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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Orthodoxy Live Mailbag Edition #15

Ancient Faith Radio - Orthodoxy Live (Fr. Evan Armatas) · Ancient Faith Radio - Orthodoxy Live (Fr. Evan Armatas) · 2026-08-17 · Quelle

Gemeinschaft · Hauptbotschaft Wissen · tragend Umkehr

Sünde ist kein bloßer Regelverstoß, sondern ein Brechen der Liebe und der Beziehung zu Gott; Maria ist das Vorbild eines Lebens, das diese Beziehung von der Empfängnis Christi bis zur Pfingstfeier ununterbrochen in Liebe wahrt.

jede Sünde ein Brechen der Liebe ist, ein Wegtreten von der Liebe

Der Text ist eine Mailbag-Folge der Sendung Orthodoxy Live, in der Vater Evan Armatas zusammen mit Simon Nelson Fragen zum orthodoxen Glauben beantwortet. Der Hauptteil behandelt die Frage, was es bedeutet, die Gottesmutter Maria als heilig und sündlos zu bezeichnen. Der Sprecher stellt eine Definition von Sünde als Brechen der Liebe und der Beziehung zu Gott gegenüber der Vorstellung von Sünde als Regelverstoß mit Bestrafung. Am Beispiel Marias wird gezeigt, dass sie in einer ununterbrochenen Beziehung der Liebe zu ihrem Sohn lebte, ohne diese zu brechen. Die orthodoxe Position wird von der römisch-katholischen Lehre der Unbefleckten Empfängnis abgegrenzt: Maria erbte die Konsequenzen des Sündenfalls, lebte aber in Vereinigung mit Christus und begehrte keine willentliche Sünde. Der Text enthält zudem einen kurzen Gegenwartsbezug zu Überschwemmungen im Mittleren Westen und extremen Wetterbedingungen in Colorado.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Sünde, persönliches Versagen, Schuld vor Gott; Abkehr von Gott, Gleichgültigkeit, Götzendienst
Wo sitzt das Übel?
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Zusammenhalt, gegenseitige Hilfe, Zugehörigkeit
Was ist der Mensch nach diesem Text?
gefallen, aus eigener Kraft nicht heil zu machen
Wohin geht die Geschichte?
eine Wende, ein Kommen, eine neue Ordnung steht bevor (erschlossen)
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
den eigenen Glaubensgeschwistern
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

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nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Röm 13,10

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
1 von 5
Konkretheit
2 von 3
Abgrenzung
1 von 3, benannt: Römisch-katholische Kirche (in der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis)
Zeitbezug
früher 2, jetzt 1, künftig 1

Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Dies ist Orthodoxy Live mit Vater Evan Armitage, eine live interaktive Anrufsendung, bei der eure Fragen zum orthodoxen Glauben beantwortet werden. Vater Evan ist der Priester der St. Spirit and Greek Orthodox Church in Loveland, Colorado. Ruft eure Frage unter 1-855-AF-RADIO an. Das ist 1-855-237-2346. Hier ist nun Vater Evan. Nun, guten Abend und willkommen zu Orthodoxy Live, eurer Live-Anrufsendung über den orthodoxen Glauben, ihre Lehren und Traditionen. Ich bin euer Gastgeber, Vater Evan, und wir streamen euch hier auf Ancient Faith Radio, nicht ganz live. Ich freue mich, dass ihr bei uns seid. Es ist eine unserer Mailbag-Folgen. Also werde ich zwar die Telefonnummer für zukünftige Referenzen erwähnen, aber wenn ihr versucht, heute Abend anzurufen, erwischt ihr niemanden, weil wir die Sendung vorab aufgenommen haben. Also wie üblich ist die Nummer, die man anruft, wenn man die Sendung hört, 1-855-AF-RADIO. Aber wie ich sagte, nehmen wir heute Abend eine besondere Mailbag-Folge auf, und ich freue mich sehr, dass ich heute Abend Simon Nelson bei mir habe, der oft so im Hintergrund arbeitet. Er wird aufmerksamer. Simon, es ist schön, dich heute Abend mit mir in der Sendung zu haben. Danke, Vater. Ich freue mich, hier zu sein. Freue mich, wieder da zu sein. Ja. Ich meine, haben wir, hast du und ich jemals eine Mailbag-Folge zusammen gemacht? Wir haben eine gemacht. Und ich muss zugeben, ich war bei der deutlich nervöser als heute. Gott sei Dank. Nun, wir nehmen mitten in dieser furchtbaren Überschwemmung auf, die im Mittleren Westen stattfindet, und sie hat Ancient Faith Radio und Ancient Faith Ministries betroffen. Das Hauptstudio in Chesterton, Indiana, wurde evakuiert. Ich weiß, dass unser Produzent und der Radiostationsleiter, Mike DeGan, etwas Überschwemmung in seinem Keller hatte. Heute sind Millionen betroffen und unsere Gedanken. Ich habe mit einem lieben Freund von mir getextet, der ein Priester in Indiana ist. Ich weiß, du hast gesagt, deine Nachbarn hatten Überschwemmungen. Es ist eine schreckliche Situation. Ja. Unser lokales Stromversorgungsunternehmen sagte, es ist das Schlimmste, es war ein Sturm, der irgendwie die Stromversorgung aller lahmgelegt hat, aber das schlimmste Ereignis in Bezug auf seine Auswirkungen auf das Stromnetz in der Geschichte für unsere Region, zumindest sollte ich sagen. Es ist wirklich verrückt, das Wetter so stark zu sehen. Im Bundesstaat Colorado hatten wir den heißesten Juli seit Beginn der Aufzeichnungen und ungefähr 26 Tage über 90 Grad, was für uns unvorstellbar ist. Ich denke, wir hatten diesen Sommer bereits über 45 Tage mit 90-Grad-Wetter. Und das obendrauf, dass wir diesen Winter keinen Schnee hatten. Einfach keinen Schnee. Ich denke, mein Haus hatte den ganzen Winter über einen messbaren Schneefall, was verrückt ist. Und wenn Leute das verfolgen, dann betrifft das den gesamten Westen, weil das meiste Wasser, das Orte wie Nevada, Arizona, Kalifornien bekommen, aus den Rocky Mountains durch den Colorado River kommt. Und so müssen wir alle gewiss beten, dass der Herr der Schöpfung uns vor weiterer Katastrophe bewahre. Aber gewiss sind meine Gedanken bei Mike und dem gesamten Ancient Faith Ministry Team und allen im Mittleren Westen. Also nun, wie ich erwähnte, wir nehmen eine Mailbag-Folge auf, was immer irgendwie Spaß macht. Es gibt uns die Möglichkeit, einige Fragen zu behandeln, die wir nicht während der Sendung mit Anrufern behandeln können. Und ich denke, ich habe das schon oft gesagt, es gibt, weißt du, hunderte Fragen, die geschickt wurden. Und ich weiß nicht, ob ich jemals zu allen komme, aber ich versuche, ein paar abzuhandeln und auf diese Weise voranzukommen. Simon, ich freue mich, dass du die Zeit hast, bei mir zu sein. Und warum fangen wir nicht mit unserer ersten Frage an? Ja, ich habe ein paar Fragen für heute Abend ausgewählt. Viele davon stammen aus dem YouTube-Chat. Also gibt es immer ein paar, die entweder am Ende der Sendung gestellt werden oder einfach, weißt du, wir haben keine Zeit, sie zu behandeln, wegen der Anrufer. Also ist jetzt die Gelegenheit. Ja, ja. Nun, und ich sollte erwähnen, dass, weißt du, wenn ihr diese Folge von Orthodoxy Live hört und das als Podcast tut, dann ist eine der Dinge, die ihr tun könnt, dass ihr eine E-Mail an orthodoxylive at ancientfaith.com schickt. Die kommen direkt zu mir. Manche Leute verwenden die Fragt auf ancientfaith radio, das ist, oder ich entschuldige mich, es ist ancientfaith. Fragt auf ancientfaith.com, das ist ein bisschen leichter zu merken. Aber offensichtlich, wie du sagtest, weißt du, dass oft, wenn wir auf Sendung sind, Leute mit uns auf YouTube streamen und das in den Chat-Box schreiben, und wir bekommen sicherlich mehr, als wir beantworten können. Ja, das stimmt. Nun, wir können mit der ersten Frage heute Abend beginnen. Sicher. Ich dachte, es wäre angemessen, da wir uns derzeit am Vorabend des Himmelfahrt-Festes der Gottesmutter befinden, eine über die Mutter Gottes zu haben. Also kommt die erste Frage von jemandem namens Matt. Und er sagt: Ich bin dazu gekommen, die Theotokos als heilig und sündlos anzunehmen, aber ich ringe damit theologisch. Was genau steht auf dem Spiel, wenn wir erklären, dass unsere heilige Mutter war, slash ist, sündlos? Weißt du, ich denke, viel von dieser Frage, Simon, ist in dem Ansatz verpackt, den wir einnehmen, wenn wir genau darüber nachdenken, was Sünde ist. Und weißt du, viele von uns wurden gelehrt und sind dazu gekommen zu glauben, dass Sünde eine Beleidigung gegen Gott ist, die eine Bestrafung hat, richtig? Und es ist also so etwas wie das Brechen einer Regel. Und das einfache Beispiel wäre, weißt du, man soll nicht lügen. Man lügt und da ist es. Man hat die Regel gebrochen, man hat gesündigt und es gibt eine Bestrafung und eine Konsequenz. Nun, es gibt viel in dieser Beschreibung, das tatsächlich für uns vorteilhaft ist, richtig? Über die Tatsache nachzudenken, dass Gott uns eine Lebensweise gegeben hat, die er uns ermutigt zu leben, zum Beispiel in der Wahrheit, und dass es verstellend ist, Lügen zu erzählen, sowohl für uns selbst als auch für die Gemeinschaften und die Menschen, mit denen wir interagieren. Aber das mag keine Definition oder Beschreibung sein, die auf lange Sicht hilfreich oder vorteilhaft ist. Und es gibt eine andere Art, über Sünde nachzudenken, die hilfreich sein kann. Und das hilft uns, ein bisschen zu verstehen, worüber wir sprechen, wenn wir über Maria sprechen. Und es hat mehr mit der Idee der Liebe zu tun, richtig? Und diesen Juli habe ich einen Online-Kurs für Leute gehalten, die sich für die Orthodoxie interessieren, genannt „Orthodoxie erkunden". Und es war irgendwie interessant, einen Online-Kurs zu machen. Ich hatte das noch nie gemacht. Ich weiß nicht, ob ich dieses Format mag, aber es gab Leuten Zugang, die ihn sonst nicht gehabt hätten. Weißt du, sicherlich Leute, die nicht in der Nähe leben, sagen wir, von Spirit, und Leute, die ein geschäftiges Leben haben und nicht fahren können, sagen wir, zur Kirche an einem Montagabend. Und ich denke, es war vielleicht in unserer letzten Sitzung zusammen, in der wir über orthodoxes Leben im Gegensatz zur Idee sprachen, sozusagen einen Satz von Überzeugungen zu haben, denen man als eine Art Glaubensbekenntnis zugestimmt hat, was zur Mitgliedschaft in, sagen wir, einer Kirche führt, weißt du, und das zu betrachten, was orthodoxes Leben ist, was eine Lebensweise, eine Treue gegenüber Gott ist. Und in dieser Diskussion stellte es sich für einige Leute einige Fragen. Und in der offenen Fragerunde fragte ein Herr, ich denke, sein Name war Daniel, weißt du, könntest du ein bisschen mehr über Sünde sprechen? Du hast etwas in deinen Bemerkungen erwähnt, das mit Liebe, Beziehung und Sünde zu tun hatte, das ich überhaupt nicht verstand, weißt du, genau, was du zu sagen versuchst. Und ich machte diese Aussage, dass jede Sünde ein Brechen der Liebe ist, ein Wegtreten von der Liebe. Und er hatte das noch nie gehört. Und ich sagte, nun, das ist wirklich der bessere Weg, darüber nachzudenken. Wie wenn ich meine Frau liebe, richtig, und ich in Beziehung mit meiner Frau bin, jedes Wegtreten von der Liebe oder der Beziehung ist eine Sünde. Im Sinne, dass ich die Beziehung breche, ich das Gebot oder die Realität zu lieben breche. Und es ist verstellend. Und es trennt mich von meiner Frau und von anderen, weißt du, was auch immer das passiert, trennt uns von Gott. Und das ist wirklich, wie wir versuchen sollten, die Idee der Sünde anzugehen. Und wenn wir also über die Mutter Gottes nachdenken und über ihre Beziehung und ihre Liebe zu ihrem Sohn nachdenken, können wir anfangen zu sehen, wie dies sich anwenden könnte, im Sinne, dass lebte sie in Beziehung mit ihrem Sohn? Und zu irgendeinem Zeitpunkt, brach sie diese Beziehung? Trat sie weg von der die Liebe, die sie für ihren Sohn hatte? Und die Antwort der Kirche lautet: Nein. Und, wissen Sie, sozusagen unser Beweis ist ihr Leben. Wissen Sie, sie lebte mit ihrem Sohn in einer Beziehung der Liebe von der Zeit seiner Empfängnis bis zum Fuß des Kreuzes, bis zum leeren Grab, bis zum Zeugen der Himmelfahrt und dem Erleben der Pfingstfeier, oder? Es gibt also diesen Bogen. Und so müssen wir über uns selbst nachdenken, oder? Können wir diesen Lebensstil anstreben? Deshalb wird sie für uns zu einem solchen Vorbild. Haben Sie je den ungewöhnlichen Ausdruck „Porta Itissa" gehört? „Porta Itissa"? Ich nicht. Ist das Griechisch? Ja, es ist ein griechischer Ausdruck, den wir für eine Ikone der Jungfrau verwenden. Es ist oft eine Ikone, die an, sagen wir, dem Eingang eines Klosters, dem Eingang einer Stadt, an das eigene Zuhause, sozusagen als Torhüter oder Torweg, platziert wird. Und wir verstehen, dass in Maria ein Torweg ist, ein Pfad, eine Tür, die sich öffnet, dass die Menschheit folgen kann, indem sie Ja sagt, wie sie es tat, und dann in einer Beziehung mit Gott lebt, die authentisch ist und niemals von der Beziehung abweicht, wissen Sie. Ich werde aufhören, wissen Sie, nur, wissen Sie, Gedanken darüber. Ja, ich meine, es bringt definitiv in Erinnerung, wenn der heilige Paulus sagt, dass, wissen Sie, mit, ich erinnere mich nicht an die genaue Formulierung, aber etwas in der Art, dass mit der Liebe es kein, gegen dies gibt es kein Gesetz. Ich kann mich nicht an den genauen Vers erinnern. Aber, wissen Sie, sicherlich das, es ergibt Sinn, dass, wissen Sie, wenn wir Gott lieben, wenn wir unseren Ehepartner lieben, wenn wir die Menschen um uns herum lieben, dann werden wir keine moralischen Vergehen gegen sie begehen, aber es ist nicht das, wissen Sie, einfach keine moralischen Vergehen zu begehen, ist nicht das Ziel, oder? Ja, ich denke, eines der Dinge, die wir sagen sollten, ist, dass, wissen Sie, eine Unterscheidung über, wissen Sie, Maria in, sagen wir, der römisch-katholischen Kirche getroffen wird, die sie sogar von der Idee trennt, was sie als Erbsünde bezeichnen würden. Oh ja, ja. Und so würden sie sagen, sie wurde, wissen Sie, ohne dies empfangen. Und sicherlich sagt die Orthodoxie das nicht. Wir sagen, dass nein, sie innerhalb der normalen Grenzen des Falls geboren wurde, wissen Sie, die Konsequenzen davon und die Erbsünde von Adam und Eva. Also erbte sie all diese Dinge, wissen Sie, Sterblichkeit, Verweslichkeit, eine Neigung zur Sünde. Aber wir würden sagen, dass ihre Mitwirkung und Liebe zu Gott, ihre Entscheidung, in Gemeinschaft und in mancher Hinsicht würden wir sagen, Vereinigung zu leben, oder? Ich meine, sie nimmt Christus in sich auf, oder? Sie begeht nicht willentlich Sünde. Und so ist es nicht unabhängig, wissen Sie, es ist nicht so, als hätte sie dies nur durch bloßen Willen getan und sozusagen, wissen Sie, sie ist eine Art übermenschlich, sondern sie ist mit Christus vereint. Und so ihr Leben, mit Christus vereint in und durch Christus, wissen Sie, dies und dies ist etwas, das wir auch in den Heiligen sehen. Wissen Sie, Christus ist natürlich der Einzige, der von Natur aus sündlos ist. Und sie kommt uns durch Gnade und Gemeinschaft und Synergie nahe. Aber sie wird sicherlich dann ein Vorbild für uns. Und dann sehen wir andere Heilige, die es nachahmen, wissen Sie, die in ihrem Leben zu einem Stadium gelangen, in dem ihre Beziehung zu Gott und anderen nie gebrochen wurde. Ihre Liebe ist nie, nie nachlässt, nie, nie sozusagen nachgibt, wissen Sie, Stolz und persönlichem Verlangen. Also ja, gute Frage. Ja, diesen Samstag feiern wir die Terminmission, das Einschlafen Mariens, und es ist ein zweitägiges Fasten, in dem wir uns befinden. Und, wissen Sie, die meisten Kirchen begleiten diese Periode mit der Parochlesis oder Bittgottesdienst, der, wissen Sie, jeden Tag gesungen wird, was auch ein schöner Gottesdienst ist. Also ja. In Ordnung, Simon, das war eine gute. In Ordnung, lassen Sie uns zum nächsten übergehen. Dies ist eine Frage zur biblischen Exegese, die immer meine Lieblingsfragen sind. Also einige persönliche Motivation hinter der Auswahl dieser. In Ordnung, ein Benutzer namens „die Rüstung der Gnade" sagt, er bezieht sich auf Sacharja 12,10, wo es heißt, dass Jerusalem oder diejenigen, die darin sind, weinen, den Messias sehend. Und er sagt, dies ist, wissen Sie, dies stimmt mit dem überein, was in Matthäus gesagt wird 2430. Und dann ist das, was seine Frage ist, es steht in Sacharja 12,10, dass sie Gnade empfangen, und er sagt, das ist seltsam, denn das würde auch bedeuten, dass diese in das Reich des Messias eintreten unregenerierte Sterbliche sind. Also ich glaube, was er fragt, ist, er fragt danach, wie, weißt du, was ist, was geschieht mit der Reaktion derer in Jerusalem, die weinen, den Messias sehend, aber auch die Schriften sagen, dass sie durch dieses Ereignis Gnade empfangen. Ich schätze, weißt du, es ist eine etwas undurchsichtige Frage, oder? Ich meine, ich schätze, in dieser Frage, fragen sie, fragen sie sich, ob es die Verfügbarkeit von Gnade vor dem Kommen Christi gibt? Ist das, denkst du, Teil der Frage? Ich habe den Vers für 12,10 aufgeschlagen. Okay, ja, ich denke, es ist, und ich werde ausgießen auf das Haus Davids und auf die Bewohner Jerusalems den Geist der Gnade und des Bittens. Und sie werden auf mich blicken, den sie durchbohrt haben, und sie werden um ihn klagen wie um einen Einzig Geliebten. Ich meine, das ist eine Prophezeiung, oder? Klar. Und also es, es weist auf den Christus hin und was geschehen wird, wenn er kommt, oder? Und es wird gewiss in der Kirche als christologisch verstanden, oder? Das, das ist unbestreitbar. Und gewiss wird es auch in der Kirche als eine Prophezeiung des Leidens Christi verstanden, oder, das Durchbohren seiner Seite am Kreuz, oder? Ja. Das, das wir lesen in, sagen wir, Johannes 19, denn, weißt du, die, die Kirche inszeniert das nicht nur in den Heiligen-Wochen-Gottesdiensten, sondern wenn der Priester die Elemente des Brotes und des Weins für die eucharistische Versammlung vor der Göttlichen Liturgie im Opferdienst vorbereitet, wenn wir das Brot, das dargebracht wurde, das Prosphora-Brot, das Opferbrot, nehmen. Und es gibt einen Teil dieses Brotes, der die Initialen hat, Jesus Christus, Stoes und Nicodemus, Christus, siegt, das wird hervorgebracht. Und das wird auf die Patene gelegt als das Lamm, das durch den Abstieg des Heiligen Geistes in der Liturgie geweiht werden wird. Und wir durchbohren dieses Lamm mit einem kleinen Speer in diesem Dienst. Und wir, und wir durchbohren es. Und während wir es durchbohren, gedenken wir der Prophezeiung des Sacharja und wir gedenken der Worte des Evangeliums. Und dann, wenn es einen Diakon gibt, während er das Lamm durchbohrt, der Priester, der Diakon gießt in den Kelch, den Wein und das Wasser. Aber, weißt du, ich denke, dies wird alles in der Zeit Christi erfüllt, oder? Also, aber ich lasse dich es sozusagen, ich denke, du wolltest es ein wenig ausfüllen. Ja, die Person, die diese Frage stellt, sagt, dass es Matthäus 24,30 entspricht, was ich nicht sicher bin, ob es eine Prophezeiung ist. Der Vers sagt, dann wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen und dann werden alle Stämme der Erde klagen und sie werden den Menschensohn kommen sehen auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit. Ja, das ist mehr mit der zweiten Ankunft verbunden. Weißt du, die Parusie. Richtig. Aber Sacharja, nur im Lesen davon, siehst du es so klar mit den Ereignissen verbunden, die im Leben Christi geschehen. Richtig. Ja. Ja. Also ich weiß nicht, denkst du, haben wir diese Frage sozusagen beantwortet? Oder denkst du, es gibt etwas, das in der Schwebe ist, das wir nicht sicher sind, dass wir es erfassen. Es könnte ein wenig Verwirrung über die Idee der Erwähnung des Geistes der Gnade, der auf die Bewohner Jerusalems ausgegossen wird, aber dann die Reaktion darauf Trauer sein, ich schätze. Nun, okay, wenn ich, wenn ich die Frage richtig verstehe, können wir, können wir das sagen. Sieh, der Heilige Geist ist gewiss aktiv in, sagen wir, dem Alten Bund, oder? Es ist nicht so, als ob, und also ist es auch Christus. Richtig. Wir sehen das klar in, weißt du, die drei im Feuer. Richtig. Und in, weißt du, anderen Stellen des Alten Testaments. Und wenn Christus kommt, ist die Fülle der Offenbarung Gottes offenbar. Richtig. Und wir leben noch in dieser Wirklichkeit. Richtig. Der Messias ist gekommen. Und dann wird das Geschenk des Geistes und die Gnade des Geistes auf die Herzen und die, die Leben derer in der Kirche versiegelt. Und doch, ob es das Erscheinen von, von, von Christus ist, das Erscheinen von der Geist, für manche wird das immer Freude sein. Ja. Aber für andere wird es ein Morgen sein, weil ihr Gericht nahe herbeigekommen ist und, weißt du, das ist etwas, das mit dem Kommen des Geistes in Verbindung gebracht werden kann, in Christus ist er selbst klar darüber. Richtig. Dass seine Gegenwart Gericht ist. Ja. Und der Geist ist eins mit Christus. Also ist das Kommen des Geistes Gericht für es, es überführt uns. Es überführt uns, weißt du, sagen wir im zeitlichen Sinne, wie, weißt du, du lebst auf eine bestimmte Weise und der Geist überführt dich, dass das, was du tust, falsch ist und darüber sollte Trauer sein. Richtig. Trauer, göttliche Trauer, dass das, was wir getan haben, falsch ist und es muss sich ändern. Aber es gibt auch den Sinn dieser universellen Realität, dass im Kommen des Geistes in jenen letzten Zeiten und wieder, weißt du, die Prophezeiung des Sacharja, die von diesem Hörer erwähnt wurde, ist mit den Ereignissen der Kreuzigung Christi verbunden und von der Kirche in ihrer liturgischen Feier aufgenommen und von den Vätern kommentiert, auf den Abschnitt, den er erwähnte oder sie erwähnte, als direkte Bezugnahme auf die Kreuzigung Christi. Der zweite Abschnitt, den sie in Matthäus 24 erwähnten, ist ein Abschnitt über, weißt du, die Wiederkunft und die letzten Zeiten, richtig? Wenn man den Abschnitt aufschlägt, ich habe ihn gerade in meiner Schrift aufgeschlagen in Matthäus 24. Unmittelbar nach der Drangsal jener Tage wird die Sonne verdunkelt werden und dann wird der Mond sein Licht nicht geben. Die Sterne werden vom Himmel fallen. Die Mächte der Himmel werden erschüttert werden. Dann wird das Zeichen des Menschensohnes auf dem Himmel erscheinen und dann werden alle Stämme der Erde trauern und sie werden den Menschensohn sehen. Kommend auf den Wolken des Himmels mit Macht und großer Herrlichkeit. Christus füllt diesen Abschnitt der Schrift in beschreibender Form im nächsten Kapitel in Matthäus 25, Vers 31 und folgende aus, richtig? Also ich denke nicht, dass es eine korrekte Verbindung ist, die sie zwischen Matthäus 24, 30 und Sacharja 12, 10 herstellen. Und, weißt du, sie vermischen irgendwie zwei Schriften, richtig? Ja. Also sind sie nicht auf die Weise verbunden, wie dieser Anrufer vielleicht denkt. Ja, ja, weil sie über verschiedene Ereignisse sprechen, richtig? Ja, einer spricht von der Kreuzigung, einer spricht von der Parusie, weißt du, die Gegenwart und Wiederkunft Christi, die wir verstehen oder als die zweite Ankunft
Wortlaut im Original
This is Orthodoxy Live with Father Evan Armitage, a live interactive call-in program where your questions about the Orthodox faith are addressed. Father Evan is the priest at St. Spirit and Greek Orthodox Church in Loveland, Colorado. Call in your question at 1-855-AF-RADIO. That's 1-855-237-2346. Here now is Father Evan. Well, good evening and welcome to Orthodoxy Live, your live call-in show about the Orthodox faith, her teachings and traditions. I'm your host, Father Evan, and we're streaming to you, not exactly live here on Ancient Faith Radio. I'm glad you're with us. It's one of our mailbag episodes. So although I'll mention the phone number for future reference, if you try calling in tonight, you won't get anybody because we've prerecorded the show. So as usual, the number to call when you're listening to the program is 1-855-AF-RADIO. But as I said tonight, we're recording a special mailbag episode and I'm very pleased to have with me tonight Simon Nelson, who's often so behind the scenes. He goes on notice. Simon, it's nice to have you on the program tonight with me. Thank you, Father. I'm happy to be here. Happy to be back. Yeah. I mean, have we, have you and I ever done a mailbag episode together? We've done one. And I must admit, I was substantially more nervous for that one than I am today. Thank God. Well, we're recording in the midst of this horrific flooding that's going on in the Midwest and it's impacted Ancient Faith Radio and Ancient Faith Ministries. The main studio in Chesterton, Indiana has been evacuated. I know our producer and the radio station manager, Mike DeGan, has had some flooding in his basement. Today there's millions impacted and our thoughts. I've been texting with a dear friend of mine who's a priest in Indiana. I know you've said your neighbors have had flooding. It's just a terrible situation. Yeah. Our local power company said it's the worst, it was a windstorm that kind of took out everyone's power, but worst event in terms of its impact on the power grid in history for our area, at least I should say. It's really crazy to see the weather change so much. In the state of Colorado, we had the hottest July in record and something like 26 days over 90 degrees, which is unheard of for us. I think we've already had over 45 days of 90 degree weather this summer. And that on top of the fact that this past winter we didn't have any snow. Literally just didn't have snow. I think my house saw one measurable snowfall the entire winter, which is crazy. And if people are following any of that, that impacts the entire West because most of the water that places like Nevada, Arizona, California get comes from the Rocky Mountains through the Colorado River. And so we certainly need to all pray that the Lord of Creation spare us from further calamity. But certainly my thoughts are with Mike and the whole ancient faith ministry team and all those in the Midwest. So well, as I mentioned, you know, we're recording a mailbag episode, which is always kind of fun to do. It gives us an opportunity to address some questions that we don't get to do while we're on air with callers. And I think I've said this many times, there's, you know, hundreds of questions that have been sent in. And I don't know if I'll ever get to all of them, but try to pick off a few and move forward in that way. Simon, I'm glad you have the time to be with me. And why don't we get going with our first question? Yeah, I have a few questions picked out tonight. Many of these are from the YouTube chat. So there's always a few that get asked either at the end of the show or just, you know, we don't have time to get to because of the callers. So now is the chance. Yeah, yeah. Well, and I should mention that, you know, so if you're listening to this episode of Orthodoxy Live and you're doing so as a podcast, then one of the things you can do is you can email at orthodoxylive at ancientfaith.com. Those come directly to me. Some people use the ask at ancientfaith radio, which is, or I'm sorry, it's ancientfaith. Ask at ancientfaith.com, which is a little bit easier to remember. But obviously, as you said, you know, a lot of times when we're on air, people are streaming with us on YouTube and they're putting this in the chat box and we certainly get more than we can answer. Yeah, that's right. Well, we can start with the first one tonight. Sure. I thought it was appropriate because we are currently on the eve of the dormition feast to have one about the mother of God. So the first question comes from someone named Matt. And he says, I've come to accept the theotokos as all holy and sinless, but I struggle with this theologically. What exactly is at stake in declaring that our holy mother was, slash is, sinless? You know, I think a lot of this question, Simon, is wrapped up in the approach we take when considering exactly what is sin. And you know, many of us have been taught and have come to believe that sin is an offense against God, which has a punishment, right? And so it's sort of the breaking of a rule. And so the simple example that would be is, you know, you're not supposed to lie. You tell a lie and there you go. You've broken the rule, you've sinned and there's a punishment and a consequence. Now there's much in that description that's actually beneficial for us, right? To think about the fact that, you know, God has given us a way of life that he's encouraged us to live, for example, in the truth and to be deceptive, to tell lies is disfiguring both to ourselves and to the communities and the people that we interact with. But that may not be a definition or a description that's helpful or beneficial in the long run. And so there's another way of thinking about sin that can be helpful. And this helps us sort of start to understand what we're talking about when we speak about Mary. And it has more to do with the idea of love, right? And this past July, I held a online class for people looking into orthodoxy called exploring orthodoxy. And it was kind of interesting to do was an online class. I hadn't done that before. I don't know that I like that format, but it gave people access that wouldn't have had it otherwise. You know, certainly people who don't live around, say, Spirit on and people who have busy lives and they can't make a drive, let's say, to the church on a Monday night. And I think it was in maybe our last session together talking about, you know, orthodox life as opposed to the idea of, you know, sort of having a set of beliefs that you've agreed to as sort of a faith statement, which leads to membership in, let's say, a church, you know, and looking at what's orthodox life, what's a lifestyle, a faithfulness towards God like. And in that discussion, it raised some questions for some people. And in the open Q&A, a gentleman, I think his name was Daniel, asked, you know, could you talk about sin a little bit more? You mentioned something in your remarks that had to do with love, relationship and sin that I quite didn't understand, you know, exactly what you're trying to say. And I made this statement that any sin is a breaking of love, as a stepping away from love. And he'd never heard that. And I said, well, that's really the better way to think about it. Like if I love my wife, right, and I'm in relationship with my wife, any stepping away from the love or the relationship is a sin. In the sense that I break the relationship, I break the commandment or the reality to love. And it's disfiguring. And it separates me from my wife and from others, you know, whatever that happens separates us from God. And that's really how we should try to approach the idea of sin. And so when we think about the mother of God and we think about her relationship and her love for her son, we can start to see how this might apply in the sense that did she live in relationship with her son? And at any point, did she break that relationship? Did she step away from the love that she had for her son? And the response the church has is no. And, you know, sort of our proof is her life. You know, she lived with her son in a relationship of love from the time of his conception to the foot of the cross, to the empty tomb, to witnessing the ascension and experiencing Pentecost, right? So there's this arc. And that's how we need to think about, you know, ourselves, right? Can we approach that type of lifestyle? That's why she becomes such an example for us. Have you ever heard the unusual phrase of Porta Itissa? Porta Itissa? I have not. Is this Greek? Yeah, it's a Greek phrase that we'll use for an icon of the Virgin. It's often an icon that's placed at, let's say, the entrance to a monastery, the entrance to a town, to one's home, kind of like gatekeeper or gateway. And we understand that, you know, in Mary there's a gateway, there's a path, there's a door that opens that humanity can follow in saying yes, like she did, and then living in relationship with God in a way that's authentic and never deviates, you know, from the relationship. I'll stop, you know, just, you know, thoughts about that. Yeah, I mean, it definitely brings to mind when St. Paul says that, you know, with, I don't remember the exact phrasing, but something along the lines of, you know, with love there's no, against this there's no law. I can't remember the exact verse. But, you know, certainly the, it makes sense that, you know, if we're loving God, if we're loving our spouse, if we're loving those around us, then, you know, we're not going to be committing moral offenses against them, but it's not the, you know, just simply not committing moral offenses is not the aim, right? Yeah, I think one of the things that we should say is that, you know, there's a distinction made about, you know, Mary in, let's say, the Roman Catholic Church, kind of separating her from even the idea of what they would call original sin. Oh yeah, yeah. And so they would say she was, you know, conceived without that. And certainly Orthodoxy doesn't say that. We say that no, she is born within the normal confines of the fall, you know, the consequences of it and the ancestral sin of Adam and Eve. So she inherited all those things, you know, mortality, corruption, an inclination towards sin. But we would say that her cooperation and love with God, her decision to live in communion and in some ways we would say union, right? I mean, she takes in Christ, right? She doesn't willingly commit sin. And so it's not independent, you know, it's not like she just did this by sheer will and sort of, you know, she's some sort of like superhuman, but rather she's united to Christ. And so her life being united to Christ in and through Christ, you know, this and this is something that we see also in the saints. You know, Christ, of course, is the only one sinless by nature. And she approaches us through grace and communion and synergy. But she certainly becomes an example then for us. And then we see other saints imitate it, you know, who in their lives get to a stage where their relationship with God and others has never broken. Their love is never, never flags, never, never sort of yields to, you know, pride and personal desire. So yeah, good question. Yeah, this Saturday we celebrate the term mission, the falling asleep of Mary and it's a sort of two week fast that we've been in. And, you know, most churches company this period with the parochlesis or supplication service that's sung, you know, each day, which is a lovely service as well. So yeah. All right, Simon, that was a good one. All right, let's move on to the next. This is a question about biblical exegesis, which are always my favorite. So some personal motivation behind picking this one. OK, a user called the armor of grace says he's referencing Zechariah 1210 where it says that Jerusalem or those within weep, seeing the Messiah. And he says this is, you know, this matches what it's saying in Matthew 2430. And then he's what his question is, it says in Zechariah 1210 that they receive grace and he says this is odd because that would also mean these enter the Messiah's kingdom is unregenerate mortals. So I believe what he's asking is he's asking about how, you know, what is what's going on with the response of those in Jerusalem, weeping, seeing the Messiah, but also the scriptures saying that they are receiving grace through this event. I guess, you know, it's a bit of an opaque question, isn't it? I mean, I guess in this question, are they are they wondering if there's the availability of grace prior to the coming of Christ? Is that you think part of the question? I've got the verse for 1210 up. OK, yeah, I think it's and I will pour out upon the house of David and upon the inhabitants of Jerusalem, the spirit of grace and compassion. And they shall look upon me whom they pierced and they shall mourn for him as for a beloved one. I mean, that's a prophecy, right? Clear. And so it's it's pointing to the Christ and what will occur when he comes, right? And it's certainly understood in the church is Christological, right? This this is unquestionable. And certainly it's also understood in the church as a prophecy of Christ's passion, right, the piercing of his side on the cross, right? Yeah. Which which we read about in, let's say, John 19, because, you know, the the church reenacts that not only in the Holy Week services, but as the priest prepares the elements of the bread and the wine for the Eucharistic Assembly prior to the divine liturgy in the service of the oblation as we take the bread that's been offered, the prosphora bread, the offering bread. And there's a portion of that bread that's got the initials, Jesus Christ, Stoes and Nicodemus, Christ, conquers, that's brought out. And that is placed on the patent as the lamb that will be consecrated by the descent of the Holy Spirit and the liturgy. And we pierce that lamb with like a mini spear in that service. And we and we pierce it. And as we pierce it, we recall the prophecy of Zachariah and we recall the words of the gospel. And then if there's a deacon as he pierces the lamb, the priest, the deacon pours into the chalice, the wine and the water. But, you know, I think this is all fulfilled in the time of Christ, right? So, but I'll let you kind of, I think you were going to fill it out a little bit. Yeah, the person asking this question says that it matches Matthew 2430, which I'm not sure is is a prophecy necessarily. The verse says, then the sign of the Son of man will appear in heaven and then all the tribes of the earth will mourn and they will see the Son of man coming on the clouds of heaven with power and great glory. Yeah, that's related more to the second coming. You know, the Parusea. Right. But Zachariah, just in the reading of it, you see it so clearly connected to the events that occur in Christ's life. Right. Yes. Yes. So I don't know, do you think we've kind of answered this question? Or do you think there's something hanging out there that we're not sure that we're I think grasping. There might be a little bit of confusion about the idea of the mention of the spirit of grace that's poured out on the inhabitants of Jerusalem, but then the response to that being. Grief, I guess. Well, OK, if I'm if I'm understanding the question correctly, we can we can say this. Look, the Holy Spirit is certainly active in in the Old Covenant, let's say, right? It's not as if and so is Christ. Right. We see that clearly in, you know, the the three use in the fire. Right. And in, you know, other passages of the Old Testament. And when Christ comes, the fullness of God's revelation is apparent. Right. And we still live in that reality. Right. The Messiah has come. And then the gift of the spirit and the grace of the spirit is sealed upon the hearts and the the lives of those within the church. And yet, whether it's the appearance of of of Christ, the appearance of the spirit, for some, that's always going to be joy. Yeah. But for others, it's going to be a morning because their judgment has been drawn near and, you know, that is something that can be associated with the coming of the Spirit is in Christ is clear about that himself. Right. That his presence is judgment. Yeah. And and the Spirit is one with Christ. So the the Spirit's coming is judgment to it convicts us. It convicts us, you know, let's say in the temporal sense, like, you know, you're living a certain way and the Spirit convicts you that what you're doing is wrong and there should be mourning over that. Right. Sorrow, godly sorrow that what we've done is wrong and it needs to change. But there's also the sense of this universal reality that that in the coming of the Spirit in those last times and again, you know, the prophecy of Zachariah that was mentioned by this listener is related to the events of Christ's crucifixion and picked up by the church in her liturgical celebration and commented by on the on the passage that he mentioned or she mentioned by the fathers as a direct reference to Christ's crucifixion. The second passage that they mentioned in Matthew 24 is a passage about, you know, the return and the last times, right? It if you pick up the passage, I just pulled it up in my scripture in Matthew 24. Immediately after the tribulation of those days, the sun will be dark and then the moon will not give its light. The stars will fall from heaven. The powers of the heavens will be shaken. Then the sign of the Son of Man will appear in the heavens and then all the tribes of the earth will mourn and they will see the Son of Man. Coming on the clouds of heaven with power and great glory. Christ fills out that passage of scripture in descriptive form in the next chapter in Matthew 25, verse 31 and following, right? So so I don't think it's a correct connection that they're making between Matthew 24 30 and Zachariah 12 10. And, you know, they're kind of conflating to scriptures, right? Yeah. So they're not associated in the way that this caller might think. Yeah, yeah, because they're they're talking about different events, right? Yeah, once I'm about to cross, once talking about the parousia, you know, the the presence and return of Christ that we understand is or label the second coming. Yeah, maybe the parallel is just in both Christ and the in the Holy Spirit are revealed and then the reaction of some of joy and the reaction of others is sorrow. Yeah, I mean, it says there the sons of the earth. So it's it's those attached to this life, not the sons of heaven, OK? Not the sons of righteousness. I mean, you know, for each of us, the God presents a crisis, you know, what are you going to do? You know, you're going to follow him. And if you don't, you know, then that's that's going to be painful for you, right? Not because God wants to punish you, but because, you know, as I've given the description a hundred times and it's not mine. You know, I didn't come up with this that, you know, light is something we like. But if we live in a cave, you know, then it's painful to us. And so that's what happens. Right. That's what happens to us who who don't live in the presence of God. His presence becomes painful for us. Right. And that's why they'll mourn and weep and Nash. Right. As it says in the scriptures. That's right. OK, ready for the next question, Father? Yeah, yeah, let's let's do it. All right. This comes from someone with the username Mueller's game. He asks, what's the Orthodox view of Halloween horror movies, in particular, movies that have supernatural themes like The Exorcist or Evil Dead or Gore, etc. I watched them before I became Orthodox and I am curious. Yeah. Well, it's just not helpful, is it? I mean, it's interesting because, you know, being a parish priest and having a large community, you have people that come from all sorts of walks of life, you know, and they carry with them all sorts of perspectives. And the