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Freikirchlich · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

MEN XXL – Buddies | Tobi Mall

ICF Karlsruhe · ICF Karlsruhe · 2025-09-29 · Karlsruhe · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Umkehr · tragend Wahrhaftigkeit · tragend

Die einzig dauerhafte und wertvolle Bindung, die ein Mensch hinterlassen kann, ist seine persönliche Freundschaft mit Gott, die über den Tod hinaus Bestand hat und andere Beziehungen übersteigt.

Das Wichtigste, was du vererben kannst, ist deine Freundschaft mit dem König. Das einzige, was wirklich ein Unterschied macht in deiner Legacy, in dem, was du hinterlässt, ist deine Freundschaft mit dem wahren König.

Der Sprecher Tobi Mall eröffnet seinen Vortrag mit der persönlichen Offenlegung eines kürzlichen Freundschaftsbruchs, der ihn emotional getroffen hat. Er nutzt diese Erfahrung als Einstieg, um das Thema männlicher Freundschaft und der Tendenz zur Isolation anzusprechen. Die zentrale theologische These lautet, dass die Freundschaft mit Gott die wichtigste und einzige ist, die über den Tod hinausreicht. Zur Illustration erzählt er die biblische Geschichte von König David und Mefiboschet, dessen Leben durch die Freundschaft Davids mit dessen verstorbenem Vater Jonathan gerettet wurde. Er verknüpft dies mit der Erzählung von Jonathan und David, die trotz politischer Konfrontation einen ewigen Bund schlossen. Am Ende bezieht er die Botschaft auf das eigene Leben und die Vermächtnisfrage, indem er den 'Gott des Leistungsdenkens' als falschen König identifiziert, dem viele dienen, statt dem wahren König.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst; Feindschaft, Hass, Zerfall der Gemeinschaft (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf eigenes Erleben, Zeugnis, Begegnung
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

2. Samuel 9,6 · 1. Samuel 18,1 · 1. Samuel 20,14

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
0 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 2, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut anzeigen
Hey, ist voll die Ehre für mich, dass ich bei euch heute am Start sein darf. Ist mein erstes Männer XXL. Ich war letztes Jahr nicht dabei und ich habe das gelesen Freundschaft. Ich habe noch mal diesen Einladungstext gelesen, da heißt es: "Freundschaft ist was wunderbares. Findet auch Tobi Mal aus dem Kreichgau." Und ähm jetzt muss ich euch was ehrliches bekennen. Ich hatte vor zwei Wochen Telefonat und mein bester Freund, mit dem ich befreundet bin, seit ich 12 Jahre alt bin, hat mir gesagt: "Tobi, ich will ein Cut zwischen uns beiden, weil ich bin enttäuscht von dir. Ich äh das wie das zwischen uns gelaufen ist die letzten Jahre, das geht für mich so nicht mehr und ich will das so nicht mehr weitermachen. Ich weiß nicht, ob du das auch kennst, dass Freundschaften auch mal vorbeigehen. Ich hoffe nicht, dass die für immer vorbei ist, aber ich habe das ist vor zwei Wochen passiert und es hat mich ehrlich gesagt irgendwie getroffen und dann stand ich jetzt da und sollte diese Predigt halten, das vorbereiten. Ich sag, scheiße, was soll ich euch jetzt erzählen über Freundschaft? Ich der so viel Fehler mach im Bereich Freundschaft. Ich bin da euch kein Vorbild drin. Ich weiß nicht, ob du auch ob du ein Vorbild bist. Dann müsstest du jul nach oben kommen und darüber reden. Aber ich habe gedacht, Freundschaft ist so ein wichtiges Elixier für uns als Männer, weil wir Männer, wir neigen so schnell dazu, Dinge mit uns selber auszumachen. Wir neigen dazu für uns wie der einsame Wolf unterwegs zu sein. Und ich habe gemerkt, das ist ein Thema, was ich habe und was dazu führt, dass ich manchmal brutals schlecht bin in Freundschaften. jedenfalls bei mir und ich habe mich entschieden heute euch nichts vorzumachen, sondern einfach euch das ehrlich zu erzählen und über die Freundschaft zu reden, von der ich glaube, dass sie die aller aller wichtigste Freundschaft ist. Die einzige Freundschaft, die bis über den Tod hinausreicht, ist die Freundschaft mit dem lebendigen Gott. Und vielleicht bist du heute hier eingeladen worden, denkst du so, okay, jetzt kommt jetzt haben wir schon so komisch Liedergesungen, jetzt kommt noch so ein Dödel und redet über Gott. Ich bin zutief davon überzeugt, dass es nichts Wichtiges in deinem Leben gibt, als in die Freundschaft mit Gott zu investieren. Das ist nichts entscheidenderes gibt für dein Leben, dass es nichts gibt, was was wichtiger ist, als Freundschaft mit Gott zu haben. Und ich will euch dafür eine Story erzählen, die auch mit Freunden, mit Männerfreunden zu tun hat. Und zwar geht's um den Typ, der heißt Mefi Boschet. Bisschen komischer Name. Könnt ihr mal sagen Mefi Boschet? Könnt ihr mal so Männer so Männermäßig das sagen? So Mefi Bos. Oh, geil. Da kommt richtig viel zu Bass her. Ist richtig nice. Okay, gefällt mir so. Mefi Boschetz war ähm einen ein junger Mann und er war seit er 5 Jahre alt war gelähmt. Er hatte einen Unfall, er konnte seine Beine nicht mehr bewegen und ähm er war der Enkel des ehemaligen Königs. Der ehemalige König von Israel war sein Großvater. Und Mefibos hatte ein Problem, denn sein Großvater ist gestorben, sein eigener Vater ist gestorben und es war ein anderer König geworden. Und Mefi Boschetz, der nicht nur jetzt eigentlich als der letzte in der Königslinie vom neuen König ausgerottet werden musste, sondern der auch noch gelähmt war und in dieser Gesellschaft damals 900 vor Christus überhaupt nichts wert war, er stand kurz vor dem absoluten aus. Und jetzt wird dieser Mefiboschet vorgeladen vor den neuen König. Der neue König hat gefragt: "Hey, gibt's noch irgendjemand? Irgendjemand, der in der Linie ist von diesem alten König, der mir noch den Thron streitig machen könnte? Bringt den Herr" und Mefibosche wird hergebracht zu dem König, der hieß David. Und er kommt zu König David und der hat Schiss, weil er geht davon aus, dass es sein letztes Stündchen ist, es jetzt geschlagen hat. Und jetzt passiert etwas, mit was Mefibosit nicht gerechnet hat. Und zwar lesen wir folgendes in 2. Samuel 9 Vers 6. Als Mefiboschid, der Sohn von Jonathan und Enkel von Saul, das war der alte König, vor den Königdraht, verbeugte er sich tief. Er warf sich vor ihm zu Boden. "Du bist also Mehboschet", sagte David. "Ja, ich bin dein ergebenster Diener", antwortete er. David ermutigte ihn: "Du brauchst keine Angst zu haben. Dein Vater Jonathan war mein bester Freund und ich will dir, seinem Sohn etwas Gutes tun. Ich gebe dir nun alle Felder zurück, der dem Großvater Saul gehörten. Außerdem möchte ich, dass du täglich als mein Gast bei mir am Tisch istst." Erneut warf sich Meif Bossche vor dem König zu Boden und rief: Womit habe ich deine Freundlichkeit verdient? Ich bin doch so unbedeutend wie ein toter Hund. Mifit selbst aber soll täglich mein Gast sein, sagt David dann später und bei mir am Tisch essen, als wäre er mein Sohn. Meiboschit, der nicht mehr richtig laufen konnte, wohnte in Jerusalem und aß jeden Tag mit König David zusammen. Er hat einen kleinen Sohn namens Micha. Die Story von Meiboshid ändert sich in einem Moment. Er geht davon aus, jetzt ist alles vorbei. Und dann kommt ein Satz, den der König David sagt, ein Satz, der alles verändert. Er sagt: "Dein Vater Jonathan war mein bester Freund." Der Vater vonbosch h Jonathan und er war der beste Freund von diesem neuen König David. Er hatte zu ihm so eine enge Freundschaft, dass diese Freundschaft eine Auswirkung hatte über den Tod Jonathan hinaus, nämlich die, dass sein Sohn bewahrt wurde vor dem Tod aufgrund dieser Freundschaft. Mein Punkt heute ist, den ich dir mitgeben möchte, das Wichtigste, was du vererben kannst, ist deine Freundschaft mit dem König. Das einzige, was wirklich ein Unterschied macht in deiner Legacy, in dem, was du hinterlässt, ist deine Freundschaft mit dem wahren König. Denn aus deinem Leben heraus, vielleicht bist du Vater und hast Kinder, vielleicht hast du hast du keine Kinder, aber du hast Dinge, die du hinterlässt. Was Jonathan hinterlassen hat, das Wichtigste war seine Freundschaft mit dem wahren König. Jonathan war der Sohn von Saul und der König Saul, der hasste den neuen König David. David war der wahre König. Er wurde gesalbt zum König. Er hätte schon lang König werden sollen, aber Saul hat gegen ihn gekämpft. Und trotzdem in diesem krassen Konflikt wurden Jonathan und David die besten Freunde. Ich lese euch das vor. Samuel 18, Vers 1, da heißt es: "Als David aufgehört hatte mit Saul zu reden, verbannt sich das Herz Jonathans mit dem Herzen Davids und Jonatan gewann ihn lieb wie sein eigenes Leben." Kennst du so Freundschaften zu Männern, die du so eng an dein Herz hast, dass du sagst: "Ey, für dich gebe ich mein Leben. Für dich vergrabe ich eine Leiche, scheißegal, ich bin bereit, alles für dich zu tun." Kennt ihr solche Freundschaften? Diese Freundschaft hatten die beiden. Hier heißt es: "Ihre Herzen sind miteinander verbunden." Das Wort, was da steht im Hebräischen ist eigentlich, es geht um den inneren Menschen, ihr Leben. Die haben sich gegenseitig ihr Leben gegeben. Die haben sich ihr Leben gegenseitig anvertraut. Die waren bereit, alles fürinander zu tun. Komme, was wolle, scheißegal. So waren die miteinander connected. Und das krasse war, Jonathan wusste, dass sein eigener Vater, dem König, dem er zu dienen hatte, der hasste den David, denn der wusste, dass der David mal König werden soll und er wollte das verhindern. Aber Jonathan entscheidet sich mittendrin diesem David sein Herz zu schenken, mit ihm befreundet zu sein. Und die beiden machen Bund. Ein paar Kapitel später machen die einen Bund ein Versprechen das so das heftigste Versprechen, was du dir vorstellen kannst. Und zwar sagt der Jan zum David in Samuel 20 Vers 14: "Du aber wolltest die Barmherzigkeit des Herrn an mir tun, solange ich lebe. Und wenn ich sterbe, s deine Barmherzigkeit niemals fort von meinem Hause, auch nicht, wenn der Herr die Feinde Davids ausrotten wird, Mann für Mann aus dem Lande." Sie geben sich ein Versprechen und sagen sich: "Auch wenn du stirbst, ich werde für deine Nachkommen sorgen." Dieses Versprechen geben sie sich gegenseitig. Sie machen einen Bund miteinander und der ist für immer safe. Jonathan hat sein ganzes Leben lang eigentlich die Chance gehabt auf den Thron. Er war der Sohn vom alten König. Er hätte er hatte eigentlich gesagt, ich werde irgendwann mal König werden und er hat für diesen König gekämpft. Der hat für den Leute ermordet hat ist für den Schlachten hat er für denen gewonnen. Der hat krasse Sachen für den gemacht. Die hatten große Ländereien, die hatten große Häuser, alles mögliche, viel viel viel viel Geld. Und du könntest heute sagen, ja, ähm ich weiß nicht, wie es dir geht, was du gern hinterlassen möchtest. Ähm ich ich denke schon, ey, das Beste, was ich hinterlassen kann, ist irgendwie keine Ahnung viel Reichtum, dass halt mein Nachkommen viel davon haben. So, darauf hat Jonathan gesetzt. Er hat alles dafür gegeben. Am Ende stirbt Jonathan und sein Vater und all das, für was er gearbeitet hat jahrelang, war nichts mehr wert, denn die Königslinie war vorbei. Ein anderer wurde König. Ich will euch die Story erzählen von meinem von meinem Papa. Mein Papa ähm war schon immer irgendwie mit Gott unterwegs, aber mein Papa hat zu Jonathan eigentlich sie immer zwischen zwei Königen entscheiden müssen. Einerseits hat mein Papa an Gott geglaubt. Er wusste, wer der wahre König ist in seinem Leben. Aber es gab im Leben von meinem Papa noch einen anderen Gott, den er ganz viel gedient hat. Das war der Gott des Leistungsdenkens. Mein Papa, der hat sich den Arsch aufgerissen. Der wollte was leisten, was bewirken. Warum? Ja, er wollte aus seiner Familie was ermöglichen. Er wollte jemand sein, der was hinterlässt für seine Kinder, der denen was ermöglicht, dass die ein gutes Leben haben für seine Frau. Und mein Vater hat's in dem, er hat's gut gemeint, aber er hat manchmal bisschen übertrieben. Bei uns war es z.B. So, wir haben für Einser und zweier Geld bekommen im Zeugnis, für dreier nichts und für vierer, fünfer, sechser muss man was zurückzahlen. So, das heißt, es war er war für ihn war Leistung. Das war einfach wichtig. Er hat es nicht böse gemeint, aber das war für ihn das Wichtigste. Mein Papa war ähm er war äh auch in der Gemeinde, in der Kirche engagiert und für ihn war es das Schlimmste. Er konnte es nicht verstehen, wenn Leute zu spät kommen. Ich erinnere mich an Morgen, denn wir sind losgefahren. Äh meine Schwestern waren immer zu spät. Mein Vater hat vor Wut aufs Lenkrad geschlagen, weil er das so er fand es so schlimm, wenn wir in der Kirche waren und andere zu spät kam, war das noch das allerschlimmste. So, wenn wenn Leute ihre Leistung nicht gebracht haben, das das damit konnte er, das war für ihn undenkbar. Mein Date hat gearbeitet von morgens bis abends und der Gott, den er gedient hat, war Leistung. Und eines Tages ist was passiert, was sein Leben verändert hat. Eines Tages was passiert, was sein Herz verändert hat. Mein Papa hat einen Herzinfarkt. Ich war 20 Jahre alt, 13 Jahre her. Hat einen Herzinfarkt und dieser Herzinfarkt, das war wie so eine offene Herzop Gottes an meinem Papa, denn dieser ging total glimpflich aus. Er hat er hatte eine OP, aber er hatte nur ein Stand gebraucht, aber er hat gecheckt, mein Leben, wie ich es bisher gelebt habe, wird nicht mehr so weiter funktionieren. Und ich erinnere mich, bin zu meinem Papa ins Krankenhaus gefahren und es war, glaube ich, der ehrlichste Moment, die ich mit meinem Vater hatte. Er hat, ich saß in seinem Krankenbett, ich habe mit meinem Vater immer eine gute Beziehung gehabt, versteh nicht falsch. Als ich mal vierheim gebracht habe in Musik, hat er mir eine Woche lang nicht mehr nicht mehr mit mir geredet, aber egal. Ähm und ich und ich saß am Krankenbett und er hat zu mir gesagt, Tobi, ich will eure Kinder noch aufwachsen sehen und ich will, mein jüngerer Bruder ist 10 Jahre jünger wie wie ich, der ist noch 10 Jahre alt gewesen. Ich will ich will ihn aufwachsen sehen und ich will dir sagen, ich habe dich so lieb und es hat was in seinem Herzen verändert. Sein Leben hat sich verändert. Mein Vater hat angefangen weniger zu arbeiten. Er hat angefangen früher nach Hause zu kommen. Mein Papa hat angefangen weniger Alkohol zu trinken. Mein Papa hat angefangen barmherziger zu sein mit sich selber, mit anderen Menschen. Mein Papa hat angefangen es so eine Seelsorgeschulung zu machen und Themen in seinem Leben aufzuarbeiten. Mein Papa hat angefangen einem König zu dienen. Er hat angefangen sich einzulassen auf eine Freundschaft mit einem König, nämlich Jesus. Und es hat sein Leben verändert. Und wisst ihr was krass ist? Es hat das Leben unserer ganzen Familie verändert. Es hat das Leben meiner Mutter verändert. Wir als Kinder konnten anfangen mit unseren Eltern über Themen zu sprechen, mit denen wir vorher über die nie reden nie reden konnten. Und viele von uns konnten gesund werden, haben davon profitiert, dass mein Papa gesagt hat, ich lass diesen wahren König an mein Herz ran. Ich glaube im Nachhinein, dass es wirklich eine göttliche Aktion war, dass er das hatte, diesen Herzinfarkt, auch wenn das mega hart war, aber es hat sein Leben verändert. Und mein Punkt ist heute, ich bin meinem Vater ultra dankbar für alles, was er für mich gearbeitet hat und so. Ich bin ihm dankbar dafür, aber das Wichtigste ist, dass er mir einen Glaube vererbt hat, der mein Leben verändert. Ich glaube, dass jeder Mann eine Berufung hat. Und zwar glaube ich, egal ob du wie alt du bist, in welcher Season du bist, ob du verheiratet bist oder nicht, ich glaube jeder Mann hat eine Berufung zur Vaterschaft. Wir sind berufen, Vaterschaft zu leben. Vielleicht hast du gerade keine Kinder. Du hast vielleicht nie Kinder oder du hast noch keine Kinder oder du hast welche. Es gibt in der Bibel einen Typ, der heißt Paulus. Der hatte keine Frau, der hatte nie Kinder, aber er spricht ganz oft von seinen geistlichen Kindern, von den Menschen, die er sein Leben investiert hat. Die Bibel sagt, dass jeder Mann berufen ist zur Vaterschaft. Das bedeutet Verantwortung zu übernehmen für andere. Du hinterlässt ein Erbe am Ende deines Lebens. Und ich will dir eine Sache sagen, du kannst viel Zeit investieren in deine Vermögensbildung, deine finanzielle Absicherung für deine Nachkommen, für deine Familie oder einfach für dein für deine Legel hinterlässt. Bei Jonathan war das so, der hatte viel. Nach seinem Tod war das alles nichts mehr wert. Ich will dir sagen, das Wichtigste, was du hinterlassen kannst in deinem Leben, ist die Freundschaft mit dem wahren König Jesus. Denn diese Freundschaft verändert das Leben deiner Nachkommen. Diese Freundschaft verändert das Leben derer, für die du Verantwortung übernimmst. Und du kannst viele Freundschaften haben, viele gute Freundschaften. Du kannst in deinem Leben viele Dinge tun, aber du darfst eine Sache nicht lassen. Freundschaft mit dem wahren König. Ich will dich heute ehrlich fragen, wie geht's dir mit deiner Freundschaft mit diesem König? Wie geht's dir mit deiner Freundschaft mit diesem Gott? Wenn ich von Freundschaft rede, meine ich nicht, dass dieser Gott nicht natürlich der Herr der Welt ist. Er ist der Schöpfer, er ist der Größe, er ist der Retter, er ist crazy. Aber Freundschaft bedeutet, ich lass diesen Gott an mein Herz ran. Ich lasse es zu, dass er mein Herz verändert. Was willst du? Was willst du vererben? Mein Punkt ist, die Freundschaft mit Gott, die hat nicht nur was mit dir zu tun. Für dich ist es geil, weil Gott verändert dein Leben, aber sie hat auch was zu tun mit deinen Nachkommen, mit den Menschen, die du prägst, mit deinen Mitarbeitern, mit deiner Verwandtschaft, mit deiner Familie, mit deinen Kindern. Mir hat mal jemand gesagt, you have one fucking job. Du hast einen Job zu machen, den musst du machen. Und das ist für uns Männer Freundschaft mit diesem lebendigen Gott. Mein Papa hat immer äh viel Zeit, viel Geld investiert in unsere finanzielle Absicherung. Also, es gab, glaube ich, keine Versicherung, die für uns abgeschlossen hat. Als ich als ich ausgezogen bin und ich gehe habe, muss ich glaube ich erstmal, ich glaube, fünf Versicherungen kündigen, weil ich mir nicht leisten konnte und weil ich sie auch nicht sinnvoll fand. Aber er hat so viel Zeit und Geld und Kraft investiert und um es abzusichern finanziell, damit es uns immer gut geht und es ist cool. Wie viel Zeit und wie viel Geld und wie viel Kraft investierst du in die finanzielle Absicherung deines Lebens, deiner Rente, deiner Nachkommen? Und du ging jetzt dazu, wie viel Zeit investierst du in die geistliche Zukunft deines Lebens und in die geistliche Zukunft deiner Nachkommen. Jesus ist ein Nachfahrer vom König David. Und äh deswegen ist da wie so ein Vorbild so einer, wo wir sagen können, ey, so wie der ist, so wird Jesus später auch sein. Und Jesus lädt später die die Leute ein und sagt: "Ey, ich möchte euer Freund sein. Ich will mit euch Beziehung leben." Und Freundschaft heißt nichts anderes. Echte Freundschaft wird nicht anderes, als dass man wie David und Jonathan eine Herz zu Herzbeziehung hat. Wisst ihr, mit echter Freundschaft meine ich nicht so Saufreundschaften. Also natürlich haben echte Freunde miteinander viel Spaß, könneninander viel Scheiß machen, alles geil. Aber ich habe einen sehr guten Bekannten, dem ging es jahrelang psychisch richtig schlecht, der hat sich selber verletzt, der hatte Alkoholprobleme und alles. Keiner seiner Freunde, mit dem er jede Woche auf dem KSC war, by the way, wusste davon. Niemand. Keiner hat eine Ahnung davon. Das ist keine echte Freundschaft. S echte Freundschaft bedeutet, da ist jemand, der darf an mein Herz ran. Und ich glaube, wir brauchen solche Freundschaften als Männer, als Menschen, dass Freunde uns sagen dürfen, ey, was sehe ich bei dir? Wo will ich dich unterstützen? Wo darf ich dich auch herausfordern? Aber vor allem brauchen wir diese Freundschaft mit dem lebendigen Gott, denn niemand kann mein Herz so verändern wie er. Und niemand sorgt dafür, dass mein Leben auch nachdem ich nicht mehr da bin, eine positive Auswirkung hat als er. In Johannes 15:15 sagt Jesus: "Ich nenne euch nicht mehr Diener, denn einem Diener sagt der Herr nicht, was er vorhat. Ihr aber seid meine Freunde, denn ich habe euch alles anvertraut, was ich vom Vater gehört habe." Jesus nennt dich Freund. Und meine Frage heute an dich ist nicht weniger als: "Bist du sein Freund? Willst du sein Freund sein?" Denn es gibt keine wichtigere Freundschaft im Leben eines Mannes als die Freundschaft mit dem wahren König Jesus. Vielleicht bist du heute zum ersten Mal hier und du sagst: "E, ich habe nichts zu tun." Da will ich dich heute fragen. Ist es in deinem Leben dran, aufzuhören falschen König Königen zu dienen, der Leistung, dem Geld, der Macht, dem Sex, whatever. und heute zu Beginn sagen: "Ey, der einzige, der mich wirklich glücklich macht, der einzige, der wirklich mit meinem Leben was Gutes bewirken kann, das ist dieser Jesus und ich will anfangen heute ihm alleine zu dienen." Vielleicht bist du heute da und du bist wie ich schon ewig Christ und du kennst es alles, sagst: "Ja, Tobi, schön, dass du das heute noch mal sagst, voll geil. Ich will dir diese Frage noch mal stellen. Wie viel deiner Zeit und deiner Kraft geht drauf? um alles irgendwie richtig zu machen, um deine Family abzusichern, um dich abzusichern. Welchen Königen dienst du gerade auch noch nebendran? Jesus ruft dich und sagt: "Ey, Freundschaft mit mir bedeutet, dass ich der einzige König bin in deinem Leben, den du dienst. Und es macht dich frei, nicht mehr so krank leisten zu müssen, nicht mehr so so von anderen Dingen abhängig zu sein, weil dieser Jesus führt dich in eine wahre Freiheit rein. Wisst ihr, ich habe ähm ich habe zwei Kinder. Äh mein Großer ist vier Jahre alt und die kleine ist eininhalb. Und ich ma mal, ich weiß nicht, ob ihr das nachvollziehen könnt, manchmal frage ich mich schon und wir denken auch über das dritte Kind nach, aber manchmal fra