Geld arbeitet, die eigene Nachlässigkeit im Gebet und in der Dankbarkeit gegenüber Gott reflektiert. Der Text betont, dass selbst alltägliche Handlungen wie das Essen oder die Nutzung von Heilmitteln als Anlass für Dankbarkeit gegenüber Gott dienen sollen. Es wird davor gewarnt, göttliche Gaben als selbstverständlich hinzunehmen, und die Zuhörer werden aufgefordert, ihre eigene Dankbarkeit in Gebet und Tat zu überprüfen. Die Ansprache verbindet theologische Auslegungen mit konkreten Verhaltensweisen des Propheten, um eine ethische Haltung der Demut und des Erkennens der eigenen Abhängigkeit von Gott zu fördern.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung; innere Wandlung, Reue, Sinnesänderung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
3 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Wahnsinnige und Menschen ohne Verstand
Zeitbezug
früher 3, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
So. der Salat al-Salam seine Gefährten auf die Dankbacke hat aufmerksam machte, darüber berichtet Hazat Bir Sirajul Haq Sahib Nomanee, dass der verheißene Messiah Salat al-Salam ihn bei einer Gelegenheit fragte, worüber hast du heute mit Miram Bachs dem Verrückten gestritten? Dort befand sich ein leicht verrückter Mann, als er wohl diskutiert hatte, erzählt, ich habe Angst bekommen. Wie würde der verheißene Messiah nun reagieren? Er musste all unsere Worte gehört haben, voller Vorsteldete, ich ihm den gesamten Sachverhalt erwiderte. Ein verrückter, wahnsinniger Mensch ist Marful Kalam. Das bedeutet, er ist ein Mensch, der nicht bei Verstand ist und für den Gemäß der Sharia weder gute noch schlechte Taten aufgeschrieben werden und der für seine Sünden nicht zur Rechenschaft gezogen wird. Und auf dem Gunter hat er keine Griffe. Er hat gesagt, es sind solche Leute, in einem solchen Zustand egal was sie sagen oder was sie tun, werden sie nicht zur Rechenschaft dafür gezogen. Sie haben gar keinen Verstand, wie können Sie also zur Verantwortung gezogen werden? Zur Rechenschaft wird nur derjenige gezogen, der über Verstand verfügt. Der Verheißene Messiah sagt, die Welt pflegt solche Menschen als Madzuh, Waliullah oder Ehrenwerter Guttub zu bezeichnen. Dies ist jedoch falsch. Wirklichkeit sind diese Menschen weder Madzuh noch Waliullah. Sie sind, diese Menschen bleiben außen vor. Das heißt, sie sind allergöttlichen Gaben beraubt, folglich sind sie. Das Verstand ist der Intelligenz, der Kleidung, des Genuss von Essen und Trinken, der Gaben durch Ehefrau und Kinder, deren Erziehung, sowie deren spirituellen Lohnes beraubt. Sie sind der Erkenntnis und des begreifens Allas beraubt. Sie sind das Wissen über das Wesen und die Eigenschaften Allas beraubt. Sie sind der Erhabenheit des Gesandten und Propheten, sowie dessen Nachfolge und Gehorsam beraubt. Sie sind der Rezeptation des Heiligen Koran und seiner Bedeutung, sowie seinen Erkenntnissen und Tiefen, Erkenntnissen und Geheimnissen beraubt. Sie sind der Sharia und des spiritellen Weges beraubt. Darüber hinaus sind sie des Gebetes, dass die Himmelfahrt des Gläubigen ist, das Fasten, dessen spezieller Lohn Allas selbst ist, der Rituale des Hajj sowie der Zagat und Ferner der Erlangung von deren Belohnungen und geistigen Rängen beraubt. Wenn man solche Menschen sieht, sollte man anstand, mit ihnen zu streiten und zu kämpfen. Gott danken, dass Allah euch mit allen Gaben und Segnungen bedacht und euch dieser nicht beraubt hat. Er hat euch Verstand und Intelligenz gegeben. Und euch mit der Rezeptation des Heiligen Koran, dessen Wissen, dessen Geheimnissen und dessen Tiefen, Erkenntnissen und Feinheiten gesegnet. Er hat euch die Fähigkeit verliehen, bei allen zwischen Halal und Haram zu unterschneiden. Er hat euch die Fähigkeit gegeben, die Gesandten zu erkennen über sein Wesen und seine Eigenschaften auch das Wissengewert. Während er also anwies mit den Menschen Marfukgalam Menschen nicht zu streiten, sondern sie gut zu behandeln, lehrte er gleichzeitig die Dankbarkeit für die von Allah gewährten Gaben. Er wies daraufhin, dass wir beim Anblick solcher Menschen Allah danken sollten, dass Allah uns mit all diesen Segnungen ausgestattet hat. Genauso sagt Malik Hassan, der Feis Masees ging für das Fajr Gebet. Nach dem Namaas richtete sich Jesus an die Khuddam und sagte, wo wurden in der Nacht die Instrumente gespielt? Irgendwann in der Nachbarschaft wurde Musik und gesamt Dageboten, jemand antwortete, Hassan bin Misanisamuddin hat eine Tänzerin eingeladen, er pflegte solche Dinge zu tun und hatte ihr 20 Rupin für die Nacht versprochen. Er sollte ihr 20 Rupin zahlen und über wurde beim Misanisamuddin getanzt. Der Feis Masees Allah Sotus zu lahmen. Seufte tief und sprach, oh Allah, wie flichtbewusst sie ist. Er meinte die Tänzerin und sagte, sie ist flichtbewusst, denn für 20 Rupin hat sie die ganze Nacht getanzt, gesungen, ist wachgeblieben. Während wir für unseren Warnschöpfern Meister, der uns mit unzähligen Gnaden bedacht hat, diese Worte wiederholte der Feis und musste sie mehrmals. Selbst beim Anblick der Taten dieser käuflichen Frauen richtete sich, seinen Blick darauf, die Rechte Allahs zu erfüllen. Und voller Schmerz brachte erst zum Ausdruck, dass diese Menschen während per Rupin ihren Schlaf opfern, während wir nicht einmal unsere Dankbarkeit für die unzähligen Gnaden Allahs erweisen, den Freiwilligen gebeten und den Pflicht gebeten, und nicht aufwachen können. Vielmehr gibt es viele, die selbst bei der Verrichtung der Pflichtgebete nachlässig sind. Das Aufstehen zum Pflichtgebet fällt uns schwer. Daher sollte jeder Ahmadi in dieser Hinsicht eine Selbstprüfung vornehmen und sich fragen, inwieweit wir unserer Pflicht zur Dankbarkeit gegenüber Allah auch erfüllen. Das Bild von Huzuz Dankbarkeit während des Essens beschreibt Huzad Sheyh Muhammad Ismail, selbst zu Dua Dif, folgende Massen. Er sagt, es war die Art des feisten Messias, al-Sama, dass er beim Essen immer Subhan Allah, Abdullah, sprach. Und so sprach, als ob er nach etwas suche. Sei selbst dabei, bei jedem Bissen, bedachte er immer die Gaben Gottes und dankte ihm beim Essen. Also Muslim oder Zira Tal Anhu sagt dies bezüglich. Wir haben den feisten Messias, dass er ihm ebenfalls beobachtet. Es war seine Art und sein Gewohnheit, dass wenn er Brot aß, dann nahm er ein kleines Stück Brot ab und steckte es in sein Mund. Und es war Grundkautel so, dass er sich so lange wie die Zehne kleinern konnte. Es war nicht sein Gewohnheit, einen großen Bissen zu nehmen, sondern er nahm stets ein klein Bissen. Während er diesen ersten Bissen lange kauten, nahm er ein weiteres Stück Brot, hieb er sein Händen und sprach immer wie das Subhan Allah, Heilig ist Allah. Nach einer Walle bestrich er ein Stück davon mit Soße und nahm es in den Mund. Das ist Sayyid Zainal Abuddin Walillah Shah Sahib berichtet. Da ich noch jung war und auch weil der feiste Messias, dass er mein Vater, Dr. Sayed Abdul Sattar Shah Sahib, als Gast in seinem eigenen Haus aufzunehmen pflegte, lebten wir im Haus wie Familie mit jeder. Wir gingen völlig ungezwungen ein und aus und schliefen auch in Hazur's Haus. Er sagte, ich ändere mich noch sehr gut. Sobald wir in der Stadt oder im Ort die Pest ausbreitet, pflegte der feiste Messias nicht nur die Anweisung, sein eigenes Haus zu reinigen, sondern auch die Reinigung des Internats. Er gab allen Gemeinden mit, gingen die Anweisungen in ihren Häusern durch Schifferwendung von Schwefel, Feuer, Fennül und Google, Maastricht, um Bakterien zu töten. Google ist das Harz eines Baumes, das um Räuchern benutzt wird. Er pflegte zu sagen, dass die Nutzung weltlicher Mittel ebenfalls eine Form der Dankbarkeit für die Gabe Allahs sei. Auch dies sei eine genade Allahs, für die man danken müsse, dass er derartige Dinge erschaffen hat. Er hat die Nutzung der Nutzung der Nutzung derartigen Dinge erschaffen. Die Engengelmittel für diese Krankheiten darstellen. Um in Zeiten solcher Epidemien, in denen die Umwelt verschmutzt wird, Unrat entsteht oder sich Gift ausbreitet. Er sagt, dass er auf diese Weise Allah für seine Gnade danken sollten und dies der Befolgung seines Gebotes gleichkommt. Er verzicht auf welcher Mittel der göttlichen Sharia widerspricht. Das heißt, die Mittel nicht zu nutzen, steht ebenfalls im Widerspruch zu Sharia. Der Rang des Gottesvertrons kommt erst danach. Das bedeutet, dass man sich nach der Anwendung von Mitteln nicht allein diese verlassen darf, sondern die wahre Erkenntnis besteht darin. Hinter den Mitteln ist die Allahs zu sehen. Das, was ich anwende, sieht ebenfalls von Allah erschaffen. Allah wird uns damit zum Guten schaffen. Man sollte ihm dafür dankbar sein. Wenn der Mensch das immer vor Augen hält, wird er immer Allah gegen die Bedankbarkeit erweisen. Mohammed Ibrahims hat berichtet, dass der Freiste Messias im Jahr 1904 wegen des Prozesses von Qarmuddin in Gurdarsboudwailte und dabei sagte, sagt, auch dieser Demütiger hielt sich für ein Monat im Dienst der Hesurs in Gurdarsboudwailte auf. Eines Tages brachte ein Freund aus Multan frische reife Datteln mit. Ein anderer Freund bemerkte, dass diese hitzig sein. Der Herr, der die Datteln mitgebracht hatte, erwiderte, es von diesen Datteln so viele wie er möchte und es im Anschluss daran einwillig Zwiebeln, dann werdet ihr keinerler Beschwerden haben. Dies war in der Vergangenheit die eigenen Hausmittel der älteren. Das waren, wenn man wärmende Lebensmittel gegessen hatte, eine Zwiebelars, wodurch die Wirkung neutralisiert wurde. Der Freiste Messias bemerkte daraufhin, Allah hat vorzüglich vorgesorgt, indem für alles auch ein Ausgleichsmittel existiert. Das heißt, um sich von Negativen Auswirkungen zu schützen, ist ein anderes Mittel auch vorhanden. Man kann so viele Mangos essen wie man möchte, sagt der. Diabetiker wird oft gesagt, sie sollten keine Mangos essen, da diese sehr süß sind. Er sagt, es ist im Anschluss einfach Jambul Frische. Jambul Frische sind ebenfalls ein Heilmittel für Diabetiker. Es werden keine Beschwerden auftreten, nehmen wir die Banane aus sieher zu wohnen, Nachteile zu Vorteile. Es ist so viel, wie ihr möchtet und kaut danach ein wenig rohen Reis. Alles wird gut verdaut werden. Dorfinnen hielt er so auch eine Ansprache darüber, dass er sich für die Menschen vorgetroffen hat, für die der Mensch nicht einmal annähernd genügend danken kann. Der feierste Messias drückt er bei der Abfassung seines Werkes, das gerade durch Shadad Dan, seine Dankbarkeit für die Heilung von einer Krankheit aus und schreibt, als ich anfing, dieses Buch zu schreiben, hatte ich die Absicht, dieses Traktat fertigzustellen, mitzunehmen, bevor ich am 16. Oktober 1903 wegen eines Rechtsstreits nach Guddaasburn hinfahren musste. Das erlitt ich eine schwere Nierenkolleg. Deswegen ich befürchtete, dass ich innerhalb der zwei, drei verbliebenden Tage diese Aufgabe nicht hätte vollenden können. Und hätte ich weiterhin an dieser Nierenkolleg gelitten, welche Tüte ich hätte enden können, so wäre es mir nicht möglich gewesen, dieses Schriftwerk fertigzustellen. Dann legte Gott meine Aufmerksamkeit auf das Gebet. Dann, Gott, Allah, hat mich zur Dua geführt. Ich sagte mir, um etwa 3 Uhr früh zu meiner Familie, dass ich beten würde, und dass sie nach meinem Gebet Amin sagen möchten. Er versammelte alle Familienmitglieder. In diesem schmerzhaften Zustand, ich mir Saifzabdabdulatif in Erinnerung beitete zu Gott und flehte ihn an, dass ich den Wunschhege dieses Büchtern im Gedenken des verstorbenen fertigzustellen. Ich wurde von einem leichten Schlummer übermant und empfängt vollend aufm Bahrung. Salamun Qa'ulum Mirabir Rahim, das bedeutet, Friede ist das Wort des Gnädigen Herrn. Das ist der Versuch, dass ich bei jenem Wesen, dessen Hand mein Leben liegt, es war nicht einmal morgens früh, als ich vollkommen gesund war, und es schaffte am selben Tag noch über die Hälfte des Buches zu schreiben. Alhamdulillah. Ein berunder Aspekt des Lebens des Feisters Messir Sulaissa zusammen ist, dass er bei jeder kleinen Sache schon immer Dankbarkeit erwiesen und Schoklier sagte. Also Maulio Abdul-Kleinzer berichtet über jede Woche zu dem Zeitpunkt, als er dies erzählt. Das Erstaunlichste und Interessantes der Ereignisse Stadt fand und welches unserem Gelaum Enorme Kraft verlieh, war der Erhalt eines Briefes, der an seine Heiligkeit adressiert war. Darin stand mit stichhaltigen Beweisen und im Detail geschaffen, dass sich in Jalalabad, der Region von Kabul, des Grab des Propheten Yus Asaf befindet. Dort sei es weit hin bekannt, dass dieser Prophet vor 2000 Jahren auch Syri in dorthin gekommen sei und auch von Seiten der Regierung und Kabul, jenem Grab, ein Land gut zugeschrieben worden sei. Hier ist nicht der Ort für weitere Details, Maulio Sahib schreibt. Das war über diesen Brief äußerst erfreut. Allah ist Zeuge und der Allwissende. Dieser Freude sagte der feiste Messias, Allah ist Zeuge und Allwissende, dass selbst wenn mir jemand Millionen von Rupien bringen würde, ich niemals verglücklich darauf wäre, wie dieser Brief mir Freude bereitet hat. Maulio Bduqrim Sahib sagt, oh meine Brüder, die Freude über eine solch religiöse Angelegenheit ist nicht ein Zeichen dafür, dass er von Allah gesandt wurde. Wer empfindet heutzutage denn eine solche Freude bei der Erhebung des Wortes Allahs? Ich schwöre bei Allah. Als ich die Freude weiß, Messias zu dem Zeitpunkt sah, war ich äußerst betrübt im Herzen. Auch wenn ich heute Freude erwicke und auch die Gemeinde mit jeder Freude erwarten, dass wir noch ein weiteres Argument gegen den Feind haben und uns das Blatt Papier haben, wie die Reise des Feinste Messias war. Aber es gab nichts, was die Freude des Feinste Messias betreffen könnte. Als der Feinste Messias das Buch Bduqrim Ahmadiyya verfasste, hat er jene Menschen, die ihn finanziell unterstützt haben, in den Buch aufgenommen und sich bei ihnen bedankt und für sie gebetet. Darin befinden sich auch die Namen jener Menschen, die vielleicht nur 5 oder 2 Rupien oder auch nur 4 Rupien haben. Welches großes Glück und welche große Dankbarkeit gegenüber Allah, der meine Wenigkeit nur durch seine Gnade und seine Liebe heraus die Möglichkeit gegeben hat, dieses Buch zu verfassen und dann durch die Veröffentlichung dieses Buches und seiner Breitung, hat Allah der Allmächtige mir Ehrenwerte, Freunde und Brüder zur Verfügung gestellt, die mich dort unterstützt haben. Gläubige und Freunde und jene, die Allah lieben. So möchte ich mich bei allen jenen bedanken und sie ist als meine Pflicht, die mich mit dieser ehrenvolle Art mich unterstützt haben, um meine religiösen Ziele zu erfüllen und die mich davor bewahrt haben, dass meine Ziele zu nicht derging oder dass meine Mühe zu nicht derging geht. Ich habe nicht einmal die Worte dafür, mit denen ich mich bei ihnen bedanken kann. Vor allem, wenn ich sie sehe, dass einige in der Unterstützung auch großartiges geleistet haben und einige auch zu der Unterstützung auch noch weiter Unterstützung versprochen haben. So empfinde ich noch größere Dankbarkeit und Verbundenheit. Das Weiteren hat er auch den Namen jener Unterstützer aufgeschrieben, die geholfen haben und er sagte, der Herr Herr S. S. S. sagt, Ich füge unter dieser Erklärung die würdigen Namen all jene, die ich in der Erwerbung und der Veröffentlichung des Werkes ihren Beitrag geleistet haben. Er notierte alle Namen und vor fort, dies werde ich bis zur Veröffentlichung des Buches fortführen. Das heißt, er würde diesen Namen aufschreiben, damit solange die Welt nutzen, aus diesem Buch zu ziehen, im Stande ist, solange die Menschen aus diesem Buch zu sehen ziehen, werden diese Namen verzeichnet bleiben, denn er sagte, jeder nutzt Nisa, der eine ergiebige Zeit mit diesem Buch verbracht hat, mich und meine Helfer seinen Gebeten bedenken möge. Jeder der davon profitiert, möge für ihn und die Unterstützer beten. Der feiste Messier, Salah S. S., sagte, dass wenn immer man davon nutzen zieht, so soll er für mich und meine Helfer beten. Der feiste Messier verfasste ein Buch mit dem Namen Minharur Rahman, der mir beweist, dass die arabische Sprache umul al-Sina ist, also die Mutter aller Sprachen ist. Jeweil dankt er den Freunden, die ihm bei dem Herausforderung einige Referenzen geholfen haben und erklärt, wir können nicht das hier mit den Freunden danken. An dieser Stelle möchte ich jeden Freunden danken, die mir bei der Arbeit der Ermittlung des gemeinsamen Ursprungs der Sprache geholfen haben. Ich möchte mit Freude erklären, dass diese aufrichtigen Freunde von uns bei der Aufgabe den gemeinsamen Ursprung der Sprachen zu ermitteln, sein Enthusiasmus gezeigt haben, der sicherlich bis zum Ende bleiben wird. Diese Männer Gottes haben heldenhaft ihre Zeit uns gewidmet. Und sie haben tag und nacht voller Inbrunst und Eifer diese großartige Arbeit geleistet. Mir ist bewusst, dass sie bei Allah einen großen Lohn erhalten werden. Denn sie sind in einem solchen Schlacht beteiligt, in der ganz nahe der Sieg, dass Islam verbunden ist. Jeder von ihnen wird also die göttische Unterstützung und Gunst genießen dürfen. Ich kann es nicht in Worten beschreiben, wie sie bei jeder Jelza immer wieder da waren und mich unterstützt haben und wie sie dann voller Stolz und voller Erfolg immer zurück kam und mir jedes Wort und jede Quelle als Geschenk übergaben. So versammelten sich alle Sprachen bei mir zusammen. Ich werde es niemals vergessen, wie unsere aufrichtigen Helfer uns hier unterstützt haben und habe nicht die Worte dafür, wie ich mich bei ihnen bedanken kann. Und ich bete, dass Allah der Allmächtige ihre Mühe und Eifer annehmen wird und sie vor jeglicher Misetat bewahren würde. Amin, zuma, amin. Dann hat der Feistamistier jetzt auch alle Namen aufgeschrieben, die unterstützt haben. Er sagt, als Erster hat er den Molvi nun Dienst, dann Molvi Abdul Kareemstab und gleichermaßen viele weitere Gefährten. Er schreibt, dass er die Arbeit von ihm nicht mehr vergeben will. Gott weiß am besten, wer von ihm ein größeres Maß an Arbeit in dieser Aufgabe investiert hat. Er wird die Arbeit von keinem von ihm vergeuden. Soweit ich hier doch weiß und beobachte habe, haben Bruder Akim Molvi nun Dienstab und Bruder Molvi Abdul Kareemstab die meiste Arbeit investiert. Sie sind seit Monaten bei mir und haben sich von allen anderen Beschäftigungen befreit. Und als Molvi nun Dienstab hat, nicht nur bei dieser Aufgabe, sondern beschafft auf eigene Kosten auch wertvolle englische Bücher und sammelt einen Schatz an unzahlbaren Büchern für eben diesen Zweck. Das heißt, möge Allah ihn eine größere Belohnung zu teilkommen und Gott zerstört nicht den Lohndera, die Gutes tun. Bei der Erwähnung von Miram Mansur Muhammad Sahib, schadte er feitsmissils aus Dankbarkeit für die Gunst des Schöpfers, bin ich verpflichtet, Folgendes zu erwähnen. Ich möchte das Wort zu dir zuhören. Es ist sehr wichtig, dass meine wichtigsten Arbeit mit den Verfassungen von Büchern, mit dem Gott mir durch seine Gnade einen exzellenten und geschätzten, treuen, gefährden Geschenk nämlich den geliebten Miram und Sodom Muhammad, der bei einer äußeren Schrift verfügt. Er arbeitet nicht nur für Weltschätzwerke, sondern allein aus Liebe zur Religion. Er ist aus seiner Heimat und er wird, um sich hier in Qadir niederzulassen. Es ist eine enorme Gnade Gottes, dass mir ein solch aufrichtiger und enthousiastischer Mensch der genau meinen Vorstellungen entspricht zur Verfügung steht, sodass ich zu jeder Zeit, ob am Tag oder in der Nacht, seine Dienstsalzkopüs den Anspruch nehmen kann und er diesen Dienst mit absoluter Hingabe ausführt und es wohl gefallen, Allahs zu erlangen. Dies ist der Grund dafür, dass in dieser Zeit des Spirituellen Krieges durch meine Schriften die Defiende besiegen unaufhörlich salven auf die Gegner abgefeuert werden. In Wahrheit ist die Bereitstellung solcher unterstützenden Mitteln ebenfalls ein Zeichen Gottes. Von welcher Seite man es auch beantragt hat? Alle guten Mitteln sind mir zugänglich gemacht worden und im Schreiben wurde mir eine solche Kraft verliehen, als schreibe ich, sondern Engel. Wenn ich augenscheinlich durch meine Hand erließ also keine Gelegenheit umgenutzt, um sich bei seinen Gefährten und zu bedanken und auch bei jenen, die ihm in irgendeiner Weise ein Dienst erwiesen. Trotz all seiner eigenen Bemühungen lobte der Feistim Sih, es steht seine Gefährten und hob hervor, dass sie ihm geholfen hatten und sich diese Arbeit dadurch für ihn erleichtert. Als es Schelia Kubali Irfanis berichtet, dass er jede noch so kleine Arbeit der Bediensteten stets wertschätzt und sie ermutigte, er entlohnte sie über ihre eigentliche Mühe hinaus in jeden Tagen, in denen ein Buch oder eine Zeitschrift schnell und dringend gedruckt und veröffentlicht werden musste und nachts gearbeitet wurde, stellt er für die Mitarbeiter der Druckerei, die diese Arbeit mit Tazut verrichteten, mit besonderer Aufmerksamkeit Milch und andere Angelegenheit empfinden sie große Dankbarkeit. Er sagte, ic