Katholisch · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
Paróquia Nossa Senhora do Carmo – Jardim Roseli
ohne Namen ·
Arquidiocese de São Paulo – Artigos e pronunciamentos do Cardeal Odilo Scherer ·
2026-08-22
· São Paulo
· Quelle
Gemeinschaft · Hauptbotschaft
Dankbarkeit · tragend
Fürsorge · tragend
Die kanonische Errichtung der Pfarrei ist der kulminierende Ausdruck einer 18-jährigen gemeinschaftlichen Hingabe, die durch rituelle Feier, soziale Fürsorge und missionarische Verkündigung gelebte Hoffnung und Solidarität verkörpert.
Der Text berichtet über die feierliche kanonische Errichtung der neuen Pfarrei 'Unsere Liebe Frau vom Karmel' im Jardim Roseli in São Paulo am 16. Juli, zelebriert von Kardinal Odilo Pedro Scherer. Pater Bruno dos Reis Paula wurde als erster Pfarrer in sein Amt eingeführt, nachdem die Gemeinde aus einer pastoralen Initiative im alten Gemeinschaftszentrum hervorgegangen war. Die Geschichte der Pfarrei begann 2008, als Bischof Pedro Luiz Stringhini die Gründung anstieß, um Anwohnern den Zugang zum kirchlichen Leben zu erleichtern. Kardinal Scherer betonte in seiner Ansprache die Bedeutung der Feier im Kontext der Aufnahme Mariens in den Himmel als Zeichen der Hoffnung. Die neue Pfarrei umfasst neben der Hauptkirche mehrere Gemeinden und ist dem Dekanat Santana und São Joaquim zugeordnet. Pater Bruno hob hervor, dass die Errichtung ein Ergebnis von 18 Jahren gemeinschaftlicher Arbeit und Dankbarkeit sei. Die Pfarrei engagiert sich sozial durch Besuche bei Obdachlosen und die Verteilung von Nahrungsmittelpaketen. Der Text beschreibt die Amtseinführungsriten und die missionarische Aufgabe der Verkündigung und des Zeugnisses im Alltag.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft (erschlossen)
- Wo sitzt das Übel?
-
in der eigenen Gemeinde, Familie, Religion
- Was hilft dagegen?
-
Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
vor allem Teil einer Gemeinschaft oder Schöpfung
- Wohin geht die Geschichte?
-
es wird besser, Entwicklung zum Guten
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
der Text kritisiert nicht
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Wozu der Text aufruft
- Sich als Gemeinschaft versammeln, um Sakramente zu feiern (rituell)
- Bedürftige Brüder und Schwestern aufnehmen (zwischenmenschlich)
- Das Evangelium verkünden und Gottes Liebe übersetzen (gesellschaftlich)
Gemessen
- Grundhaltung
- 2 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 3 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 2, jetzt 3, künftig 1
Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Es gab keinen Platz mehr im Inneren des Tempels, und weitere Hunderte von Menschen, die auf den Gehwegen saßen, verfolgten ebenfalls die Verwirklichung eines Traums: die Errichtung der Pfarrei „Unsere Liebe Frau vom Karmel“ im Jardim Roseli im Osten der Hauptstadt von São Paulo, am Sonntag, dem 16., in einer feierlichen Messe, die von Kardinal Odilo Pedro Scherer, dem Erzbischof und Metropolit von São Paulo, zelebriert wurde, wobei unter den Mitcelebranten Bischof Cícero Alves de França, Weihbischof der Erzdiözese im Gebiet Belém, war.
Bei derselben Feier wurde Pater Bruno dos Reis Paula von der Kongregation der Regulaerkanoniker (Teatinen) als erster Pfarrer der neuen Pfarrei in sein Amt eingeführt, die zum Dekanat Santana und São Joaquim im Gebiet Belém gehört und von der Pfarrei „Johannes der Täufer“ abgetrennt wurde. Neben der Hauptkirche (Matriz) setzt sie sich aus den Gemeinden „Johannes der Arbeiter“, „Johannes der Evangelist“, „Unsere Liebe Frau von Aparecida“, „Franz von Assisi“ und „Unsere Liebe Frau von Guadalupe“ zusammen.
Die Geschichte der Pfarrei „Unsere Liebe Frau vom Karmel“ begann mit einer pastoralen Initiative, die im alten Gemeinschaftszentrum „Salão do Roseli“ entstand, das bereits Zusammenkünfte, Feste und Bildungsbegegnungen beherbergte. Als man erkannte, dass die Notwendigkeit bestand, Anwohner, die zwar in der Nähe der Gemeinde „Johannes der Arbeiter“ lebten, aber aufgrund der Entfernung oder der Zeiten Schwierigkeiten hatten, an den Feiern teilzunehmen, der kirchlichen Leben näher zu bringen, gab Bischof Pedro Luiz Stringhini, damals Weihbischof der Erzdiözese im Gebiet Belém, den Anstoß zur Bildung der neuen Gemeinde.
Am 3. Februar 2008 wurde die Gemeinde „Unsere Liebe Frau vom Karmel“ offiziell gegründet, im selben Jahr zum pastoralen Gebiet erhoben und seitdem als künftige Pfarrhauptkirche (Matriz) bezeichnet.
Der Name wurde in Andacht zu einer Statue der „Unserer Lieben Frau vom Karmel“ gewählt, die von langjährigen Bewohnern gestiftet worden war und seit vielen Jahren im Gemeinschaftssaal verblieben war. Priester und Seminaristen der Kongregation „Unsere Liebe Frau von Sion“ halfen bei der Ausbildung der ersten Leitungskräfte und Pastoralbereiche unter der Obhut der ersten für die Gemeinde verantwortlichen Priester, Pater Mário Faleiros und Pater Valdenício Antônio.
„Ihr wart lange gewartet und der Tag ist gekommen, also freuen wir uns. Heute feiern wir in der Kirche die Aufnahme Mariens in den Himmel, Maria, Mutter Jesu und unsere Mutter, die mit Leib und Seele in den Himmel erhoben wurde“, sagte Dom Odilo zu Beginn der Messe. „Die Errichtung der Pfarrei, die in diesem Kontext stattfindet, erhält für die Gemeinde eine besondere Bedeutung. Dies ist ein Zeichen großer Hoffnung und Freude für uns alle“, sagte er.
Solange Maria da Silva Ferreira, 60, ist Pastoralbeauftragte und außerordentliche Diakonin der Heiligen Kommunion. Sie hat den Weg der Gemeinde von Anfang an begleitet. „Hier war alles nur Saal. Mit Hilfe der Gemeinde nahm der Saal das Gesicht einer Kirche an. Die Feiern versammelten das Volk, wir veranstalteten Bingos, Kirchweihen, Tombolas, nun ja, die Beteiligung der Gemeinde war und ist in unserer Reise wichtig“, sagte sie in einem Interview mit O SÃO PAULO.
Adriana Santos Pordeus Dedis, 44, Koordinatorin der Pastoral der Kommunikation, betonte, dass der Weg „intensiv war und wir heute einen Traum verwirklichen. Unsere Mission als Pfarrei ist es, das Evangelium zu verkünden und die Liebe Gottes durch das gemeinschaftliche und missionarische Leben zu übersetzen. Wir sind eine vereinte und solidarische Gemeinde“.
Zu Beginn der Feier wurde das Dekret zur kanonischen Errichtung der Pfarrie verlesen, und anschließend erfolgte die Amtseinführung von Pater Bruno dos Reis Paula, CR, als Pfarrer.
Als Teil des Amtseinführungsritus empfing Pater Bruno aus den Händen von Kardinal Scherer das Buch der Heiligen Evangelien, nachdem er sein Glaubensbekenntnis abgelegt hatte. Nach dem Moment des Gebets der Gläubigen übergab Dom Odilo dem Pfarrer die Schlüssel zur Kirche und zum Tabernakel, den violetten Stola und das Tauföl, Zeichen der Sakramente, die er spenden kann. Der Priester erneuerte auch die priesterlichen Gelübde.
Dom Odilo betonte, dass „die Mission des Pfarrers auf drei Dimensionen beruht: den Glauben zu verkünden, ihn durch die Feier zu nähren und das Volk dabei zu helfen, ihn im alltäglichen Leben zu bezeugen. Es ist die Mission des Pfarrers, dem Volk zu helfen, wahren Glauben zu haben, durch das Hören des Wortes Gottes, durch die Liturgie, die Sakramente und das Gebet. Aber der Glaube beschränkt sich nicht auf das Hören und die Feier. Er muss sich im konkreten Leben durch Heiligkeit, Nächstenliebe und Zeugnis übersetzen lassen, indem er der Lehre Jesu folgt“.
Pater Bruno dos Reis Paula hob gegenüber der Berichterstattung hervor, dass die kanonische Errichtung der Pfarrei ein Moment des Dankes für die von Gott empfangenen Segnungen und für die aktive Gemeinschaftsbeteiligung sei.
„Die Gründung einer Pfarrei entspricht konkreten pastoralen Bedürfnissen. Es war ein Traum, der 18 Jahre dauerte, um sich zu verwirklichen. Wir sind glücklich und dankbar für den Weg bis hierher und hoffnungsvoll hinsichtlich der fortgesetzten Mission. Die Pfarrei ist der Raum der Feier und des Handelns. Als Gemeinschaft versammeln wir uns, um die Sakramente zu feiern und die bedürftigen Brüder und Schwestern aufzunehmen. Wir sind eine Gemeinschaft der Liebe, des Teilens und der Brüderlichkeit“, erläuterte der erste Pfarrer.
„Wir sind eine geeinte und teilnehmende Gemeinschaft. Unter den bestehenden Pastoralen und Diensten befinden sich die Katechese, die soziale Pastoral, die Altardiener, die Eucharistiediener, die Wortdiener, die Kommunikationspastoral (Pascom) und andere Pastoralen, die zur evangelisierenden Mission beitragen“, erwähnte der Priester.
Der Priester erinnerte auch an die soziale Dimension der neuen Pfarrei: „Unsere Gemeinschaft unterhält Hilfsmaßnahmen für Familien: Besuche bei Bewohnern in Obdachlosigkeit, wohltätiger Basar und die Verteilung von etwa 80 Grundnahrungsmittelpaketen monatlich“.
Wortlaut im Original
Não havia mais espaço dentro do templo e outras centenas de pessoas, sentadas nas calçadas, também acompanhavam a realização de um sonho: a criação da Paróquia Nossa Senhora do Carmo, no Jardim Roseli, zona Leste da capital paulista, no domingo, 16, em missa solene presidida pelo Cardeal Odilo Pedro Scherer, Arcebispo Metropolitano de São Paulo, tendo entre os concelebrantes Dom Cícero Alves de França, Bispo Auxiliar da Arquidiocese na Região Belém.
Na mesma celebração, o Padre Bruno dos Reis Paula, da Ordem dos Clérigos Regulares (Teatinos), foi empossado como o primeiro Pároco da nova Paróquia, que está no Decanato Santana e São Joaquim, da Região Belém, e que foi desmembrada da Paróquia São João Batista. Além da matriz, é composta pelas Comunidades São José Operário, São João Evangelista, Nossa Senhora Aparecida, São Francisco de Assis e Nossa Senhora de Guadalupe.
A história da Paróquia Nossa Senhora do Carmo começou com uma iniciativa pastoral surgida no antigo Centro Comunitário Salão do Roseli, que já acolhia confraternizações, festas e encontros de formação. Percebendo a necessidade de aproximar da vida da Igreja moradores que, embora residissem próximos à Comunidade São José Operário, encontravam dificuldades para participar das celebrações em razão da distância ou dos horários, Dom Pedro Luiz Stringhini, então Bispo Auxiliar da Arquidiocese na Região Belém, deu início à formação da nova comunidade.
Em 3 de fevereiro de 2008, foi instituída oficialmente a Comunidade Nossa Senhora do Carmo, elevada à condição de área pastoral naquele mesmo ano e já indicada desde então como futura matriz paroquial.
O nome foi escolhido em devoção a uma imagem da Virgem do Carmo, doada por antigos moradores e que, havia muitos anos, permanecia no salão comunitário. Padres e seminaristas da Congregação de Nossa Senhora de Sion ajudaram na formação das primeiras lideranças e pastorais, sob o cuidado dos primeiros sacerdotes responsáveis pela comunidade, os Padres Mário Faleiros e Valdenício Antônio.
“Vocês estavam esperando há muito tempo e o dia chegou, então, alegremo-nos. Hoje, nós celebramos na Igreja a Assunção de Maria ao Céu, Maria, Mãe de Jesus e Nossa Mãe, elevada ao Céu em corpo e alma”, disse Dom Odilo no começo da missa. “A criação da Paróquia, realizada nesse contexto, ganha um significado especial para a comunidade. Isso é um sinal de grande esperança e alegria para todos nós”, disse.
Solange Maria da Silva Ferreira, 60, é coordenadora pastoral e ministra extraordinária da Sagrada Comunhão. Ela acompanhou a caminhada da comunidade desde o início. “Aqui era tudo salão. Com a ajuda da comunidade, o salão foi tomando o rosto de uma igreja. As celebrações reuniam o povo, fazíamos bingos, quermesses, rifas, enfim, a participação da comunidade foi e é importante em nossa jornada”, disse em entrevista ao O SÃO PAULO .
Adriana Santos Pordeus Dedis, 44, coordenadora da Pastoral da Comunicação, destacou que a caminhada “foi intensa e hoje concretizamos um sonho. Nossa missão como Paróquia é proclamar o Evangelho e traduzir o amor de Deus por meio da vivência comunitária e missionária. Somos uma comunidade unida e solidária”.
No início da celebração, leu-se o decreto de criação canônica da Paróquia e, em seguida, houve a posse do Padre Bruno dos Reis Paula, CR, como Pároco.
Como parte do rito de posse, o Padre Bruno recebeu das mãos do Cardeal Scherer o livro dos Santos Evangelhos, após ter feito sua profissão de fé. Depois do momento de oração dos fiéis, Dom Odilo entregou ao Pároco as chaves da igreja e do sacrário, a estola roxa e o óleo do Batismo, sinais dos sacramentos que poderá administrar. O Presbítero também fez a renovação das promessas sacerdotais.
Dom Odilo ressaltou que “a missão do pároco se sustenta em três dimensões: anunciar a fé, alimentá-la por meio da celebração e ajudar o povo a testemunhá-la na vida cotidiana. É missão do pároco ajudar o povo a ter verdadeira fé, com a escuta da Palavra de Deus, por meio da liturgia, dos sacramentos e da oração. Mas a fé não se limita à escuta e à celebração. Ela precisa se traduzir na vida concreta, por meio da santidade, da caridade e do testemunho, seguindo o ensinamento de Jesus”.
Padre Bruno dos Reis Paula destacou à reportagem que a ereção canônica da Paróquia é um momento de ação de graças pelas bênçãos recebidas de Deus e pela atuante participação comunitária.
“A criação de uma paróquia responde a necessidades pastorais concretas. Era um sonho que demorou 18 anos para se concretizar. Estamos felizes e gratos pela caminhada até aqui e esperançosos na missão que continua. A Paróquia é o espaço de celebração e de ação. Como comunidade, nos reunimos para celebrar os sacramentos e acolher os irmãos necessitados. Somos uma comunidade de amor, partilha e fraternidade”, detalhou o primeiro Pároco.
“Somos uma comunidade unida e participativa. Entre as pastorais e os serviços existentes estão a catequese, a pastoral social, os servidores do altar, os ministros da Eucaristia, os ministros da Palavra, a Pastoral da Comunicação (Pascom) e outras pastorais que somam na missão evangelizadora”, mencionou o Padre.
O Sacerdote também recordou a dimensão social da nova Paróquia: “Nossa comunidade mantém ações de assistência às famílias: visitas aos moradores em situação de rua, bazar beneficente e a distribuição de cerca de 80 cestas básicas mensais”.