Vaishnava · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen
When the Lord Shook Hands with Brahma, How Exactly Did He Shake Hands?
ohne Namen ·
Gita Daily (Chaitanya Charan Das) ·
2026-09-13
· Pune
· Quelle
Demut · Hauptbotschaft
Umkehr · tragend
Wissen · tragend
Übersetzung besteht nicht nur in der sprachlich präzisen Übertragung von Wörtern, sondern in der kulturellen und konzeptionellen Vermittlung, die dem Leser hilft, die Bedeutung der Schrift für sein eigenes Leben zu verstehen – und auch das soziale und emotionale Umfeld einer Frage gehört zur wahren
Wenn man auf eine Frage antwortet, sollte man nicht nur auf die Worte hören, die gesprochen werden, sondern auch auf die Worte, die nicht gesprochen werden.
Der Text erzählt von einer Srimad-Bhagavatam-Klasse in Toronto, in der ein Sannyasi-Guru spielerisch fragt, wie genau der Herr die Hand Brahmās geschüttelt habe. Der Sprecher nimmt die Frage wörtlich und entwickelt daraus eine Reflexion über Übersetzung: Es geht nicht nur um sprachliche Präzision, sondern darum, die Bedeutung für ein modernes Publikum 'rüberzubringen'. Er führt Beispiele aus Prabhupadas Übersetzungen an, in denen zeitgenössische Begriffe wie Radiolieder oder Elektrizität eingefügt werden, um zeitlose Prinzipien verständlich zu machen. Am Ende erkennt er, dass er die soziale und emotionale Ebene der Frage – sie war eine herzliche Willkommensgeste – übersehen hatte. Der Text schließt mit einer persönlichen Erkenntnis: Man muss nicht nur auf die Worte hören, sondern auch auf die Stimmung dahinter, und man soll als Lehrender immer auch Lernender bleiben.
- Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
-
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit
- Wo sitzt das Übel?
-
im Herzen, im Willen, in der Seele des Einzelnen
- Was hilft dagegen?
-
Einsicht, Lernen, Aufklärung, richtige Erkenntnis; persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen
- Was ist der Mensch nach diesem Text?
-
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung
- Wohin geht die Geschichte?
-
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
- Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
-
auf die heilige Schrift der eigenen Tradition; auf ein gegenwärtiges Oberhaupt, Lehrer, Amt
- Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
-
den eigenen Glaubensgeschwistern
- Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
-
auf die eigene Gemeinschaft und sich selbst
Verwandte Texte aus anderen Traditionen
nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition
Wozu der Text aufruft
- die Frage umformulieren oder paraphrasieren, bevor man antwortet (zwischenmenschlich)
- auf die ungesprochenen Worte und die Stimmung hinter einer Frage achten (innerlich)
- bereit bleiben zu lernen, auch wenn man lehrt (innerlich)
Genannte Stellen
Srimad Bhagavatam 2.9.19 · Bhagavad Gita 15.6
Gemessen
- Grundhaltung
- 1 von -2 bis 2
- Eindringlichkeit
- 2 von 3
- Reichweite
- 1 von 5
- Konkretheit
- 3 von 3
- Abgrenzung
- 0 von 3
- Zeitbezug
- früher 2, jetzt 2, künftig 1
Ausgewertet mit qwen3.8-27b, Fassung v3.
Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.
Wortlaut auf Deutsch
Das war die erste Frage, die ich nach meiner Srimad Bhagavatam-Klasse über 2.9.19 in ISKCON Toronto am 12. September 2026 erhielt. Sie kam von Bhaktimarga Swami, dem Sannyasi-Guru, der der Leiter der Gemeinschaft ist. Mit seinen markanten, ausdrucksstarken Gesten fuhr er fort:
„Waren beide Hände vertikal? Oder waren sie horizontal, mit der Hand des Herrn über der Hand Brahmās? Oder hielt der Herr die Hand Brahmās in beiden seinen Händen und rieb sie sanft?"
„Auch ich habe mich darüber gewundert", erwiderte ich.
„Das Sanskrit verwendet kare spṛśan – das zwei wesentliche Wörter enthält: ‚Hand' und ‚berühren.' Ähnliche Ausdrücke kommen anderswo in den Schriften vor, wenn der Herr jemanden mit seiner Hand berührt, wie etwa, wenn Herr Narasimhadeva Prahlada auf dem Kopf berührt, um ihn zu segnen.
„Hier jedoch erweitert Srila Prabhupada die Bedeutung von Berühren mit der Hand zu Berühren der Hand mit der Hand – oder Händeschütteln. Soweit ich weiß, haben weder Srila Prabhupada noch die früheren Acharyas die Mechanik des Händeschüttelns näher ausgeführt.
„Was tut Prabhupada also genau, wenn er hier das Wort ‚Händeschütteln' verwendet?
„Das führt uns zu einem breiteren Punkt über Übersetzung: Was soll Übersetzung bewirken?"
Übersetzung von Wörtern oder Welten?
„Der Zweck der Übersetzung kann in Bezug auf zwei Ziele verstanden werden: es richtig zu machen und es rüberzubringen.
„Es richtig zu machen bedeutet, mit sprachlicher Präzision das, was in der Originalsprache dargelegt ist, in die Zielsprache zu übertragen. Es rüberzubringen bedeutet sicherzustellen, dass die Leser nicht nur verstehen, was gesagt wird, sondern auch, was angedeutet wird.
„Um den Unterschied zu verstehen, betrachte ein Beispiel.
„Nehmen wir an, ein altes chinesisches medizinisches Werk enthielt ein Heilmittel gegen Krebs. Ein Gelehrter, der fließend Chinesisch und Englisch sprach, könnte jeden Satz mit großer sprachlicher Präzision übersetzen. Aber nehmen wir an, ein anderer Übersetzer wäre ein chinesischer Arzt, der dieses Buch studiert hatte und dreißig Jahre lang Krebspatienten erfolgreich mit dem darin enthaltenen Wissen behandelt hatte. Das Englisch des Arztes wäre vielleicht nicht so poliert wie das des sprachlichen Gelehrten, aber wessen Übersetzung würden wir eher vertrauen, wenn wir versuchen, die Behandlung zu verstehen und anzuwenden?
„Die Übersetzung des Arztes. Warum? Weil unser vorrangiges Anliegen nicht bloß sprachliche Präzision ist, sondern transformative Anwendung."
Während ich mich hauptsächlich auf Maharaj konzentrierte, während ich antwortete, sah ich mich auch um, um zu sehen, wie interessiert der Rest des Publikums zu sein schien. Als ich sie aufmerksam zuhören sah, fuhr ich fort, näher auszuführen.
„Srila Prabhupada tut oft etwas Ähnliches. Er übersetzt nicht bloß Wörter von einer Sprache in eine andere; durch seine sprachlichen Übersetzungen vollzieht er häufig das, was wir konzeptionelle und kulturelle Übersetzung nennen könnten. Er vermittelt die Welt der Schriften an Leser, die in einer sehr anderen Welt leben.
„Zum Beispiel beschreibt Prahlada in einem seiner Gebete, dass die Ohren von verlockenden materiellen Klängen angezogen werden. Srila Prabhupada gibt dies in zeitgenössischen Begriffen wieder, indem er sich auf Ohren bezieht, die von ‚Radioliedern' angezogen werden. Offensichtlich gab es zu Prahladas Zeiten keine Radios, und es gibt nichts im Sanskrit, das spezifisch auf ein Radio hinweist.
„Prabhupadas Fokus lag nicht nur darauf, es richtig zu machen; es lag auch darauf, es rüberzubringen. Der zeitlose Grundsatz ist, dass unsere Ohren von ablenkenden Klängen gefesselt werden können. Zu Prabhupadas Zeit boten Radiolieder ein sofort erkennbares Beispiel. Heutzutage wäre die entsprechende Ablenkung vielleicht unsere Handys."
Srila Prabhupada tut etwas Ähnliches in Bhagavad Gita 15.6. Das Sanskrit besagt, dass Krishna's höchster Aufenthaltsort nicht von der Sonne, dem Mond oder dem Feuer erleuchtet wird. In seiner Übersetzung fügt Prabhupada Elektrizität hinzu. Der zugrunde liegende Punkt des Verses ist, dass die geistige Welt selbstleuchtend ist und keine äußere Lichtquelle benötigt. Da Prabhupada für ein modernes Publikum schrieb, für das Elektrizität zu den vertrautesten Lichtquellen zählte, macht das Hinzufügen von Elektrizität den Punkt des Verses für seine Leser sofort nachvollziehbar.
„Prabhupada hilft uns so, nicht nur zu verstehen, was die Schrift bedeutet, sondern was die Schrift für uns bedeutet."
In der Klasse hatte ich den größeren Kontext der Interaktion des Herrn mit Brahma erklärt. In zeitgenössischen Begriffen ließe es sich fast mit einem Vorstellungsgespräch vergleichen. Der Leiter eines Unternehmens kann jemanden interviewen, den er bereits kennt und für den er sich interessiert. Zwischen ihnen kann Zuneigung bestehen und, wenn der Interviewer viel senior ist, Ehrfurcht vonseiten des Kandidaten. Dennoch wird eine ernste Verantwortung in Betracht gezogen. Wenn der Kandidat als würdig befunden wird, könnte eine solche formelle Interaktion innerhalb einer zuneigungsvollen Beziehung mit einem wertschätzenden Händedruck enden.
„Der Herr hier findet Brahma fähig und vertraut ihm daher die immense Verantwortung an, das Universum zu erschaffen. In ihrer Beziehung gibt es Intimität, aber auch Formalität wegen der Ernsthaftigkeit von Brahmas Verantwortung. Prabhupadas Wiedergabe der Geste als Händedruck vermittelt beides – die Wärme der Beziehung und die Formalität innerhalb dieser Intimität.
„Was die exakte Mechanik des Händedrucks betrifft, so würde ich ihn, da weder der Text noch Srila Prabhupada auf eine besondere Form des Händedrucks eingehen, im normalen Sinne verstehen, in dem wir das Wort verwenden. Natürlich wird, wenn die ausgestreckte Hand die Hand des Herrn ist, selbst ein normaler Händedruck außergewöhnlich besonders."
Als Maharaj meine Antwort hörte, nickte er bestätigend, und ich ging zu den Fragen anderer im Publikum über.
Die Übersetzung, die ich völlig verpasst hatte
Der Bhakta, der meine Toronto-Tour organisierte, erzählte mir später, dass Maharajs Frage spielerisch gewesen war. Nach einer ernsthaften Klasse versuchte er, die Stimmung aufzulockern und mich auf seine eigene warme Weise willkommen zu heißen.
Ich hatte das völlig verpasst.
Ich fühlte mich zunächst verwirrt, dann amüsiert und lächelte. Ach, das erklärt, warum Maharaj drei verschiedene Arten von Händedrücken so bildlich beschrieben hatte.
Ich hatte eine leichtfertige Frage wörtlich genommen – und sie ernsthaft beantwortet.
Ich erkannte, dass ich, während ich so gründlich eine Art der Übersetzung erklärt hatte, eine andere Art der Übersetzung völlig verpasst hatte: die Übersetzung des sozialen und emotionalen Kontexts der Frage selbst.
Mehrere Menschen schätzten die Antwort, also kam vielleicht etwas Wertvolles aus meiner sozialen Unverfrorenheit. Aber der Vorfall erinnerte mich an ein Prinzip, das ich in meinen frühen Jahren als Redner gelernt hatte:
Wenn man auf eine Frage antwortet, sollte man nicht nur auf die Worte hören, die gesprochen werden, sondern auch auf die Worte, die nicht gesprochen werden.
Deshalb formuliere ich eine Frage regelmäßig um oder paraphrasiere sie, bevor ich darauf antworte. Ich möchte sicherstellen, dass ich die Frage verstanden habe, und den Fragesteller beruhigen, dass ich sie verstanden habe.
Aber ich erkannte, dass ich dies vor allem auf der intellektuellen Ebene getan hatte. Ich hatte auf die ungesprochenen Worte gehört, um die Bedeutung der gesprochenen Worte zu verstehen.
Ich musste dasselbe auf der emotionalen Ebene tun. Ich musste über die Worte hinaussehen, nicht nur nach der Bedeutung, sondern auch nach der Stimmung.
So ist das Leben eines reisenden Redners. Während ich jeden Tag lehre, lerne ich auch jeden Tag.
Nachdem ich über den Vorfall nachgedacht hatte, betete ich:
„Mein lieber Herr, Du hast Brahmas Hand geschüttelt, um ihn zu ermächtigen, zu erschaffen. Du hast Maharajs Frage benutzt, um mich zu lehren, emotional aufmerksamer zu werden.
„O ewig leitender Herr, lass mich bitte niemals so sehr in meiner Identität als Lehrer verstrickt sein, dass ich meine tiefere Identität als Lernender und Suchender vergesse oder vernachlässige. Du offenbarst Dich mir sowohl, wenn ich lehre, als auch, wenn ich lerne – vielleicht sogar mehr durch Letzteres als durch Ersteres. Möge ich immer bereit sein zu lernen, damit ich durch sowohl Lehren als auch Lernen immer näher zu Dir kommen kann."
***
15.06 Mein höchster Wohnsitz wird weder von der Sonne noch vom Mond erleuchtet, noch von Feuer oder Elektrizität. Diejenigen, die ihn erreichen, kehren nie mehr in diese materielle Welt zurück.
Der Beitrag „Als der Herr Brahmas Hand schüttelte – Wie genau schüttelte er seine Hand?" erschien zuerst auf Chaitanya Charan Das, Bhagavad Gita ISKCON.
Wortlaut im Original
This was the first question I received after my Srimad Bhagavatam class on 2.9.19 at ISKCON Toronto on September 12, 2026. It came from Bhaktimarga Swami, the sannyasi guru who is the leader of the community. With his trademark expressive gestures, he continued:
“Were both their hands vertical? Or were they horizontal, with the Lord’s hand above Brahma’s hand? Or was the Lord holding Brahma’s hand in both his hands and gently rubbing it?”
“I too have wondered about this,” I replied.
“The Sanskrit uses kare spṛśan — which has two essential words: ‘hand’ and ‘touching.’ Similar expressions occur elsewhere in scripture when the Lord touches someone with his hand, such as when Lord Narasimhadeva touches Prahlada on the head to bless him.
“Here, however, Srila Prabhupada extends the sense from touching with the hand to touching the hand with the hand—or shaking hands. As far as I know, neither Srila Prabhupada nor the previous acharyas have elaborated on the mechanics of the handshake.
“So what exactly is Prabhupada doing when he uses the word ‘handshake’ here?
“That brings us to a broader point about translation: What is translation meant to do?”
Translation of Words or Worlds?
“The purpose of translation can be understood in terms of two goals: getting it right and getting it across.
“Getting it right means conveying with linguistic precision what is stated in the original language into the language of translation. Getting it across means ensuring that readers understand not just what is being said, but also what is being implied.
“To understand the difference, consider an example.
“Suppose an ancient Chinese medical text contained a cure for cancer. A scholar fluent in Chinese and English might translate every sentence with great linguistic precision. But suppose another translator was a Chinese doctor who had studied that book and had successfully treated cancer patients for thirty years using the knowledge it contained. The doctor’s English might not be as polished as the linguistic scholar’s, but whose translation would we trust more when trying to understand and apply the treatment?
“The doctor’s translation. Why? Because our primary concern is not merely linguistic precision; it is transformative application.
While focusing primarily on Maharaj as I answered, I also looked around to see how interested the rest of the audience seemed to be. Seeing them listening attentively, I continued elaborating.
“Srila Prabhupada often does something similar. He does not merely translate words from one language into another; through his linguistic translations, he frequently performs what we could call conceptual and cultural translation. He communicates the world of scripture to readers living in a very different world.
“For example, in one of Prahlada Maharaja’s prayers, Prahlada describes the ears being attracted by tempting material sounds. Srila Prabhupada renders this in contemporary terms by referring to ears attracted to ‘radio songs.’ There were obviously no radios in Prahlada’s time, and there is nothing in the Sanskrit that points specifically to a radio.
“Prabhupada’s focus was not just on getting it right; it was also on getting it across. The timeless principle is that our ears can become captivated by distracting sounds. During Prabhupada’s time, radio songs provided an immediately recognizable example. Today, perhaps, the corresponding distraction would be our phones.”
Srila Prabhupada does something similar in Bhagavad Gita 15.6. The Sanskrit states that Krishna’s supreme abode is not illuminated by the sun, moon, or fire. In his translation, Prabhupada adds electricity. The underlying point of the verse is that the spiritual world is self-luminous and requires no external source of illumination. As Prabhupada was writing for a modern audience for whom electricity was among the most familiar sources of illumination, adding electricity makes the point of the verse immediately relatable to his readers.
“Prabhupada thus helps us understand not only what scripture means, but what scripture means for us.”
In the class, I had explained the larger context of the Lord’s interaction with Brahma. In contemporary terms, it could almost be compared to a job interview. The head of a company may be interviewing someone he already knows and cares for. There may be affection between them and, if the interviewer is far senior, reverence from the candidate. Yet a serious responsibility is still under consideration. If the candidate is found worthy, such a formal interaction within an affectionate relationship might conclude with an appreciative handshake.
“The Lord here finds Brahma capable and therefore entrusts him with the immense responsibility of creating the universe. There is intimacy in their relationship, but there is also formality because of the seriousness of Brahma’s responsibility. Prabhupada’s rendering of the gesture as a handshake conveys both—the warmth of the relationship and the formality within that intimacy.
“So as far as the exact mechanics of the handshake are concerned, since neither the text nor Srila Prabhupada elaborates on any special form of handshake, I would understand it in the normal sense in which we use the word. Of course, when the hand being extended is the Lord’s hand, even a normal handshake becomes extraordinarily special.”
On hearing my answer, Maharaj nodded in acknowledgment, and I moved on to questions from others in the audience.
The Translation I Completely Missed
The devotee organizing my Toronto tour later told me that Maharaj’s question had been playful. After a serious class, he was trying to lighten the mood and, in his own warm way, welcome me.
I had missed that completely.
I felt first bemused, then amused, and smiled. Oh, that explains why Maharaj described three different kinds of handshakes so graphically.
I had taken a lighthearted question literally—and answered it seriously.
I realized that while I had been so thoroughly explaining one kind of translation, I had completely missed another kind of translation: translating the social and emotional context of the question itself.
Several people appreciated the answer, so perhaps something worthwhile came from my social cluelessness. But the incident reminded me of a principle I had learned during my early years as a speaker:
When answering a question, don’t listen only to the words that are spoken; listen also for the words that are not spoken.
That’s why I regularly rephrase or paraphrase a question before answering it. I want to ensure that I have understood the question and reassure the questioner that I have understood it.
But I realized that I had been doing this primarily at the intellectual level. I listened for the unspoken words to understand the meaning of the spoken words.
I needed to do the same at the emotional level. I needed to look beyond the words not just for the meaning, but also for the mood.
Such is the life of a traveling speaker. While I am teaching every day, I am also learning every day.
After reflecting on the incident, I prayed:
“My dear Lord, You shook Brahma’s hand to empower him to create. You used Maharaj’s question to teach me to become more emotionally attuned.
“O ever-guiding Lord, please never let me become so caught up in my identity as a teacher that I forget or neglect my deeper identity as a learner and a seeker. You reveal yourself to me both when I am teaching and when I am learning—perhaps even more through the latter than through the former. May I remain always ready to learn, so that through both teaching and learning I may keep coming closer to you.”
***
15.06 That supreme abode of Mine is not illumined by the sun or moon, nor by fire or electricity. Those who reach it never return to this material world.
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