Eine Seite, die Zahlen über Religionen zeigt, muss die Texte offenlegen, aus denen sie stammt. Hier steht der ganze Bestand. Jeder Eintrag führt zur vollständigen Auswertung und zum Wortlaut.
Der Text erklärt Bhagavad Gita 18,60 zur Begrenztheit menschlicher Freiheit und rät, Entscheidungen nach Situation, Ethik, Natur und Herz zu treffen, wobei Gott letztlich durch den Menschen wirkt.
Uneigennütziges Dienen, Teilen und ständige Gotteserfahrung im Alltag bilden die Disziplin des Herzens zur Kultivierung von Liebe.
Der Text überträgt ethische Disziplinen wie Wahrhaftigkeit und Freundlichkeit aus dem Yoga auf die moderne Online-Kommunikation und rät zu Gelassenheit statt Zorn.
Der Text rät, spirituelle Praxis an Lebensumstände anzupassen, kleine Vorsätze zu fassen und sie geduldig im Alltag zu integrieren, statt sie zu verschieben.
Wer vor seinen Aufgaben und dem Karma flieht, wird von der Natur gezwungen, sie doch zu erfüllen; höchste Verwirklichung kommt durch engagiertes Bemühen.
Der Text erklärt, dass aufrichtige spirituelle Anstrengung nie verloren geht, selbst wenn die Vollkommenheit in diesem Leben nicht erreicht wird.
Der Text erklärt die Yoga-Praxis zur Disziplinierung des unruhigen Geistes und verspricht, dass ein Abbruch der spirituellen Reise nicht zum Verlust führt, sondern im nächsten Leben fortgesetzt wird.
Ein meditativer Impuls, der Gedanken als Wellen über der Essenz des Selbst (Brahman) beschreibt und zum Loslassen in die Stille einlädt.
Der Text mahnt zur Todeserinnerung und Pflichterfüllung, um Wiedergeburt zu vermeiden, und empfiehlt tägliche Gottesgedanken zur Lebensperspektive.
Der Text erläutert Bhagavad Gita 18,58: Durch Hingabe an Gott und Überwindung des Egos werden Hindernisse überwunden, während Eigenleistung zum Scheitern führt.
Der Text erklärt, dass Selbstbeherrschung und beständige Anstrengung mit den richtigen Mitteln der Schlüssel zur Meditation und spirituellen Erlösung sind, auch wenn das Ziel im Diesseits nicht erreicht wird.
Praxis ist wichtiger als Theorie; Selbstverwirklichung bedeutet die wahre Natur des Selbst zu erkennen, nicht bloße psychologische Entwicklung.
Der Text stellt die Welt als göttliches Schauspiel dar und lädt ein, das Göttliche als Universumsherrscher, inneres Selbst und Guru zu erkennen.
Der Text rät zur Identifikation mit dem göttlichen Selbst statt dem Körper, um durch Meditation und Stille das ewige Wesen zu verwirklichen.
Der Text erläutert Bhagavad Gita 18,57 als Aufruf zum Bhakti Yoga: Geistig alles Karma Gott darbringen, ihn als höchstes Ziel sehen und durch Liebe und Unterscheidung den Geist auf Gott richten.
Der Text erläutert Wege der spirituellen Führung durch direkte Gottesbeziehung, das höhere Selbst und äußere Meister, um im Alltag Orientierung zu finden.
Der Sprecher erläutert zwei spirituelle Anweisungen: Bedürfnisse reduzieren und niemanden verletzen, mit Alltagsbeispielen und Sanskrit-Begriffen.
Hingabe an Gott als Avatar führt durch göttliche Gnade zum ewigen Seinszustand; alle Handlungen und Erfahrungen sind als göttliche Aufgabe anzunehmen.
Der Text erklärt, dass ethisches Handeln auf der Erkenntnis beruht, in jedem anderen das eigene Selbst zu sehen, was Vorlieben und Abneigungen auflöst.
Der Text empfiehlt das Auswendiglernen von Hymnen, das Tragen einer Japa Mala und das Halten des Schweigegelübdes, um den Geist zu erheben und sanft sowie wahrhaftig zu kommunizieren.
Durch ständige Mantrawiederholung, angepasst an die eigene Tradition, kann jeder Alltagsmoment im Gottesbewusstsein erfüllt werden.
Der Text erläutert Bhagavad Gita 18,54 und empfiehlt, sich im Alltag vorzustellen, wie ein spirituell Vollkommener wie Swami Sivananda handeln würde, um Gleichmut und Hingabe zu üben.
Der Text behauptet, dass dauerhaftes Glück nur durch Erkenntnis des Unendlichen und der Einheit von Selbst und allem Seienden erreichbar ist.
Der Text empfiehlt frühes Aufstehen und morgendliche Meditation als Kern der spirituellen Praxis und rät, sich erst nach der Meditation anderen Menschen zu zeigen.
Der Text rät zu spirituellen Praktiken wie Meditation und Selbstbeherrschung und betont, dem seelischen Bereich Vorrang vor dem Körperlichen zu geben.
Der Text erklärt Bhagavad Gita 18,52 als Anleitung zu Einsamkeit, mäßiger Ernährung, Selbstbeherrschung und täglicher Meditation als Weg zur höchsten Verwirklichung.
Meditation und beständige Rückkehr zum Höchsten stillen den Geist, lösen tiefe Eindrücke auf und führen zur höchsten Seligkeit durch Kontakt mit Brahman.
Ramakrishna erklärt, dass das Ego als Maya die Sicht auf Gott verdeckt, und der Sprecher verknüpft dies mit dem Flow-Konzept der Psychologie.
Ständige Mantra-Wiederholung schützt den Geist vor äußeren Reizen und gibt ihm eine innere Mitte, ohne die Welt verändern zu müssen.
Der Text erklärt Buddhi als reinen Verstand, der Wünsche durchschaut und zu innerer Freiheit führt.