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Orthodox · Diese Tradition mit einer anderen vergleichen

Φώτης Κόντογλου: Το ζωηφόρον φυτόν

ohne Namen · Pemptousia (Kloster Vatopedi, griechisch) · 2026-09-14 · Quelle

Dankbarkeit · tragend Wissen · tragend

Die Gestalt des Kreuzes ist ein allgegenwärtiges göttliches Zeichen in der Natur und menschlichen Technik, das durch die Kreuzigung Christi von einem Instrument der Schande in ein Symbol der Rettung und Ehre verwandelt wurde.

Du glaubst, dass Gott die Gestalt des Kreuzes in die gesamte Natur und in viele der technischen Werke gelegt hat, die der Mensch macht, um sie seinem Verstande einzuprägen.

Der Text beschreibt das Kreuz als das heiligste Symbol der Christen, das durch seine einfache Form aus zwei Linien gekennzeichnet ist. Der Autor argumentiert, dass diese Gestalt allgegenwärtig in der Natur, bei Tieren, in der Geologie und in menschlichen technischen Erfindungen wie Schiffen, Pflügen und Werkzeugen zu finden ist. Zitate von Justin dem Märtyrer und Johannes Chrysostomos werden herangezogen, um zu belegen, dass das Kreuz ursprünglich ein Instrument der Folter und Schande war, das durch die Kreuzigung Christi in ein Symbol der Ehre und Rettung verwandelt wurde. Die Hymnen der Kirche würdigen das Kreuz als Siegespreis, Tor zum Paradies und Schutz gegen Dämonen. Der Text listet auf, wie allgegenwärtig das Kreuz im christlichen Leben ist, von Kirchenkuppeln bis hin zu Schmuck und Brot. Es wird betont, dass die Gestalt des Kreuzes die Gesellschaft und die Kommunikation strukturiert. Der Text schließt mit der Feststellung, dass das Kreuz überall sichtbar ist und die Christen an das Leiden Christi erinnert.

Weltbild

was das heißt
Was ist nach diesem Text die Wurzel des Übels?
Unwissenheit, Illusion, falsche Sicht der Wirklichkeit (erschlossen)
Wo sitzt das Übel?
in Wirtschaft, Politik, gesellschaftlichen Strukturen
Was hilft dagegen?
persönliche Erfahrung, Zeugnis, Begegnung mit Gott oder Menschen; Gebet, Gottesdienst, Meditation, wiederholte Übung
Was ist der Mensch nach diesem Text?
von Gott gewollt, mit Aufgabe und Verantwortung (erschlossen)
Wohin geht die Geschichte?
die Botschaft steht außerhalb der Geschichte
Worauf stützt der Text seinen Anspruch?
auf den Stifter oder Propheten der Tradition; auf Tradition, Väter, gewachsene Praxis
Wem gilt die Zuwendung, die der Text fordert?
auch Tieren, Pflanzen, der ganzen Schöpfung
Wohin richtet sich die Kritik des Textes?
der Text kritisiert nicht

Verwandte Texte aus anderen Traditionen

nach Ähnlichkeit der Auswertung, ein Text je Tradition

Wozu der Text aufruft

Genannte Stellen

Gal 3,13

Gemessen

Grundhaltung
1 von -2 bis 2
Eindringlichkeit
2 von 3
Reichweite
5 von 5
Konkretheit
3 von 3
Abgrenzung
1 von 3
Zeitbezug
früher 2, jetzt 3, künftig 1

Ausgewertet mit qwen/qwen3.8-27b, Fassung v3. Die Maßstäbe sind für alle Traditionen gleich, nachzulesen unter Werte.

Wortlaut auf Deutsch
Photis Kontoglou: Die lebendige Pflanze Festreden – Heiliger Ambo 14.09.2026 (Herausgegeben von Stelios Koukos) Die Ehrwürdige Kreuz ist das heiligste Symbol der Christen. Wir verneigen uns, kaum dass wir ihre einfache Gestalt sehen, die nur mit zwei Linien gezeichnet wird. Jeder Mensch kann sie leicht zeichnen, sei es auf sich selbst, auf einem anderen Menschen, auf einer Wand, auf dem Wasser oder in der Luft. Aber auch die Schöpfung ist voll von dieser heiligen Gestalt und erinnert die Christen an das Leiden Christi. Man sieht sie an den vier Punkten des Horizonts, an den sogenannten Kreuzungen der Bäume, in den Verflechtungen der Sterne, in den Spalten der Felsen, in der Verzweigung der Flüsse, in den Knochen der Tiere und Fische, in der Haut der Schlangen, in den Blättern der Blumen, im Muster, das der Schnee hat, in den Weichtieren des Meeres. Und in den Werken der Menschen offenbart sich die Gestalt des Kreuzes wider ihren Willen, in den Türen und Fenstern der Häuser, in der Kreuzung der Balken, in den Pflasterungen, an den Kreuzungen, in den Rädern und Jochen der Wagen, in den Schiffen und Segeln der Schiffe, in den verschiedenen Werkzeugen der Gewerke. Du glaubst, dass Gott die Gestalt des Kreuzes in die gesamte Natur und in viele der technischen Werke gelegt hat, die der Mensch macht, um sie seinem Verstande einzuprägen. Deshalb sagt auch der heilige Justin, der Philosoph und Märtyrer: „Erkennt ihr alles in der Welt, ob ohne diese Gestalt die Gesellschaft regiert oder Gemeinschaft haben kann. Denn das Meer wird nicht geschnitten, wenn nicht dieses Trophäum, das Segel genannt wird, im Schiff unversehrt bleibt; die Erde aber wird ohne sie nicht gepflügt; auch die Gräbermacher und die Handwerker machen keine Arbeit, außer durch Werkzeuge, die diese Gestalt haben. Der menschliche Körper aber unterscheidet sich in nichts anderem von den unvernünftigen Tieren, als dass er aufrecht steht und die Hände in Ausdehnung hat… und nichts anderes zeigt er als die Gestalt des Kreuzes.“ „Untersucht also alles in der Welt, um zu sehen, ob ohne diese Gestalt (des Kreuzes) die Gesellschaft regiert oder Kommunikation bestehen kann. Denn das Meer wird nicht geschnitten [vom Schiff], wenn dieses Trophäum, das Segel genannt wird, nicht unversehrt und heil im Schiff bleibt; noch wird die Erde ohne sie [diese Gestalt, nämlich das Pflug] gepflügt; noch können die Gräbermacher noch die handwerklichen Arbeiter ihre Arbeit verrichten, außer mit Werkzeugen, die diese Gestalt haben. Aber auch der menschliche Körper unterscheidet sich in nichts anderem von den unvernünftigen Tieren, als dass er aufrecht steht und die Hände in Ausdehnung hat… und dies offenbart nichts anderes als die Gestalt des Kreuzes.“ Diese Gestalt hatte auch das Galgen, mit dem die Verbrecher zur Zeit der Römer gefoltert wurden, gemacht aus zwei großen Brettern, auf die sie genagelt wurden. Und aus diesem Grund mied die Welt sie und hatte sie in Furcht und Schande: „Verflucht der am Holz Gehängte.“ Christus wurde auf ein solches verfluchtes Holz genagelt, und er veränderte die Gefühle, die die Menschen für es hatten. Von einem abscheulichen Werkzeug verwandelte er es in eine verehrte Gestalt und ein Symbol. Der heilige Johannes Chrysostomos sagt: „Denn zuvor war das Kreuz ein Name der Verurteilung, nun aber ist es eine Sache der Ehre geworden; zuvor ein Symbol der Verurteilung, nun aber eine Grundlage der Rettung; zuvor war es Schande und Grundlage der Strafe, nun aber ist es Anlass der Herrlichkeit und Ehre.“ Und er sagt wieder: „Aber dieses verfluchte, dieses zu meidende, das Symbol der letzten Strafe, ist nun ersehnt und liebenswert geworden.“ „Aber dieses verfluchte, dieses zu meidende, das Symbol der letzten Strafe, ist nun ersehnt und liebenswert geworden.“ Und die anderen Väter und Prediger nennen das Kreuz „Trophäum der Rettung, Symbol des rettenden Leidens, Symbol der Erlösung, Krone und Diadem der Herrlichkeit“. Die Hymnendichter unserer Kirche nennen es: «Gesegnetes Holz, unbesiegbarer Siegespreis der Frömmigkeit, Tor des Paradieses, Stütze der Gläubigen, Befestigung der Kirche, unüberwindliches Werkzeug, Widersacher der Dämonen, Schutzmittel gegen Krankheiten, Ruhm der Märtyrer, Zierde der Heiligen, Hafen des Heils, Krönung der Könige, Stärke der Gerechten, Würde der Priester, Stab der Macht, Führer der Blinden, Arzt der Kranken, Auferstehung aller Toten, starker Schutz, Sicherheit der bewohnten Welt, Schönheit der Kirche, Wächter der gesamten bewohnten Welt, Ruhm der Engel, Wunde der Dämonen, Leiter des Heils, lebendiges Pflanz, voller Leben, unbeständiges Holz, göttliche Leiter, Werkzeug des Friedens, unbesiegbarer Siegespreis». Die Christen setzen das Kreuz überall hin, in die Kuppeln und Glockentürme der Kirchen, in die Gräber, in die Gebäude, auf die Fahnen, auf die Masten der Schiffe, an hohe Orte, damit es von weitem sichtbar ist, in die Schmuckstücke der Frauen, in die Brote, in die Brunnen. Der heilige Johannes Chrysostomos sagt: «Da dieses Zeichen überall zu finden ist, bei den Herrschenden, bei den Anfängern, bei den Frauen, bei den Männern, bei den Jungfrauen, bei den Verheirateten, bei den Sklaven, bei den Freien, in den Häusern, auf den Märkten, in den Wüsten, auf den Straßen, auf den Bergen, in den Tälern, auf den Hügeln, im Meer und auf den Schiffen und Inseln, in den Betten, in den Kleidern, in den Waffen und in allen Dingen, bei den Gelagen, in den goldenen Gefäßen, in den Perlen, in den Wandmalereien». «So dass dieses Zeichen überall zu finden ist: bei den Herrschenden, bei den Anfängern, bei den Frauen, bei den Männern, bei den Jungfrauen, bei den Verheirateten, bei den Sklaven, bei den Freien, in den Häusern, auf den Märkten, in den Wüsten, auf den Straßen, auf den Bergen, in den Tälern, auf den Hügeln, im Meer und auf den Schiffen und Inseln, in den Betten, in den Kleidern, in den Waffen und in den Brautschlappen, bei den Gelagen, in den goldenen Gefäßen, in den Perlen, in den Wandmalereien». Fortsetzung folgt Aus der Zeitschrift Kibotos, Ausgabe 21, September 1953.
Wortlaut im Original
Φώτης Κόντογλου: Το ζωηφόρον φυτόν Εορταστικοί λόγοι - Ιερός Άμβων 14.09.2026 (Επιμέλεια Στέλιος Κούκος) Τίμιος Σταυρός είναι το αγιώτατον σύμβολον των χριστιανών. Προσκυνούμεν μόλις ιδούμε το απλόν σχήμα του που γίνεται μόνο με δύο γραμμές. Ο κάθε άνθρωπος ημπορεί εύκολα να το σχεδιάσει, ή επάνω του, ή επάνω εις άλλον, ή επάνω εις ένα τοίχον, ή επάνω εις το νερόν, ή εις τον αέρα. Αλλά και η πλάσις είναι γεμάτη από αυτό το ιερόν σχήμα και ενθυμίζει εις τους χριστιανούς το πάθος του Χριστού. Φαίνεται εις τα τέσσαρα σημεία του ορίζοντος, εις τας λεγομένας σταυρώσεις των δένδρων, εις τα συμπλέγματα των άστρων, εις τας σχισμάς των βράχων, εις το ξεκλάδισμα των ποταμών, εις τα κόκκαλα των ζώων και των ιχθύων, εις το δερμάτι των φιδιών, εις τα φύλλα των ανθέων, εις το σχέδιον που έχει το χιόνι, εις τα μαλακόστρακα της θαλάσσης. Και εις τα έργα των ανθρώπων φανερώνεται το σχήμα του Σταυρού άθελά των, εις τας θύρας και εις τα παράθυρα των σπιτιών, εις το σταύρωμα των δοκών, εις τα πλακόστρωτα, εις τα σταυροδρόμια, εις τους τροχούς και εις τους ζυγούς των αμαξών, εις τας σκάφες και εις τα πανιά των καραβιών, εις τα διάφορα εργαλεία των τεχνών. Νομίζεις ότι ο Θεός έβαλε το σχήμα του Σταυρού εις όλην την φύσιν και εις πολλά από τα τεχνικά έργα που κάμνει ο άνθρωπος, διά να το ενθυμίζει εις την διάνοιαν του. Διά τούτο και ο άγιος Ιουστίνος ο φιλόσοφος και μάρτυς λέγει «Κατανοήσατε πάντα εν τω κόσμω, ει άνευ του σχήματος τούτου διοικείται ή κοινωνίαν έχειν δύναται. Θάλασσα μεν γαρ ου τέμνεται, ην μη τούτο το τρόπαιον, ο καλείται Ιστίον1, εν τη νηί σώον μείνη· γη δε ουκ αρούται άνευ αυτού2· σκαπανείς δε εργασίαν ου ποιούνται ουδέ βαναυσουργοί ομοίως, ειμή διά των το σχήμα τούτο εχόντων εργαλείων. Το δε ανθρώπινον σώμα ουδενί άλλω των αλόγων ζώων διαφέρει, ή το ορθόν τε είναι και έκτασιν χειρών έχειν… και ουδέν άλλο δείκνυσιν ή το σχήμα του Σταυρού» «Εξετάστε, λοιπόν, τα πάντα στον κόσμο, για να δείτε αν χωρίς αυτό το σχήμα (του Σταυρού) μπορεί να διοικηθεί η κοινωνία ή να υπάρξει επικοινωνία. Διότι η θάλασσα δεν σκίζεται [από το πλοίο], αν αυτό το τρόπαιο, που ονομάζεται πανί (ιστίο), δεν μείνει σώο και ακέραιο στο καράβι· ούτε η γη οργώνεται χωρίς αυτό [το σχήμα, δηλαδή το άροτρο]· ούτε οι σκαπανείς ούτε οι χειρώνακτες τεχνίτες μπορούν να κάνουν την εργασία τους, παρά μόνο με εργαλεία που έχουν αυτό το σχήμα. Αλλά και το ανθρώπινο σώμα σε τίποτα άλλο δεν διαφέρει από τα άλογα ζώα, παρά στο ότι στέκεται όρθιο και έχει τα χέρια του σε έκταση… και αυτό δεν φανερώνει τίποτα άλλο παρά το σχήμα του Σταυρού». Αυτό το σχήμα είχε και η κρεμάλα που βασανίζανε τους κακούργους εις τον καιρόν των Ρωμαίων, καμωμένη από δυο μεγάλα σανίδια, επάνω εις τα οποία τους εκάρφωναν. Και από αυτήν την αιτίαν ο κόσμος το εσυχαίνετο και το είχε εις φόβον και ατιμίαν: «Επικατάρατος ο κρεμάμενος επί ξύλου.» Ο Χριστός εκαρφώθη επάνω εις ένα τέτοιο καταραμένον ξύλον, και άλλαξε τα αισθήματα που είχαν δι’ αυτό οι άνθρωποι. Από εργαλείον αποτρόπαιον το μετεμόρφωσεν εις προσκυνητόν σχήμα και σύμβολον. Ο άγιος Ιωάννης ο Χρυσόστομος λέγει «Πρότερον μεν γαρ ο Σταυρός όνομα καταδίκης ην, νυνί δε πράγμα τιμής γέγονε· πρότερον σύμβολον κατακρίσεως, νυνί δε υπόθεσις σωτηρίας· πρότερον αισχύνης ην και κολάσεως υπόθεσις, νυν με γέγονε δόξης και τιμής αφορμή». Και πάλιν λέγει «Αλλ’ όμως το επάρατον τούτο, το απευκτόν, το της εσχάτης τιμωρίας σύμβολον, νυν γέγονε ποθεινόν και επέραστον» «Αλλά όμως αυτό το επικατάρατο, το απευκταίο, το σύμβολο της έσχατης τιμωρίας, τώρα έχει γίνει επιθυμητό και αξιαγάπητο.». Και οι άλλοι Πατέρες και Κήρυκες ονομάζουν τον Σταυρόν «τρόπαιον σωτηρίας, σύμβολον σωτηρίου πάθους, σύμβολον απολυτρώσεως, στέμμα και διάδημα δόξης». Οι υμνωδοί της Εκκλησίας μας τον ονομάζουν: «ευλογημένον ξύλον, της ευσεβείας αήττητον τρόπαιον, θύραν Παραδείσου, στηριγμόν των πιστών, περιτείχισμα της Εκκλησίας, όπλον ακαταμάχητον, δαιμόνων αντίπαλον, νοσημάτων αλεξιτήριον, δόξαν μαρτύρων, οσίων εγκαλλώπισμα, λιμένα σωτηρίας, βασιλέων κραταίωμα, σθένος δικαίων, ιερέων ευπρέπειαν, ράβδον δυνάμεως, τυφλών οδηγόν, ασθενούντων ιατρόν, ανάστασιν απάντων των τεθνεώτων, σκέπην κραταιάν, οικουμένης ασφάλειαν, ωραιότητα της Εκκλησίας, φύλακα πάσης της οικουμένης, δόξαν των αγγέλων, τραύμα των δαιμόνων, κλίμακα σωτηρίας, ζωηφόρον φυτόν, βότρυν πλήρη ζωής, ξύλον άχραντον, θείαν κλίμακα, όπλον ειρήνης, αήτηττον τρόπαιον». Οι Χριστιανοί βάζουν τον Σταυρόν πανταχού, εις τους τρούλλους και εις τα κωδωνοστάσια των εκκλησιών, εις τους τάφους, εις τας οικοδομάς, εις τας σημαίας, εις τα κατάρτια των πλοίων, εις μέρη υψηλά διά να φαίνεται μακρόθεν, εις τα στολίδια των γυναικών, εις τα ψωμιά, εις τας κρήνας. Ο άγιος Ιωάννης ο Χρυσόστομος λέγει «Ως πανταχού τούτο το σχήμα ευρίσκεσθαι, παρ’ άρχουσι, παρ’ αρχομένοις, παρά γυναιξί, παρ’ ανδράσι, παρά παρθένοις, παρά γεγαμημέναις, παρά δούλοις, παρά ελευθέροις, εν οικίαις, εν αγοραίς, εν ερημίαις, εν οδοίς, εν όρεσιν, εν νάπαις, εν βουνοίς, εν θαλάττη και πλοίοις και νήσοις, εν κλίναις, εν ιματίοις, εν όπλοις και εν παστάσιν, εν συμποσίοις, εν σκεύεσι χρυσέοις, εν μαργαρίταις, εν τοίχων βαφαίς» «Έτσι ώστε παντού αυτό το σχήμα να βρίσκεται: στους άρχοντες, στους αρχόμενους, στις γυναίκες, στους άνδρες, στις παρθένες, στις παντρεμένες, στους δούλους, στους ελεύθερους, στα σπίτια, στις αγορές, στις ερημιές, στους δρόμους, στα βουνά, στις κοιλάδες, στους λόφους, στη θάλασσα και στα πλοία και στα νησιά, στα κρεβάτια, στα ρούχα, στα όπλα και στους νυφικούς θαλάμους, στα συμπόσια, στα χρυσά σκεύη, στα μαργαριτάρια, στις τοιχογραφίες». Συνεχίζεται Από το περιοδικό Κιβωτός, τεύχος 21, Σεπτέμβριος 1953.